Wie der japanische Elektronikhersteller Fujitsu jetzt bekannt gab, hat man ein System entwickelt, mit dem sich gebrauchte CD und DVDs recycelten werden und dann als Rohstoff für Notebook-Gehäuse dienen. Bei dem erst vor kurzem eingeführten Ultrabook Lifebook P772/E wird bereits ein Teil des Front-Panels aus den wiederverwerteten Rohstoffen verbaut.
Mit einer umfangreichen Qualitätskontrolle will Fujitsu sicherstellen, dass nur Stoffe in das Gehäusematerial gelangen, die den rechtlichen Richtlinien entsprechen.
Das neue Recycling-System für CDs und DVDs soll die jährlich neu für Fujitsu-Notebooks produzierte Plastikmenge um 10 Tonnen reduzieren. Die CO2-Emissionen werden dadurch um rund 15 Prozent gesenkt, heißt es weiter. Fujitsu will die Verwendung der recycleten Materialien in naher Zukunft auf weitere Notebooks und andere Produkte ausweiten, um den Ressourcenbedarf zu senken.











Mit einer umfangreichen Qualitätskontrolle will Fujitsu verhindern, dass nur Stoffe in das Gehäusematerial gelangen, die den rechtlichen Richtlinien entsprechen.
Sicher, dass das so stimmt?
Den Satz hab ich auch dreimal gelesen und mir dann gedacht, dass “verhindern” “sicherstellen” heißen müsste. Also hoffe ich mal.