Apple und die Brennstoffzellen

Höre ich mich in meinem Umfeld um, dann ist ein Feature in fast allen Geräten zu kurz geraten. Immer und grundsätzlich. Die Rede ist von der Akkulaufzeit. Schon vor Jahren sprach man von der Technik der Zukunft, den Brennstoffzellen. Diese galvanische Technik, die Energie aus einem chemischen Prozess wandelt (nicht erzeugt!) ist nichts Neues und kommt schon vielerorts zum Einsatz – allerdings nicht in unserer Technik. Vor Jahren las ich mal etwas von Toshibas Vorhaben, Brennstoffzellen zu verwenden, bei dem, was ich gelesen habe, ist es dann auch geblieben.

Nun kam ans Tageslicht: auch die Firma Apple zeigt sich interessiert an den Brennstoffzellen und hat nach Berichten von AppleInsider mal flott Patente für bestimmte Techniken beantragt. Schaut man sich die Technik heutzutage an, dann wird man an einer Hand abzählen können, dass noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen wird, bis es letztendlich soweit ist. Trotz alledem ist es natürlich spannend zu sehen, dass sich auch in Sachen Energie, bzw. deren Nutzung etwas tut – ich bin sehr gespannt, wie wir in Zukunft damit umgehen und was uns erwartet.

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3 Kommentare auf "Apple und die Brennstoffzellen"

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Gast

„die Energie aus einem chemischen Prozess wandelt (nicht erzeugt!)“
Die Klammer verstehe ich nicht. Energie kann doch auch in normalen Batterien nicht wirklich erzeugt werden. Das ist dem Urknall vorbehalten gewesen und vielleicht nichtmal dem.

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Gast

Ah, so macht das Sinn. Du hast recht: Dieser Eindruck wurde anfangs unter anderem von der Batterie- und Autoindustrie erzeugt, um die Brennstoffzelle als Allheilmittel zu verkaufen. Dass die Zelle ganz andere Vorteile hat, zu denen die tatsächliche Herstellung von Energie natürlich nicht zählt, wird leider oft übersehen.

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