Augmented Reality Shopping

Über die Handelskette Tesco hatte ich schon vor einiger Zeit berichtet. Damals machte Tesco von sich reden, da man einen virtuellen Supermarkt eingerichtet hatte. Dort konnte der geschäftige Kunde aus einer Vielzahl an Waren auswählen, diese einscannen und die Lieferung erfolgte dann direkt nach Hause. Wohlgemerkt scannte der Kunde keine echten Waren, sondern lediglich QR-Codes von Plakaten. Jetzt demonstriert Tesco eine weitere Shopping-Idee. Wobei, Augmented Reality ist nichts Neues, die Technik gibt es seit Jahren.

Gefühlt durchgesetzt hat sie sich nicht, so jedenfalls meine Meinung. Tesco zeigt im Video, dass Konsumenten, die online kaufen, in der Lage wären, sich die Produkte in Ruhe virtuell am PC anzuschauen. Dazu druckt der potentielle Kunde einen Code aus, dieser wird dann mittels Webcam erfasst und auf dem Blatt Papier in Kombination mit dem Computer zum Leben erweckt. Was meint ihr, kaufen wir so in der Zukunft ein? (via)

Das könnte dich auch interessieren

Hinterlasse einen Kommentar

3 Kommentare auf "Augmented Reality Shopping"

Benachrichtige mich zu:
avatar
avatar
Gast
Matze

Wär doch witzig! Ich fänds cool! Im gezeigten Beispiel hätten aber auch vernünftige Fotos gereicht – aus eigener Erfahrung weiß ich aber, daß diese herkömmliche Technik bei manchen Produktbeschreibungen auch gern nicht zufriedenstellend angeboten wird!

avatar
Gast
Sascha

Halte ich persönlich für Schwachsinn… was nutzt mir ein 3D Modell von einem Fernseher oder was auch immer… mir persönlich reicht ein Datenblatt und vllt eins, zwei Bilder… für Frauen ist das vllt was anderes in Bezug auf Kleidung oder was auch immer.

avatar
Gast
Andreas

Finde die Idee okay aber nicht weltbewegend. ein 3d modell das ich mit der maus bewegen kann würde auch ausreichen. Hier ein Blatt vor der der Webcam bewegen zu müssen finde ich mehr als umständlich. Bessere bilder würden meist aber auch den Einkauf verbessern. Somit werden höchstens wieder die produkte teurer.

wpDiscuz