Für Apple scheint es sich auszuzahlen, dass man mit dem quasi Ultrabook Macbook Air als erster auf dem Markt war. Während Apple das erste Macbook Air bereits Anfang 2008 vorgestellt hatte, haben die anderen Hersteller erst Mitte letzten Jahres angefangen erste Ultrabooks zu präsentieren.
So sollen rund 50% aller im zweiten Quartal verkauften ultra-dünnen Notebooks von Apple stammen, wie der Branchendienst DigiTimes bekannt gab. Dank Vorstellung neuer Macbook Airs wird erwartet, dass Apple im vierten Quartal den Marktanteil weiter steigern kann.
ABER: Das Blatt könnte sich aber wenden. Intel plant nämlich angeblich die Preise für die Ultrabook-Prozessoren zu senken, spielt doch der Preis eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Betroffen sein soll speziell der Core i3-3217U. Das 1,8 GHz schnelle Dual-Core-Modell wird von Intel derzeit noch für 225 Dollar verkauft. Die Preissenkung soll etwa 25-27 Dollar ausmachen, also etwas über 10 Prozent.











ich hab mir das Macbook Air schon etliche male auf Fotos angesehen, aber es live zu sehen ist nochmal ne ganze Ecke schärfer.
Ich wusste dass es extrem dünn ist, als ich es aber in der Hand hatte war ich trotzdem überrascht. Es ist einfach unglaublich dünn.
Die damalige Version war mir aber leider etwas zu schwach, deswegen hab ich ein Pro gekauft.
Generell ist der Trend zu sehr dünnen und leichten (und trotzdem rechenstarken) Notebooks einer den ich sehr willkommen heiße.
Wenn Intel die Preise reduziert, kann das ja auch Auswirkungen auf das MacBook haben, denn auch in diesem werkelt ein Intel-Prozessor. Also das allein ist kein Grund weshalb sich das Blatt wenden könnte.
Die Frage ist nur, ob Apple den Preis überhaupt senken möchten …
@Chris
Ich glaube auch nicht, dass Apple die Preise senken wird. Die werden ihren Notebooks auch so los.
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