War uns doch allen klar, oder? 2010 wird das Jahr, in denen Tablets den Markt erobern (überfluten) werden. Wieder werden uns Hersteller Dinge zeigen und verkaufen, von denen wir bis gestern gar nicht wussten, dass wir diese brauchen. Aber Vielfalt ist gut und wichtig – sie treibt die Innovation nach vorne. Nachdem Apple-Jünger in der näheren Vergangenheit das iPad kaufen konnten, dürfen sich bald auch Windows-Benutzer freuen. Da Asus Eee Pad kommt in großen Schritten auf uns zu.
Verschiedene Online-Publikationen haben heute bereits über das Asus Eee Pad berichtet, so zum Beispiel TheNextWeb, Golem, Engadget oder auch Netbooknews. Mit 10 Zoll und 12 Zoll werden die Geräte (Asus Eee Pad 101TC und Asus Eee Pad EP121) daher kommen und eine spezielle Windows 7 embedded Version (Windows Embedded Compact 7) einsetzen. Es handelt sich dabei um eine vollständige Neuentwicklung. Wir sind hier natürlich alle gespannt auf die neuen Geräte und schauen gespannt auf die Entwicklung.
Werden Tablets im Jahr 2010 ihren großen Durchbruch erleben, was meint ihr? Wir werden auf jeden Fall, wenn verfügbar, das Asus Eee Pad hier im Blog für euch unter die Lupe nehmen. Versprochen!
Der Hersteller von Unterhaltungselektronik mit den zwei Buchstaben (LG) hat ganz frisch eine Aktion gestartet. So bekommen alle Käufer eines NAS (Network Attached Storage) mit der Bezeichnung N1T1 einen iTunes-Gutschein über 10 Euro und haben weiterhin noch die Chance, einen LCD, einen Blu-ray-Player oder aber ein Smartphone (LG GD880 Mini) zu gewinnen. Dazu muss das LG NAS N1T1 bei einem Partner gekauft worden sein (ja, natürlich sind wir Partner!).
Wie funktioniert das Ganze nun genau? Auf der Aktionsseite (LG NAS Top10) die Seriennummer eures LG NAS N1T1 (Produktinfos) eingeben und den iTunes-Gutschein abstauben (bis 11.07.2010). Auf der gleichen Seite könnt ihr euch auch für die anderen Gewinnmöglichkeiten eintragen. Dazu müsst ihr kein NAS erworben haben! Viel Glück von dieser Stelle aus.
Den Grafik-Spezialisten Corel sollte sicherlich jeder von uns kennen. Und zur Fussball-WM 2010 (hey, das sind nur noch 10 Tage!) veranstalten die Jungs & Mädels von Corel ein WM-Tippspiel auf deren Seiten, bei dem man unter anderem ein iPhone gewinnen kann. Ich finde, da sollte man auf jeden Fall mitmachen – denn es ist doch klar, dass Deutschland Weltmeister wird, oder?
Ich bin auf jeden Fall dabei, ihr auch?
Windows 7 in der Starter Edition lässt sich normalerweise nicht überreden, dass Hintergrundbild zu ändern. Weil diese Frage nicht zum ersten Mal gestellt wird (zuletzt ganz aktuell auf unserer Facebook-Seite), hier einmal eine Möglichkeit. Ladet euch zu diesem Zweck einfach den kostenlosen Windows 7 Background Changer (bzw. Starter Wallpaper Changer) herunter und entpackt diesen.
Die Benutzung ist eigentlich selbsterklärend, oder? Gewünschtes Wallpaper per Browse aussuchen und danach mit Apply bestätigen. Viel Spaß mit eurem neuen Hintergrundbild in der Windows 7 Starter Edition.
Wir haben einigen Testern die Möglichkeit gegeben, Geräte von Cisco (Linksys) zu testen. Hier der Bericht von Christian Lobenstein über den Linksys WRT160NL:
Sperriger Name, nettes Produkt. Normalerweise schreibe ich ja nicht hier (sondern auf meinem eigenen Blog), aber Carsten hat mich gefragt, ob ich nicht über einen Cisco Router hier schreiben möchte.
Aber klar doch, also habe ich mir den Cisco Linksys Wireless-N Broadbank Router mit Storage Link einmal genauer angeschaut. Die Besonderheit ist der Storage Link in Form von einem USB Anschluss – damit wird der Router zum NAS!
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Wir haben einigen Testern die Möglichkeit gegeben, Geräte von Cisco (Linksys) zu testen. Hier der Bericht von Michael Fehr über den Linksys WRT160N:
Ich bekam das Angebot, für notebooksbilliger.de einen Linksys WRT160N Wireless-N Router zu testen. Mein erster öffentlicher Test – ich war etwas aufgeregt und sehr gespannt auf das Gerät. Bisher nutze ich einen Linksys WRT54GL, der zwar nach wie vor sehr zuverlässig arbeitet, aber nur über 802.11g WLAN mit 54 MBit/s verfügt.
Mein DSL-Router wiederum hat Draft 802.11n – steht aber wegen der Telefonverkabelung im Keller und wird durch Stahlbeton und Fußbodenheizung ausgebremst. Wie würde sich das Testgerät schlagen?
Die Produktdaten waren schon einmal vielversprechend:
Anschlüsse Ethernet 4 x Netzwerk – Ethernet 10Base-T/100Base-TX – RJ-45 WAN Port / DSL Port 1
Technische Spezifikationen Antennen intern eingebaut Firewall Wireless Lan Geschwindigkeit 300 Mbit Wireless-Standard Draft 802.11n, 802.11g, 802.11b, 802.3, 802.3u WLAN Verschlüsselung WEP, WPA, WPA2
Wir haben einigen Testern die Möglichkeit gegeben, Geräte von Cisco (Linksys) zu testen. Den Beginn macht Tim von dailytim.de. Er bekam den Cisco Linksys WRT610N für einen Test. Hier ist sein Bericht.
Cisco WRT610N
Bisher war ich immer ein Freund von AVM-Geräten. Nun hatte ich durch notebooksbilliger.de die Möglichkeit einen Cisco WRT610N zu testen.
Bei dem WRT610N handelt es sich um einen reinen Router, für den direkten Zugang ins Internet wird also noch ein DSL-Modem oder Kabel-Modem benötigt.
Aus diesem Grund habe ich den WRT610N erst einmal hinter meine Fritzbox angeschlossen. Somit kann man den WRT610N einfach als Access Point nutzen.
In der Verpackung waren neben dem Router noch ein Stromkabel, ein Ethernetkabel sowie diverse Unterlagen und eine Start-CD.
Wir haben einigen Testern die Möglichkeit gegeben, Geräte von Cisco (Linksys) zu testen. Hier der Bericht von Gilly über den Linksys WPSM54G Wireless Printserver:
Das Problem kennt sicher jeder von euch. Man nennt einen praktischen All-in-One Drucker sein Eigen, kann aber nur mit einem PC auf diesen zugreifen.
Weiterhin unschön ist natürlich das zusätzliche Kabel, speziell wenn man nur ein Notebook auf seinem Schreibtisch stehen hat.
Abhilfe schaffen hier natürlich Printserver. Allerdings hatten die Geräte, mit denen ich mich bisher beschäftigt habe, immer einen großen Makel: Sie unterstützten keine Mulitfunktionsgeräte, bzw. nur deren Druckfunktionen. Aktuelle Router haben zwar in der Regel auch einen Multifunktions-USB-Printserver, aber wer hat schon seinen Drucker in der Nähe des DSL-Anschlusses stehen.
Für mich war das insofern besonders ärgerlich, da ich von meinem Canon Multifunktionsdrucker oft die PC-to-Fax Funktion nutze. Also ein Fax versende, ohne es vorher auszudrucken. Hierfür musste ich bisher immer die große Workstation anschmeißen und was noch viel schlimmer ist, ich musste von der Couch aufstehen
Von Notebooksbilliger habe ich aber nun ein Gerät für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen, dass es mir ermöglicht, alle Funktionen meines Druckers imNetzwerk zu nutzen. Den Linksys WPSM54G Wireless Printserver.
DerPrintserver kann entweder über eine 10/100 schnurgebunden ins Netzwerk integriert werden oder, was natürlich praktischer ist, mittels WLAN den Drucker zugänglich machen.
Im Lieferumfang finden sich passenderweise ein Cat-5 Kabel und ein USB A-B Anschlusskabel für den Drucker.
Bevor es mit der Installation losgehen kann, sollte man sicherstellen, dass der betreffende Drucker an allen Geräten im Netzwerk schon einmal angeschlossen war. Der Treiber für das Gerät muss nämlich schon installiert sein.
Eigentlich hatte ich nun vor, euch Schritt-für-Schritt zu erklären, wie man das Gerät in Betrieb nimmt. Überraschenderweise ist das aber gar nicht nötig. Man legt einfach nur die mitgelieferte CD ein und wird dann in 17 Schritten angeleitet, wie man den Printserver aufbaut, wann man welches Kabel anschließt und ihn so mit dem Netzwerk verbindet. Ohne zu übertreiben, das sollte selbst meine Mama schaffen
Ist das Gerät selbst konfiguriert, wird auf dem PC eine Software von Linksys installiert. Dieser Schritt muss dann einmalig auf jedem PC, der auf den Drucker zugreifen soll, durchgeführt werden. Auch dieser Installationsvorgang geht schnell und leicht von der Hand.
Alles in allem habe ich nach ungefähr 5 Minuten meine erste Testseite gedruckt.
Meine beiden Drucker. Jetzt ist auch der Multifunktionsdrucker im Netzwerk verfügbar.
Praktischerweise können mehrere Nutzer gleichzeitig Druckaufträge an den Drucker senden, diese werden dann nacheinander abgearbeitet. Auf weitere Funktionen, wie beispielsweise den Scanner, kann immer nur ein Benutzer exklusiv zugreifen. Hier in meinem Heimnetzwerk ist das aber auch absolut ausreichend.
Ein weiterer Vorteil des Printservers ist natürlich auch, dass man auf sämtliche Gerätefunktionen wie beispielsweise Wartungsaufgaben oder Druckqualität zugreifen kann. Überhaupt hat man das Gefühl, der Drucker sei direkt am PC bzw. Notebook angeschlossen.
Wer also einen Multifunktionsdrucker sein eigen nennt und diesen im Netzwerk nutzen möchte, kann getrost zum Linksys WPSM54G Wireless Printserver greifen. Nur zum Abholen der Ausdrucke muss noch immer aufgestanden werden.
Ich wurde gestern via E-Mail gefragt, wie man denn einen Screenshot vom iPad, beziehungsweise mit dem iPad machen könne. Dies will ich hier im Blog gerne beantworten, weil ich mir dachte, dass neben den ganzen Android-Apps auch einmal kostenlose Applikationen oder Spiele für das Gerät aus dem Hause Apple hier einen Platz finden könnten.
Das Erstellen eines Screenshots mit dem iPad ist ganz einfach: ihr drückt die Powertaste (oben rechts) und führt dann einen Klick auf den Home-Button aus (das ist der unten mittige Knopf). Der so erstellte Screenshot landet dann in eurem Fotoordner.
Schon einmal gewünscht, eine genaue Übersicht über eine zurück gelegte Strecke zu bekommen? Zum Beispiel, wenn man einen Spaziergang oder eine Fahrradtour gemacht hat? Kein Problem, sofern man ein Smartphone mit Android besitzt. Denn dann könnt ihr die kostenlose App My Tracks mal ausprobieren. Hier einmal das entsprechende Video dazu:
Eure eigenen Strecken könnt ihr zudem mit euren Freunden teilen. Zu beachten ist allerdings, dass aktiviertes GPS extrem an eurem Akku zerrt.