FritzBox wird zur privaten Cloud

Viele von euch nutzen bestimmt den USB-Anschluss der FritzBox, um Festplatten anzuschließen. Das erspart unter Umständen ein NAS und erfüllt für viele den gleichen Zweck: Zugriff auf Daten im Netzwerk oder Streamen von Medien auf das heimische Entertainment-Center.

Mit dem aktuellen Upgrade geht AVM noch einen Schritt weiter: mit MyFritz! macht man die Box und die angeschlossenen Geräte weltweit verfügbar, quasi als private Cloud. Neben dem schnöden Abfragen von Daten ist es auch möglich, den Anrufbeantworter abzuhören, also Fritz-spezifische Dinge zu tun, die nichts mit den Daten als solches zu tun haben. Die Nutzung der Dienste ist kostenlos. Um Sicherung zu gewährleisten setzt AVM auf https-Übertragung. Das Firmware-Upgrade, das mittlerweile als FritzOS bekannt ist, wird zunächst bei der FritzBox 7390 bereitgestellt.

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