BenQ TK800M – UHD-Beamer mit HDR10 und HLG
  • Auflösung
  • ANSI-Lumen
  • Kontrast
  • UHD durch XRP Technologie
  • 3.000
  • 10.000:1

BenQ TK800M – UHD-Beamer mit HDR10 und HLG

Mit dem TK800M UHD-Beamer hat BenQ einen der ersten Heimkino-Projektoren geschaffen, der neben HDR10 auch zum neuen HLG-Standard kompatibel ist. Der kompakte UHD-Beamer erzeugt ein sehr kontrastreiches und farbintensives Bild bis zu 4K und kann mit seinen 3.000 ANSI-Lumen auch tagsüber gut verwendet werden. Der BenQ hat in diesem Beamer wieder spezielle Bild- und Soundmodi hinterlegt, die ideal für Sportsendungen und Fußballübertragungen geeignet sind. Der 4K-Beamer unterstützt auch die Ausgabe in der dritten Dimension.

Der UHD-Beamer von BenQ kostet bei uns im Shop derzeit* 1.155 Euro.

BenQ TK800M Beamer bei uns im Shop

Inhalt:

Informationen / Ansichten

Der Vorgänger vom TK800M ist seit knapp einem Jahr auf dem Markt, da hat BenQ schon den Nachfolger im Programm. Das Modell vom Vorjahr wurde verbessert und ist jetzt auch zu HLG (Hybrid Gamma Log) und HDR10 kompatibel. Bei der Lichtleistung (ANSI-Lumen) und beim Kontrast ist alles beim Alten geblieben. Auch bei der Optik hat BenQ einiges verbessert, sodass das Bild auf der Leinwand noch schärfer und detailgenauer dargestellt wird. Zusätzlich ist die Rec. 709 Farbraumabdeckung auf 96% angestiegen und liegt nun auf dem W1700-Niveau.

Auch der Lichtrand, der bei 4K-Beamern mit e-shift entsteht, fällt deutlich dünner (gefühlt um >50%) aus. Der Lichtrand beim BenQ TK800M umrandet das Bild jetzt gleichmäßiger und ist nur in dunklen Räumen zu sehen, wenn man genau hinsieht.

Das nachfolgende Bild wurde mit Photoshop nachbearbeitet, sonst wäre der Lichtrand nicht sichtbar auf dem Bild.

Anmerkung: Die Farben des Lichtrandes (TK800M) wurden manuell mit Photoshop verändert / verstärkt, damit der Rand auf dem Foto sichtbar wurde.

Der BenQ TK800M arbeitet mit einem 0,47 Zoll großen DLP-Chip von Texas Instruments, der speziell für solche UHD-Beamer entwickelt worden ist. Auf diesem Chip arbeiten wie gewohnt über 2.1 Millionen Mikrospiegel, die eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel erzeugt. Mit dem neuen DLP-Chip lassen sich die Pixel sehr schnell horizontal und vertikal verschieben. So vervierfacht sich die Auflösung auf Ultra HD. BenQ verwendet im TK800M außerdem ein RGBW-Farbrad, das für detailgetreue und farbintensive Bilder sorgt. Über die XRP Technologie (e-Shift) wird das Bild mehrmals versetzt berechnet und erreicht so eine Auflösung von 4K (UHD). Wie sein Vorgänger hat auch der TK800M 3.000 ANSI-Lumen und einen Kontrast von 10.000:1.

Wissenswertes zu HDR und HLG

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Zubehör

BenQ liefert zum Beamer auch eine große Fernbedienung samt Batterien mit. Außerdem liegt noch das Netzkabel, die Quick Start Guide in gedruckter Form mit und eine CD mit einem ausführlichen Handbuch. Wer kein CD/DVD-Laufwerk besitzt, kann das Handbuch auch online herunterladen. Wenn ihr noch ein HDMI-Kabel benötigt, solltet ihr dieses gleich mitbestellen. Ein passendes HDMI-Kabel findet ihr bei uns im Shop schon unter 10 Euro. Für den Genuss in 3D braucht ihr passende 3D-Brillen.

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Technische Daten

Produkteigenschaften des BenQ TK800M Beamers
Projektionssystem DLP 0.47″, Farbrad mit 4 Segmenten (RGBW)
Lampe 240 W
Lampenstunden:
bis zu 4.000 Stunden
bis zu 8.000 Stunden im SmartEco-Modus
bis zu 15.000 Stunden im LampSave Modus
Auflösung 4K UHD durch XRP Technologie (8,3 Mio. Pixel)
Helligkeit 3.000 ANSI Lumen
Kontrastverhältnis 10.000:1
Seitenverhältnis 16:9 / 4:3
Anzeigegröße 2,44 m – 7,62 m
Schnittstelle 1 x D-sub 15 pin
1 x HDMI 2.0 & HDCP 2.2
1x HDMI 1.4 & HDCP 1.4
2 x USB (1x Typ mini B, 1x Typ A)
1 x Mini Jack
1 x 3,5 mm Jack
1 x Mini Jack
1 x RS232 Schnittstelle
Abmessungen
353 x 135 x 272 mm
Betriebsgeräusch 29 – 33 dB(A)
Sound 1 x 5 Watt
Zubehör Handbuch-CD, Kurzanleitung, Fernbedienung inkl. Batterien,
Netzkabel, Garantieerklärung
Gewicht 4,2 kg
Besonderheiten Cinematic Color, Brilliant Color
HLG+HDR10,4K UHD, 96% Rec. 709, Fußball Modus
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Anschlüsse

Die Anschlüsse befinden sich beim TK800M (wie bei den meisten Beamern) auf der Rückseite. Zuspieler wie Receiver, Notebook oder Blu ray-Player lassen sich über HDMI oder VGA anschließen. Die HDMI-1-Buchse solltet ihr für 4K-Zuspieler nutzen.

Für den Sound gibt es zwei Anschlüsse, einmal für Audio-IN und einen für Audio-OUT. Des Weiteren hat BenQ auch zwei USB-Buchsen inkludiert. Die kleine Buchse dient für Servicetätigkeiten und die große liefert eine Stromspannung von 5V. Diese Spannung lässt sich für die optimal erhältlichen BenQ Dongles nutzen. Außerdem findet ihr auf der Rückseite eine 12V Trigger-Buchse und einen RS-232 Anschluss. Über die RS-232-Buchse lässt sich der Beamer auch über einen PC steuern.

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BenQ TK800M Beamer bei uns im Shop

Fernbedienung und Bedienelemente

Die beiliegende Fernbedienung ist angenehm groß und liegt gut in der Hand. Eine Beleuchtung der Tasten wird automatisch aktiviert, sobald ihr eine Taste auf der Fernbedienung betätigt. Wichtige Funktionen lassen sich direkt über spezielle Tasten ansteuern. Oben auf dem Beamer hat BenQ einige Bedienelemente platziert. Hierüber könnt ihr alle wichtigen Funktionen auch ohne Fernbedienung anwählen.

 

 

2. Ein/Aus-Taste
3. OK-Taste
4. Menü-Taste
5. Zurück-Taste
7. Richtungstasten im OSD-Menü
8. Quellenauswahl
9. ECO Black (Bild/Ton aus)
10. PIC Modus
11. Tastenbeleuchtung
12. 3D Menü
13. Licht Modus
14. ohne Funktion bei diesem Beamer
15. Einblenden des Keystone Menüs
16. Einblenden des HDR-Menüs
17. ohne Funktion bei diesem Beamer
18. Lautstärke an/aus (Mute)
19. Lautstärkeregler
20. HDMI CEC Control Tasten
21. Einblenden des Sound Modus-Menüs
22. Shortcuts zur Bild-Optimierung

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Testaufbau

Der neue Beamer von BenQ wurde wie immer im heimischen Wohnzimmer aufgebaut. Der Projektionsabstand zur 2,10 m breiten Rahmenleinwand betrug rund 3 Meter und der TK800M konnte die Projektionsfläche auch mit der Zoom-Funktion nicht ganz ausfüllen. Der TK800M braucht hierfür deutlich mehr Abstand, als vorhanden ist. Das Wohnzimmer wurde für die ersten Tests nur leicht verdunkelt. Der Aufbau ist simpel. Beamer auf einer geraden Fläche (zum Beispiel der Wohnzimmertisch) aufstellen, Strom- und HDMI-Kabel anschließen und Beamer einschalten. Bis der Projektor das erste Bild zeigt, vergehen einige Sekunden und der Beamer gibt einen sehr lauten Piepton von sich. Das ist jetzt der richtige Moment, um die Fernbedienung mit den beiden beiliegenden Batterien zu bestücken. Oben am Beamer müsst ihr jetzt noch die Bildschärfe einstellen und gegebenenfalls am Zoomregler drehen.

Nach dem ersten Einschalten will der Beamer von BenQ wissen, welche Sprache ihr für die Menüs wünscht. Es stehen 19 Sprachen zur Auswahl. Die Sprache lässt sich später auch noch ändern. Nachdem ihr die Vorbereitungen abgeschlossen habt, scannt der Beamer alle Eingangsquellen ab und bleibt dann bei der ersten Quelle hängen. Das Wechseln der Quelle ist mit der Short-Cut-Taste auf der Fernbedienung möglich. Über das Onscreen-Menü könnt ihr jetzt noch viele Einstellungen zum Bild vornehmen.

Tagsüber solltet ihr auf den Sparmodus verzichten. Ohne Sparfunktionen ist das Bild deutlich besser und auch dunkle Bilder werden vernünftig dargestellt. Über die vielen vordefinierten Bildeinstellungen lässt sich das Bild den Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen gut anpassen.

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Vergleichsbilder

Auch tagsüber kann der TK800M ohne viele Farb- und Kontraste genutzt werden. Hierbei sollte auf den Sparmodus verzichtet werden. Über die vielen Settings lässt sich das Bild gut den Lichtverhältnissen anpassen. Einfach mal in den zig Menüs und Settings nach der besten Lösung suchen oder selbst an den vielen Reglern spielen. Viele Funktionen zur Bildverbesserung lassen sich kombiniere und in einem USER-Profil speichern. Zwei selbst angelegte Profile lassen sich speichern.

Jetzt zeigt der neue Beamer von BenQ ein sehr farbintensives und kontrastreiches Bild. Abends lässt sich ohne viel Einbußen der ECO-Modus zuschalten.

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Settings

Die Menüs sind übersichtlich aufgebaut und bieten viele Einstellmöglichkeiten. Die Menüstruktur der Settings ist überischtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht. Einige Änderungen werden unmittelbar angezeigt, sodass man sofort sieht, wie sich das Bild verändert. Wird ein anderer Videomodus oder die Leise-Einstellung gewählt, dauert es knapp 10 Sekunden, bis der Beamer wieder ein Bild darstellt. Die Lichtleistung sinkt dabei kaum, jedoch ist der Beamer in diesem Modus so gut wie nicht hörbar. Beim BenQ TK800M wird das 4K-Bild im Stille-Modus auf Full HD reduziert.

Hauptmenüs

Menüs zur Bildanpassung

Sport und Fußball-Modus

Für alle, die auch Sportsendungen über den Beamer ansehen wollen, hat BenQ auch zwei Bild-Profile für Sport und Fußball mit integriert. Hierdurch schimmert der Rasen grüner und jeder Grashalm ist sichtbar. Zusätzlich zum Bild gibt es auch den passenden Soundmodus.

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Messungen

Der Projektor von BenQ besitzt mehrere Einstellungen zur Lampenleistung. Im Normalmodus benötigt der Projektor rund 300 Watt. Die Leistungsaufnahme sinkt im Sparmodus auf ~220 Watt. Im ECO-Modus werden 210 Watt benötigt. Ist der Beamer ausgeschaltet, werden nur ~9 Watt benötigt.

Die Wärmemessung wurde nach einer Stunde Nutzung mit einer Wärmebildkamera vorgenommen. Auf der Oberseite des Beamers erwärmte sich der TK800M kaum. Auf der linken Seite, dort wo das Belüftungssystem die Verlustleistung nach außen bläst, zeigte die Wärmebildkamera 51 Grad an. Rechts blieb das Gehäuse angenehm kühl und wurde kaum wärmer als die Zimmertemperatur. Das Belüftungssystem war im Sparmodus angenehm leise. Es war nur ein leises Brummen zu hören. Im Normalmodus war der TK800M schon deutlicher hörbarer. Ab einem Sitzabstand von 2 Meter war der Beamer nicht mehr zu hören.

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Sound

Nicht nur das Bild hat uns überrascht, sondern auch der Sound. BenQ hat im TK800M einen Lautsprecher mit 5 Watt unterbringen können, der dank CinemaMaster Audio+ 2 mit vielen Equalizer-Algorithmen und vordefinierten Profilen aufgebessert wird. Über die Short-Cut-Taste auf der Fernbedienung ist das Wechseln zwischen den Profilen schnell erledigt.

Über die Settings könnt ihr nicht nur den Sound einstellen, sondern auch den Piepston des Beamers deaktivieren. Normalerweise piepst der Beamer kurz nach dem Einschalten beziehungsweise beim Abschalten. Der Piepston ist sehr laut und könnte Mitbewohner und Haustiere erschrecken.

Aber wie bei allen Beamern gilt: Erst mit dem passenden Soundsystem wird euer Wohnzimmer oder Hobbyraum zum Kinosaal. Hier ist es ratsam, eine externe Soundbar anzuschließen oder den Sound via HDMI über eine HiFi-Anlage auszugeben.
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Service

Im Menü könnt ihr jederzeit die genutzten Lampenstunden einsehen. Dort werden die Nutzungszeiten der einzelnen Modi separat angezeigt. Wie man hier sehen kann, wurde der BenQ TK800M 51 Stunden im Sparmodus und 18 Stunden im SmartECO-Modus genutzt. Hieraus ergibt sich eine entsprechende Lichtnutzung von 111 Stunden.

Wie die Stunden der Lichtnutzung errechnet werden, erklärt diese Formel:

Legende:

Äquivalente Lichtverwendungszeit = Stunden
X = Lebensdauer der Lampe im Normalmodus
Y = Lampenlebensdauer des Sparmodus
Z = Lebensdauer der Lampe im SmartEco-Modus
A = Lampenlebensdauer des Lampensparmodus
A´ = längste Lebensdauer der Lampe unter X, Y, Z, A

Wenn nach vielen Monaten beziehungsweise Jahren die Lichtleistung schwächer wird, müsst ihr ein neues Lampenmodul einbauen. Aber keine Angst, dieser Fall tritt frühestens in 2,5 Jahren ein (bei täglicher Nutzung von 4 Stunden). Nutzt ihr auch einen der Sparmodi, verschiebt sich der Zeitpunkt um weitere Jahre nach hinten. Die Lampe gibt nicht sofort ihren Geist auf, sie leuchtet nur schwächer und kann noch für einige Zeit genutzt werden. Ein Lampenmodul kostet für den TK800M zirka 180 Euro.

Damit ihr das Lampenmodul auswechseln könnt, müsst ihr zwei Schrauben lösen. Danach lässt sich ein Teil des Gehäuses entfernen. Über dem Lampenmodul befindet sich noch eine Schutzfolie, die ihr abziehen könnt. Legt diese vorsichtig zur Seite, denn diese braucht ihr später wieder. Das Lampenmodul ist im Inneren noch durch eine weitere Schraube fixiert. Im Handbuch hat BenQ den Austausch des Lampenmoduls gut bebildert. Nach dem Wechsel müsst ihr noch den Lampenzähler zurücksetzten.


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Beispiele Projektionsabstände

Projektionsabstand Format Bildbreite Bilddiagonale
100 cm 4:3 50 cm 62,5 cm / ~ 25 Zoll
16:9 66,7 cm 76,5 cm / ~ 30 Zoll
150 cm 4:3 75 cm 94 cm / ~ 37 Zoll
16:9 100 cm 114,7 cm / ~ 45 Zoll
200 cm 4:3 100 cm 125 cm / ~ 49 Zoll
16:9 133 cm 153 cm / ~ 60 Zoll
250 cm 4:3 125 cm 156 cm / ~ 62 Zoll
16:9 166,7 cm 191 cm / ~ 75 Zoll
300 cm 4:3 150 cm 187,5 cm / ~ 74 Zoll
16:9 200 cm 229,5 cm / ~ 90 Zoll
400 cm 4:3 200 cm 250 cm / ~ 98 Zoll
16:9 266,7 cm 306 cm / ~ 120 Zoll
500 cm 4:3 250 cm 321,5 cm / ~ 123 Zoll
16:9 333 cm 382 cm / ~ 150 Zoll

Unterschiede TK800 vs. TK800M

Preislich liegen die beiden Projektoren von BenQ auf fast demselben Niveau. Das Vorgängermodell TK800 ist jedoch kein Auslaufmodell und hat auch seine Vorzüge. Die Zoom ist ein Tick größer und bringt auf kürzerer Distanz zur Projektionsfläche ein größeres Bild. Der Nachteil beim TK800 ist der dickere Lichtrand, der beim Nachfolger (TK800M) um rund 50% schmaler und gleichmäßiger ist.

TK800 TK800M
Typ DLP 4K UHD DLP 4K UHD
Helligkeit 3.000 ANSI Lumen 3.000 ANSI Lumen
Kontrastverhältnis 10.000:1 10.000:1
Bilddiagonale 2,41 m – 7,62 m 2,44 m – 7,62 m
Throw ratio 1,47 – 1,76
(100″ @ 3,25 m)
1,50 – 1,65
(100″ @ 3,32 m)
Zoom 1,2:1 1,1:1
Linse
Besonderheiten Cinematic Color Rec.709
Brilliant Color
HDR10
4K UHD
92% Rec. 709
Fußball Modus
Cinematic Color Rec.709
Brilliant Color
HLG+HDR10
4K UHD
96% Rec. 709
Fußball Modus
Lichtrand
Anmerkung: Die Bilder zum Lichtrand wurden mit Photoshop nachbearbeitet, sodass man die Breite des Lichtrandes auf dem Bild erkennt.
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Fazit

Der Zoom fällt bei diesem 4K-Beamer recht klein aus. Um ein Bild von 2 Meter breite (16:9 Format) zu bekommen, wird ein Projektionsabstand von 3 Meter benötigt. BenQ hat es geschafft, dass sich der Lichtrand (üblich bei Beamer mit e-Shift-Funktion) gegenüber zum Vorgänger (TK800) halbiert hat. Der Lichtrand ist beim TK800M deutlich schmaler geworden und umrandet das Bild jetzt gleichmäßiger.

Mit dem BenQ TK800M seid ihr für die nächsten Jahre gut aufgestellt und der Beamer wird euch viel Vergnügen bereiten. Dank der langen Lebensdauer der Lampe könnt ihr euch schon auf die Liveübertragungen der kommenden Fußball-Europameisterschaft 2020 freuen. Diese sollen alle bei ARD und ZDF übertragen werden. Ob diese dann auch in 4K senden, ist noch offen. Zumindest der Pay-TV-Sender Sky will wieder alles Spiele der EM2020 – gegen bare Münze versteht sich – in UHD ausstrahlen.

Der UHD-Beamer von BenQ kostet bei uns im Shop derzeit* 1.155 Euro.

* Stand 04.2019

BenQ TK800M Beamer bei uns im Shop

Bildquellen: BenQ, Viewsonic, verschiedene TV-Sendungen, Blu ray, Youtube, eigene

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Veröffentlicht von

Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.

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Danke für den Test. Übrigens eine gute Lösung mit den bewegten Vergleichsbildern.

Hallo, eine wirklich gute Auswahl an Deckenhalterungen für Beamer habe ich hier gefunden, einfach mal vorbeischauen, dies ist eine persönliche Empfehlung von mir.
https://profipatch.com/universal-deckenhalterung-fuer-beamer-30cm-deckenabstand-weiss