Xbox: neue Box und die Gebrauchtspiel-Thematik

Während Smartphone- und Tablet-Fans fast das ganze Jahr Konjunktur haben, sieht es bei Konsolenfreunden etwas anders – ruhiger aus. Hier mal ein Gerücht über ein Spiel, da mal ein neuer Controller. Oder eben auch heiss diskutierte Gerüchte um kommende Konsolen. Zuletzt in den Medien: eine Xbox. Kein Nachfolger, sondern eine Light-Variante. Ende 2013 soll diese angeblich auf den Markt kommen und Multimedia und Arcada-Games unterstützen. Das ARM-System soll preislich weit unten angesetzt sein, um den neuen aufstrebenden Plattformen Smartphone und Tablets Paroli bieten zu können.

Ja, diese Box würde ich begrüßen – doch anders lautende Gerüchte in Sachen Gaming und zukünftigen Konsolen machten einigen Spielern Sorgenfalten. Angeblich soll es zukünftig nicht möglich sein, gebrauchte Spiele zu verkaufen. Nun meldete man sich aber bei GameStop (vertreiben gebrauchte Spiele) zu Wort und versuchte, die Gerüchte etwas zu zerstreuen. Eine solche Konsole könne man sich im Hause GameStop nicht vorstellen, zumal der Markt der gebrauchten Spiele riesig ist. Auch Konsumenten werden sicherlich nicht zu einer Konsole greifen, deren Spiele man im Zweifelsfalle nicht weiter verkaufen kann.Was meint ihr dazu? Kommt die „Unverkäuflichkeit eines gebrauchten Spiels“? Ich behaupte: nein.

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4 Kommentare auf "Xbox: neue Box und die Gebrauchtspiel-Thematik"

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stefan

Naja, vorstellbar ist das schon, wenn die Preise für die Spiele in etwa so ausfallen wie in den App Stores bei Smartphones. Hier kann man gebrauchte Spiele ja auch nicht weiter verkaufen.

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Tobias

Unverkäuflichbarkeit : Nein

Aber man wird für jedes einen Onlinepass brauchen, die der Zweitkäufer dann erst beim Publisher kaufen muss.

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Mirko

Medien sind doch eh schon so gut wie ausgestorben. Ich könnte mir auch eine Xbox ohne Laufwerk vorstellen, bei der man Spiele nur via Download kaufen (oder vielleicht sogar leihen kann). Die ließen sich dann ähnlich wie Apps auch nicht weiterverkaufen. Und das iPad ist doch trotzdem ein Bestseller, auch wenn man die Apps nicht verkaufen kann …

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Niels

> Kommt die “Unverkäuflichkeit eines gebrauchten Spiels”?

Meiner Meinung nach stellt sich die Frage gar nicht. Da sind wir schon lange ohne dass es einen Aufschrei oder Boykott der Konsumenten gegeben hätte. Nennt sich von Anbieter zu Anbieter variierend Appstore und ähnlich. Oder Steam.