ASUS TUF VG34VQL1B Gaming-Monitor im Test: Blinding lights

      ASUS TUF VG34VQL1B Gaming-Monitor im Test: Blinding lights

      Wenn es um die besten Gaming-Monitore geht, kommt man an Curved 34″-Displays im Ultrawide-Format kaum vorbei. Der ASUS TUF VG34VQL1B fällt genau in diese Kategorie und bietet erstaunlich viel für knapp 640 Euro*, nämlich UWQHD-Auflösung, 165 Hz, FreeSync Premium und sogar DisplayHDR 400. Klingt nach dem perfekten Monitor für den Großteil der Gamer*innen.

      Das gefällt uns

      • schlichtes Design
      • sehr gute Verarbeitung
      • viele Ergonomiefunktionen
      • schnelles 165-Hz-Panel
      • gute Farbdarstellung
      • FreeSync Premium / G-Sync Compatible
      • hohe maximale Helligkeit
      • DisplayHDR 400
      • viele Anschlüsse
      • strukturiertes OSD
      • fairer Preis

      Das gefällt uns nicht

      • umständliche Montage
      • ungleichmäßige Ausleuchtung
      • maue Lautsprecher
      • hoher Stromverbrauch

      Warum das so ist? Weil Curved 34″-Monitore im 21:9-Format die höchste (bezahlbare) Immersion bieten. Sie sind damit perfekt für RPGs geeignet und mittlerweile sogar für Ego-Shooter reaktionsschnell genug. Der VG34VQL1B hat aber noch ein paar weitere Features, die ihn nicht nur zu einem tollen Gaming-Monitor, sondern generell zu einem praktischen Alltagsbegleiter machen.

      Inhaltsverzeichnis

      Kommen wir noch kurz zum Lieferumfang. Der VG34VQL1B wird in einem relativ schlanken Karton ausgeliefert. Mit in die Verpackung legt ASUS folgendes:

      • Display-Panel
      • Standbein
      • Standfuß
      • Stromkabel
      • DisplayPort-Kabel
      • USB-Upstream-Kabel
      • L-förmiger Schraubenzieher
      • vier Schrauben und Gummiabdeckungen
      • Papierkram

      Damit ist alles Wichtige dabei. Mit einem HDMI-Kabel kannst du in diesem Fall sowieso nichts anfangen, denn HDMI 2.0 unterstützt keine 165 Hz in Verbindung mit der UWQHD-Auflösung. ASUS nutzt leider auch eine Menge Plastik zum Verpacken des Displays und der einzelnen Kabel sowie Beipackzettel. Das geht umweltfreundlicher.

      Die Montage hat ASUS beim TUF VG34VQL1B vergleichsweise umständlich gelöst. Standfuß und -bein werden via Flügelschraube verbunden. Soweit alles normal. ASUS verzichtet allerdings auf die gängige Lösung, das Panel entspannt via Einrastmechanismus in das Standbein zu hängen. Stattdessen wird es mit vier Schrauben in die VESA-Halterung geschraubt.

      Ein kleiner Schraubenzieher ist zwar dabei, mehr Drehmoment und weniger Alltagssorgen verschafft euch jedoch ein dedizierter Schrauber mit einem vernünftigen Griff. Tipp: Lass das Panel in der Styroporverpackung liegen und schraube erst dann das Standbein an. Im Anschluss kannst du die Schrauben mit den Gummihüten abdecken.

      Technische Daten: ASUS TUF VG34VQL1B
      Paneltyp 34″, VA-Panel
      21:9 Format mit LED-Hintergrundbeleuchtung
      1500R-Krümmung, Anti-Glare
      Auflösung 3.440 x 1.440 Pixel, UWQHD-Auflösung
      Blickwinkel 178° horizontal / 178° vertikal
      Aktualisierungsrate 165 Hz
      Reaktionszeit 1 ms (MPRT) / 4ms (GtG)
      statischer Kontrast 4.000:1 (statisch)
      Helligkeit 550,00 cd/m²
      Adaptive Synchronisation FreeSync Premium
      Ergonomiefunktionen Neigung: -5 bis +15°
      Höhenverstellung: 13 cm
      Schwenkbar: +/-10°
      Videoanschlüsse 2x HDMI 2.0
      2x DisplayPort 1.4
      Sonstige Anschlüsse 4x USB-A
      1x USB-B (Upstream)
      1x Strom
      1x Klinkenanschluss
      1x Vorrichtung für Kensington Lock
      Energieeffizienzklasse G
      Besonderheiten Curved (1500R)
      Flicker Free
      Low Blue Light
      VESA 100×100
      HDR10-Unterstützung
      Lautsprecher
      Abmessungen 80,9 x 41,6 x 27,4 cm
      Gewicht 9,1 kg (mit Standfuß)
      Preis 637,79 €*
      Zum Shop: ASUS TUF Gaming VG34VQL1B

      Einwandfreies Zocken dank massig Gaming-Features

      Fangen wir heute ausnahmsweise mal mit dem wichtigsten Thema an und kümmern uns hinterher um die Zutaten, die letzten Endes für ein stimmiges Gesamtbild sorgen. Immerhin bist du in diesem Beitrag gelandet, weil du nach einem neuen Gaming-Monitor suchst. Anschlüsse, Verarbeitung und Co. interessieren daher erst, wenn das Panel einen souveränen Job erledigt – und das macht es.

      Doom Eternal, Cyberpunk 2077, Ori and the Will of the Wisps, CS:GO und auch ein Ausflug in die Welt von Elex, das schon eine Weile auf meinem Pile of Shame verweilt, standen auf meinem Programm. Der erste Eindruck: Zocken macht verdammt viel Laune an dem schnellen Ultrawide-Monitor.

      Das beginnt schon bei der subjektiven Farbdarstellung, die sowohl im bunten Ori and the Will of the Wisps als auch im farbenprächtigen Doom Eternal sehr gut zur Geltung kommt. In den Spielen kann das Display dank DisplayHDR 400 und sehr hohem Kontrast zudem generell mit einer hohen Dynamik richtig auffahren. Klar, DisplayHDR 400 ist nur der HDR-Einstieg, trotzdem wird das Panel mit maximal 600 nits viel heller, als es für die 400-Zertifizierung eigentlich sein muss. Eigentlich wäre der Monitor damit sogar für DisplayHDR 600 geeignet, allerdings fehlt Local Dimming. Er erfüllt also nicht alle Voraussetzungen für die nächstbessere HDR-Stufe.

      Doom Eternal ist aber nicht nur bunt, sondern bekanntermaßen auch sehr actionreich und rasant. Eine Disziplin, in der das VA-Panel mit 165 Hz ebenfalls punktet. Tearing ist mir im Test nicht aufgefallen. Obwohl die Reaktionszeit durchschnittliche 4ms (GtG) beträgt, habe ich weder in Doom Eternal noch CS:GO auffälliges Ghosting wahrgenommen – aber ich bin alt und meine semiprofessionellen eSport-Zeiten sind vorbei.

      Falls du Ghosting wahrnehmen solltet, kannst du mittels „Variable Overdrive“ Anpassungen vornehmen. Der Monitor hat übrigens auch eine ELMB-Einstellung (Extreme Low Motion Blur), die jedoch nicht zusammen mit FreeSync Premium und HDR nutzbar ist. Generell lassen sich die Unterschiede der Einstellungen selbst mit dem Ghosting-Ufo-Test nur schwer einfangen. Immerhin kann das Panel so hell werden, dass sich die schwarzen Zwischenbilder von ELMB nicht so stark auf die generelle Helligkeit auswirken, wie es bei vielen anderen Gaming-Monitoren der Fall ist.

      eSport ist zudem nicht alles. Wie sieht es bspw. in Cyberpunk 2077 aus, wenn man nur 50-60 FPS bei UWQHD und hohem Detaillevel erreicht? Für diesen Fall ist FreeSync Premium mit an Bord und du kannst in der Nvidia Systemsteuerung auch G-Sync Compatible aktivieren, wenn du eine neue GeForce Grafikkarte dein Eigen nennst. So läuft selbst Cyberpunk 2077 mit 50 bis 60 FPS angenehm flüssig, da die Bildwiederholrate an die berechnete Framerate angeglichen wird. Das geschieht im Bereich von 48-165Hz via DisplayPort und 48-144Hz via HDMI.

      Zwischenfazit: Gaming – egal ob RPGs oder FPS – macht dank guter Farbdarstellung, schnellem Panel, viel Bildfläche und somit hoher Immersion sehr viel Spaß mit dem ASUS TUF VG34VQL1B. Für professionelle eSportler*innen dürfte aber generell ein IPS-Panel mit 240+ Hz und 1ms GtG die bessere bzw. einzige Wahl darstellen.

      VA-Panel mit sehr guter Farbdarstellung

      Zocken klappt also einwandfrei, aber wie steht es um die restlichen Panel-Qualitäten? Dafür habe ich mir wie immer unseren SpyderX geschnappt und die Display-Analyse durchrödeln lassen. Wie schon beschrieben, fällt als erstes die sehr hohe maximale Displayhelligkeit von bis zu 594 nits in der Bildschirmmitte ins Auge. Tatsächlich brennen sich weiße Flächen wie bei Barney Stinsons Fernseher auf die Netzhaut. Die maximale Helligkeit dürfte dementsprechend nur für die wenigstens Nutzer*innen im dunklen Gaming-Zimmer eine angenehme Einstellung darstellen – solange nicht mit Sonnenbrille gestreamt wird. Im Alltag war ich eher mit 200 nits bei 27% Helligkeit unterwegs, für HDR-Inhalte ist die hohe maximale Helligkeit aber natürlich ein Muss.

      Schade, bei der Ausleuchtung gibt es mit 16% Abweichung einen größeren Ausreißer in der unteren linken Ecke. Da es sich aber immer noch um 500 nits handelt, fällt das weder im Alltag noch beim von mir gemachten Foto stark auf. Bei gut einem Viertel der maximalen Helligkeit hast du auch keine Probleme mit wahrnehmbarem Backlight-Bleeding in dunklen Spielszenen. Bei 100% Helligkeit werden an den Rändern bei einem komplett schwarzen Monitor-Inhalt in einem dunklen Zimmer helle Ränder wahrnehmbar, aber ehrlich gesagt traten diese Rahmenbedingungen bei meiner Nutzung nie auf. Ich habe das geringe BLB im Test daher auch nie als störend wahrgenommen.

      In fast allen anderen Disziplinen performt das Display selbst vor der Kalibrierung gut bis sehr gut. Die Farbabdeckung ist mit 84% AdobeRGB und 90% DCI-P3 ziemlich gut, die Farbtreue mit einem Delta E von 0,75 ab Werk sogar sehr gut. Typisch für VA-Panel fällt der statische Kontrast mit ca. 4300:1 bei maximaler Helligkeit ebenfalls sehr hoch aus. Der Weißpunkt wird bei einer Helligkeit von 50% mit 6500K perfekt getroffen. Er sinkt und steigt minimal parallel mit der Helligkeit. Das Gamma wird mit 2,2 ebenfalls gut, die komplette Kurve allerdings nicht 100%ig getroffen.

      Die Kalibrierung ändert ein paar Werte: So sinken Kontrast und Weißpunkt leicht und das Delta E steigt im Gegenzug. Dafür wird die Ausleuchtung um ein Prozent gleichmäßiger und die Farbabdeckung etwas höher (91% DCI-P3). Den größten Einfluss hat die Kalibrierung auf die Tonwertkurve, die nun optimal wiedergegeben wird. Insgesamt ist das Panel also ab Werk schon so gut eingestellt, dass eine Kalibrierung nicht wirklich notwendig ist. Wer möchte, kann sich das kalibrierte Farbprofil trotzdem hier als .zip-Datei herunterladen.

      Dank 34″-Diagonale, UWQHD-Auflösung (3440*1440 Pixel) und der resultierenden Punktdichte von 110 PPI eignet sich der ASUS TUF VG34VQL1B somit auch gut zur Bildbearbeitung. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich mit dem gekrümmten Panel anfreunden kann. Bei Foto- und Videobearbeitung mit vielen geraden Linien kann es dann nämlich zu leichten optischen Verzerrungen kommen, an die sich die Augen erstmal gewöhnen müssen.

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      Viele Ergonomiefunktionen, aber kein Typ-C-Anschluss

      Kommen wir noch zu den eingangs erwähnten Nebenmissionen, deren Erfüllung gute und sehr gute Monitore voneinander unterscheiden.

      Stichwort Ergnonomiefunktionen: Der VG34VQL1B lässt sich von -5° bis 15° neigen, ist im Winkel von insgesamt 20° schwenk- und 13 cm in der Höhe verstellbar. Gerade letztere Funktion ist für die optimale Anpassung an die Sitzposition wichtig und wird mit 13 cm Spielraum auch sinnvoll abgedeckt. Eine Neigungsmöglichkeit ist selbstverständlich und die Schwenkfunktion eher ein netter Obolus, zumal sie mit 20° auch etwas stiefmütterlich abgefrühstückt wird. Zusammenfassend fallen die Ergnonomiefunktionen für den Gaming-Alltag vollkommen passabel aus.

      Ebenfalls wichtig sind die Anschlüsse, von denen es beim TUF VG34VQL1B mit 2x HDMI 2.0, 2x DisplayPort 1.4 und Klinke ausreichend gibt. USB-C ist leider nicht dabei, dafür kannst du zusätzlich auf 4x USB-A zurückgreifen. Die nach unten ausgerichtete Positionierung an der Rückseite ist naheliegend, allerdings sind die USB-Ports für den täglichen Zugriff so nur bedingt zu empfehlen. Besser ist die Verbindung mit einem USB-Hub (Shop) auf dem Schreibtisch.

      Bei der Videoübertragung solltest du auf jeden Fall zum DisplayPort-Anschluss greifen, denn HDMI 2.0 unterstützt keine 165 Hz in Verbindung mit der nativen UWQHD-Auflösung. Der Monitor erkennt übrigens automatisch das genutzte Eingangssignal (Plug & Play). Klingt logisch, ist aber heutzutage bei vielen Monitoren leider keine Selbstverständlichkeit mehr.

      Strukturiertes OSD mit vielen Funktionen

      Der ASUS TUF VG34VQL1B setzt zur Bedienung auf einen 5-Wege-Joystick und vier Einzeltasten auf der Rückseite. Die unterste Taste fungiert dabei als Powerbutton. Die drei Tasten darüber öffnen bei einem Druck das OSD, wobei ein Doppeldruck auf die zweite Taste ab Werk den Schnellzugriff auf die acht Presets gewährt. Drückst du zweimal auf die dritte Taste, gelangst du zu den Gaming-Features. Mit dabei sind ein Fadenkreuz, eine FPS-Anzeige oder auch ein Timer. Du weißt schon, jede Stunde 15 Minuten Bewegung. „Der klassische Gaming-Alltag.“

      Alles weitere steuerst du mit dem 5-Wege-Joystick. Der erste Druck öffnet das Schnellmenü, mit dem zweiten landest du im umfangreichen OSD. Wie bei vielen anderen Herstellern werden die wichtigen Einstellungen wie Videoeingangsquelle, Auflösung, Bildwiederholrate, HDR und Preset direkt oben angezeigt. Ansonsten ist das OSD sinnvoll in sieben Reiter eingeteilt und du kannst mit dem Joystick schnell und intuitiv alle Einstellungen vornehmen. Erwähnenswert sind vor allem FreeSync Premium, ASCR (ASUS Smart Contrast Ratio), Shadow Boost und der Blue Light Filter.

      Die beiden Tasten für die Schnellzugriff lassen sich individuell belegen.

      Schlicht und standfest

      Ähnlich wie der Lenovo G34w-10 (Test) fällt auch der ASUS TUF VG34VQL1B sehr positiv dank optischer Bescheidenheit auf. Mattschwarzer Kunststoff ist die bestimmende Oberfläche auf Vorder- und Rückseite sowie dem Standbein. Farbliche Experimente oder RGB-Raketen zündet ASUS angenehmerweise nicht, lediglich ein weißes ASUS-Logo auf der unteren Blende und der Rückseite geben die Herkunft des Monitors preis.

      Die Verarbeitung ist ebenfalls vorbildlich. Scharfe Kanten oder unnatürlich große Spaltmaße gibt es nicht. Der Standfuß fällt sehr ausladend aus und nimmt dadurch zwar viel Platz auf dem Schreibtisch ein, dafür steht der Ultrawide-Monitor aber auch stabil und fängt sich bei Erschütterungen schnell wieder. Wer möchte, kann das Panel auch via VESA-Halterung (100×100) an einem Monitorarm befestigen. Dann steht dir allerdings nicht mehr die im Standbein integrierte Kabelführung zur Verfügung.

      Integrierte Speaker nicht empfehlenswert

      Ein kurzes Wort zu den eingebauten Lautsprechern: Lieber nicht benutzen. Sie klingen flach, leider unter Hall und performen insgesamt einfach nicht gut. Gerade im Vergleich mit zwei Mittelklasse-Regallautsprechern ist die Wiedergabe von Musik sehr mau, Tiefen fehlen zudem völlig. Auch Youtube-Videos klingen flach, matschig und es fehlt Stimmen deutlich an Volumen.

      Fazit: ASUS TUF VG34VQL1B

      Fassen wir zusammen: Der ASUS TUF VG34VQL1B ist ein verdammt guter Gaming-Monitor. Mit 34″, UWQHD-Auflösung, 165 Hz und 4 ms Reaktionszeit lassen sich Games wie Doom Eternal nicht nur butterweich, sondern auch sehr ansehnlich zocken. Dazu gibt es mit DisplayHDR 400, ELMB, Variable Overdrive und Co. eine Menge nützlicher Gaming-Features. In Rollenspielen bist du dank FreeSync Premium bzw. G-Sync Compatible selbst mit mittleren Framerates noch angenehm flüssig unterwegs.

      Dabei bleibt es aber nicht, denn der Ultrawide ist auch ein sehr ordentlicher Allround-Monitor. Das VA-Panel punktet mit einer sehr hohen maximalen Helligkeit von knapp 600 nits, einer ausgezeichneten Farbtreue, einer hohen Farbabdeckung, einem einwandfreien Kontrast und einem fast optimalen Gamma. Die Ausleuchtung ist hingegen nicht so gleichmäßig, was bei der hohen Helligkeit im Alltag aber kaum auffällt. Eine Kalibrierung ist aufgrund der stimmigen Werkseinstellung für gelegentliche Bildbearbeitung nicht notwendig.

      Außerdem überzeugt der VG34VQL1B auch bei der sonstigen Ausstattung. Neben vielen Ergonomiefunktionen ist er auch bei den Anschlüssen mit 2x DP, 2x HDMI und 4x USB-A gut aufgestellt. Einen USB-C-Anschluss gibt es aber leider nicht. Das OSD ist dafür sehr intuitiv strukturiert und lässt sich dank 5-Wege-Joystick und Schnellwahltasten problemlos und schnell bedienen.

      Auch beim Design und der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Der üppige Standfuß sorgt für einen stabilen Stand und das schlichte Erscheinungsbild macht den Gaming-Ultrawide zu einem angenehmen Arbeitsgerät – sowohl für das Home-Office als auch exzessive Gaming-Stunden. Ihr solltet euch allerdings nicht auf die verbauten Lautsprecher verlassen, zudem hätte ASUS die Montage etwas komfortabler gestalten können. Auch schade: Der VG34VQL1B hat einen relativ hohen Stromverbrauch.

      Wer über die wenigen Mankos hinwegsehen kann, bekommt mit dem ASUS TUF VG34VQL1B einen sehr guten und flexiblen Gaming-Ultrawide zum fairen Preis von knapp 638 Euro*.

      Zum Shop: ASUS TUF Gaming VG34VQL1B

      *Stand: 12/2021

      Veröffentlicht von

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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