Apple MacBook Air 13 Zoll (Mid 2014) im Test: Mehr Luft für weniger Geld



MacBook Air GesamtansichtWer hätte das bei der Vorstellung des ersten MacBook Air im Jahr 2008 gedacht: Apples seinerzeit hochpreisiges Luxusnotebook, das mehr einer Design-Studie ähnelte als einem praktischen Produkt, ist inzwischen der mobile Einstiegsrechner, an dem sich Notebooks messen lassen müssen. Selbst Microsoft präsentierte das Konkurrenzprodukt bei seiner Surface-Pro-3-Vorstellung als den Rivalen, den es zu schlagen gilt. Die jüngst überarbeitete Version des MacBook Air bringt im Wesentlichen zwei Änderungen mit: Schnellere Prozessoren und einen günstigeren Preis. Der beginnt für das MacBook Air mit 13 Zoll Bildschirm bei knapp 1000 Euro. Wir haben das neue Modell getestet und weitere Unterschiede gefunden.


Die 2014-Edition des MacBook Air unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht vom Vorgänger. Der silberfarbene Aluminium-Unibody in Keilform sieht schick aus und fasst sich gut an. Eine Schwäche des Vorgängers hat Apple behoben: Beim Modell vom letzten Jahr konnten wir mit sehr starkem Druck auf die Base-Unit einen dicken Spalt in der Vorderseite provozieren. Praxisrelevanz hatte das zwar nicht, aber man erwartet von Apple eben Perfektion. Also ist jetzt alles in Butter? Fast. Bei unserem Testgerät stört der leicht schiefe „MacBook Air“-Schriftzug im unteren Displayrahmen. Wir gehen aber von einem Einzelfall aus, ungewöhnlich ist das für den Premium-Hersteller aber schon.

 

MacBook Air Schriftzug
Von diesem Makel abgesehen, glänzt das MacBook Air durch seine gute Verarbeitung. Das Display ist sehr verwindungssteif, lediglich durch Druck im Bereich des Apple-Logos auf der Rückseite kommt es zu Falschdarstellungen auf dem Bildschirm. Die Base-Unit lässt sich nur mit Kraftaufwand ein wenig verwinden, dabei kann es zu einem Knacken kommen. Insgesamt überzeugt das Notebook aber durch seine solide und stabile Bauweise. Stabil bleibt es auch auf dem Tisch: Die vier großen leicht gummierten Kunststofffüße auf der Unterseite bieten auch auf glatten Arbeitsflächen einen guten Grip. Vorgänger schnitten hier „Out of the Box“ schlechter ab.

Display

Beim Display hat sich nichts verändert: Nach wie vor tummeln sich 1440 x 900 Bildpunkte auf einer Bilddiagonalen von 13,3 Zoll (33,78 cm). Das ist immerhin mehr als die übliche HD-Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und bietet damit eine größere Arbeitsfläche. Die Pixeldichte beträgt knapp 128 ppi. Das war vor einiger Zeit noch State of the Art, im Retina-Zeitalter nicht mehr. Wenn man hochauflösendere Displays gewohnt ist, fällt die pixelige Darstellung unangenehm auf wie die Blickwinkelabhängigkeit des TN-Panels: Aus spitzeren Winkeln betrachtet, ändert sich der Helligkeits- und Farbeindruck stark. Die Helligkeit ist mit durchschnittlich 262 cd/m² etwas geringer als beim Vorgängermodell, gleiches gilt für den Kontrast: Er liegt aber immer noch bei anständigen 524:1. Am unteren Bildschirmrand findet man eine leichte Abschattung. Positiv fällt das Urteil über die sehr effektive Entspiegelung aus, die störende Reflexionen reduziert. Mit dem MacBook Air kann man auch bei hellerem Umgebungslicht noch gut arbeiten.

MacBook Air Portrait

Leistung

Im Testgerät steckt ein etwas schnellerer Prozessor als im 2013-Modell, der Intel Core i5 4260U. Der Dual-Kern-Prozessor ist mit 1,4 GHz getaktet, was eine Steigerung von lediglich 100 MHz gegenüber dem „alten“ Modell mit Intel Core i5 4250U ist. Per Turbo Boost erreicht der neue Prozessor eine Taktrate von bis zu 2,7 GHz, auch hier sind es lediglich 100 MHz mehr als beim Vorgänger. In der Praxis ist der Geschwindigkeitsgewinn nicht zu merken.

MacBook Air Ansicht von Oben Nichts geändert hat sich an der Intel-Grafik, hier kommt die schnelle HD Graphics 5000 zum Einsatz. Apple hat bei diesem Thema die Nase im Vergleich zur Konkurrenz leicht vorn, denn die meisten Ultrabook-Hersteller verbauen lediglich Prozessoren mit schwächeren Grafik-Einheiten wie die HD Graphics 4400. Die HD Graphics 5000 bewältigt auch aufwendigere 3D-Spiele, sofern man Grafikdetails und Auflösung anpasst.

Konfigurationen und SSD

Apple bietet das MacBook Air in zwei Grundkonfigurationen an: mit 128 GB und 256 GB SSD. Zum Test liegt uns das Modell mit 256 GB großer SSD vor, das bei uns im Shop für 1083 Euro zu haben ist. Das Einstiegsmodell mit 128 GB SSD kostet lediglich 871 Euro. Die Grundkonfigurationen kommen mit 4 GB LPDDR3-RAM, der fest verlötet ist und sich nicht aufrüsten lässt. In der Regel reicht das zwar, wer aber auch anspruchsvollere Anwendungen benutzen will, sollte das MacBook Air mit 8 GB Arbeitsspeicher ordern. Im Gegensatz zum Pro-Modell ist hiermit die Obergrenze beim Speicherausbau erreicht. Bei der SSD kann man gegen einen Aufpreis von 300 Euro die Speicherkapazität von 256 GB auf 512 GB verdoppeln. 150 Euro kostet es, statt dem 1,4 GHz Intel Core i5 einen schnelleren 1,7 GHz Intel Core i7 zu bekommen.

MacBook Air Unterseite

Etwas beunruhigt waren wir über Berichte, dass es gegenüber dem Vorgänger teilweise dramatische Geschwindigkeitseinbrüche bei manchen verbauten SSDs geben soll. Betroffen sind demnach Massenspeicher der Firma Sandisk, eine solche steckt auch in unserem Testgerät. Die Leistung haben wir mit dem kostenlosen Tool Disk Speed Test von Blackmagicdesign getestet. Das Ergebnis beruhigt: Die Leserate liegt bei rund 720 MB/s, die Schreibrate bei 576 MB/s. Die Leserate hat sich damit im Vergleich zum Vorjahresmodell nicht geändert, die Schreibrate liegt aber sogar um 100 MB/s höher.

Mobilität

Das MacBook Air erfreut sich vor allem wegen seiner hohen Mobilität großer Beliebtheit. Die Grundfläche ist etwas größer als DIN A4, die Höhe reicht von 0,3 bis 1,7 cm. Hinzu kommt das geringe Gewicht von 1350 g.

MacBook Air Vorderseite

Die Akkulaufzeit ist überragend: Apple gibt bis zu 12 Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung an. Wir testeten die Laufzeit mit einem YouTube-Video, das in Dauerschleife bei voller Displayhelligkeit und ausgeschalteten Energiesparmaßnahmen lief. Das MacBook Air hielt über 8 Stunden durch. Ein hervorragender Wert. Bei verringerter Displayhelligkeit sind deutlich längere Akkulaufzeiten möglich und Apples Angabe von 12 Stunden für das Surfen im Internet oder das Betrachten von Filmen über iTunes realistisch.

Eingabegeräte

Die Tastatur besitzt eine in 16 Stufen fein regulierbare Hintergrundbeleuchtung, die das Tippen in dunklen Umgebungen erleichtert. Wahlweise kann man die Helligkeit auch automatisch anpassen lassen, was anständig funktioniert. Die gleichmäßige Ausleuchtung der Hintergrundbeleuchtung gefällt ebenso wie die maximale Helligkeit. In der Ultrabook-Welt muss man schon lange suchen, um eine qualitativ vergleichbare gute Tastaturbeleuchtung zu bekommen. Das Schreibgefühl auf dem Chiclet-Keyboard ist hervorragend: Der Druckpunkt ist gut definiert, der Hub liegt zwischen kurz und mittellang. Das Tastaturbett gibt nur sehr wenig nach.

MacBook Air Tastatur und Trackpad Eine Klasse für sich ist das Magic Trackpad. Größe, Haptik, Reaktion und Gestensteuerung: hier stimmt einfach alles und die Finger gleiten sanft über die Glasoberfläche. Das Trackpad ist als Maustaste ausgelegt. Durch einen längeren Klick betätigt man die rechte Maustaste. Wen das doch recht laute Klickgeräusch stört, kann in den Systemeinstellungen den Klick per Touch einstellen. Die Bedienung von OS X mittels Gesten überzeugt. Das Trackpad ist also keine „Notlösung“ wie bei anderen Notebooks, sondern kann eine Maus vollständig ersetzen.

Schnittstellen und Ausstattung

Schnittstellen sind am MacBook Air rar gesät: 2 x USB 3.0, Thunderbolt 1.0, Audio- und Stromanschluss sowie ein SD-Kartenleser, das war es. Besonders einen HDMI-Ausgang dürften viele Anwender vermissen. Als flexibler „Retter in der Not“ erweist sich in vielen Szenarien der Thunderbolt-Port, über den man einen Monitor mit DisplayPort anschließen kann. Es reicht dafür ein einfaches Mini DisplayPort auf DisplayPort Kabel. Ebenfalls problemlos lassen sich Massenspeicher und Geräte mit Thunderbolt-Port verbinden, auch wenn diese rar gesät und sehr teuer sind. Für alle anderen Möglichkeiten benötigt man einen Adapter, beispielsweise für Ethernet, FireWire, DVI und HDMI. Man kann also eine ganze Menge mit dem Port anstellen, hat aber nur einen zur Verfügung. Und an dem wird üblicherweise ein externer Monitor hängen. Es ergibt also für etliche Anwender Sinn, in Apples Thunderbolt-Display zu investieren, das auch als Hub funktioniert und neben Ethernet, USB und Firewire einen weiteren Thunderbolt-Port bereitstellt.

MacBook Air Schnittstellen linksDurch den Verzicht auf Thunderbolt 2 lassen sich an das MacBook Air im Gegensatz zu den jüngsten MacBook Pro Modellen keine UHD-Displays (4K) mit einer flüssigen Bildfrequenz von 60 Hz ansteuern. Man ist auf 30 Hz beschränkt. Wer die Anschaffung eines solchen Displays plant, sollte zu einem anderen Notebook greifen.

Der SD-Kartenleser ist eine willkommene Erweiterung, um beispielsweise Bilder von einer Digitalkamera zu überspielen. In einer anderen Hinsicht gewinnt der Steckplatz aber immer mehr Bedeutung: Die SSD lässt sich zwar theoretisch austauschen, in der Praxis ist das aber teuer und man ist auf einen einzelnen Anbieter beschränkt. Was liegt da näher, als die vorhandene Festplatten-Kapazität mit einer SD-Karte zu erweitern? Blöd nur, dass eine SD-Karte nicht ganz im Slot verschwindet und ein Transport des MacBook Air mit eingelegter Karte somit gefährlich ist: für die Karte und für den Slot. Inzwischen drängen aber immer mehr Hersteller auf den Markt, die Lösungen anbieten: Adapter für microSD-Karten oder kürzere SD-Karten, die kaum oder gar nicht herausstehen.

MacBook Air Schnittstellen rechtsAn drahtlosen Möglichkeiten stehen Bluetooth 4.0 und der noch junge neue WLAN-Standard ac zur Verfügung, der die doppelte Datenübertragungsrate von WLAN-n verspricht. Um das ausnutzen zu können, benötigt man einen passenden Router, ansonsten bewegt man sich mit WLAN a/b/g/n im Netz.

Videochats lassen sich über die Face-Time-Kamera im oberen Displayrahmen führen, die Auflösung beträgt allerdings nur 720p. Die Bildqualität ist zwar eher mau, aber wenigstens konnten wir keine großen Farbstiche feststellen. Den Ton nehmen zwei Mikrofone im linken Seitenrahmen auf, durch die Doppelung sollen störende Nebengeräusche reduziert werden.

MacBook Air Face Time CameraBei der Sound-Ausgabe über interne Notebook-Lautsprecher ist bei vielen Notebooks selten Gutes zu hören. Das MacBook Air schafft es trotz der kompakten Abmessungen, einen recht lauten und überzeugenden Klang zu liefern. Zur Not sind die Lautsprecher selbst für die Musikwiedergabe geeignet, auch wenn die Bässe zu dünn sind. Alternativ schließt man Lautsprecher oder Kopfhörer an das MacBook an. Der Klang über Kopfhörer kann sich hören lassen, der Digital/Analog-Wandler des MacBook Air gehört zu den besseren. Selbst Kopfhörer mit höheren Impedanzen lassen sich ohne Verstärker noch gut betreiben, ohne zwingend einen Verstärker einsetzen zu müssen.

Emissionen

Im Normalbetrieb gibt das MacBook Air keinen Mucks von sich. Um den Lüfter hören zu können, mussten wir das Gerät erst „quälen“. Dafür starteten wir das Tool Prime95, das für alle Plattformen bereit steht. Erst „bemühten“ wir einen der beiden Prozessorkerne, bei 100 Prozent dreht der Lüfter nach kurzer Zeit hoch und ist gut zu hören.

Der Stromverbrauch steigt von 9 bis 22 Watt im Normalbetrieb auf konstante 30 Watt. Nun bringen wir auch den zweiten Kern zum Schwitzen, was allerdings am Verbrauch nichts ändert – vorerst, denn nicht nur der Stromverbrauch sinkt kurzfristig auf 16 Watt, sondern auch das Lüftergeräusch wird bedeutend niedriger. Überraschend? Nein, sondern ein untrügliches Zeichen dafür, dass die CPU-Leistung bei hohen Anforderungen gedrosselt wird. Wer viel Leistung beispielsweise für längere Render-Jobs braucht, hat sie nicht zur Verfügung. Also ausgerechnet dann, wenn es eigentlich darauf ankommt. In „normalen“ Nutzungsszenarien konnten wir hingegen keine Einschränkungen feststellen, so liefen problemlos drei YouTube-Videos in 4K-Einstellung parallel. Im Ruhezustand verbraucht das MacBook Air knapp 1 Watt, ausgeschaltet 0,6 Watt.

MacBook Air aufgeplapptDie Wärmeentwicklung bewegt sich in einem komfortablen Rahmen. Unter Volllast wird das MacBook Air nach einiger Zeit auf der Unterseite maximal 39 Grad warm, die Durchschnittstemperatur liegt jedoch bei angenehmen 32 Grad. Ein ähnliches Bild ergibt sich auf der Oberseite, wo lediglich auf der linken Seite am Displayscharnier mit 43 Grad heißere Luft entströmt. Der Bereich der Arbeitsfläche erwärmt sich auf durchschnittlich 33 Grad.

OS X Mavericks

Wer ein MacBook Air kauft, hat die Wahl und kann die Hardware mit einer Windows oder Linux-Distribution betreiben oder die Betriebssysteme parallel benutzen. Vorinstalliert ist OS X Mavericks (OS X 10.9), das die Hardware optimal ausreizt. Im Gegensatz zur Windows-Welt findet man unter OS X keine Bloatware, sondern etliche nützliche Apps, die mehr als „Lückenfüller“ sind. Die iLife-Suite stellt einem beispielsweise mit GarageBand und iMovie eine sehr gute Musik- und Videoschnittsoftware zur Verfügung. Neuerdings erhalten Mac-Käufer auch die iWork-Suite kostenlos dazu, die aus einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware besteht. Der Funktionsumfang reicht für übliche Bearbeitungen mehr als aus. In Mavericks finden sich auch die von iOS bekannten Apps Karten und iBooks. Eine Besonderheit von OS X ist die App Vorschau, die wesentlich mehr kann, als man auf den ersten Blick vermutet. Beispielsweise kann man Seiten in PDF-Dokumenten hinzufügen oder herausnehmen und Text in Kolumnen selektieren. Damit Anwender keine Dokumente verlieren, sichert Time Machine im Stundentakt alle angefallenen Änderungen auf eine externe Festplatte. Die Versionierung sichert in der Cloud oder auf der Festplatte jede einzelne Änderung, die man an einem Dokument gemacht hat, sodass man jederzeit zu einer früheren Version zurückkehren kann. Allerdings unterstützen die meisten Programme von Fremdherstellern diese Funktion nicht.

MacBook Air Deckel

Fazit

Das MacBook Air 2014 ist eine dezente Überarbeitung eines der besten Notebooks auf dem Markt und stellt einen gelungenen Kompromiss dar aus Leistung, Größe und Mobilität. Mit seiner hervorragenden Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden sticht es aus der Masse an Note- und Ultrabooks heraus. Hinzu kommen zahlreiche clever gelöste Details. Ist es das perfekte Notebook? Nein. Im Jahr 2014 ist der Bildschirm mit dem blickwinkelabhängigen TN-Panel einfach nicht mehr zeitgemäß. Während Helligkeit und Kontrast in Ordnung sind, ist die Auflösung zu niedrig. Am heimischen Arbeitsplatz dürfte sich der ein oder andere Anwender zudem weitere Schnittstellen wünschen, ohne auf ein Hub oder das Thunderbolt-Display von Apple zurückgreifen zu müssen. Wer mit den Einschränkungen leben kann, erhält aber einen richtig guten Rechner mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Das 13″ MacBook Air bekommt Ihr bei uns derzeit in zwei Varianten im Shop:

MacBook Air mit 13 Zoll Bildschirm, 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB SSD
MacBook Air mit 13 Zoll Bildschirm, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD

Das Apple MacBook Air 13 Zoll (Mid 2014) mit 256 GB SSD zeichnet sich durch folgende spezifische Produkteigenschaften aus:

  • Display: 33,78 cm (13″), TN-Panel
  • Auflösung: 1400 x 900 Pixel
  • Prozessor: Intel® Core™ i5 4260U (2 x 1,4 GHz, Turbo Boost 2,7 GHz)
  • Grafikkarte: Intel HD Graphics 5000
  • Arbeitsspeicher: 4 GB (fest verbaut)
  • Massenspeicher: SSD 256 GB (PCIe)(
  • Anschlüsse: Thunderbolt, 2 x USB 3.0, Audio
  • Massenspeicher: SSD 256 GB (PCIe)(
  • Kartenleser: SD-Kartenslot
  • Kommunikation: WLAN 802.11 (a/ac/b/g/n)
  • Sonstige Ausstattung: Face Time HD Kamera (Webcam)
  • Abmessungen/Gewicht: 325 x 0,3 17 x 227 mm / 1350 g
  • Betriebssystem: OS X Mavericks (10.9)

 

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Ich bin Journalist und Schriftsteller. Unter anderem arbeitete ich für macnews.de, c’t, Telepolis und notebookjournal.de. Ich liebe Nudeln und schreibe in meiner freien Zeit unverdrossen an einem großen Roman weiter, der wöchentlich im Netz erscheint. Du findest mich auf Facebook, XING und meinem Blog.

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4 Kommentare auf "Apple MacBook Air 13 Zoll (Mid 2014) im Test: Mehr Luft für weniger Geld"

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