BenQ PD2705Q im Test: Erfrischend einfach

      BenQ PD2705Q im Test: Erfrischend einfach

      Monitore erleiden mittlerweile ein ähnliches Schicksal wie Notebooks und PCs: Überall wird noch irgendein Feature und noch mehr Plastik und RGB drangeklebt, um sich von der Konkurrenz abzuheben. BenQ ist da zum Glück angenehm zurückhaltend und der PD2705Q ist keine Ausnahme – im Gegenteil. Denn mein Lieblingsfeature an diesem Modell ist direkt die Einfachheit. Kein Geblinke, keine Touch-Sensoren, keine ungenauen Joysticks zur Steuerung und so weiter. Einfach nur ein (hoffentlich) vernünftiges Panel mit ergonomischem Fuß und ein niedriger Preis. Was will man mehr?

      Das gefällt uns

      • Hervorragende Farbdarstellung
      • Schlichtes Design
      • Sehr stabiler Standfuß
      • Vielseitige Anschlüsse

      Das gefällt uns nicht

      • USB-Anschlüsse nicht gut erreichbar
      • USB-Hub könnte mehr Leistung vertragen
      • Kein BenQ Hotkey-Puck

      Gucken wir erstmal was so dabei ist, denn hier war BenQ nicht minimalistisch. DisplayPort-Kabel, USB-C-Kabel und auch USB-Uplink-Kabel liegen bei, ebenso natürlich ein 3-poliges Kaltgerätekabel. Dazu legt BenQ noch einen individuellen Kalibrierungs-Report bei. Die PD Serie von BenQ richtet sich vor allem an Grafiker, Fotografen und andere Kreative, die einen zuverlässigen und möglichst farbgenauen Monitor suchen. Außerdem hat BenQ der Serie einige Features spendiert, die den Workflow dieser Anwender vereinfachen sollen.

      Technische Daten BenQ PD2705Q
      Bildschirmgröße 27 Zoll
      Panel Typ IPS
      Hintergrundbeleuchtung LED
      Auflösung (Nativ) 2560×1440 Pixel, 109 PPI
      Helligkeit (typ.) 250 nit
      Kontrast 1000:1 statisch
      Blickwinkel 178°/178°
      Reaktionszeit GtG 5ms
      Refresh Rate 50Hz
      Farbraum 100% sRGB / Rec. 709
      Pixelabstand 0.2331mm
      Farbtiefe 8 Bit
      Eingebaute Lautsprecher Ja, 2×2 Watt, Eingang per HDMI, DP, USB C, 3,5mm Klinke
      Farbmodus Rec. 709 | HDR | sRGB | CAD/CAM | Animation | Standard | M-book | Low Blue Light | Dark Room | Benutzerdefiniert
      Gamma 1.8 – 2.6, sRGB
      Delta E ≦ 3 (durchschnittlich)
      Anschlüsse HDMI 2.0, DisplayPort 1.4/1.2+HDR, USB 3.1 Hub (x4), USB Type C (Stromversorgung 65 Watt, DP-Alternative, Datenübertragung), DP Out (Mirror)
      Lieferumfang DP Kabel, USB-C-Kabel, USB Uplink Kabel, Kalibrierungsreport, Kaltgerätekabel

      Die Specs lesen sich, gerade hinsichtlich des Preises, ziemlich gut. Bevor wir zum Panel kommen aber noch ein paar Worte zur Verarbeitung und dem Standfuß.

      Beim Zusammenbau bleibt BenQ sich treu: Problemlos allein möglich, simpel und mit wenigen Teilen. Einfach den Fuß an den Arm schrauben, was sogar ohne Werkzeug funktioniert. Dann nur noch den Arm in den Monitor klicken und fertig. Viel einfacher geht es nicht und der Fuß steht trotzdem fest auf dem Tisch und es wackelt bei normaler Nutzung absolut nichts.

      Bei anderen Monitoren (Hallo Samsung) wackelt bei meiner Tippweise sonst oft das Panel im Takt mit. BenQs Standfüße sind allerdings seit Jahren, vermutlich auch Jahrzehnten, nahezu unverändert und damit über die Jahre perfektioniert worden. Trotz Höhenverstellung und Pivot-Funktion sitzt alles fest, nichts klappert und er bewegt sich wirklich nur, wenn man das auch will. Gehäuse und Fuß bestehen, abgesehen von der Metallplatte im Fuß und einigen inneren Schienen im Arm komplett aus Kunststoff, fühlen sich aber dennoch hochwertig an.

      Haptik & Anschlüsse

      Die Bedienung ist auch denkbar einfach: Haptische Tasten am unteren rechten Displayrahmen mit Markierungen an der Front. Die Tasten erwischt man so auf Anhieb, was leider auch nicht mehr selbstverständlich ist. Die Markierungen sind übrigens nicht auf die Tasten angepasst, weil jede Taste das Menü öffnet. Danach sind die Markierungen dann auf dem OSD zu sehen, je nach Menüpunkt können sie auch mal variieren. Die Navigation ist damit einfach und präzise möglich. Einzig den Hotkey-Puck von anderen BenQ-Modellen vermisse ich etwas.

      Bei den Anschlüssen muss ich noch den USB Type-C-Anschluss hervorheben, denn dieser bietet neben einer DisplayPort-Integration auch USB-PowerDelivery bis 65W sowie USB-Uplink. Bedeutet: Ein Kabel genügt, um ein Notebook mit dem BenQ PD2705Q zu verbinden und alle nötigen Verbindungen auf einmal herzustellen. Bislang ein Feature, das vor allem teureren Modellen vorbehalten war. Der Type C-Uplink liefert im Übrigen knapp über 400MB/s an ein Huawei MateBook 14, das parallel auch das Display-Signal überträgt.

      Habt ihr noch einen zweiten PC per DisplayPort und USB A/B-Uplink verbunden, wechselt der USB-Hub automatisch auf das jeweils ausgewählte Gerät. Bedeutet: Wählt ihr das Type C-Gerät als Displayeingang ist der USB-Hub mit diesem verbunden. Schaltet ihr auf HDMI oder DP um, wechselt auch der USB-Hub auf den separaten USB-Upstream. Manuell kann der Uplink aber auch ausgewählt werden. Praktisch.

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      Außerdem ist da noch der DisplayPort-Out-Anschluss. Der kann allerdings das Bild nur spiegeln und wird auch nicht als weiterer Anschluss an das System gemeldet – weder bei DP noch bei USB-C-Uplink. Alles andere wäre bei dem Preis aber wohl auch zu viel verlangt.

      Nicht ganz so praktisch ist die Position der USB-Anschlüsse: Mittig hinter dem Frontpanel, sodass man sie nur mit Verrenkungen erreicht und nicht sehen kann. Für das erste USB-Kabel meiner externen SSD habe ich fast 3 Minuten gebraucht, um den Slot zu finden. Irgendwann wird es besser, vor allem wenn ein zweites Kabel als Guide schon steckt, aber optimal ist es wirklich nicht. Wobei mir spontan auch kein Monitor einfällt, der das besser löst. Entweder hängen dann unschöne Kabel an der Seite herunter oder man findet die Anschlüsse nicht. Irgendwas ist immer. Außerdem hatte ich mit einigen Geräten Probleme an den USB-Anschlüssen und Windows meldete einen zu hohen Energiebedarf der Geräte. Gerade Smartphones haben diesen Fehler ausgelöst und ständig neu verbunden oder getrennt. Auch eine Samsung SSD T5 wurde bei Belastung häufig ausgeworfen. Der USB-Hub im BenQ PD2705Q scheint also keine eigene Energieversorgung zu haben.

      Ein paar Automatismen und Hilfssysteme hat BenQ aber integriert. So sorgt ein Helligkeitssensor dafür, dass sich der Monitor an die Umgebungshelligkeit anpasst. Im Test hat das gut funktioniert und häufiges und/oder abruptes Wechseln ist mir nicht aufgefallen. Die Wechsel sind fließend und kurze Änderungen des Umgebungslichts lassen ihn nicht sofort nachjustieren. Zusätzlich ist noch ein Timer integriert, der regelmäßig an Bildschirmpausen erinnert. Da der Timer aber nicht die Anwesenheit selbst prüfen kann, sondern nur ab dem letzten Standby misst, können die Ergebnisse hier stark variieren. Wer wie ich den automatischen Standby deaktiviert hat – eine Angewohnheit von Notebooktests – bekommt die Meldung also ständig angezeigt.

      Display Pilot Software

      Bevor wir zum Panel gehen ein kurzer Exkurs zur (optionalen) Software. Um das Display auf die passende Anwendung abzustimmen bietet der BenQ PD2705Q auch verschiedene Anzeigemodi. Diese reichen von „Standard“ über sRGB und Rec.709 bis hin zu CAD/CAM und Low Blue Light. Eingestellt werden kann der Anzeigemodus entweder über das OSD oder über die BenQ Display Pilot Software, die zur Abwechslung auch tatsächlich nicht schlecht ist. Software zu Displays ist ja meist eher so lala, BenQ hat sich aber offenbar Mühe gegeben.

      Nicht nur kann dort die Farbeinstellung verwaltet werden, sondern auch Features wie Dual Display, mit dem sich zwei Modi nebeneinander darstellen lassen. Spannend ist auch der Modus M-Book, mit dem sich die Anzeigeeinstellungen an ein MacBook Display anpassen sollen, um die Farbdifferenzen zwischen MacBook und BenQ PD2705Q zu minimieren. Mangels MacBook konnte ich den Teil allerdings leider nicht prüfen. Bei Windows Systemen kann die BenQ Display Pilot Software dann auch das Windows Farbprofil mit dem am Display eingestellten Profil samt möglicher Anpassungen synchronisieren, damit sich diese Einstellungen nicht gegenseitig überschreiben.

      Auch kann dort festgelegt werden, ob bestimmte Anwendungen einen bestimmten Modus zugewiesen bekommen sollen. Im Browser kann man so den Modus mit geringem Blaulichtanteil wählen. Wechselt man dann aber beispielsweise zurück zu Photoshop, aktiviert sich automatisch der sRGB-Modus. Nur als ein Beispiel. Das funktionierte bei mir auch zuverlässig, braucht aber auch immer mal eine kurze Gedenksekunde. Nach weniger als einem Arbeitstag hatte ich mich daran allerdings gewöhnt und die Wechsel kaum noch wahrgenommen. In den Profilen „Standard“, „CAD/CAM“, „Dunkelkammer“, „Schwaches Blaulicht“ und M-Book kann der BenQ PD2705Q zudem die Helligkeit automatisch anpassen. Finde ich tatsächlich spannender als den üblichen Nachtmodus bzw. Night Shift, denn gerade wenn es um Bildbearbeitung oder ähnliches geht, will man keinen Gelbstich im Display. Sascha kann euch da ein paar Storys zu erzählen…

      Oh, und was sie auch kann: Auto-Pivot. Fehlte mir bei so vielen Pivot Displays bisher, hier jetzt endlich integriert.

      Wenn ich es mir recht überlege – ganz so simpel ist er dann am Ende doch nicht, wenn es um Features geht 😉

      Bildqualität

      Nun aber zum Display. Wie schon erwähnt bietet der BenQ PD2705Q mehrere Modi, die für unterschiedliche Anwendungszwecke gedacht sind. Damit es nicht komplett ausartet konzentriere ich mich im Test auf die Modi „Standard“, „sRGB“ und „Rec.709“. Ersterer ist für allgemeine Anwendungen gut geeignet, während die anderen beiden bei der Foto- und Videobearbeitung zum Einsatz kommen.

      Kurze Erklärung warum: Im Standard-Modus zeigt das Display den kompletten, technisch möglichen Farbraum an. Das bedeutet, dass einige Farben auch außerhalb des benötigten Farbspektrums liegen, weshalb man dieses eingrenzen kann. Dahinter steckt noch ein wenig mehr, aber das so als grober Überblick.

      Der Standardmodus eignet sich daher grundsätzlich erstmal für alles. Wie schon eingangs erwähnt, ist der erste Eindruck ein sehr ausgewogenes Bild ohne Farbstich in eine bestimmte Richtung. Die Blickwinkel sind stabil und es gibt keine sichtbaren Farbinvertierungen oder Abweichungen durch Ändern des Blickwinkels. Blickt man allerdings mit mehr als 45° Abweichung Horizontal auf den BenQ ist eine leichte Verschiebung des Weißpunkts sichtbar. Das Bild wird am äußeren Rand dann deutlich kälter. Da es nur bei sehr steilen Winkeln auftritt, ist das aber zu vernachlässigen. Bei dunklen Inhalten und lotrechter Betrachtung sind in den Ecken helle Stellen sichtbar. Allerdings handelt es sich nicht um das bekannte Clouding oder Lightleaks, sondern um IPS Glow. Blickt man genau in den Ecken lotrecht, erkennt man keine Abweichung mehr. Bei meinem Testmodell trat es am stärksten in der unteren linken Ecke auf, im Alltag war es aber selbst dort nicht wahrnehmbar.

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      Gemäß beiliegendem Kalibrierungsreport wurde die Kalibrierung im sRGB Profil erstellt, hier können wir also direkt vergleichen. Laut Report soll das Panel einen DeltaE von durchschnittlich 0.38 bieten, was unterhalb der wahrnehmbaren Grenze liegt – selbst im direkten Vergleich mit dem Original sollte also keine Farbdifferenz sichtbar sein. Der Höchstwert soll DeltaE >3 sein, eine genauere Angabe macht der Report leider nicht. Allerdings ist auch das schon ein sehr guter Wert für diese Preisklasse.

      Für Videobearbeitung bietet sich dann noch der Rec.709 Modus an. Auch hier wird, wie bei sRGB, der Farbraum auf den benötigten Bereich begrenzt. Referenzwerte gibt BenQ hier nicht an, lediglich dass der Farbraum abgedeckt wird.

      Eine Messung mit unserem Spyder X Elite zeigt dann auch, dass BenQ nicht übertrieben hat. Der Kalibrierungsreport deckt sich nicht ganz mit meiner Messung, das kann aber auch schlicht an der Methodik und unterschiedlicher Hardware zum Test liegen.

      sRGB wird zu 100% abgedeckt, die Farbgenauigkeit ist mit im Schnitt DeltaE 0,69 (nice) unter der wahrnehmbaren Grenze. Nahezu alle Farbwerte haben dabei eine Abweichung <1, nur Türkis ist hier der übliche Ausreißer. Die Gamma-Kurve ist Spot-on bei Gamma 2.2 und auch die Farbhomogenität ist sehr gut. Der Kontrast liegt ab 50% Helligkeit bei über 1000:1 statisch, auch das ein sehr guter Wert.

      Lediglich bei der Luminanz Homogenität zeigt er dann leichte Schwächen. Die Rechte obere Ecke weicht bis zu 12% von der Mitte ab, generell sind die Ecken und Ränder heller als die Displaymitte, was natürlich dem Edge-Backlight geschuldet ist. Im Alltag ist diese Abweichung aber nicht zu bemerken. Auch beim Weißpunkt gibt es leichte Abweichungen – bei eingestellten 6500K habe ich 6800K gemessen.

      Eine Kalibrierung mittels SpyderX brauchte kaum eine Änderung, lediglich Türkis hat eine etwas geringere Abweichung, was den DeltaE Mittelwert auf 0,59 senkt.

      Gaming

      Hin und wieder will man ja auch mal ein Spiel anwerfen. Mit 60Hz und 5ms GtG Reaktionszeit ist es kein Gaming-Monitor, wer aber nur hin und wieder mal spielt und kommt auch mit dem BenQ PD2705Q locker klar. Ghosting ist nur minimal vorhanden und auch die Reaktionszeit erscheint angemessen. Zumindest gibt es keine Auffälligkeiten, außer dass man ihm eben die maximal 60Hz ansieht. Nicht für competitive Gamer geeignet, aber für ein Spiel hin und wieder ist er absolut ausreichend. Wie bei den Anschlüssen schon erwähnt, kommen auch Konsolenspieler auf ihre Kosten, denn der HDMI-Eingang akzeptiert auch 4k60 Signale und skaliert diese dann auf 2560x1440p herunter. Nicht perfekt, aber besser als ein hochskaliertes 1080p Bild.

      Fazit BenQ PD2705Q

      Insgesamt hat BenQ hier ein Paket abgeliefert, dass es so aktuell wohl nirgendwo sonst gibt.

      Die Farbgenauigkeit ist selbst ohne Kalibrierung auf extrem hohem Niveau und in der Preisklasse sonst nicht anzutreffen. Natürlich geht immer mehr – aber das kostet auch entsprechend (viel) mehr. Dazu gibt es Anschlüsse, die dem Stand von 2021 entsprechen und jeder sollte hier seinen passenden Weg finden. Insbesondere der integrierte USB Hub samt USB-C Anschluss mit PowerDelivery ist ein großer Pluspunkt, um Kabelgewirr zu vermeiden – außerdem ist das Notebook so mit einem Handgriff verbunden.

      Zum aktuellen Preis von rund 425 Euro muss man nicht viel sagen. Für das Gebotene ist der Preis mehr als angemessen, fast schon etwas niedrig. Wirkliche Kritikpunkte fällt es mir daher schwer zu finden. Klar, die USB-Anschlüsse sind etwas fummelig zu erreichen und das beiliegende USB-C-Kabel könnte etwas länger sein, aber da hört es dann auch schon auf.

      Daher kann ich den BenQ PD2705Q auch ruhigen Gewissens als Allrounder empfehlen. Wer einfach ein gutes, neutrales und scharfes Bild sucht ist hier genau richtig. Aber eben auch anspruchsvolle Nutzer, die eine möglichst genaue Farbdarstellung suchen, werden hier fündig.

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      Gewinnspiel

      BenQ war so freundlich und hat uns neben dem Testgerät noch zwei weitere Monitore zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Insgesamt habt ihr also jetzt die Chance, einen von drei BenQ PD2705Q zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Hinterlasst einen Kommentar, was euer Lieblingsfeature am PD2705Q ist und wofür ihr in einsetzen wollt. Unter allen Teilnehmern losen wir dann die insgesamt 3 Gewinner aus. Viel Glück!

      Teilnahmebedinungen
      1. Allgemeines
      Veranstalter des Gewinnspiels BenQ PD2705Q ist die notebooksbilliger.de AG, Wiedemannstraße 3, D-31157 Sarstedt („notebooksbilliger“).
      Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptieren die Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen sowie die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten im nachstehend ersichtlichen Umfang.

      2. Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels
      Das Gewinnspiel endet am 07.03.2021.
      Teilnahmeberechtigt sind Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland oder Österreich und das 18. Lebensjahr vollendet haben.
      Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte der notebooksbilliger.de AG und verbundener Unternehmen, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen.
      Um kostenlos teilnehmen zu können, muss der Teilnehmer einen Kommentar im notebooksbilliger-Blog hinterlassen und die Gewinnspielfrage beantworten.

      3. Durchführung und Abwicklung
      Zu gewinnen gibt es 3x einen BenQ PD2705Q im Wert von 425 Euro (Shoppreis am 23.02.2021). Die Gewinner des Wettbewerbs werden im Rahmen einer zufälligen Auslosung gewählt und persönlich benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn sich der jeweilige Gewinner nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung meldet und seine Versandadresse nennt.
      Der Gewinn ist auf ein Gerät beschränkt, nicht übertragbar und kann nicht in bar ausgezahlt werden.

      4. Sonstige Bestimmungen
      Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
      Ein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen berechtigt notebooksbilliger, den jeweiligen Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen. Handelt es sich dabei um den bereits ausgelosten Gewinner, kann der Gewinn nachträglich aberkannt werden.
      notebooksbilliger behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden.
      Ausschließliches anwendbares Recht ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
      Sollten einzelne Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen hiervon unberührt.

      5. Datenschutz
      Diese Hinweise gelten ergänzend zu unseren Datenschutzgrundsätzen unter
      https://www.notebooksbilliger.de/infocenter/section/privacy
      Im Rahmen des Gewinnspiels erhebt und verarbeitet notebooksbilliger die E-Mail-Adressen zum Zwecke der Teilnahme an der Auslosung. Nach der Auslosung werden vom Gewinner zum Zwecke der Zustellung des Gewinns der Name und Vorname sowie seine Postanschrift erhoben. Die angegebenen Daten werden nur für die Teilnahme am Gewinnspiel und zum Versand des Gewinns erhoben, verarbeitet und genutzt. Nach endgültiger Abwicklung des Gewinnspiels werden die in seinem Rahmen angegebenen und verarbeiteten Daten gelöscht.
      Teilnehmer können der Verwendung ihrer Daten jederzeit schriftlich oder per Email widersprechen. Der Widerspruch hat zur Folge, dass der Teilnehmer nicht mehr am Gewinnspiel teilnimmt.

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      69 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

      1. Mein Lieblingsfeature ist die Kalibirierung via Software.
        Wandern würde der Monitor in mein gerade im Entstehen befindliches „Arbeitszimmer“ und die Bildausgabe für n kleinen Office-PC und meine Series X machen.

      2. Ich würde den Monitor für Bildbearbeitung und Color Grading nutzen. Für mich ist also die Farbdarstellung das wichtigste Feature.

      3. Insgesamt gefällt mir das schlichte Design am besten.
        Das das Teil technisch auch noch was zu bieten hat; mitgenommen

      4. Ein sehr schöner und umfassender Test!
        Gerade die Pivot-Funktion vor allem in Kombination mit Auto-Pivot (das ich bisher gar nicht kannte) ist ein Feature, dass mich bei einem Monitor mit dem Preis-/Leistungsverhältnis sehr begeistert.
        Da ich im Homeoffice auch regelmäßig Design-Aufgaben durchführen muss (bei denen häufig die Farbtreue auch sehr wichtig ist), würde ich mich freuen, wenn der BenQ PD2705Q mein bisheriges Setup aufwerten könnte.

      5. Lieblingsfeature:
        Der stabile Standfuß, wie man sie eben von BenQ kennt. Denn es gibt nichts Lästigeres als einen zum Tipprythmus wippenden Monitor.
        Einsatz:
        Soll den alten Samsung ersetzen, der langsam Alterschwächen aufweist.

      6. Ich würde das Gerät gern bei mir im HomeOffice einsetzen. Der integrierte USB Hub ist dabei das interessanteste Feature, da ich keinen Extra-Hub mehr benötige. Klar die Ports auf der Rückseite sind fummelig, aber fürs einmalige Anschließen absolut ok.

      7. Hallo,
        mein Lieblingsfeature am Monitor ist der eingebaute USB-HUB. An diesem USB-Hub kann man ja anscheinend alles einstecken, was man am PC benötigt (Maus, Tastatur und zB. einen Drucker).
        Zudem hat der Monitor eine sehr gute Bildqualität, von welcher man besonders bei der Video- und Fotobearbeitung profitieren sollte.
        Außerdem werde ich testen, ob er sich trotz seiner 60 Hz für Single-Player Spiele eignet, wie zB. „Shadow of the Tomb Raider“, die grafisch einiges bieten.
        Mit freundlichen Grüßen
        Oliver

      8. Ich mag den festen Stand auf dem Schreibtisch und das beinahe randlose Display. Insgesamt gefällt mir auch das Design sehr gut und er wird sich perfekt in mein bestehendes System integrieren. Ich brauche einen zuverlässigen Monitor für meine tägliche Arbeit zuhause und würde mich wirklich extrem über den Gewinn dieses Bildschirms freuen. Danke für den tollen Test.

      9. Das Farbmanagement ist super! Und zusammen mit den Anschlüssen echt perfekt für meinen Schreibtisch.

        Ich habe viel mit Medien zu tun, und hin und wieder huscht auch Mal ein Bildbearbeitungsprogramm über meinen Desktop. Ein Update meines Bildschirms für Office und Photoshop wäre der Wahnsinn!

      10. Ich würde den Monitor hauptsächlich im Home Office einsetzen. Da käme der USB C Anschluss gerade recht um Firmen Notebook einfach zu verbinden.

      11. Mein Lieblingsfeature vom PD2750Q ist das Gesamtpaket. USB-C, IPS, als Hobbyfotograf farbgetreue Bilder, für Strategiespiele reichts und auf Arbeit im Home Office ist er mit 27 Zoll groß genug für ITSM-Software und höhenverstellbar für eine angenehme Sitzposition. Rundum

      12. Heimatsblechle ! Hohe Farbtreue und Usb C Uplink ? Haben will ! Ich bin Hobbyfotograf und bastel sehr viel mit Lightroom, Luminar Ai und Co. Dazu Powerpoint Creation und Youtubevideos schnibbeln. Der Umgebungslichtsensor klingt besonders spannend. Ich sitze gerne mal bei wenig Licht im Arbeitszimmer und ärgere mich ständig das ich den Bildschirm dann umstellen muss weil man sonst im 16:7 Blickmodus dran sitzen muss. Ich bin gerne dabei

      13. Ich finde den USB-Hub zusammen mit der USB-PowerDelivery bis 65W sowie USB-Uplink super praktisch.
        Ich würde ihn daheim fürs Homeoffice per USB und fürs Studium mit meinem privaten Laptop per USB C verbinden und müsste nicht ständig umstöpseln. Das wäre ein Traum 😀

      14. Hallo zusammen,
        ich finde vor allem die mitgelieferte Software in Verbindung mit den anderen Features interessant. Als IT-Admin im Homeoffice verbringe ich recht viel Zeit am Rechner, da hilft ein Blaufilter gegen die Ermüdung der Augen.
        Die Pivot-Funktion hilft, Dokumente ohne Scrollen darzustellen.
        Diese beiden Funktionen in Verbindung mit dem Automatismus der Software hilft eine ganze Menge weiter.

      15. Mein Lieblingsfeature ist die Anbindung über USB-C mit integrierter 65 Watt PowerDelivery Funktion. Das würde den Schreibtisch schon extrem aufräumen, wenn man keinen Hub für mehr USB-A Anschlüsse bei gleichzeitigem Laden mehr benötigen würde.
        Einsetzen würde ich ihn als Monitor am Notebook um dann mit 2 getrennten Bildschirmen arbeiten zu können. Benutzen würde ich den Monitor für Alltagsaufgaben (Textverarbeitung, Tabellen,.. wo auch das drehen des Monitors Vorteile hätte) und das bearbeiten von Bildern der Urlaube/Dienstreisen und Motorradtouren.

      16. Mein Lieblingsfeature ist genau jenes, was Du / Ihr auch nennt: Nämlich die Einfachheit – und wie so schön geschrieben „kein Geblinke, keine Touch-Sensoren, keine ungenauen Joysticks“. Muss ja wirklich nicht immer alles so kompliziert sein. Sehr lobenswert, dass der Hersteller sich auf einfcahe Bedienung konzentriert hat. Nutzen würde ich für meine tagtägliche Arbeit – hier käme mir die erwähnte hervorragende Farbdarstellung sehr gelegen.

      17. Mich interessiert neben der Größe und der dafür (meiner Meinung nach) perfekten Auflösung, tatsächlich die KVM-Switch Funktion. Meine Frau hat wegen Home-Office einen Rechner und ein Notebook mit USB-C hier stehen und muss jeden Tag unter den Schreibtisch klettern, um Maus und Tastatur umzustecken. Einen seperaten KVM-Switch will sie nicht zusätzlich auf dem Schreibtisch liegen haben.
        Da wäre dieser Monitor perfekt!

      18. Hallo,

        das beste Feature für mich ist neben den exzellenten Funktionen für die Bilddarstellung ganz klar USB-C mit Power Delivery.
        So könnte ich mein Home Office ganz klar aufwerten, indem unzählige Kabel vom Tisch verschwinden würden und ich mich nicht auf den Kabelsalat, sondern ganz klar meine Arbeit fokussieren könnte.
        Zudem gefällt mir das Design ausgesprochen gut und es würde mein bisheriges Setup aufwerten, welches nur aus einem 24 Zoll Monitor besteht mit dicken Rändern.
        Ich würde mich freuen, diesen Monitor zu testen und zu sehen, wie es meine Arbeit zuhause aufwerten würde.

        Viele Grüße,
        Karo

      19. Neben dem einfachen Zusammenbau ohne Werkzeug ( ich bin eine Frau 😉 ) gefällt mir die Auto-Pivot Funktion. Ich würde den Monitor für normale Telearbeit einsetzen, befürchte aber, dass er in unserem Haushalt mehr Zeit für Gaming herhalten müsste.

      20. Mir gefällt insbesondere die Display Pilot Software. So habe ich das noch nie gesehen und ich würde den Monitor für Fotobearbeitung und Videoschnitt nutzen.

      21. Auto-Pivot finde ich sehr klasse. Somit kann ich mir Rechnungen/Lieferscheine und Co. endlich im Hochformat anzeigen lassen um diese in unsere Firmensoftware ohne scrollen zu übernehmen.

      22. Hallo,

        mein Lieblingsfeature beim BenQ PD2705Q ist der integrierte USB Hub samt USB-C Anschluss mit PowerDelivery, weil Kabelmanagement bisher nie meine Stärke war.

        Deshalb würde ich mich sehr über den Monitor freuen.

        VG

      23. Vielen Dank für die Tests!
        Mittlerweile schaue ich gerne im Blog von Notebooksbilliger vorbei.
        Mir gefällt der Monitor gut, weil er WQHD kann und schmale Displayränder hat.

      24. Hey liebes Notebookbilliger Team,

        Ich freue mich, dass ihr so ein tolles Gewinnspiel veranstaltet! 🙂
        Gerne nehme ich daran teil.
        Am meisten gefällt mir an diesem Bildschirm, dass er so eine gute Farbdarstellung hat und das man einfach 2 PC’s anschließen kann.
        Ich würde mich sehr über diesen BenQ PD2705Q freuen, da wir gerne Bilder von unserer mittlerweile 1 alten Tochter bearbeiten. Zur Zeit nutzen wir dafür ein TN-Panel. Daher sind die Farben halt nicht so gut zu erkennen :/
        Vielleicht haben wir ja Glück 🙂
        Liebe Grüße
        Andreas

      25. Sehr geehrte Damen und Herren,

        mein Lieblingsfeature am BenQ PD2705Q ist die WQHD Auflösung in Kombination mit dem hohen Farbraum. Ich würde den Monitor im Dual-Monitor-Set-up verwenden, da ich bereits einen 27-Zoll FHD 144 Hz Gaming-Monitor von acer nutze. Außerdem passen die beiden gut zu einander, da der BenQ Monitor genau so wie der acer Monitor ein Zero-Frame-Design hat und diese sich somit sehr ähneln. Konkret wäre der BenQ der Multimedia-Monitor, während der acer zum zocken genutzt wird.

        Ich würde mich sehr freuen, als Tester dabei zu sein.

        Mit freundlichen Grüßen

        Serhat Güler

      26. Mein Lieblingsfeature am PD2705Q: Dass man mit einem einzigen Kabel auch mal eine Verbindung zum Notebook herstellen kann.
        Wofür will ich ihn einsetzen: Für Gaming und auch für Working

      27. Aufgrund meiner (momentanen) überwiegenden Tätigkeit im Homeoffice am vergleichsweise kleinen Laptop wäre ein externer Monitor wirklich gut. Mit seinen 27″ und der hohen Farbgenauigkeit wäre der Monitor genau das, was ich suche. Allzu viel zocken tue ich nämlich nicht 😉

      28. Den Helligkeitssensor finde ich ganz praktisch.
        Nutzen würde ich den Monitor fürs Home Office und Gaming.

      29. Was bekommt man wenn eine Spinne über einen Monitor läuft?
        Eine Webseite

        Seit Ende letzten Jahres befinde ich mich nun im Homeoffice. Im Zuge dessen musste einiges an Arbeitsmitteln angeschafft werden, unter anderem das ebenfalls im Bericht erwähnte MateBook 14. Insgesamt bin ich damit super zufrieden, allerdings macht sich so langsam mein Rücken bemerkbar. Habe ich doch nicht bedacht, dass die Körperhaltung an einem Laptop nicht ganz so aufrecht ist wie im Büro an einem normalen PC mit Monitor.
        Also muss ein zusätzlicher Bildschirm her und das Gewinnspiel kommt wie gerufen.
        In Sachen Optik setze ich bei einem Monitor ebenfalls auf die Devise „weniger ist mehr“! So spricht mich das Design des BenQ PD2705Q natürlich direkt an.
        Mein Lieblingsfeature ist die Möglichkeit den Monitor nur mittels eines USB-C-Kabels mit dem Laptop zu verbinden…. Wer hat schon Lust auf Kabelsalat?!
        Nun heißt es Daumen drücken für mich und meinen Rücken

      30. Der Rec.709 Modus begeistert mich am meisten, da er mir bei meinen Videobearbeitungen sicherlich sehr nützlich sein kann. 🙂

      31. Hallo liebes Team,

        für mich spielt im Home-Office die Einfachheit eine große Rolle. Mein Lieblingsfeature ist, dass ein Kabel genügt, um mein Notebook mit dem BenQ PD2705Q zu verbinden. Viel Platz habe ich nicht, und möchte daher effizient den Platz nutzen. Daher ist auch die Pivot-Funktion wichtig für mich, vor allem bei der Arbeit mit Tabellen.

      32. Liebes Team,

        mein Lieblingsfeature ist, dass ein Kabel genügt, um mein Notebook mit dem BenQ PD2705Q verbinden zu können. Jetzt im Home-Office spielt die Einfachheit eine große Rolle. Ich habe nicht sehr viel Platz und muss daher den Platz effizient nutzen. Deshalb finde ich auch die Pivot-Funktion sehr interessant, vor allem bei der Arbeit mit Tabellen.

        Liebe Grüße und bleibt gesund!

      33. Die sRGB Kalibrierung inklusive Report gefällt mir am meisten. So kann ich mir sicher sein dass er bei Bildbearbeitungen die richtigen Farben anzeigt. Und dann ist noch die Auto-Pivot Funktion, mit der könnte ich immer spontan den Bildschirm drehen wenn ich es mal brauche. Damit würde ich ihn als Hauptmonitor am Schreibtisch angeschlossen an meinen Laptop verwenden.

      34. Mein Lieblings-Feature des BenQ PD2705Q ist das Auto-Pivot. Es ist ein kleines Feature, dass aber für mich einen schnellen Wechsel zwischen Hobby (Spielen) und Arbeit ermöglichen würde. Auch hat der Monitor mit 27 Zoll die optimale Größe (nicht zu klein und nicht zu groß). Den Monitor zu gewinnen wäre natürlich der Hammer. Jetzt bleibt nur noch Daumen drücken. LG

      35. Bei mir ist die Farbwiedergabe für eine gute Fotobearbeitung das Killerkriterium.
        Grüße Micha

      36. Hallo, ein usb hub ist mit das wichtigste, da die usb ports an meinem desktop rechner nicht gut zugänglich sind.
        LG

      37. Mein Lieblingsfeature am BenQ PD2705Q ist der integrierte USB Hub samt USB-C Anschluss mit PowerDelivery. Ich möchte den Monitor für Fotobearbeitung und allgemeine Büroarbeiten nutzen. Insbesondere die farbgetreue Darstellung wird mir bei der Fotobearbeitung sehr nützlich sein. Dank des USB-C Anschlusses, kann ich meinen Laptop mit nur einem einzigen Kabel mit dem Monitor verbinden.

      38. Ich würde en BENQ hauptsächlich für Fotobearbeitung einsetzen, da er eine so hohe Farbtreue besitzt.

      39. Ich finde die automatische Helligkeitsanpassung ist mein Lieblingsfeature und ich würde ihn für CAD Anwendungen verwenden.

      40. ich mag die grossformatige bildausgabe… ich habe im home office nur meinen laptop. 27 zoll wären da ein qualitätsschub

      41. Preis-Leistungsverhältnis top, perfekte Farbwiedergabe. Was will man mehr?! Zur professionellen Bild- und Grafikbearbeitung genutzt….

      42. Das Lieblingsfeature am PD2705Q ist für mich auch die im Test beschriebene Einfachheit.
        Einsetzen würde ich ihn hauptsächlich für Gaming, evtl. auch für Textverarbeitung.

      43. Vielen Dank für euren Testbericht. Ihr geht gut auf die wichtigen Punkte ein und weist auf Besonderheiten wie die Funktion des Displayport Outs hin. Ich überlege seid ein paar Wochen mir dem Benq PD2705q anzuschaffen. Ich finde es toll wie Benq hier den Kompromiss geschafft hat, einen Monitor mit einem überzeugenden Preis/Leistungsverhältnis auf den Markt zu bringen, der sowohl Designer als auch Hobbyfotographen anspricht.

        Ihr schreibt, dass der Benq PD2705q über den Helligkeitssensor die Monitorhelligkeit nachregelt. Könnt ihr hier noch etwas zum subjektiven Eindruck der Bildhelligkeit sagen? Es gibt vergleichbare Monitore, die durchaus hellere Display verbaut haben, allerdings bezweifle ich, dass man diese Helligkeit in der Arbeitspraxis benötigt. Auf welchen Wert regelt sich der Benq PD2705q im normal ausgeleuchteten Büro/Homeoffice bei euch und ist dies am Tag subjektiv hell genug?

        Über den Monitor würde ich mich als Hobbyfotograph sehr freuen. Meine beiden bisherigen Monitore von Benq haben schon 8 Jahre bzw. noch mehr Jahre treue Dienste geleistet, jedoch ist die Farbwiedergabe nach den Jahren nicht mehr vergleichbar mit den heutigen neuen Displays. Zusätzlich ist die Vorkalibrierung und damit das Wissen einen sehr farbtreuen Monitor für die Fotobearbeitung zu haben eine tolle Produkteigenschaft. Für mich als Hobbyfotograph ist dies eine sehr gute Lösung ohne direkt ins höherpreisige Segment der hardwarekalibrierbaren Monitore einsteigen zu müssen! Es freut mich aber auch zu hören, dass ich meinem gelegentliches Hobby, des Spielens, auch auf dem Monitor durchaus noch nachgehen kann.

        Corona bedingt wird der Monitor im Homeoffice eingesetzt und schafft damit für mich durch die vielseitigen Anschlüsse auf der Rückseite den Spagat, den Monitor sowohl mit dem Laptop für die Arbeit als auch mit dem eigenen PC für die Bildbearbeitung als Hobbyfotograph zu verbinden und schnell umschalten zu können.

        Ein Lieblingsfeature ist hier schwer auszumachen, da der Monitore so viel bietet. Neben den Anschlüssen , der Farbechtheit und der Möglichkeit mit icc Profilen arbeiten zu können, sehe ich auch die Bild in Bild Funktion als großen Gewinn für mich, wen mal wieder IT-Hilfsanfragen aus der Familie oder von Freunden kommen. So kann ich parallel noch ein weiteres System anschließen und muss dank dem KVM Switch hier nicht umständlich die Tastatur und Maus umstecken. Insgesamt wie ihr schon schreibt ein tolles Paket, dass ich gerne nutzen würde.

      44. Moin!

        Da ich regelmäßig zwischen Foto-Bearbeitung und IDEs zum Programmieren wechsele, gefällt mir am PD2705Q neben der guten Farbdarstellung vor allem auch die Auto-Pivot-Funktion. Damit wäre der Bildschirm eine echte Bereicherung für meine beiden Hobbies 🙂

      45. Danke für den guten Bericht.
        Bei mir ist die Einfachheit auch der große Pluspunkt. Weg von all den Gimmicks, die man nicht braucht/benötigt, aber (teilweise teuer) bezahlen muss.
        Suche schon seit einiger Zeit einen guten 4K-Monitor, welcher natürlich auch seinen Preis hat. Dazu kommt die Größe/Diagonale von (vermutlich) 32 Zoll. Habe mal ’nen kleinen TV auf meinen Schreibtisch gestell – und bin etwas erschrocken. Vielleicht ist der etwas kleinere BenQ PD2705Q die bessere Wahl.

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