Vor einiger Zeit haben wir Daniel mit einem Router (D-Link DIR-685) und dem dazugehörigen Modem versorgt. Seinen Testbericht möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Prima Lesestoff zum Wochenende.
Router waren bislang etwas, was ich einmal einrichte und was dann funktionieren muss. Unscheinbar verrichten sie unter dem Schreibtisch ihren Dienst zwischen Papierkorb und Staubmäusen. Der D-Link DIR-685 ist heute angetreten, dieses verstaubte Router-Image aufzupolieren.
Versprechen tut der Router neben den üblichen Funktionalitäten den zusätzlichen Anschluss einer Festplatte sowie von USB-Geräten wie Scanner oder Drucker, die dann im Netzwerk zur Verfügung stehen. Außerdem soll das Farbdisplay neben Statusinformationen auch Fotos und News anzeigen. Im ersten Teil des Tests muss der Router jedoch erst einmal das Pflichtprogramm absolvieren und mich möglichst schnell und sicher ins Internet bringen.
Ganzen Beitrag lesen
Vierter und letzter Teil von Pauls Bericht über das D-Link DNS 323. Wie fassen noch einmal die ersten drei Berichte zusammen: Teil 1: Der Aufbau, Teil 2: Backup und Einbindung im Netzwerk, Teil 3: UPnP und der Geschwindigkeitstest.
FTP Server einrichten & verwenden
Als letzten Streich hatte ich mir eine eher konventionelle Aufgabe überlegt, die ich jedoch gerne einsetzten würde, da das FTP-Protokoll stark verbreitet ist und unter Umständen große Vorteile bietet. Dazu habe ich im Admin Interface unter „Advanced -> User/Groups“ erst einmal eine neue „Group“ eingerichtet. Danach dann einen neuen User und abschließend den neuen User der Group zugeordnet. Das Ergebnis sollte wie im Screenshot aussehen.
Unter „Advanced -> FTP Server“ erlaube ich nun der ganzen Gruppe (damit ich später noch mehr User hinzufügen kann) Lese- und Schreibzugriff auf das extra dafür angelegte Unterverzeichnis (keiner außer mir soll z.B. Zugriff auf meine Backups oder ähnliches haben).
Mit hinzufügen dieser Einstellungen wir der FTP-Server auch automatisch gestartet, was man weiter unten auf der Seite im Admin Interface erkennen kann.
Dritter Teil der D-LINK DNS 323 Testreihe. Heute: Paul testet die Geschwindigkeit und den integrierten UPnP-Server.
Kleiner Geschwindigkeitstest
Der folgende „Geschwindigkeitstest“ unterliegt realen Anwenderbedingungen, soll heißen: das NAS hängt an einem leicht angestaubten Gigaset SE515 Router und soll Daten per W-LAN austauschen, warum denn das? Weil ich, wie bereits erwähnt, die meiste Zeit am Notebook sitze und mich in der heutigen Zeit nicht mehr an ein Kabel binden will.
Daneben sei erwähnt, dass zwei normale Seagate Platten in dem Teil laufen, die aber sicherlich in diesem Environment nicht den Flaschenhals darstellen. Dazu kommt dass ich die Platten, wie bereits beschrieben, beim einrichten des „DNS-323“ auf Sicherheit und nicht auf Performance eingestellt habe.
Das heißt im Klartext: Ich bin mir durchaus bewusst, mit diesem Setup keine Geschwindigkeitsrekorde brechen zu können, was mir aber solange recht sein soll, wie ich noch einigermaßen smooth Daten zwischen NAS und PC transferieren kann. Ich tausche sozusagen Performance gegen Flexibilität ein. Und die direkten Tests zeigen hier sehr ermüdende Ergebnisse: Ich habe in diesem Use Case sehr, sehr viel Performance eingetauscht, das Tool „Windows Disk Benchmark“ sowie das manuelle kopieren über den Total Commander bescheren mir durchschnittliche Übertragungsraten von ca. 1,5 MB/sec, das ist natürlich gar nichts.
Neue Woche – neuer Test. Wir haben noch eine zweite Testperson gefunden, die das NAS von D-LINK gerne testen wollte. Wir haben also das Paket einfach mal an Paul geschickt und harrten der Dinge, die da kommen. Eben erreichte mich also der Testbericht inklusive einiger Fotos, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Wir werden die einzelnen Unterpunkte in eigene Beiträge verpacken und veröffentlichen.
Hiermit begrüße ich alle Leser zu meinem nachfolgenden Testbericht zum „D-LINK 2-Bay Network Storage Enclosure DNS-323“, welches mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Viele „Teststandards“ werde ich nur am Rande erwähnen oder gar ganz auslassen, da dieses Gerät schon mehrfach, auch hier im Blog vorgestellt und getestet wurde. Ich bin das ganze „sehr praktisch“ angegangen und habe auf mein sehr spezielles Setup getestet, was sicherlich nicht repräsentativ für alle ist, wohingegen eines klar ist: Jeder kauft sich so ein Teil, um eigene Vorstellung, was damit erreicht werden kann, abzudecken.
Um mal den obligatorischen Lieferumfang zu covern, dass hier kam alles im „DNS-322“ Päkchen: • das eigentliche NAS Gehäuse • Netzwerkkabel • die Stromversorgung • gedrucktes Quickstartguide & Treiber CD, Backupsoftware
Manche Menschen haben Glück – sie stellen Fragen über Geräte, die ich zum Glück selber schon einmal in der Hand hatte. Gerade Network Attached Storages haben es mir angetan – von daher war die in der Überschrift schon zu sehende Frage ein Leichtes: “Wie kann ich das LG NAS N4B1 resetten?” Dies kann zum Beispiel erforderlich sein, wenn man während eines Firmware-Updates einen Stromausfall erleidet. Worst Case Szenario!
Wie auch im verlinkten Beitrag zu lesen ist: die alte Firmware wird durch diesen Vorgang wieder eingespielt und auch die Konfiguration ist futsch. Drückt einfach den Power-Knopf (im Screenshot links aussen) und die beiden rechten Buttons (Menü und Set). Danach werdet ihr noch gefragt, ob ihr den Vorgang wirklich durchführen wollt. Das war es dann auch schon – selbstverständlich könnt ihr später eure vorher gesicherte Konfiguration wieder einspielen.
Gestern berichtete ich noch darüber, welche Stolperfallen mich dazu veranlassten, meinen D-Link DIR-685 später testen zu müssen, da flattert wenigstens der erste Testbericht herein. Nicht von mir, sondern von Bernd, der von mir den Router aus dem Hause D-Link für einen Test zur Verfügung gestellt bekam.
Ich habe vor einiger Zeit den D-Link DIR-685 zum testen angeboten bekommen.
Das Angebot klang sofort verführerisch:
Da ich bisher in einer Welt aus WLAN-G und 100-MBit-LAN gelebt habe, freute mich das Angebot umso mehr und speziell der integrierte Bilderrahmen klang viel versprechend, habe ich doch eine Menge Fotos herumliegen
Das Gerät sieht schick aus und hinterlässt einen qualitativ guten Eindruck.
Die Ersteinrichtung geht flott von der Hand, da die wichtigsten Einstellungen durch diverse Assistenten abgefragt werden können. Einen etwas faden Beigeschmack hinterließ bei mir allerdings, dass das WLAN im Auslieferungszustand unverschlüsselt ist.
Ich bin es inzwischen eigentlich gewohnt, dass WLAN-Router mit WPA/WPA2-Verschlüsselung voreingestellt sind, damit auch unbedarfte Käufer niemand “Fremden” in die Wohnung lassen.
Wer kennt das nicht: man bestellt oder kauft etwas technisches, freut sich wie Bolle, nur um nach dem Auspacken oder Einbauen zu merken, dass irgendetwas nicht passt. Wird sicherlich jeder von uns kennen. Auch ich bin nicht davor gefeit. So habe ich hier momentan einen Router, den ich für euch testen will. Dabei handelt es sich um einen D-LINK DIR-685. Optisch ein wirklich feines Teil, soviel kann ich schon verraten.
Das wirklich Interessante: Gigabit-LAN, Wireless LAN bis zu 300 MBit und einen Schacht, in den eine 2,5″ große Festplatte passt, um den Router auch als NAS zu nutzen. Des Weiteren könnt ihr auf dem Display Feeds lesen, euch Bilder anschauen und und und.
Mal wieder etwas aus der Kategorie NAS. QNAP hat für die Besitzer eines iPhones mit iOS4 die Applikation QMobile für den mobilen Zugriff veröffentlicht (siehe auch). Bemerkenswert finde ich dabei die Funktion, dass man Dateien direkt vom NAS auf das iPhone kopieren kann zwecks Offline-Zugriff. Ernsthaft, ich höre da Apple’sche Alarmglocken läuten.
Anders sieht es bei Synology aus, der Hersteller bietet auch seit längerem eine eigene, kostenlose App namens DS Audio an, die zumindest das Streamen von Audio zulässt. Hier wäre es natürlich auch wünschenswert, wenn ein Kopieren auf das iDevice möglich wäre.
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, geben wir ab und an Testern die Möglichkeit, Geräte zu testen. Und sofern möglich, können die Tester dann diese Geräte behalten. Einer dieser Tester war Patrick. Er bewarb sich um ein NAS (ZYXEL NAS Network Storage NSA-220+). Aus der versprochenen “Foto-Love-Story”, die das NAS erleben sollte, wurde leider nichts, Eyjafjallajökull (ich kann das immer noch nicht aussprechen) machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Hier also sein persönlicher Bericht zum Gerät.
Ab und an geben wir Interessierten Testern die Möglichkeit, Geräte zu auf Herz und Nieren zu testen. Der regelmäßige Leser wird diesen Umstand sicherlich bemerkt haben. Es folgt ein Test von Bernd, der für euch das NAS D-Link DNS-323 unter die Lupe genommen hat. Viel Spaß beim Lesen!
Vor zwei Wochen hat mich Carsten gefragt, ob ich vielleicht mal ein Network Attached Storage (NAS) testen möchte. Natürlich war ich gerne dazu bereit und deshalb habe ich von notebooksbillger.de ein D-Link DNS-323 bekommen, um dieses auf Herz und Nieren zu testen.
Die Beschreibung des Gerätes liest sich erst einmal nicht schlecht: