Vor einiger Zeit haben wir Daniel mit einem Router (D-Link DIR-685) und dem dazugehörigen Modem versorgt. Seinen Testbericht möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Prima Lesestoff zum Wochenende.
Router waren bislang etwas, was ich einmal einrichte und was dann funktionieren muss. Unscheinbar verrichten sie unter dem Schreibtisch ihren Dienst zwischen Papierkorb und Staubmäusen. Der D-Link DIR-685 ist heute angetreten, dieses verstaubte Router-Image aufzupolieren.
Versprechen tut der Router neben den üblichen Funktionalitäten den zusätzlichen Anschluss einer Festplatte sowie von USB-Geräten wie Scanner oder Drucker, die dann im Netzwerk zur Verfügung stehen. Außerdem soll das Farbdisplay neben Statusinformationen auch Fotos und News anzeigen. Im ersten Teil des Tests muss der Router jedoch erst einmal das Pflichtprogramm absolvieren und mich möglichst schnell und sicher ins Internet bringen.
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Neue Woche – neuer Test. Wir haben noch eine zweite Testperson gefunden, die das NAS von D-LINK gerne testen wollte. Wir haben also das Paket einfach mal an Paul geschickt und harrten der Dinge, die da kommen. Eben erreichte mich also der Testbericht inklusive einiger Fotos, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Wir werden die einzelnen Unterpunkte in eigene Beiträge verpacken und veröffentlichen.
Hiermit begrüße ich alle Leser zu meinem nachfolgenden Testbericht zum „D-LINK 2-Bay Network Storage Enclosure DNS-323“, welches mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Viele „Teststandards“ werde ich nur am Rande erwähnen oder gar ganz auslassen, da dieses Gerät schon mehrfach, auch hier im Blog vorgestellt und getestet wurde. Ich bin das ganze „sehr praktisch“ angegangen und habe auf mein sehr spezielles Setup getestet, was sicherlich nicht repräsentativ für alle ist, wohingegen eines klar ist: Jeder kauft sich so ein Teil, um eigene Vorstellung, was damit erreicht werden kann, abzudecken.
Um mal den obligatorischen Lieferumfang zu covern, dass hier kam alles im „DNS-322“ Päkchen: • das eigentliche NAS Gehäuse • Netzwerkkabel • die Stromversorgung • gedrucktes Quickstartguide & Treiber CD, Backupsoftware
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, geben wir ab und an Testern die Möglichkeit, Geräte zu testen. Und sofern möglich, können die Tester dann diese Geräte behalten. Einer dieser Tester war Patrick. Er bewarb sich um ein NAS (ZYXEL NAS Network Storage NSA-220+). Aus der versprochenen “Foto-Love-Story”, die das NAS erleben sollte, wurde leider nichts, Eyjafjallajökull (ich kann das immer noch nicht aussprechen) machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Hier also sein persönlicher Bericht zum Gerät.
Ab und an geben wir Interessierten Testern die Möglichkeit, Geräte zu auf Herz und Nieren zu testen. Der regelmäßige Leser wird diesen Umstand sicherlich bemerkt haben. Es folgt ein Test von Bernd, der für euch das NAS D-Link DNS-323 unter die Lupe genommen hat. Viel Spaß beim Lesen!
Vor zwei Wochen hat mich Carsten gefragt, ob ich vielleicht mal ein Network Attached Storage (NAS) testen möchte. Natürlich war ich gerne dazu bereit und deshalb habe ich von notebooksbillger.de ein D-Link DNS-323 bekommen, um dieses auf Herz und Nieren zu testen.
Die Beschreibung des Gerätes liest sich erst einmal nicht schlecht:
In der letzten Zeit sind hier ein paar Sachen im Blog getestet worden. Diese Sachen sollen natürlich keinen Grünspan ansetzen und so darf ich, nach Rücksprache mit unseren Produkt-Managern, mal wieder etwas unter euch verlosen. Mit der nun am Freitag startenden Weltmeisterschaft bieten sich da natürlich schöne Möglichkeiten an. Deshalb stelle ich hier ein paar einfache Fragen zum Produkt und eine Frage zur Weltmeisterschaft. Da ist natürlich Tippen angesagt, damit es spannend bleibt.
In der heutigen Runde “Der Torschützenkönig“ geht es um ein NAS-Gehäuse von Conceptronic, genauer gesagt das Conceptronic CH3MNAS, welches ich euch hier vorgestellt habe.
Zum Wochenende noch ein letztes Auspacken. Dieses Mal geht es um kein Net- oder Notebook, sondern um die (meiner Meinung nach) Zukunft. Immer mehr Haushalte gehen dazu über, Medieninhalte zentral zu verwalten und diese via Netzwerk auf das Endgerät zu zaubern (TV, Notebook oder PC). Natürlich kann man heutzutage laufruhige Computer an den Fernseher anschließen, doch nicht immer ist die Frau des Hauses damit einverstanden. Des Weiteren kann es natürlich vorkommen, dass man nur einen zentralen Computer hat, aber dessen Inhalte gerne auf dem entfernten Fernseher abspielen will.
Diese Lücken versuchen allerlei Media-Streamer zu schließen, von denen es unzählige gibt. Mit Festplatte, ohne Festplatte, mit WiFi oder ohne… die Möglichkeiten sind vielfältig. Ich stelle euch heute einmal den Conceptronic CFULLHDMAi Full HD Media Player, einen günstigen FullHD-Streamer (1080p).
Heute für euch ausgepackt und für das Blog getestet: Conceptronic Grab’n'Go MediaStore Gigabit – ein NAS für euer heimisches Netzwerk. In der Grundkonfiguration handelt es sich dabei um das reine Gehäuse ohne Festplatten. Im Lieferumfang habt ihr also einmal das reine NAS als Gehäuse, das Netzteil nebst Stecker, ein Rj45-LAN-Kabel und ein gedrucktes Handbuch.
Das Gerät verfügt über zwei Einbauschächte für S-ATA-Festplatten. Diese könnt ihr wie bei allen gängigen NAS-Geräten im JBOD, RAID0 oder RAID1 laufen lassen. Angeschlossen werden kann das Conceptronic Grab’N'GO per LAN, Kabel, hier steht auch die schnelle GigaBit-LAN-Schnittstelle zur Verfügung. Eine Tatsache, auf die man in heutigen Zeiten unbedingt achten sollte. Datenmengen werden immer größer, sodass man sich vielleicht generell überlegen sollte, das heimische Netzwerk auf GigaBit-LAN umzustellen.
Des Weiteren verfügt die Conceptronic Grab’N'GO über eine USB2.0 Schnittstelle, an der ihr zum Beispiel euren Drucker anschließen und im Netzwerk freigeben könnt.
Der Hersteller von Unterhaltungselektronik mit den zwei Buchstaben (LG) hat ganz frisch eine Aktion gestartet. So bekommen alle Käufer eines NAS (Network Attached Storage) mit der Bezeichnung N1T1 einen iTunes-Gutschein über 10 Euro und haben weiterhin noch die Chance, einen LCD, einen Blu-ray-Player oder aber ein Smartphone (LG GD880 Mini) zu gewinnen. Dazu muss das LG NAS N1T1 bei einem Partner gekauft worden sein (ja, natürlich sind wir Partner!).
Wie funktioniert das Ganze nun genau? Auf der Aktionsseite (LG NAS Top10) die Seriennummer eures LG NAS N1T1 (Produktinfos) eingeben und den iTunes-Gutschein abstauben (bis 11.07.2010). Auf der gleichen Seite könnt ihr euch auch für die anderen Gewinnmöglichkeiten eintragen. Dazu müsst ihr kein NAS erworben haben! Viel Glück von dieser Stelle aus.
Heute mal wieder etwas aus dem Bereich des Heimkinos. Quasi als Alternative zum bereits genannten Netgear Digital Entertainer Elite EVA9150, den wir euch hier schon vorgestellt haben. Heute geht es um die LaCie LaCinema Mini HD 500GB, die von der Bauart her wesentlich kleiner ist.
Fangen wir einmal mit der Optik des kleinen Multimedia-Würfels an. Dass das Gerät definitiv Wohnzimmer-tauglich ist, sollte keine Frage sein, oder? Die LaCie LaCinema sieht einfach klasse aus (Design von Neil Poulton). Klein, schlicht und schwarz. Doch oftmals interessiert den technisch Interessierten eben nicht nur die Optik, sondern auch das Innenleben und die Features. Kann mich das Gerät überzeugen?
Ich hatte euch ja verraten, dass der Paketmann bei mir war, um etwas für euch abzugeben. Gestern kam ich zum Auspacken und war überrascht. Ich habe für euch erst einmal ein paar Fotos gemacht, damit ihr wisst, worum es geht. Ein richtiger Test dauert natürlich länger, so etwas macht man nicht “mal eben”. Deshalb für euch erst einmal ein paar technische Fakten nebst Fotos.
Kurioserweise waren in dem Paket gleich zwei identische Geräte. Soll das etwa heißen, dass ich die ZyXEL NAS Network Storage NSA-220+ verlosen soll? Keine Ahnung, ich werde das auf jeden Fall trotzdem machen Was soll ich denn zwei Geräte nutzen. Wäre ja albern, oder?