Angespielt: Archos GamePad – Das etwas andere Tablet

Nach dem regelrechten Hype um die Ouya Konsole kamen immer mehr Hersteller auf die Idee, auch eine Android basierte Gaming-„Konsole“ zu entwickeln.

Mit zu den ersten gehört Archos, die vor kurzem das Archos GamePad veröffentlicht haben. Natürlich konnten wir das Gerät nicht ohne einen Test an uns vorüber ziehen lassen.

Bevor ich euch aber mit endlosem Text langweile, hier mein erstes Kurzfazit in Videoform:

Zusammengefasst: Der größte Minuspunkt liegt nicht an Archos oder dem Tablet, sondern daran dass man Glück haben muss ein passendes Spiel zu finden, das die Hardwaretasten unterstützt.

Einen kleinen Punktabzug gibt es auch für das leicht instabile Display und die geringe Auflösung. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir hier von einem Gerät reden, dass nur knapp über 100 Euro kostet. Da kann man eben kein Hochauflösendes IPS Panel erwarten.

Ansonsten läuft die Hardware flüssig, alle angetesteten Spiele liefen einwandfrei – abgesehen von denjenigen, die das GamePad nicht unterstützen.

Zur Akkulaufzeit kann ich aktuell noch nicht viel sagen, dafür muss das GamePad sich erstmal beweisen. Mal schauen wie lang man einen Grafiklastigen Shooter damit spielen kann, bevor man an Netz muss.

Zu guter Letzt noch einmal die Technischen Daten in Kurzform:

Dual-Core Cortex A9 2x 1,6 GHz
Quad-Core Mali 400 MP GPU
1GB Arbeitsspeicher
8GB Flash-Speicher
1x MircoSD-Slot
1x Mini-HDMI Port
1x Micro-USB Port
Android 4.1 Jelly Bean

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3 Antworten auf Angespielt: Archos GamePad – Das etwas andere Tablet

  1. avatar Cadel sagt:

    Schlecht auflösend ist untertrieben. Vielleicht war mein Gerät auch kaputt, aber das Display ist schlechter als das des Nintendo DS! Das Weiss sieht aus wie ein Schneegestöber, unerträglich!!! Mir ist Zweifelhaft wie man so etwas verkaufen kann.Dann leiber 40/50€ mehr und ein okay bis gutes Display einbauen.

  2. avatar Hannes sagt:

    Hi Cadel,

    ganz so schlimm empfand ich es nicht. Aber das ist ja auch immer eine gewisse Gewohnheitssache.
    Ansonsten gebe ich dir aber recht. Bis 200 Euro hätte das Gamepad eine gute Chance auf dem Markt, wenn der Akku größer und das Display besser wäre.

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