Amazfit Stratos 3: Smartwatch für Sportler mit cleveren Features

Amazfit Stratos 3: Smartwatch für Sportler mit cleveren Features

Hersteller Huami hat sich über die Jahre auf dem Smartwatch-Markt etabliert. Mit der Marke Amazfit sicherte er sich einen guten Ruf für schicke & smarte Uhren, wobei er eher auf das Sportsegment abzielt. Mit der Amazfit Stratos 3 hat Huami erneut die Fitness-Fans im Blick und liefert damit ein interessantes Experiment – auch abseits der körperlichen Ertüchtigung.

Die Stratos-Serie bildet dabei den Übergang zwischen den günstigen Budget-Uhren und den teuren Amazfit Pace-Modellen. Berühmt ist Amazfit aber für günstige Preise und den großen Funktionsumfang, besonders beim Sport-Tracking. Die Amazfit GTR und GTS zählen aktuell zu den beliebtesten Modellen.

Die Stratos 3 löst bei mir seit einem Monat ein Xiaomi Band 4 ab und ich will nie mehr zurück. Warum? Es wirkt einfach wie das Xiaomi Band auf Steroiden. Alles, was dieses gut kann, kann die Stratos 3 deutlich besser. Und darüber hinaus gibt es von allem mehr!

Kleine Geschichtsstunde

Die Firma Huami bietet verschiedenste Marken an. Amazfit ist eine davon und konzentriert sich auf Smartwatches. Um der Marke aber etwas mehr Eleganz zu verleihen und besser erkannt zu werden, hat Huami 2018 die Firma Zepp aufgekauft. Diese ist in Amerika hauptsächlich für hochwertige Sporttechnologie bekannt und sitzt im sonnigen Kalifornien. Nach und nach wandelt Huami nun Amazfit in die Zepp-Brand um. Auch die bisherige Amazfit-App zur Kopplung der Geräte wurde in eine neue Zepp-App verfrachtet. Für spezifische Sportarten, wie etwa Tennis, gibt es sogar eigens entwickelte Zepp-Apps.

Lieferumfang

Bei der Verpackung bleibt sich Huami treu und die Stratos 3 kommt in einer schlichten Schachtel daher. Diese ist denen der GTR und GTS sehr ähnlich. Auf der äußeren Schachtel ist eine Abbildung der Uhr, der Name „Stratos 3“ und ein Abriss der wichtigsten Funktionen zu sehen. Auf der Rückseite findet ihr eine Übersicht der wichtigsten technischen Daten.

Die innere Schachtel ist ein weißer Karton, in dem sich Uhr und Zubehör befinden. Neben Anleitungen in verschiedenen Sprachen, steckt noch ein USB-Ladedock in der kleinen Box. Das Ganze ist minimalistisch gehalten und löst keine großen Emotionen aus. Das ist mir aber ziemlich recht, denn die Verpackung wandert schnell in den Schrank.

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Verarbeitung und Design

Material Rahmen & Knöpfe aus Edelstahl
Rahmen aus Kunststoff im Carbon-Look
Lünette aus Zirkonkeramik
Armband aus Silikon
Gewicht Ca. 40,4g
Abmessungen Uhr hat 48,6mm Durchmesser und ist 13,4mm dick
Armband (1) ist 120mm, Band (2) ist 75mm lang

Die Amazfit Stratos 3 sieht wertig und dank des Rahmens in Carbon-Optik auch sportlich aus. Sie ist ein bisschen dünner als die Amazfit GTR und damit angenehm zu tragen. Im Alltag und beim Sport merkt man stets das Gewicht der Smartwatch, sie ist jedoch niemals zu schwer. Die Stratos 3 wiegt ungefähr so viel wie eine der bekannten G-Shock-Uhren.

Das Gehäuse ist ein solider Metallkörper aus Edelstahl, die Unterseite besteht aus Kunststoff, die Lünette (der Außenring auf der Oberseite) ist aus Zirkonkeramik gefertigt und somit das „Zerbrechlichste“ an der Uhr. Der Carbon-Aufdruck macht zwar einiges her, doch zum Leidwesen vieler Fashionistas gibt es die Stratos 3 nur in dieser Variante zu kaufen. Durch austauschbare Armbänder (22mm Schnellwechsel-Verschluss) kann aber ein wenig an ihrem Aussehen geschraubt werden.

Die Bedienung erfolgt über das Display und die vier Tasten an der rechten Seite, die alle einen guten Druckpunkt besitzen und ein gutes haptisches Feedback bieten. Rechts oben befindet sich eine leicht angeraute Taste für „Select“, darunter ist eine Wippe für „Hoch & Runter“ angebracht. Rechts unten findet ihr die „Zurück“-Taste.

Das mitgelieferte Armband besteht aus einfachem schwarzem Silikon und besitzt eine leichte Musterung aus winzigen Dreiecken. Damit soll das Band sportlicher wirken und beim Workout besser an der Haut anliegen. Huami hält sein Versprechen: Das Band trägt sich angenehm und fühlt sich soft an. Es sitzt dabei fest und verrutscht zu keiner Zeit. Dennoch habe ich mir schnell ein anderes Band zugelegt, das mit vielen Belüftungslöchern besser für mich geeignet ist.

Auch für Wassersportarten ist die Stratos 3 bestens geeignet: Sie ist wasserdicht und hält Tauchgänge in bis zu 50 Meter Tiefe aus (GB/T 30106-2013 / ISO 22810:2010). Regen, Duschen, Bäder oder direktes Abwaschen der Uhr sollten also absolut kein Problem darstellen. Die Lade- und Datenpins auf der Unterseite der Uhr zeigen auch nach einem Monat keine Korrosion.

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Display

Größe 1,34 Zoll
Auflösung 320 x 320 Pixel
Technologie Transflektives Farb-TFT
Glas Gorilla Glass 3

Das Display der Amazfit Stratos 3 hat mich besonders begeistert und unterscheidet sich von vielen anderen Wearables. Bei den meisten modernen Smartwatches kommt AMOLED zum Einsatz. Dadurch gibt es knallige Farben und ein tiefes Schwarz, welches netterweise keinen Strom verbraucht. Bei der Stratos 3 ist ein transflektives TFT-Display mit Memory-In-Pixel-Technik verbaut, das einen ganz anderen Weg geht.

Um es direkt zu formulieren: Ihr könnt das Display jederzeit ablesen, auch ohne Hintergrundbeleuchtung. Deswegen verhält sich die Stratos 3 ganz genau wie eine herkömmliche Armbanduhr. Je heller es ist, desto besser erkennt ihr Dinge auf dem Display. Bei AMOLED-Screens ist das genau umgekehrt. Deswegen verbraucht das Display aber kaum Strom, da es nicht die ganze Zeit selbst leuchten muss. Ein weiterer Vorteil ist eben die wunderbare Lesbarkeit der Anzeige unter Sonnenlicht. Ist es zu dunkel, könnt ihr aber auch über einen Knopfdruck die Hintergrundbeleuchtung kurzzeitig aktivieren. Das transflektive TFT-Display bietet aber keine gestochen scharfe Darstellung und knallige Farben. Es ist jedoch zu keinem Zeitpunkt so schlimm, dass es stört.

Über dem TFT-Panel befindet sich eine dicke Schicht Gorilla Glass 3. Diese zeigt nach einem Monat keinerlei Kratzer oder Dellen auf. Zusätzlich wird eine Beschichtung gegen Fingerabdrücke verwendet, die ganz gut funktioniert. Der Touchscreen reagiert flott und ohne Mühe. Entsperrt wird die Smartwatch durch einen Doppeltipp oder durch einmaligen Druck auf die Tasten am Gehäuse.

Hardware

Prozessor Smart: 1,2GHz Dual Core SoC
Ultra: Dedizierter low-power SoC
RAM 512MB LPDDR3
Akkukapazität 300mAh
Sensoren 6-Achsen Accelerometer
3-Achsen Erdmagnetfeld Sensor
Luftdruck SensorBioTracker PPG (optisch)

Etwas ganz Besonderes hat die Stratos 3 in Sachen Performance zu bieten: In ihr schlummern zwei verschiedene Prozessoren und Betriebssysteme. Mit dieser Smartwatch stehen euch somit zwei verschiedene Modi zur Verfügung: Smart und Ultra.

Im Smart-Modus ist ein Dual-Core-Prozessor und ein Android-Wear-basiertes OS im Einsatz. Damit erhaltet ihr unzählige Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen. Die Akkulaufzeit ist im Smart-Modus mit etwa sechs Tagen angegeben. In meinem Test waren es etwas mehr als fünf Tage.

Im Ultra-Modus kommt ein sehr stromsparender Prozessor zusammen mit einem eigens entwickelten Betriebssystem von Amazfit zum Tragen. Damit habt ihr etwas weniger Funktionen und die Darstellung der Icons ist ein wenig schlechter. Dafür soll der Akku dann mächtige 14 Tage halten. Die Angabe wird mit zwölf Tagen zwar knapp verfehlt, ist aber für eine Smartwatch ein fantastischer Wert. Auch das Laden geht mit rund 2 Stunden von 0 auf 100 Prozent ziemlich zügig.

In beiden Modi verwendet die Stratos 3 einen 512 MB großen Arbeitsspeicher und läuft damit überraschend flüssig. Vor allem im Smart-Modus ist das eine Überraschung, da es bei Android Wear die inoffizielle Faustregel von „mindestens 1 GB RAM“ gibt. Nur bei etwas anspruchsvolleren Aufgaben – wie dem Abspeichern einer Aktivität oder dem Exportieren einer Laufroute – kann es etwas dauern. Die Smartwatch bietet zudem 4 GB dedizierten Speicher für Musik oder kann theoretisch als USB-Stick verwendet werden. Sie wird über den USB-Dock (via MTP) mit dem PC verbunden. Anschließend könnt ihr auf die zu exportierenden GPS-Streckendaten zugreifen.

Die verbauten Sensoren befinden sich ganz Smartwatch-typisch auf der Unterseite und entsprechen dem, was auch andere Geräte von Huami ausmacht: Ein Herzfrequenzmesser und ein Beschleunigungssensor (6-Achsen) zur Bewegungserkennung. Dazu noch einen Kompass und einen Luftdruckmesser. Viel mehr braucht es auch nicht.

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Software

Variante Smart: Amazfit OS (Android)
Ultra: Amazfit OS (Eigenentwicklung)
OTA Updates über WLAN

Bei Smartwatches für Android ist das verwendete Betriebssystem fast wichtiger als die verbaute Hardware. Selbst die schwächsten Modelle besitzen gute Hardware, scheitern dann aber an einem flüssigen System. Schuld daran ist Android Wear. Es arbeitet zwar exzellent mit Android-Smartphones zusammen und ist klasse anpassbar, ruckelt aber häufig. Huami geht mit der Stratos 3 einen ungewohnten Weg: Es bietet einfach zwei verschiedene Betriebssysteme an.

Beide heißen „Amazfit OS“, was auf dem Papier etwas verwirrend ist. Huami versucht aber, das Design und die Funktionen bei beiden Modi ähnlich zu halten. Unter der Haube unterscheiden sie sich aber dennoch stark. Grundsätzlich bestechen beide mit einem Schrittzähler, Herzfrequenzmessung, Schlaf-Tracking, Aufzeichnen von Sportdaten, Interaktion mit Benachrichtigungen und vieles mehr. Nur wie gut diese Funktionen ausgebaut sind, hängt vom jeweiligen Modus ab. Beim Wechsel zwischen den beiden Betriebssystemen fällt ein Neustart der Uhr an, der etwa 20 Sekunden dauert.

Software: Smart-Modus

Der Smart-Modus basiert auf dem bereits häufig erwähnten Android Wear. Er besitzt die meisten Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten, daher die Bezeichnung „Smart“.

Wer viel Sport treibt, sollte den Smart-Modus bevorzugen. Er erkennt bis zu 80 Sportarten und erlaubt das Exportieren (als .gpx) von Laufrouten zusammen mit der gemessenen Herzfrequenz. Die einzelnen Sportarten können noch weitere Ergebnisse anzeigen, wie etwa VO2 Max, die wahrscheinliche Erholungszeit nach dem Training, den Kalorienverbrauch und mehr. Zudem erlaubt ein Audioplayer die Wiedergabe von Audiodateien direkt von der Uhr und damit ist sie ideal fürs Joggen. Aber ein kleiner Hinweis: Aufgrund der geringen Akku-Kapazität der Stratos 3 (im Vergleich zu einem Smartphone) leert Musikgenuss zügig den Ladestand. Eine halbe Stunde verbraucht etwa 10 Prozent.

Damit ihr eure Daten nicht immer mühsam über die Zepp-App synchronisieren müsst, verfügt die Stratos 3 über WLAN. Darüber werden auch OTA-Updates bezogen. Während meines Testmonats habe ich davon zwei bekommen. Neben WLAN gibt ebenfalls noch Bluetooth, welches aber für Kopfhörer und Lautsprecher gedacht ist.

Für Fans verschiedener Zifferblätter bei Smartwatches: Ihr habt bereits eine große Auswahl an Möglichkeiten vorinstalliert, welche ihr noch einzeln anpassen könnt. Ist kein passendes Zifferblatt dabei, könnt ihr über einen integrierten Store (aber auch über die App) weitere herunterladen.

Software: Ultra-Modus

Der Ultra-Modus ist von Huami eigens entwickelt und soll „Ultra“ energieeffizient sein. Er bietet alle wichtigen Basis-Funktionen, wie etwa Benachrichtigungen und Sport-Tracking. Sowohl die Auswahl an Funktionen als auch ihre Tiefe ist dabei eingeschränkt, für den normalen Alltag aber völlig ausreichend. Durch das eigene Betriebssystem, den Wechsel auf einen etwas schwächeren Prozessor und eine gröbere Darstellung des Displays, versucht Huami Strom zu sparen. Tatsächlich habe ich während meiner Testphase den Ultra-Modus die meiste Zeit über verwendet.

Die angegebene Laufzeit von zwei Wochen kann er fast (etwa 12 Tage) einhalten und alle für mich wichtigen Funktionen sind auch in diesem Modus enthalten. Mein einziger Wermutstropfen ist die geringe Anpassbarkeit des Ziffernblatts. Hier ist man auf eine Handvoll Voreinstellungen beschränkt. Aber das Standard-Watch-Face gefällt mir sowieso am besten. Sonderfunktionen wie der integrierte Musikplayer, WLAN, Bluetooth oder das Exportieren von Daten funktionieren im Ultra-Modus nicht. Schrittzähler, grobes Sport- und Schlaf-Tracking klappen aber weiterhin.

Software: Fitness-Aspekt

Der Fitness-Fokus der Stratos 3 ist nach einem kurzen Blick auf die Software mehr als deutlich. Die Betriebssysteme der Uhr, aber auch die Zepp-App, haben zig Optionen für Sportler parat. In der App gibt es diverse Möglichkeiten, Statistiken zum Training und die Schlafstatistik der letzten Zeit anzusehen. Zudem lassen sich diverse Workouts auch direkt darüber starten. Ein großer Pluspunkt im Vergleich zu anderen Smartwatches mit Sport-Fokus ist, dass sich viele Auswertungen direkt auf der Uhr ansehen lassen.

In der App gibt es einen besseren Überblick, aber grundsätzlich sind alle wichtigen Informationen auch auf der Stratos 3 zu finden. Für Jogger ist besonders interessant, dass sich in der App ein Zielort festlegen lässt und die Uhr euch dann dorthin führt. Das geschieht entweder über Angaben am Display oder sogar Sprachanweisungen auf euren Bluetooth-Kopfhörern.

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Empfang und Konnektivität

WLAN WLAN 802.11b/g/n
Bluetooth Bluetooth 4.2 & 5.0 LE
NFC Nein
Ortung GPS + GLONASS
GPS + Galileo
GPS + Beidou

Die Amazfit Stratos 3 ist in Sachen Konnektivität hervorragend und lässt kaum Wünsche offen. Bevorzugt wird aber die Verbindung via Bluetooth LE (Low-Energy), wobei hier sowohl BT 5.0 als auch alles darunter Unterstützung erfährt. Daten werden nur über Bluetooth ans Smartphone übertragen, es gibt keine LTE-Variante. Updates und Synchronisation erfolgen standardmäßig über BT vom Smartphone zur Smartwatch. Falls ihr die Uhr aber über b/g/n-WLAN mit eurem Netzwerk verbunden habt, könnt ihr auch manuell über die Smartwatch synchronisieren und updaten. Das geht deutlich schneller als über Bluetooth, aber leider existiert keine automatische Hintergrund-Synchronisation. NFC und damit kontaktloses Bezahlen gibt es bei der Global Version der Stratos 3 ebenfalls nicht. Das ist für mich eines der größten Mankos der Uhr.

Zur Ortung der Stratos 3 stehen in den Einstellungen drei verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl: GPS + GLONASS, GPS + Galileo oder GPS + Beidou. Je nach Standort auf der Welt (GLONASS für Amerika, Galileo für Europa und Beidou für Asien) sind so genauere Tracking-Ergebnisse möglich. Schwächen beim Empfang habe ich bei meinen Läufen nicht festgestellt. Besonders positiv sind die Reichweite und Stärke der Bluetooth-Verbindung hervorzuheben: In meiner gesamten Wohnung hatte ich nie Probleme. Sogar vor dem Haus – mit dem Smartphone im Wohnzimmer – gab es keinerlei Schwierigkeiten mit dem Empfang. Genauso erging es mir mit dem WLAN und auch der GPS-Verbindung.

Amazfit Stratos 3: Fazit

Die Amazfit Stratos 3 ist für eine gewisse Zielgruppe genau die richtige Smartwatch. Und ich falle genau in diese Kategorie. Sie ist vergleichsweise erschwinglich (ab 170€), sehr robust gebaut, fantastisch um Sport zu tracken und hält im Ultra-Modus knapp zwei Wochen durch. Das ist für mich eine deutliche Steigerung zu meinem ehemaligen Mi Band 4.

 

Im „normalen“ Smart-Modus zählt die Stratos 3 nur zu den mittelguten Android-Wear-Smartwatches. All diese Funktionen bieten auch andere Modelle günstiger oder mit besserer Performance. Im Ultra-Modus kann die Uhr jedoch wirklich auftrumpfen: Lange Akkuleistung, viele Sport-Funktionen und ein schickes Design machen sie für mich interessant. Dazu kommt der sehr gute GPS-Empfang und die tolle Zepp-App mit vielen Statistiken.

Besitzer eines iPhones sollten weiterhin zum Klassenprimus Apple Watch greifen, keine Frage. Bei Smartwatches für Android-Geräte gibt es aber eine große Auswahl an verschiedenen Modellen und bisher keinen wirklichen Alleskönner. Potenzielle Käufer sollten sich klar machen, was sie sich von einer smarten Uhr erhoffen. Wenn der Fokus auf Sport liegt und man keine allzu smarte Uhr braucht, dann ist die Amazfit Stratos 3 genau die richtige Wahl.

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Veröffentlicht von

(Junior) Online-Editor, NBB.de. Kommentare über Technik. Rechtschreibfehler und verwirrende Grammatik sind bewusste Witze - ganz offensichtlich.

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