31. März: World Backup Day – mal an die Datensicherung gedacht?

Am 31. März ist es mal wieder soweit. World Backup Day. Es gibt ja mittlerweile für so ziemlich alles einen Tag. Tag des Bieres, Tag des Kaffees, Tag der Jogginghose, Handtuch-Tag und so weiter. Ihr kennt das. Und übermorgen, am 31. März ist der World Backup Day. Natürlich sollte man nicht nur einmal im Jahr seine wertvollen Daten sichern, sondern in schöner Regelmäßigkeit. Doch der kommende Samstag als World Backup Day ist wieder eine schöne Möglichkeit, an die Wichtigkeit von Backups zu erinnern. Denn Daten können ratz fatz mal verloren gehen: entweder aus eigener Schusseligkeit beim Löschen, bei Diebstahl oder bei Defekten des Speichers.

Möglichkeiten des Sicherns gibt es viele: zusätzlich auf externen Festplatten, USB-Sticks oder auf dem guten alten Silberling – alternativ auch auf Servern im Internet, also der Cloud. Software für Backups? Da kann ich gar keine konkreten Tipps geben, schließlich gibt es Hunderte von kostenpflichtigen oder kostenlosen Lösungen – Cobian Backup, Acronis True Image, ToDo Backup und und und. Sowohl Mac OS X als auch Windows haben zusätzlich, wenn auch zugegeben relativ unflexible, Lösungen eingebaut. Also, immer an das Backup denken! Und nun erzählt uns mal von eurer Backup-Strategie!

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12 Kommentare auf "31. März: World Backup Day – mal an die Datensicherung gedacht?"

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JanB-Punkt

Bei mir isses eigtl. ganz simple.

Zu sichern sind bei mir nur das Thunderbird-Profil und die EigeneDateien auf’s NAS und meine Fotografien (RAWs) auf eine ext. Platte, wo eben nur diese Bilder drauf sind.
Als Software setze ich dafür die SynchToys von M$ ein und bin bisher sehr zufrieden.

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Balko

Ganz einfach, dass Zauberwort heißt Time Mashine, klappt Super mit ner Time Capsule

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faby

Auch hier: Time Machine. Spätestens alle 10 Tage meckert das System, dass es kein Backup erstellen konnte, dann wird die Platte angeschlossen.

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Frank

Die Clients werden mit Hilfe eines Windows Home Servers gesichert. Dieser sichert wiederum auf einen interne HDD und zusätzlich auf eine externe HDD. Mal sehen, ob es was nützt 😀

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Bob

Finde die 3-2-1-rule [1] ziemlich überzeugend und halte es auch so bzw ähnlich mit meinen Backups:

3 Kopien von allen wichtigen Sachen.
1x externe HDD
1x externe HDD (außer Haus)
1x online (quasi in Echtzeit – Crashplan)

Evtl übertrieben, aber ich gehöre hier zum ersten Personenkreis:
There are two kinds of people in the world – those who have had a hard drive failure, and those who will.
(Zitat auch von der Seite [1])

🙂

[1] http://www.dpbestflow.org/node/262#321

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Earl

jede Stunde mit TimeMachine (ext. HDD), alle 2 Wochen mit SuperDuper (ext. HDD) und alle 15 Minuten mit CrashPlan ab in die Wolke 🙂

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VoodooBenshee

Timemaschine (für alles) und Skydrive (nochmal für dokumente, fotos, und krimskrams) und gmail für emails 😀

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Alex

Fotos bisher nur auf einer Platte, da wäre dann doch ein guter Tag dies zu ändern… (auf zweite Platte und evtl mal meine 50GB von box benutzen) Dokumente sind alle in Dropbox drin, da ist es dann online und auf 2 Rechnern gesichert, das sollte reichen.

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daniel scheidler
Bei mir liegt alles aufm QNAP NAS (RAID 5 – 4×1,5TB) Die Ordner (auch Eigene Dateien) mittels Netzlaufwerk (1GBit) auf den PCs eingebunden sind. So muss ich mich um Sicherung eigntl nicht aktiv kümmern, da mit den Daten wie lokal gearbeitet werden kann. Meine Arbeitsumgebung(Win7 und Ubuntu) ist eine VM auf meinem XEN Server. Die HDD der VM liegt auch auf dem NAS und ist per eSATA angeschlossen. Eine Kopie vom Web-Server zieht das NAS mittels Cron-Job jede Nacht runter. 1x im Monat schließe ich dann meine USB Platte ans QNAP und drücke auf den 1-Klick Backup Button. Dann werden… Read more »
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Phil

Bewegungsdaten:
Täglich aufs NAS (Synology DS 212+ mit 24/7 HDDs).
Wöchentlich auf USB HDD (lagert in der anderen Ecke der vier Wände)
monatlich auf DVD ins Schliessfach der Bank

Multimediadaten, Software etc:
nach Veränderung aufs NAS
gelegentlch auf externe HDDs

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Croydon

Tägliche inkrementelle Sicherung aufs NAS (DNS323, 2x 1TB HDD), einmal im Monat Vollsicherung.
Duplicity (Linux) bzw. Duplicati (Windows) sind da die Mittel der Wahl, so kann ich zum Status von jedem Tag zurückspringen für jede einzelne Datei ohne die Speicherverschwendung von täglichen Vollbackups 🙂

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Matthias
Da noch ganz andere Dinge passieren. mir ist gestern das Mainboard von meinem HP Probook gestorben. Wirtschaftlicher Totalschaden. Bisher mache ich nur unregelmäßig Backups, das neuste ist vom Freitag. Glücklicherweise hab ich in den drei Tagen fast nur Online gearbeitet, so dass das Backup aktuell genug ist. Die Platte aus dem Laptop ist jetzt erst einmal nutzlos, weil die per Drivelock gesichert ist. Da brächte ich einen PC mit HP Bios, um die wieder freizuschalten. Meine bisherige Backupstrategie: Foldersync des Benutzerordners von win 7 auf externe Platte. Dadurch habe ich die Dateien direkt im Zugriff, wenn es denn mal sein… Read more »