Acer Aspire P3 angefasst

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Das Acer Aspire P3 ist ein Convertible-Ultrabook. Aber anders als bei den meisten anderen Convertibles wird ein Tastatur-Dock mit Hülle geliefert. Dabei hat die Tastatur keinen Kabelverbindung zum Tablet-PC, sondern überträgt Befehle per Funk. Dies wiederum bedeutet, dass die Tastatur über einen separaten Akku verfügt. Falls der Akku mal mittendrin schlapp machen sollte, kann es dank des mitgelieferten USB-Kabel an das Tablet angeschlossen und aufgeladen werden. Bevor wir weiter auf das Äußere eingehen, will ich noch kurz was zu den technischen Daten sagen:

Das Aspire P3 hat ein 11,6 großes IPS-Multi-Touch-Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Der Intel Core i3-3229Y Prozessor hat eine Taktrate von 1,4 GHz. Als Arbeitsspeicher stehen 2 GByte zur Verfügung. Da das Gerät nur 10,1 mm dick ist, war wohl kein Platz für eine Festplatte und deshalb gibt es Flash-Speicher mit einer Kapazität von 60 GByte, wovon leider knapp die Hälfte bereits von Windows 8 belegt werden. Die SSD schafft beim sequenziellen Schreiben knapp 90 MB/s, während beim Lesen gute 380 MB/s erreicht werden. Ansonsten gibt es WLAN nach 802.11 a/g/n, Bluetooth 4.0+HS, HDMI und USB 3.0 an Bord. Die Akkukapazität beträgt 5280 mAh und soll dem Gerät zu einer Laufzeit von bis zu 6 Stunden verhelfen. Das Gewicht beträgt 780 g. Das Aspire P3 fühlt sich dank Aluminium Unibody wertig an und liegt gut in der Hand. Die Tastatur hingegen ist überwiegend aus Plastik und fühlt sich deshalb naturgemäß nicht so wertig an. Wie das Gerät in die Dock eingesetzt wird und wie es sonst aussieht, zeigen wir euch im folgenden Hands-On-Video:

Das Acer Apsire P3 kostet im Moment 599 Euro und hat damit kein schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis. Mir wurde übrigens der Tipp gegeben, dass es morgen ab 10 Uhr etwas günstiger in der Dealmachine zu finden sein soll 😉 Ich kann es jedem empfehlen, der es überwiegend als Tablet nutzen will und nur hier und da mal auf die Tastatur angewiesen ist. Die Tasten sind nicht schlecht und haben einen guten Druckpunkt. Was mich nur persönlich stört ist, dass man den Winkel des Bildschirm auf dem Dock nicht einstellen kann. Der Winkel ist für mich auf Dauer zu steil und ein steifer Nacken für mich vorprogrammiert.

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Über Cihan Boz

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