Apple MacBook Air 2020 ist etwas leichter zu reparieren als der Vorgänger

      Apple MacBook Air 2020 ist etwas leichter zu reparieren als der Vorgänger

      Die Experten von iFixit haben das neue MacBook Air auseinandergenommen und neben der neuen Tastatur auch noch anderen Änderungen gefunden.

      Mit dem neuesten Update des MacBook Air kommt endlich die Tastatur mit Scheren-Mechanismus der 16 Zoll MacBook Pro (Test) auch in die Einsteigerklasse.

      Laut iFixit soll die neue Tastatur deutlich langlebiger und weniger fehleranfällig sein. Der Preis dafür ist ein 0,5mm dickeres Gehäuse. Wobei auch die neue Tastatur in das Topcase integriert ist. Für den Einbau eines neuen Keyboards muss also immer noch das komplette MacBook Air zerlegt werden.

      Doch auch jenseits davon hat Apple noch ein paar Verbesserungen vorgenommen und das beinhaltet nicht nur das Prozessor-Update auf Intels 10. Generation oder die Erhöhung des minimalen Speichers auf 256GB.

      Detailverbesserungen im MacBook Air

      Das Trackpadkabel ist nun nicht mehr unter der Hauptplatine versteckt. So kann das Trackpad des MacBook Air jetzt direkt getauscht werden, nachdem die Bodenplatte abgenommen wurde.

      Gleiches gilt auch für den Akku. Das Kabel ist ebenfalls schnell gelöst und die Hauptplatine kann an Ort und Stelle bleiben. Der Akku selbst ist zwar weiterhin verklebt, aber der Kleber kann gelöst werden, wenn an einer Lasche gezogen wird. Irgendwie erinnert das an Tesa Posterstrips.

      Viele andere Komponenten wie Lüfter, Lautsprecher, Anschlüsse usw. sind modular aufgebaut und leicht zugänglich. Kritik gab es SSD und RAM. Beides ist fest mit der Hauptplatine verlötet und kann nicht getauscht oder erweitert werden. Käufer müssen sich also weiterhin im Vorfeld genau überlegen, wieviel Speicher sie brauchen werden.

      Das MacBook Air 2020 erhält für die Änderungen von iFixit eine Bewertung von 4/10 Punkten. Der Vorgänger kam auf 3/10. Noch acht Jahre und wir können (wieder) die SSD wechseln.

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      Quelle: iFixit

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      Gamer, Filmliebhaber & Hobby-Fotograf – also alles was eine gute Geschichte erzählt. Großer Fan von durchdachten Produkten und Privatsphäre. Nach zehn Jahren im Google-System derzeit im Apple-Kosmos unterwegs und soweit zufrieden.

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      1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

      1. Kann sein das die Reparatur vielleicht bisl leichter ist als andere aber trotzdem ist es zu teuer. Wieso sind die Geräte so teuer obwohl selbe Technik bei anderen auch drinnen ist

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