Flipboard: digitale Medien im Magazin-Look

Manchmal sehe ich Programme, von denen ich denke: wer zum Teufel braucht so etwas? Dann schwenkt meine Denkweise allerdings um. „Schau dir die Dinge nicht nur aus deiner eigenen beschränkten Sicht an“. Gesagt, getan und an meine Kollegen mit einem iPad gedacht. Menschen, die teilweise länger mit dem Zug und der Bahn unterwegs sind und Zeit zum lesen haben. Die, die nicht dauerhaft wie ich vor dem Computer hocken, mit Feeds, Facebook und Twitter im Augenwinkel.

An diese Menschen richtet sich eventuell Flipboard. Die iPad Applikation Flipboard ist übrigens kostenlos zu haben. Ich habe für euch (und meine neugierigen Kollegen mal einige Screenshots) angefertigt.

Der Sportbereich, geblättert wird wie bei einer Zeitschrift.

Neue Sektionen, also Themengebiete lassen sich auf der Startseite einbinden.

Das Ganze hat ein wenig den Flair der interaktiven Zeitung, die man aus Harry Potter-Filmen kennt. Über die Detailansicht gelangt man auch in den Stream, man sieht quasi, was andere Leute über den jeweiligen Beitrag sagen, bzw. kann man es selber sharen.

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Robert Scoble hat sich Flipboard angenommen und ein Video veröffentlicht:

Wie bereits erwähnt: wer ab und zu in die Kanäle streamt, sich sein eigenes Programm vorkonfigurieren möchte, der sollte sich Clipboard ruhig einmal anschauen. Für Dauer-Onliner wie mich ist kein Reit zu finden, allerdings wird mein Kollege David damit sicher zufrieden sein – er ist ja Einsteiger und hat seine Erfahrungen mit dem iPad bereits gepostet.

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7 Kommentare auf "Flipboard: digitale Medien im Magazin-Look"

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Gast

schade das es das nicht für android gibt 🙁

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Webmaster

Die Idee ist wirklich gut aber beim Content sollten die nachlegen. Ich werde das mal beobachten..

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[…] Juli habe ich mir bereits Flipboard angeschaut und damals kein wirklich gutes Haar an der kostenlosen App für das iPad lassen können. Es […]

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[…] im Stil von Zeitungs-News dar. PostPost schlägt damit in eine ähnliche Kerbe, wie es Flipboard auf dem iPad, oder Feedly für RSS-Feeds macht: Darstellung von Newsstreams in einem anderen […]

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[…] Im Juli 2010 stellte ich Flipboard vor, eine Anwendung für das iPad, mit der man Feeds, News und Co im Magazin-Look erleben konnte. Quasi kein schnöder Feed, sondern alles in schön. Das kostenlose Programm bekam im Dezember 2010 noch die Anbindung an den Google Reader, sodass man nicht, wie bisher, nur auf die vorgefertigten Kategorien zugreifen konnte. […]

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[…] aggregierbaren Item abgegriffen werden kann. Wächst hier vielleicht eine Konkurrenz zu Flipboard […]

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[…] Currents eigentlich ist, oder? Google Currents ist, grob gesagt, ein Magazin. Ein Reader, wie auch Flipboard, welches bei uns in der Firma einige Freunde hat. Mit Google Currents lassen sich in Windeseile […]

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