Benutzertest: Lenovo ThinkPad Edge 11

Hallöchen zusammen. Gestern ist das Lenovo ThinkPad Edge 11 bei mir angekommen. Zum Glück bin ich Kabelsammler und konnte das Gerät anschließen um es für euch unter die Lupe zu nehmen. Wie immer wird nur nach normaler Anwendung und Gefühl getestet, quasi wie sich das Gerät im Alltag bei mir bewährt. Ich oute mich vorab mal: ich benutze eigentlich ein aktuelles MacBook Air mit 13,3 Zoll.

Und ernsthaft: ich werde jetzt hier im Blog eben jenes MacBook Air für den normalen Bildschirmarbeiter gegen das kleine Lenovo ThinkPad Edge antreten. Was mache ich so? Dokumente erstellen und bearbeiten. Sehr viel lesen und schreiben. Skype. Messenger. Mobiles Unterwegssein & Arbeiten eben.

Betrachten wir einmal ganz trocken & nüchtern das Lenovo ThinkPad Edge 11 aus der Sicht des Tabelle-lesenden und vergleichenden Menschen. Das Gerät besitzt einen mobilen Intel Core i3-Prozessor, genauer gesagt dem U380. Dieser taktet mit 1,33 GHz bei einem Cache von 3MB.

Wer jetzt der Meinung ist, dass es ja „nur“ 1,33 GHz sind, die man ja schon vor vielen, vielen Jahren hatte, der liegt schlicht und einfach falsch. Der mobile Core i3 ist ein flotter Begleiter.

Welche Erwartungen stellte ich an das Gerät?

Ganz klar, der Preis ist höher als bei einem Netbook, folglich erwarte ich mehr Leistung. Ich kann sofort sagen: dies ist der Fall. Merkt man sofort am flüssigeren Arbeiten. Zum Folgenden Foto: nutzt wirklich jemand den roten Knubbel? Ich kann mich ja nicht daran gewöhnen, ebenso wie an die doppelte Maus.

Optik und Haptik:

Hier lasse ich zuerst einmal Fotos sprechen. Damit ihr diese auch in hoher Auflösung sehen könnt, habe ich diese bei Flickr hochgeladen. Das Display ist glare, der Deckel hat auch eine glänzende Beschichtung. Die Tastatur ist matt, wie auch die Handballenauflage. Die Tastatur ist definitiv eine der besseren, ebenso reagiert das Touchpad sehr genau. Keine Beanstandung.

Qualitativ habe ich also nichts zu meckern. Es gibt Menschen, die stört der abstehende Akku. Ich gehöre nicht dazu – ob euch das stört, müsst ihr selbst beurteilen.

Ausstattung:

Neben dem Lenovo ThinkPad ist natürlich der Akku, das Netzteil und die entsprechenden Stromkabel im Lieferumfang enthalten. Des Weiteren ist eine gedruckte Schnellanleitung enthalten. Die technische Ausstattung verriet ich bereits, beziehungsweise kann diese auf unserer Produktseite nachgeschlagen werden. Wer es schnell mag: einfach auf den Screenshot klicken.

Vorne links befindet sich der Kopfhörer-Ausgang, gefolgt von USB und HDMI. Rechts findet ihr den Kartenleser sowie zwei weitere USB-Anschlüsse. Auf derRückseite dann der Netzanschluss und VGA out. Dinge wie Bluetooth und WLAN sind selbstverständlich vorhanden, aber nicht sichtbar 😉

Leistung und Anwendung:

Ich habe das Lenovo ThinkPad Edge 11 in dem Umfeld getestet in dem es eigentlich beworben wurde: im Business. Dies hieß für mich: Internet, E-Mail, Messenger, Dokumente und Tabellenkalkulation. All diese Aufgaben erfüllte das Gerät wunderbar. Es ist ein großer Performance-Sprung gegenüber einem Netbook. Des Weiteren hebt sich die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln sehr angenehm von „gängigen Netbooks“ ab.

Ich möchte nun natürlich nicht Apfel mit Birnen vergleichen: aber bevor ich mir ein MacBook Air mit 11,6 Zoll holen würde, so würde ich eher zum Lenovo greifen. Dies ist natürlich nur meine Meinung, da ich weiss, dass ich nur in Notfällen zum Netbook greifen muss, da ein erwachsenes Notebook und ein Computer vorhanden ist. Für die, die gelegentlich spielen wollen: ich habe mal einen 3DMark 06 ausgeführt:

Das Lenovo ThinkPad Edge 11 hat mit 2 GB Arbeitsspeicher, 320 GB Festplatte und dem Core i3 (ULV-Klasse) auf jeden Fall genug Leistung, um im knallharten Büro-Alltag zu bestehen. Für Spieler ist das Gerät allerdings weniger geeignet.

Fazit:

In meinem kurzen Test konnte mich das Lenovo ThinkPad Edge 11 überzeugen. Es ist hochwertig verarbeitet und bietet in meinen Augen ein vernünftiges Preis- / Leistungsverhältnis, wenn man bedenkt dass wir von einem Netbook reden. Mit HDMI und VGA-out hat man ausserdem keinerlei Probleme, seine Präsentationen oder Dokumente auf externe, größere Displays zu bringen.

Wer sucht, der wird sicherlich auch Dinge finden, die einem nicht gefallen könnten. Dies könnte der überstehende Akku, der glänzende Deckel oder das Display im Glare-Stil sein. Auch könnte man in einem Business-Notebook ein fehlendes UMTS-Modul bemängeln, allerdings bietet Lenovo ja auch Konfigurationen mit UMTS an.

Lenovo drängt mit dieser Bauform- und serie in einen spannenden Markt: wollen wir nicht alle ein kleines und bezahlbares Gerät haben, welches definitiv stärker ist als die meisten Atom-betriebenen Geräte? Des Weiteren gesellt sich zur Leistung eine solide Qualität und Verarbeitung, die man nicht ausser Acht lassen sollte.

Ich habe das Testgerät noch einige Tage hier. Deshalb kann ich euch noch Fragen dazu beantworten. Einfach rein damit in die Kommentare, vielleicht gibt dies noch Stoff für einen weiteren Beitrag.

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38 Antworten auf Benutzertest: Lenovo ThinkPad Edge 11

  1. avatar Jörg sagt:

    Nettes Teil, könnt mir glatt gefallen – ich mag den TrackPoint. 😉
    Stopft Lenovo seine Geräte immer noch so mit Software zu?
    War bei den letzten Geräten echt ein Graus, zumal ein Großteil der vorinstallierten Lenovo-Software im Firmenumfeld (Domänenanbindung und User OHNE Adminrechte) einfach nicht funktioniert.

  2. avatar Roman sagt:

    Ich lösche sowieso jedesmal das komplette System und installiere mein Windows 7 drauf, weil mir immer diese Softwarepakete auf die Nerven gehen und alles.

  3. avatar Hannes sagt:

    mich würde mal ein vergleich des i3 380UM mit nem aktuellen Turion NEO interessieren.. irgendwie is da sogut wie nix zu finden..
    du hast nich zufällig son AMD Netbook rumstehen ums zu testen? 😛
    und nebenbei.. schön zu sehen dass selbst ein eingefleischter apple user im Netbook-bereich trotz 11″ MacBook eher zu was anderem greifen würde 🙂

  4. avatar Thomas sagt:

    Mich würde interessieren, ob es in dieser Konfiguration auch für die Softwareentwicklung verwendbar ist (z.B. Java mit Eclipse) oder ob es zu träge für diesen Aufgabenbereich ist.

    Im Moment besitze ich privat noch ein Lenovo Thinkpad SL300 mit 13″ und überlege einen Umstieg auf die neue Edge Serie. Doch die 11 bis 13 Zoll Modelle bieten nur die ULV i3 Prozessoren an 🙁

  5. avatar max sagt:

    mich würde ja mal interessieren, wie es mit dem akku aussieht. wie ist die reale (!) laufzeit als business-user so?

  6. avatar Arne sagt:

    Ist wirklich ein schöner Bericht. Gibt es das GErät auch mit SSD? Und ich möchte da Hannes wirklich beipflichten: Könnt ihr mal n Vergleich mit nem AMD Neo-Netbook machen?! AMD ist und bleibt nun mal das Non+Ultra!

  7. avatar Holger sagt:

    Uff, den hinten rausstehenden Akku habe ich noch gar nicht gesehen. Der ist auf den Produktphotos sonst nicht zu sehen… Wie tief und schwer ist das Gerät mit diesem Akku? 21cm und 1,5 Kilo?

  8. avatar Florian sagt:

    Das klingt ja alles garnicht so übel. Meine Meinung zu Lenovo ist bisher iemmr eine recht positive gewesen und das hat sich hier wieder einmal bestätigt.
    Zu dem „roten Knubbel“, ich benutzen den sehr gerne und ich arbeite damit um einiges lieber als mit dem Touch-Feld 😉

  9. avatar Haf sagt:

    Kannst Du sagen, ob sich bei dem Gerät die VGA und die HDMI-Schnittstelle gleichzeitig ansteuern lassen? Also zwei externe Bildschirme darüber auf einmal betreiben lassen? Ich suche nämlich ein gut-günstiges Laptop, dass die Anforderung erfüllt und zwei 720p-Videos gleichzeitig abspielen kann. Mit einem Gerät mit ATI-Chip hatte ich keinen Erfolg wegen dem grottigen Treiber, da waren die ausgegebenen Bilder nicht identisch. Von einem Nvidia-Gerät weiß ich, dass es funktioniert, ist aber auch eine Preisfrage. 🙂

    edit: Wenn bei zwei externen Bildschirmen das interne Display nicht mehr angesteuert wird, ist das für mich kein Drama. 🙂

  10. Huh, ditt wird schwer, da ich nur hdmi im Haus habe :/ Frag mal im ersten verlinkten Beitrag in den Kommentaren da evtl. einen Leser, der hat das Gerät auch.

  11. avatar Wolf Hamburg sagt:

    Also ich bin Thinkpad User der ersten Stunde damals stand da noch IBM drauf, es gibt für mich nichts besseres, wobei ich in den letzten Jahren nur die x Series nutze. Der rote Knubbel heisst übrigens trackpoint und präziser und schneller kann man nicht navigieren. Der Akku auf dem Foto ist nicht der Standard Akku, der schliesst mit dem Gerät bündig ab. Habe das Edge 11 Zoll mal eine Woche getestet, für den Business user geht das gerade so, bleibe aber vorerst bei meinem Thinkpad x61s und dann wirds wohl im nächsten Jahr ein x201

  12. avatar Haf sagt:

    @Carsten: Oki, danke, hab da auch mal angefragt.

  13. avatar Hannes sagt:

    @haf: das wird so wohl leider nicht ganz funktionieren, meines wissens nach können das nur die TP mit Docking station der Series 3 generation – kann mich aber irren 😉 guck dir mal die L Serie an, sind dockingfähig und sollten das können..

  14. avatar Bierfreund sagt:

    Gibts für das Ding auch ne Docking Station?

  15. avatar PenZiuM sagt:

    Hallo,
    ja eine echte alternative. Was mich stört ist dsa Glare Display und das fehlen eines Sim Slots für die UMTS Karte. dann wäre es perfekt.

    achja: ich liebe den roten Gnubbel bei den IBM NoteBooks 🙂

    Danke

    Gruß

    Jan

  16. avatar mac sagt:

    hallo Carsten,

    wie du weißt bin ich großer Mac Fan aber nach deiner Beschreibung, werde ich meinen Chef für ein solches Teil anhauen! Denn dort benutze ich immer noch PCs! 😉 Und das Teil gefällt mir wirklich gut, danke für die Beschreibung!

    Gruß

    Matthias

  17. avatar mk sagt:

    Hi, zu deiner Frage zum „roten Knubbel“: Ja verdammt, als ThinkPad-Nutzer liebe ich den TrackPoint und wuerde kein noch so tolles Touchpad dafuer eintauschen!
    mfg Manuel

  18. avatar Flo sagt:

    Prima, dass endlich mal ne kurze Doku über das schöne Thinkpad Edge vorhanden ist… DANKE!

    Eine Frage an Carsten oder andere stolze Besitzer:
    Mal abgesehen von dem kleien Display – und reden wir mal ruhig von der 4GB_RAM-Variante, > ist das Gerät auch für Adobe PhotoShop und ähnliche Programme zu gebrauchen wenn man sich mit „Standard-Bildbearbeitung“ zufrieden gibt???

    Viele Grüße, Flo

  19. avatar georg sagt:

    Super Test. Davon gibts ja auch n 13 Zoll Variante. Weiß jemand ob der Intel Core2 Duo SU7300 (2x 1.30 GHz) besser oder schlechter ist als dieser i3 des 11 Zoll lenovos?

  20. avatar Holger sagt:

    Wie sieht es eigentlich mit der Aufrüstbarkeit des Rechners aus? Meine drei vorhergehenden Thinkpads konnten alle recht einfach mit RAM oder anderen Festplatten bestückt werden, da alles sehr schön einfach zugänglich war. Da ich unbedingt 2GB RAM und eine SSD aufrüsten möchte, ist es mir sehr wichtig das ganze Ding nicht auseinanderreißen zu müssen… 😉

  21. avatar Andreas sagt:

    Schliesse mich „max“ an und würde gern die tatsächliche Akkulaufzeit erfahren. Die AMD Modelle dürften da ja ziemlich schlechte Werte abliefern. Aber der i3 sollte doch einigermaßen lange Laufzeiten erlauben…

  22. @Holger: Deckelplatte aufschrauben
    @Thomas: bin leider kein Entwickler, hast du Vergleichs-Programme?
    @Bierfreund: afaik nicht, ausser diese universellen
    @Flo: langt
    @Georg: such mal nach der Passmark CPU Tabelle
    Akku? 5 Stunden locker.

  23. avatar Holger sagt:

    Noch was =)

    Passen eigentlich die Netzteile der älteren Thinkpads noch? Ich habe hier noch welche von der 60/61er Reihe rumliegen (z.B. X60 oder R60).

    Grüße
    Holger

  24. avatar Frank sagt:

    Weiß zufällig jemand oder hat es schon jemand versucht, ob die Edge-Serie der Lüfter via TPFanControl geregelt werden? Gruß!

  25. avatar mediziner sagt:

    Wie laut ist das Edge 11 im Normalbetrieb und unter Last? Ist der Lüfter eher pfeifend oder niedrig frequent? Kann man damit noch guten Gewissens in die Bibliothek gehen?
    Wird das Edge 11 unter Last sehr heiß?

    Dankeschön!

  26. avatar tobi sagt:

    Lüfterlautstärke interessiert mich auch sehr!

    Wie laut ist es im Betrieb

  27. avatar pat sagt:

    Wie ist’s um die HD-tauglichkeit bestellt. Flüssiges, ruckelfreie Wiedergabe oder eher mässig.

  28. Pingback: Kurze Frage, kurze Antwort: Lenovo ThinkPad Edge 11

  29. avatar Flo2 sagt:

    Super Test-Beitrag! Für mich spricht auch fast alles für dieses Gerät. Aber: Gibt es irgendeine Möglichkeit FireWire an das Leonovo Thinkpad Edge 11 anzuschließen. Das ist nämlich ein Muss für mich (Audio-Aufnahme-Equipment)? Es wäre super, wenn mir da jemand was zu sagen könnte. Vielen Dank!! Flo

  30. avatar Holger sagt:

    Da ich nun das Edge bestellt habe, konnte ich einen ersten Test schreiben.

    http://die-klapsmuehle.org/201.....11-part-1/

    Die Serie wird in den kommenden Tagen weiter fortgesetzt und könnte wahrscheinlich v.a. für die Ubuntu/Linuxanwender interessant werden, da ich gedenke Ubuntu auf dem Edge einzusetzen.

  31. Pingback: Lenovo ThinkPad Edge 11: Unboxing-Video | Netbooknews.de - das Netbook Blog

  32. avatar Ulf sagt:

    Ich habe gerade so ein Gerät von euch hier vor Ort, allerdings die Einsteigervariante mit AMD-CPU (Single Core). Und ich empfinde den Lüfter als furchtbar. Ist das bei der Version mit dem Core i3 auch so? Oder dem Dual-Core-AMD? Ein längeres Arbeiten in einer leisen Umgebung ist unmöglich mit diesem Gerät. Ansonsten finde ich das Teil echt toll und das, obwohl ich sonst, wie du, eher auf Apple-Geräte stehe. Aber Ubuntu sei dank kann ich mir fast den kompletten Bedienkomfort auch auf so eine Kiste holen. Nur der Lüfter… ich werde das Gerät zurückschicken und mir ersatzweise die Dual-Core-AMD-Variante ordern. Außer, du sagst mir jetzt, dass die genau so laut ist…

  33. Pingback: Review Lenovo ThinkPad Edge 11 Black Smooth

  34. Pingback: Thinkvester!

  35. avatar tom.n sagt:

    Ganz netter Test. Aber wenn ich ein Businessgerät testen will, dann teste ich auch das Businessmodell davon. Aus diesem Grund nimmt man das NVY5EGE / 03285EG. Also 4GB, W7 64, NON Glare und natürlich UMTS. Nach t40, T41P, T500 und X300 ist das Edge11 ein klasse Gerät. Nach einem Fehlversuch mit einem X100E (Dual Core), welches ich wg. interner Fehler tauschen musste, ist des Edge ein perfekter Begleiter für Business und privat/Reise. Schnell, zuverlässig mit Top Features und den bekannten Tinkvantage Tools. Tastatur und Display sind jeder Kritik erhaben. Zwei kleine Dinge, die besser gingen: LEDs für Ladezustand (an der Vorderseite) und HDD Aktivität. Tja und das Thinklight bleibt den teureren Geräten vorbehalten.

    Fazit: Kaufen !

  36. avatar Sasch sagt:

    Hallo ich überlege mir das Lenovo ThinkPad Edge 11 zu holen, jedoch als antiglare mit 4 GB und SSD.
    Benutzt soll es werden für GPS Tracking in verschiedenen heißen, trocken, staubigen aber auch leicht humiden Gelände. Wichtig dabei ist für mich die Beständigkeit des Gehäuses in Extremsituationen – Hat da schon jemand Erfahrung? Oder kann mir jemand alternativen mit zu einer max. Display größe bis 11,6 oder kleiner empfehlen?

    Zudem würde ich gerne Linux auf einer VM laufen lassen. Soll nur für Internet und E-Mail genutzt werden. Da ich Linuxanfänger bin würde ich gerne wissen ob mir jemand ein leichtes Linux OS (Also Anfänger geeignt u. leicht für den RAM) und eine geeignete VM unter Windows7 empfehlen kann.
    Für eine Antwort wäre ich und sicherlich auch andere User dankbar.

  37. avatar Braindoc sagt:

    @ Sascha:
    Als Linux für anfänger kann ich dir Linux Mint empfehlen (http://www.linuxmint.com/). Das bassiert auf Ubuntu, es gibt also bei Problemen viele die sich damit auskennen und man findet im Internet viele Bugfixes und Bnleitungen sowie viel vorkommpilierte Software, die gerade als anfänger sehr hilfreich ist. Zusätzlich zu Ubuntu findet du auf mint schon viel vorinstalierte Software, sodas zum Beispiel standartmäsig viel mehr Videoformate abgespielt werden können ohne zusätzliche Software installieren zu müssen. Zu guter letzt wird standartmäsig auf genome 2 als oberfläche gesetzt, die sich seit Jahren etabliert hat und ohne Probleme lauft. Andere Distributionen experimen gerade mit neueren Oberflächen rum (fedora 15 = Gnome3, Ubuntu = Unity)
    Da du speziell nach wenig speichervergbrauch gefragt hast, will ich dich noch auf Mint mit XFCE aufmerksamm machen, dafür reichen auch schon 256 MB Ram.
    Ubuntu(bassierende) Linux sollte eigendlich auch ganzt gut auf dem Edge 11 laufen, manchmal gibts probleme mit dem Sound oder Wlan. Aber du meintest das du es sowieso nur auf einer Virtuellen Maschiene laufen lassen willst, ansonsten gäbe es für die Probleme weitgehend schon Workarounds. Einfach mal nach Thinkpad Edge 11 und ubuntu oder so googeln.

    Als virtualisierung kann ich dir Virtual Box empfehlen (http://www.virtualbox.org/): Kostenlos, sehr stabil umfangrichen Funktionsumfang

    Eine Version mit SSD gibts übrigens nicht von haus aus, kann aber nachgerüstet werden. Antiglare und 4GB gibts aber, wenn vieleicht auch nicht beim shop dieses Blogs. Ich denke das ich einen direktlink zu einem anderen shpt nicht posten darf, aber das kann man ja auch selbst finden.

    Du schreibst von feucht heiß und staubig – Die Thinkpads sind zwar von guter qualität, aber ich denke dafür sind sie nicht gebaut, schonmal gleich garnicht für Extremsituationen wie du schreibst! Such doch mal nach Panasonic Toughbook, gibts auch in der gesünschten Bildschirmgröße, allerdings sind die Dinger SAU-teuer!

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen, braindoc

  38. avatar Sasch sagt:

    @Braindoc:
    Super, vielen Dank für das schnelle feedback. 🙂

    Habe mich wie angeraten auch selbst kundig gemacht und bin dabei auf PCLinuxOS mit Gnome und Ubuntu Netbook Edition gestossen. Linuxmint hat mir natürlich auch gefallen. Was ist nun und wieso als besser anzuraten??

    Danke auch für den Tip mit dem Panasonic Toughbook.
    Hab mich da auch umgesehen aber wie du bereits erwähnt hattest – Der Preis ist HEIß und das Gewicht dieser Ruggedbooks ist auch nicht zu unterschätzen.
    Ich konnte ja schon ein bisschen Erfahrung mit meinem HP Business Notebook – 15″ ohne SSD sammeln. Es ist zwar durch den Einsatz nicht schöner geworden aber es funktioniert noch einwandfrei und Probleme bei der Trackaufnahme gab es auch nicht, bloß mein Schoß hat irgendwan angefangen zu „brennen“. Es wurde und wird im Einsatz auch nur in einem Fahrzeug verwendet. Keine Motocross Challenge!!

    Was ich mir da wirklich gewünscht habe (außer einer Kühlung für meinen Schoß) ist eine Art „Kondom“ also Gummischutzhülle die Vibrationen und kleine Schläge abdämpft und gleichzeitig Monitor und Tastatur vor Staub schützt.
    Gibt es sowas? Weiß da jemand was?
    Am besten mit eingebauter Kühlung (Ventilator oder so) für Notbook und meinem Schoß.

    Grüße,
    Sasch 😉

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