Anwendertest 1: HP Probook 450 G1 mit Windows 8.1 Pro

Auf-mit

Vor rund 4 Wochen hatten wir Euch das HP ProBook 450 G1 getestet und zwei Blog-Leser gesucht, die das 15.6-Zoll-Notebook auch einmal testen wollen. Ein Testbericht ist nun eingetroffen und diesen wollen wir Euch auch nicht vorenthalten.

Vielen Dank an Benjamin Friedrich für den ausführlichen Test und die vielen Bilder.

notebookbilliger.de hat das HP Probook 450 G1 kurz angetestet und dann zwei weitere Tester für die Geräte gesucht. Meine Bewerbung hat der Redaktion zugesagt und es freute mich sehr, dass ich einer der Tester sein darf.

Probook Tastatur seitlich Detail

Design und Bedienelemente:
Das HP Probook kommt in einer Kombination aus mattschwarz / mattgrau und greift damit den Trend zu den matten Farbvarianten auf. Der Deckel ist leicht gummiert, was zum einen guten halt gibt und weiterhin verhindert, dass man sofort unschöne Fingerabdrücke „sammelt“, wie es bei glatten Materialien oft der Fall ist. In der Mitte befindet sich ein glänzend umgebenes HP Logo. Für den Businessbereich ist das optimal, da es nicht verspielt oder mit unnötigen Leuchteinheiten Effekthascherei betreibt. Wer es als Privatperson etwas personalisieren möchte, kann über die Aufkleber Designs der aktuellen AirMac Werbung nachdenken. Viele Motive sollten auch hier gut passen.

Das Gerät steht auf vier Gummifüßen, die dem Gerät auch auf glatten Oberflächen einen sicheren Stand geben. Die Oberfläche der Unterseite ist leicht angeraut. Es besitzt ein Aluminium Chassis und macht während des Tests eine durchgehend guten Eindruck (keine seltsamen Knackgeräusche, keine sich verändernden Spaltmaße – einfach ein solides Gerät). Die Tastatur ist spritzwassergeschützt, was damit auch eventuelle kleine Wasserglasunfälle überstehen sollte. Die Tastatur hat eine normale Größe incl. Ziffernblock, was für Nutzer die von einem normalen Desktop kommen damit nur eine minimale Umstellung bedeutet. Lediglich die hoch/runter Pfeiltasten müssen sich einen Platz teilen. Einige Tasten sind doppelt belegt und ermöglichen dem Nutzer somit sofortigen Zugriff auf weitere Funktionen wie Lautstärke, Helligkeit, Bildschirmauswahl (zweiter Bildschirm), Sleepmodus.

Probook Mousedisplay aktiviert - deaktiviert LED

Das kleine Mouse-Touchpad ist etwas nach links versetzt und kann komplett deaktiviert werden (kurzer „Doppelklick“ an der entsprechenden Stelle). Leuchtet die LED, ist es und die beiden zugehörigen Tasten deaktiviert – erneutes Doppelklicken aktiviert sie wieder. Diese beiden Schritte werden auch am Bildschirm kurz durch ein Symbol angezeigt. An dem Display kann man zusätzlich mit Fingerbefehlen arbeiten z.B. Scrollen –> zwei Finger parallel über das Display führen, zoomen –> zwei Finger von einem Punkt auseinander bewegen.

Probook Spiegelung Display

Hauptdisplay:
Die Probook Familie ist in drei Größe erhältlich, wobei die 450 Serie das mittlere Segment mit 15,6 Zoll Bildschirm abdeckt. Daneben gibt es die kleiner 430 Serie und die größere 470, die dann entsprechend 13 bzw. 17 Zoll umfasst. Es besitzt eine Auflösung von 1366 x 768 und das Testgerät gehört zu den Touchscreen-Varianten der Serie (das Display stammt von Samsung). Durch die Kombination mit Win8 / 8.1 kann man hier hervorragend agieren und die Bedienung der Kacheln passiert schon intuitiv (auch Nutzer, die von älteren Betriebssystemen kommen oder kein Smartphone besitzen, kommen hier schnell zurecht). Hier können Apps genutzt und im Display geblättert werden, wie man es von Smartphones kennt. Das funktioniert entweder komplett am Bildschirm, bei dem man sich auch einen Tastatur einblenden lassen kann und in Kombination mit der herkömmlichen Tastatur. Man kann scrollen, zoomen, die Kacheln bei Windows verschieben und vieles mehr. Zwei Funktionen, die ich dabei sehr praktisch finde sind, dass man zwischen mehreren offenen Programmen durch eine Wischbewegung wechseln kann. Weiterhin können sich auch mal zwei Programme den Bildschirm teilen. Dadurch kann man an einer Präsentation arbeiten und gleichzeitig ein anderes Programm offen haben, bei dem die Bilder hinterlegt sind oder anderer Datenquellen. Natürlich ging das auch früher mit minimierten Fenstern, wobei man jetzt mit einer kleinen Bewegung das jeweilige Fenster kurz vergrößern kann und danach sofort in der gleichen Bewegung wieder verkleinert – ohne Maus geklickte und eben weit schneller.

Jeder Anwender wird da schnell den Nutzen sehen, wenn er es mal benutzt hat. Das ist nicht nur eine Spielerei, sondern erleichtert den Umgang und bietet einfach Komfort. Das Display ist scharf und kann sowohl von rechts als auch von links in jedem Winkel noch gut gelesen werden. Die Nutzung im Büro oder in der Wohnung ist problemlos möglich, im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung wird es aber recht schwierig – da hilft auch ein entspiegeltes Display nichts mehr. Durch die Bedienung am Display bekommt es schnell Fingerabdrücke. Wenn das Probook aus ist, sieht man diese sehr deutlich – während des Betriebes nur minimal.

Netzwerk:
In diesem Bereich kann der Anwender entweder auf ein 10/100/1000MBit LAN zurückgreifen (auch nützlich für Powerline Nutzer) oder auf den Atheros Communications AR9565 W-Lan Controller, der die Netze 802.11 (b/g/n) abdeckt (hier allerdings nur das gängigere 2,4 GHz Frequenzband, nicht das 5 GHz). Somit kann der Nutzer immer online sein, wenn ein 2,4 GHz WLan verfügbar ist oder ein LAN-Kabel und die Internetanbindung ist schnell, wenn der entsprechende Router die gleichen Standards unterstützt. Ein SIM-Kartensteckplatz ist nicht vorhanden.

Probook Seitenansichten

Anschlüsse:
Neben den LAN-Anschluss, bietet es dem Anwender 4 USB Eingänge (2x 2.0, 2x 3.0), eine Kopfhörer und Mikrophone Buchse (jeweils 3,5mm), sowie einen HDMI und einen VGA Stecker, um einen weiteren Monitor, Beamer oder ähnliches anzuschließen.

An der Front besitzt es noch einen Kartenleseslot, der nicht nur SD Karten, sondern auch die Sony MS-Pro annimmt. Das Übertragen geht schnell und flüssig vonstatten.

Probook Details links und vorne

Festplatte:
Es ist eine 500GB SATA Festplatte mit 5400 U/min verbaut. Bei Bedarf kann man auch eine mSATA-SSD Speichereinheit einsetzen. Wenn man so eine nutzt anstatt der Festplatte sind Erschütterungen vollkommen egal und es können keine Daten beschädigt werden. Aktuell ist der Preis noch recht hoch im Vergleich zu einer SATA HDD, aber die Preise sinken und so ist es durchaus eine Überlegung, wenn man wichtige Daten transportiert (vor allem für Businesskunden). Um diese einzusetzen oder auch um ein weiteres RAM-Modul hinzuzufügen, muss man lediglich die Unterseite des Gerätes öffnen. Das geht binnen Sekunden und ohne weiteres Werkzeug. Man muss nur die beiden Schieberegler, mit denen man den Akku löst noch etwas weiter schieben und schön hebt sich die Bodenplatte.

Probook Fingerabdruckscanner

Sicherheitsfunktion:
Einmal besitzt es einen Hardware Diebstahlschutz in Form einer Kensington Lock Vorrichtung (das Schloss ist nicht im Lieferumfang enthalten). Weiterhin ist auch das Gerät selber vor Datendiebstahl geschützt, da es die Daten der Festplatte verschlüsseln und weiterhin auch per Fingerabdruck geschützt werden kann. Damit können sich nur Nutzer anmelden, dessen Fingerabdruck gespeichert ist und auch externe Datenquellen (z.B. Speicherkarte, USB Stick) werden erst durch den Fingerabdruck freigegeben. Davor ist kein Datenaustausch möglich. Sollte man einmal vergessen, den Laptop zu schließen ist ein Datenträger auch nur für 15 Minuten aktiviert. Sobald diese Zeit verstrichen ist, muss man ihn erneut durch den Fingerabdruck aktivieren. Diese Zeit kann man natürlich auch manuell in den Einstellungen der Software verlängern oder deaktivieren (selbstverständlich benötigt man auch hier der Fingerabdruck, um die Anwendungen zu ändern). Der Fingerabdruckscanner funktioniert zuverlässig und ich musste nur wenige Male während der Testphase meinen Finger ein zweites Mal über den Scanner ziehen.

Stromverbrauch:
Wenn nur das Netzteil angeschlossen wird (ohne Probook) benötigt es 9 Watt, im Standby 9-11 Watt, bei normaler Nutzung (z.B. Word, Internet Explorer) 21-26 Watt, leistungsreiche Arbeit (Photoshop mehrerer Bilder sind offen und anderer rechenintensive Programm laufen im Hintergrund) kam ich nur kurzzeitig auf 42-45 Watt.
Auch bei intensiver Nutzung der Ressourcen (im Test: Herunterladen von Win 8.1 [ca. 3,63 GB] und Installation sowie paralleles arbeiten an Word, Internet surfen und Bilder sind in Photoshop geöffnet, hatte der Akku eine Laufzeit von knapp 3,5-4 Stunden.

Probook  Netzteil und Akkupack oL

Der Akku trägt auch noch mal die wichtigsten Kenndaten: 10,8V bei 4200mAh, 47WH. Verbaut sind 6x Li-Ionen Akkus mit jeweils 2100mAh – 3 in Serie und die jeweils mit einem zweiten Akku parallel geschaltet (vermutlich 18650 von LG, da der Akku auch einen Hinweis auf diesen Konzern trägt und es nicht viele namenhafte Hersteller für Li-Ionen Akkus gibt). LG bietet neben Panasonic/Sanyo die wohl besten Li-Ionen Akkus auf dem Markt an, Samsung und Sony liegen leicht dahinter. Beinahe alle Laptophersteller beziehen von diesen 4 Elektrokonzernen ihre Akkus. Genutzt werden diese Akkus auch in modernen LED Taschenlampen, E-Bikes oder auch bei den Elektroautos von Tesla.

Probook System Übersicht

Geräusche:
Der Zugriff auf die Festplatte ist ab und zu schwach zu hören und auch der Lüfter ist für den leisen Einsatz optimal konzipiert. In der Anfangsphase, wo der Lüfter mit einer sehr geringen Drehzahl (unter 1000 Umdrehungen pro Minute) läuft hört man ihn nahezu nicht. Ab einer CPU Temperatur von 45-50 Grad und 2600 UpM ist er schwach hörbar, was aber nicht störend ist – die Tastatur, die ich als nicht laut empfinde, ist bei der Bedienung lauter als der Lüfter.

Wie habe ich mit dem Probook gearbeitet?
Ich habe es für die tägliche Arbeit genutzt (hauptsächlich Office und Internet), damit geskyped und per Photoshop Bilder bearbeitet. Geschwindigkeit beim Starten: Es vergehen ca. 11 Sekunden bis ich im Anmeldefenster bin (Fingerabdruckscanner habe ich aktiviert, die HP Sicherheitssoftware ist noch installiert) und nach insgesamt 45 Sekunden habe ich die erste geöffnete Internetseite vor mir. Diese Zeit finde ich sehr gut und kann damit sofort starten, wenn ich es eilig habe.

Nach einigen Videokonferenzen per Skype fragte ich auch meine Gesprächspartner bezüglich Ton- und Videoqualität. Die Tonqualität ist gut und sauber zu verstehen. Ich saß dabei am Probook bzw. stand auch mal 1-2m entfernt. Die Videoqualität ist ok und für eine Konferenz vollkommen ausreichend. Wer mehr machen will, sollte ein externe Lösung wählen. Die Bildbearbeitung fand ich recht komfortable und das Touchscreen unterstützte mich bei der Arbeit. Dadurch kann man direkt im Bild mal heran zoomen ohne mit der Lupe oder den Kurzbefehlen arbeiten zu müssen. Wenn man aber öfters mal die Reiter aufrufen muss, da man nicht alle Kurzbefehle kennt, ist die Bedienung per Mousepad einfacher – der Finger ist einfach zu groß und man erwischt sonst öfters mal nicht die gewünschte Funktion, wenn man nicht immer davor heranzoomen will. Für den Hobbybilderbearbeiter ist es absolut ausreichend. Wenn Profis richtig große Bilder bearbeiten wollen, werden sie ohnehin zu anderen Geräten greifen (mehr RAM, besserer CPU, Mac).

Probook  Öffnungswinkel

Das Gewicht von knappen 2,4 kg finde ich gut und ist reise-tauglich. Da die Tastatur spritzwassergeschützt ist, kann ich den Laptop auch mal bei Aktivitäten in meinem Schwimmverein nutzen. Einen Wassertest hab ich nicht durchgeführt, aber es ist gut zu wissen, dass dem gerät nichts passiert, wenn es mal was abbekommen würde.

Da ich selten an Laptops arbeite, kam mir die normal große Tastatur sehr entgegen und ich finde sie hervorragend verarbeitet (guter Druckpunkt und Tastenoberfläche, die Geräuschentwicklung beim Druck ist nicht störend – lediglich einen Nachtbeleuchtung wäre noch auf meiner nice-to-have Liste). Die Geräuschentwicklung ist ungewohnt, wenn man von einem normalen Office PC kommt, da es einfach nur sehr leise ist. Geräusche von der 30m entfernten Straße durch das Doppelglas sind um einiges lauter als der Lüfter. Abends wenn er wirklich leise wird, dann nimmt man den Lüfter auch war – im normalen Büroalltag nicht. Für mich ist es ein gutes Gerät, dass ich gerne nutze, nur bei dem Preis würde ich noch etwas Zubehör erwarten (z.B. eine Laptoptasche und ein Reinigungstuch für das Touchdisplay wären nützlich).

Lieferumfang:

Das HP Probook kommt sicher verpackt zum Nutzer und enthält diese Produkte.

  • HP Probook 450 G
  • Akku
  • Netzteil
  • Treiber und Recovery-DVD
  • kurze Setup-Anleitung, Werbeflyer fürs Zubehör

Probook Lieferumfang

Fazit:
Das HP Probook 450 ist ein solider Begleiter, der seinen Benutzer mit einer guten Akkuleistung versorgt und dabei nicht nur für Office-Anwendungen gedacht ist. Das Touchdisplay ist in Verbindung mit Windows 8.1 Pro eine stimmige Kombination und die Bedienung ist auch für Umsteiger intuitiv zu erlernen. Die Sicherheitsfunktionen helfen sensible Daten zu schützen und der Fingerabdruckscanner funktioniert tadellos und es startet sehr zügig.

Bei der Verwendung im Freien muss man allerdings darauf achten, wie die Sonne steht, da es dabei recht stark spiegeln kann. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der Lieferumfang stark begrenzt ist, eine Laptoptasche sollte daher gleich mitbestellt werden.

Die wichtigsten technischen Daten vom HP ProBook 450 G1 Notebook-PC (H6Q26EA) im Überblick:

  • Prozessor: Intel Core i5-4200M (Haswell) mit Intel HD-Grafikkarte 4600 (2,5 GHz, 3 MB Cache, 2 Kerne)
  • Mainboard: HP 1942 mit Intel HM87 (Lynx Point) Chipsatz, 1x PCI, 3x PCI Express x1
  • Bios: L74 Ver. 1.08 vom 13. Feb. 2014
  • Speicherkapazität: DDR3L SDRAM von SK Hynik mit 4 GB und 1600 MHz (1 x 4 GB), ein zweiter Platz ist vorhanden
  • Festplatte: 500 GB 5400 U/min SATA (HGST HTS545050A7E680)
  • Optisches Laufwerk: hp DVDRAM GU90N (DVD Multi-Brenner)
  • Anzeigegerät: Blendfreier HD-Touchscreen mit 16:9, 39,6 cm (15,6″) Diagonale und LED-Hintergrundbeleuchtung (1366 x 768) von Samsung
  • Netzwerk: Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Atheros Communications AR9565 Wireless Network Adapter802.11 (b/g/n) [1×1], Bluetooth 4.0
  • Steckplätze: 2x USB 2.0, 2x USB 3.0, Micro-/Kopfhörerbuchse (3,5mm), HDMI, RJ45 (Lan), VGA, Speicherkartenslot SD, MS-Pro
  • Sonstiges: Fingerabdruckscanner, Kensington Lock, HD-Webcam (1280×720 Bildpunkte), Stereolautsprecher, separate Flugzeugmode- und Mutetaste
  • Betriebssystem: Windows 8 Pro (64 Bit), kostenloses Update auf 8.1 möglich
  • Sonstige Software: HP Client Security Manager, HP Drive Encryption, Microsoft Office 365 (Testversion), PDF Complete (Corporate Edition), PowerLink Power2Go (Brennprogramm), Cyberlink PowerDVD 12, separate Flugzeugmode und Mute Taste.
  • Akku-/Batterietyp: Lithium-Ionen-Akku (47 Wh) mit 6 Zellen
  • Energieeffizienz: ENERGY STAR-zertifiziert
  • Gewicht: Ab 2,26 kg (ohne optisches Laufwerk (Gewicht kann je nach Konfiguration variieren))
  • Abmessungen: Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 29 x 375 x 256
  • Zielgruppe: Businesskunden und Endkunden, die auch mal mehr am Laptop machen als nur Office-Anwendungen. Für anspruchsvolle Spieler ist es allerdings durch die Grafikkarte nicht geeignet, aber dafür erhält der Nutzer eine gute Akkuleistung.

 

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Über Siggy

Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.
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