Acer boostet Predator Triton- , Helios- und Nitro-Serie mit Intel Alder Lake und AMD Ryzen 6000

Acer boostet Predator Triton- , Helios- und Nitro-Serie mit Intel Alder Lake und AMD Ryzen 6000

Wenn neue Prozessoren und Grafikkarten vorgestellt werden, ist auch ein Update der OEM-Hersteller nicht weit. So hat auch Acer das Lineup der hauseigenen Gaming-Notebooks aktualisiert. Mit dabei sind der Predator Triton 500 SE, Helios 300 und das beliebte Acer Nitro 5. Neben neuen CPUs und GPUs sind auch aktuelle Display-Varianten mit am Start.

Alle drei Serien bekommen das Upgrade auf Intels neue Prozessoren der 12. Generation in Form von Alder-Lake-H spendiert. Das Nitro 5 ist zudem auch mit AMD-Ryzen 6000-CPUs erhältlich und erreicht TGP-Werte von bis zu 150 Watt. Zur Erinnerung: Das aktuelle Acer Nitro 5 kommt mit RTX 3060 auf eine TGP von 95 Watt, mit RTX 3070 und 3080 auf 100 Watt. Mit 150 Watt könnte uns also ein großer Leistungsschub ins Haus stehen.

Predator Triton 500 SE: High-Performance-Maschine im Business-Gewand

Fangen wir mit dem Predator Triton 500 SE an. Die Special Edition (SE) ist laut Acer als Kombi-Lösung zum Arbeiten und Zocken konzipiert worden. Für ordentlich Leistung sorgen ein Intel Core i9-Prozessor der 12. Generation (Core i9-12900H oder Core i9-12900HK), eine GeForce RTX 3080 Ti und 32 GB LPDDR5-Speicher mit 5.200 MHz. Um die Komponenten in Schach zu halten, setzt Acer auf ein Kühlsystem mit drei Lüftern.

Mit 2 TB PCIe-4.0-Speicher solltet ihr zudem erstmal keine Speicher-Sorgen haben. Das Gehäuse besteht fast komplett aus Aluminium und tatsächlich sieht das Triton 500 SE relativ schlicht aus. Es ist zudem nur 2cm dick.

Beim Display setzt das Gaming-Notebook auf ein 16″ großes WQXGA-Display im 16:10-Format mit 240 Hz und 3ms Reaktionszeit. Es unterstützt zudem Nvidia G-Sync, wird bis zu 500 nits hell und deckt den DCI-P3-Farbraum laut Acer zu 100% ab. Anschlusstechnisch ist das Triton 500 SE mit einem SD-Kartenleser, 2x Thunderbolt 4, 2x USB-A, 2,5GB-LAN-Port, HDMI 2.1 und Klinkenanschluss sowie WiFi 6E sehr gut aufgestellt.

Der Marktstart ist voraussichtlich ab Ende Februar 2022 zu einer UVP von 2499 Euro.

Predator Helios 300: Gaming-Notebook kombiniert RGB und Leistung

Das Helios 300 ist Acers obere Mittelklasse, wenn es um Gaming-Notebooks geht. Es bekommt ebenfalls das Upgrade auf Intels aktuelles Prozessor-Lineup in Form von Alder-Lake-H und Prozessoren bis zum Intel Core i7-12700H. Für genügend Grafikleistung sorgen wahlweise eine RTX 3080 oder eine RTX 3070 Ti sowie 32 GB DDR5-RAM mit 4800 MHz. Massig Speicherplatz bietet euch eine PCIe-4.0-SSD mit bis zu 2 TB Kapazität.

Beim 15,6″-Display setzt Acer auf ein IPS-Panel mit 165 Hz und WQHD-Auflösung. Das Helios 300 ist übrigens auch als Variante mit 17,3″-Display erhältlich, entweder mit WQHD-Auflösung und 165 Hz oder FHD-Auflösung mit 165 oder 144 Hz. Bei den Anschlüssen setzt Acer auf HDMI 2.1, MiniDP und USB-C inkl. Thunderbolt 4 auf der Rückseite, 2x USB-A auf der rechten Seite sowie Klinke, 1x USB-A und den LAN-Port auf der linken Seite. Etwas komisch mutet an, dass Acer den LAN-Port nicht auf die Rückseite verfrachtet hat. WiFi 6E ist ebenfalls mit von der Partie.

Das Helios 300 wird mit Windows 11 ab März 2022 ausgeliefert und ist ab 1.799 Euro (15,6″) bzw. 1.999 Euro (17,3″) zu haben.

Acer Nitro 5 auch mit AMD Ryzen 6000 verfügbar

Das Acer Nitro 5 ist im Gegensatz zu den anderen beiden Gaming-Notebook-Serien auch mit AMD-Ryzen-6000-Prozessoren erhältlich. Die bieten sogar Vorteile, da sie ausschließlich schnellen DDR5-RAM (4800 Mhz) unterstützen und Intels 12. Generation Mobilprozessoren auch mit DDR4 (3200 MHz) funktioniert. Acer wird je nach Prozessorwahl also auch den entsprechenden (günstigeren) Speicher verbauen. Acer spricht in der Pressemitteilung nur von einem Intel Core i7 und Ryzen 6000, nennt jedoch keine genauen CPU-Modelle.

Beide Varianten bekommen max. 32 GB RAM und eine GeForce RTX 3070 Ti. Beim Display gibt es jeweils maximal WQHD mit 165 Hz und 3 ms, für das AMD-Modell hat Acer allerdings auch noch Full HD mit 144 Hz aus der Rumpelkammer gekramt. Nur die AMD-Version kommt jeweils mit FreeSync. Beim Speicher gibt es Unterschiede bei der Anbindung zwischen Intel und AMD. Intel setzt auf 2x PCIe 4.0, AMD hingegen auf 1x PCIe 4.0 und 1x PCIe 3.0. Intel hat auch bei den Anschlüssen einen Vorteil, denn das Acer Nitro 5 kommt nur dann mit Thunderbolt 4, die AMD-Version greift hingegen auf USB-C 4.0 zurück. Beide bieten HDMI 2.1, USB 3.2 Gen1 und USB 3.2 Gen2.

Das Nitro 5 bekommt ab Werk ebenfalls Windows 11 und darf dank überarbeitetem Kühldesign mit einer TGP von bis zu 150 Watt arbeiten.

Für das Nitro 5 mit Intel-CPU werden ab März entweder mindestens 1.499 Euro für die 15″- oder 1.599 Euro für die 17″-Variante fällig. Die AMD-Variante folgt im April für 1.599 Euro (15″) bzw. 1.499 Euro (17″).

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via computerbase
Quelle: Acer

Veröffentlicht von

Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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