4K im Heimkino: Darauf kommt es an

4K Fernseher werden immer beliebter, was nicht zuletzt an den stetig sinkenden Preisen liegt. Dem entsprechend steigt aber auch die Nachfrage nach 4K Inhalten, die derzeit noch rar gesät sind. 

Vor allem kann nicht jeder 4k-fähige Fernseher auch direkt die gängigen Mediatheken und Streaming-Plattformen in 4K abspielen. Netflix stellt bestimmte Anforderungen an die Geräte, aber auch hardwareseitig muss die Technik natürlich in der Lage sein, die Inhalte darzustellen.

Die Grundlagen dazu, welche Geräte in der Lage sind 4K Inhalte per Streaming oder BluRay darzustellen, haben wir euch in einem handlichen Video zusammengefasst:

4K UHD BluRay Player
Media Center PCs

Bei einem PC als Media Center ist es vor allem wichtig, dass 4K Inhalte hardwareseitig unterstützt werden, damit es keine Ruckler oder Aussetzer gibt. Seit der Skylake Architektur, also der 6. Iteration der Core i Prozessoren, unterstützen alle Core i Modelle nebst dem Celeron G3900 4K Inhalte in HEVC bzw. H.265 Codierung. Seit der 5. Generation ist 4K ebenfalls möglich, allerdings hier nur bei den Core i Modellen und nur in H.264 – HEVC/H.265 wird hardwareseitig noch nicht unterstützt, für die Decodierung braucht es also rohe CPU-Power, die nur die Quad-Core Modelle liefern. Dadurch ist die CPU-Last aber auch konstant hoch, was im schlimmsten Fall zu lauten Lüftergeräuschen führen kann. Im Gegensatz dazu laufen Systeme mit Hardwarebeschleunigung mit geringer CPU-Last, da die Hauptarbeit ein dedizierter Chipsatz übernimmt.

HDMI Kabel

Bei den HDMI-Kabeln ist es, wie im Video erwähnt, entscheidend, dass der Zusatz „Ethernet“ vorhanden ist. Kabel mit diesem Zusatz sind problemlos für die Übertragung von 4K UHD Inhalten geeignet.

Bei Fragen zum Thema könnt ihr euch natürlich gerne jederzeit in den Kommentaren melden.

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