Intel Ultrabook-Tag in München

Am vergangenen Donnerstag verschlug es mich und meinen Arbeitskollegen Uli nach München, Intel hatte zum großen Ultrabook-Tag geladen. Die, die bis dato in der Materie unbewandert waren, wurden umfassend informiert, des Weiteren gab es unzählige Ultrabooks live und zum Anfassen zu sehen. Konkret ging es um die nächste Welle Ultrabooks, die größtenteils mit der dritten Generation der Intel-Prozessoren (Ivy Bridge) ausgeliefert werden. Die Ivy Bridge und die neue Grafiklösung wurde anhand von Diablo 3 einmal vorgestellt und das zu Sehende war schon beachtlich. Diablo lief auf den neuen Geräten mit erstaunlich vielen Details sehr rund, das war schon schick. Zudem gab es einen Ausblick auf das, was da noch kommen wird: nicht nur Ultrabooks, sondern auch Tablets und Hybriden werden uns bald begegnen, denn Intel schloss Abkommen mit Cando, HannsTouch, TPK und Wintek, um die Kapazitäten an Touch-Technologien für die erwartete Nachfrage an Ultrabook Convertibles decken zu können. Außerdem ganz spannend zu hören: Intel integriert eine Sicherheitstechnologie in Ultrabooks, damit man das Gerät im Falle eines Verlustes remote sperren kann. Daten können ohne Probleme verschlüsselt werden, das Geräte kann aber auch aus der Ferne gesperrt werden. In ausgewählten Märkten weltweit integrieren die neuen Ultrabook Systeme verbesserte Sicherheitsfunktionen mit der Intel Anti-Theft Technik sowie kostenlose Service-Abonnements über einen begrenzten Zeitrahmen von Absolute Software, Mc Afee, Norton und Intel. Diese Sicherheit wird später käuflich zu erwerben sein, sobald ich alle Informationen habe, werdet ihr diese hier im Blog lesen können. Die Ultrabooks sind also nicht nur sicher, sondern in Bälde auch in vielen verschiedenen Konfigurationen zu haben:  mehr als 35 neue  Ultrabook-Systeme mit ultraschnellen Reaktionszeiten sind ab sofort oder innerhalb der nächsten 30 Tage im Handel erhältlich. Mehr als 110 weitere Modelle werden im kommenden Jahr erwartet, so Intel. Was gab es noch? Ach ja, Computer, die sehen, hören und fühlen! In einigen Geräten findet man bereits jetzt die auf der Dragon-Engine von Nuance basierende Sprachsteuerung, mit der sich zum Beispiel Suchmaschinen bedienen lassen, oder aber auch VoiIP-Telefonate ausführen lassen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Ich denke, wir haben an diesem Tag viele, spannende Geräte sehen dürfen. Ich denke allerdings, das ist erst der Anfang. Wir reden von Ultrabooks, doch die Geräte sind natürlich mehr, als nur die Summe ihres Namens. Heutzutage werden die Notebooks immer dünner, leichter und schneller. Auch die Sicherheits-Features waren einen Blick wert, bleibt abzuwarten, wie sich das in der Realität so macht. Verschlüsselung ist mittlerweile auch Build-in keine große Neuerung, Microsoft bietet Bitocker & Co an. Inwiefern Anti Theft den Mehrwert bietet, gilt es herauszufinden. Wer noch Fotos von Ultrabooks benötigt: ich lade gerade einen Schwung hoch und teile dann hier im Kommentar den Link zum Album!

Das könnte dich auch interessieren

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

Benachrichtige mich zu:
avatar
wpDiscuz