Auf der re:publica in Berlin

Momentan befinde ich mich auf der re:publica in Berlin, wo ich in wenigen Stunden Panel-Teilnehmer auf einer Google Session bin. Die re:publica, die ich zum ersten Mal besuche, hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Die Beiträge erinnern ein wenig an Vorlesungen aus der Uni. Man musste den Plan schon gut durcharbeiten um die absoluten Highlights wie Spreu vom Weizen zu trennen.

Ich habe einige Stimmen eingefangen und festgestellt, dass einigen die „Kuschelatmosphäre“ vergangener Jahre fehlt. Die re:publica 2010 ist mit knapp 2500 Besuchern die bisher am besten besuchteste.

Meine drei Höhepunkte bisher: Jeff Jarvis, Peter Kruse und die seltenen Augenblicke, in denen das WLAN mal funktionierte.

Jeff Jarvis sprach über die Angst der Deutschen vor dem Netz. Einen sehr lesenswerten Beitrag hat dabei die Zeit veröffentlicht. Die Thematik mag zum Denken anregen. Keine Privatsphäre? Öffentliches Leben? Tatsache dürfte sein: was ich selber ins Netz schreibe, dafür bin ich verantwortlich. Sofern das Video von Jeff Jarvis vorliegt, werde ich es in diesen Beitrag einbinden.

Der Beitrag von Peter Kruse hieß: What’s Next – Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren. Hier einmal das Video dazu. Ansehenswert:

Die dazugehörigen Slides findet ihr übrigens hier. Ein weiterer großer Teil der re:publica dreht sich um das politische Geschehen. Wie verändert das Internet unsere politische Wahrnehmung?

Spannende, aber auch anstrengende Themen…

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