Intel und die Ultrabooks: CPUs zu teuer?

Vor einigen Tagen berichteten wir über den Fond, den Intel zur Verfügung gestellt hatte, damit Hersteller die Ultrabooks günstiger am Markt (unter 1000 Dollar) positionieren können. Die Fondhöhe beträgt 300 Millionen US-Dollar, doch die Hersteller sehen das größte Problem eher in den CPUs von Intel.

Größere Hersteller verlangen Preisnachlässe auf bis zu 50% auf die CPUs, diese Nachlässe lassen sich so erklären, dass teilweise Margen von bis zu 60% auf Intels CPUs liegen würden, so die DigiTimes. Intel selber will nur 20% Nachlässe auf die Prozessoren geben – verständlich: würde man 50% geben, dann würde man später nie mehr die jetzigen Preise verlangen können. Bleibt uns nur zu hoffen, dass Intel und die Hersteller bald einen Weg finden, die Ultrabooks zu einem vernünftigen Preis- / Leistungsverhältnis anzubieten, denn die Bauweise ist wirklich klasse und ein echter Schritt ins Mobile Computing.

 

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