BenQ ZOWIE XL2546K im Test: Schneller Monitor für E-Sportler

      BenQ ZOWIE XL2546K im Test: Schneller Monitor für E-Sportler

      Der BenQ ZOWIE XL2546K ist ganz klar ein Monitor für Gamer und E-Sportler: Full-HD, 240Hz Aktualisierungsrate und 1ms Reaktionszeit. Ob die Rechnung aufgeht und was der Monitor gut und nicht so gut macht, erfahrt ihr in unserem Test

      Es gibt Monitore für jeden Bereich: Büro, Medienkonsum, Bild- und Videobearbeitung und Gaming. Dabei gibt es beim Gaming noch eine ganz besondere Kategorie, die des E-Sports.

      Hier zählt jede Millisekunde in einem Spiel und weniger die grafische Pracht. Die Hertz-Zahl soll möglichst hoch, die Reaktionszeit möglichst niedrig sein. Es geht um jeden kleinen Vorteil, den man in einem virtuellen Match haben kann. Der BenQ ZOWIE XL2546K vereint all dies und bringt zusätzlich bewährte BenQ-Stärken mit.

      Technische Daten BenQ ZOWIE XL2546K
      Paneltyp 62,2 cm (24,5 Zoll) Full HD TFT, TN-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
      Auflösung 1920 x 1080 Pixel, FHD-Auflösung; 90ppi
      Blickwinkel 170° horizontal / 160° vertikal
      Aktualisierungsrate 240Hz
      Reaktionszeit 1 ms (Grau zu Grau)
      Kontrast 1.000 : 1 (statisch)
      Helligkeit 320,00 cd/m²
      Ergonomiefunktionen Neigung: -5 bis +23°
      Schwenk: +/- 45°
      Höhenverstellung: 155 mm
      Pivot-Funktion: ja
      Videoanschlüsse 3x HDMI 2.0
      1x DVI-DL
      1x DisplayPort 1.2
      Sonstige Anschlüsse Strom
      Kensington Lock
      1x 3,5mm-Buchse
      Energieeffizienzklasse A
      Gewicht 6,2 kg
      Preis 554 €*
      BenQ ZOWIE XL2546K bei uns im Shop

      Werbeversprechen

      Sehen wir uns kurz an, welche Werbeversprechen BenQ für den ZOWIE XL2546K macht. Wir schauen uns später an, ob BenQ diese Versprechen auch halten kann. Interessierte Käufer sollten sich die offiziellen Angaben einmal durchlesen. Und sei es nur, um einen guten Überblick zu bekommen.

      • „Kompakter Sockel – mehr Spielraum“ – Der neue, kompakte Sockel nimmt bei gleichbleibender Stabilität deutlich weniger Platz ein. Du hast also viel mehr Platz für Tastatur, Maus und vor allem für schnelle und exakte Moves.
      • „Schnelle und flexible Anpassungen – mehr Komfort im Spiel“ – Jeder Spieler bevorzugt seine individuellen Einstellungen für die Höhe des Monitors sowie dessen Neigungswinkel. Mit einer flexiblen Höhenverstellung und der stufenlosen Neigung richtest du schnell und einfach dein individuelles Setup ein und bist garantiert der Erste in der Lobby.
      • „XL Setting To Share ™“ – Synchronisiere deine Settings mit deinen Teammates, Freunden und Fans. Du kannst zudem alle Grafikeinstellungen oder Videoprofile sichern und schnell über das Benutzer-Interface teilen.
      • „Schneller Zugang zu allen Settings“ – User-Interface und S-Switch bieten dir jetzt deutlich mehr und wurden nicht nur optisch angepasst. Über die neu gestaltete Benutzeroberfläche optimierst du im Handumdrehen deine FPS-Settings und vieles mehr. Das Quick Menü gewährt dir den direkten Zugriff auf alle Einstellungen auf Knopfdruck. Das Einrichten einer LAN-Party oder des kommenden Turniers erledigst du schnell und bequem.
      • „DyAc⁺ Technologie – mehr Schärfe, weniger Recoil beim Spray & Pray“ – DyAc™ sorgt auch dann für eine optimale Schärfe, wenn es in-Game hektisch wird. Riskante schnelle Aktionen werden deutlich schärfer und präziser gerendert. Nicht nur dein Aiming, sondern auch deine persönliche Hit Detection und Rückstoßkontrolle verbessern sich spürbar. DyAc+ basiert auf der gleichen Technologie und bietet dir mit seiner hochpräzisen Panel-Optimierung einen deutlichen Vorteil in dynamischen Spielsituationen.
      • „Passe Deine Video- und Grafikeinstellungen exakt an Deine inGame-Settings an“ – Der Black eQualizer optimiert Helligkeit und Kontrast speziell in dunklen Szenen ohne Überbelichtung der hellen Bereiche – Color Vibrance optimiert die Farbeinstellungen und -Töne, sodass feindliche Ziele im Spiel deutlicher wahrnehmbar werden – verschiedene Game-Modi sorgen immer für optimale Einstellungen fein abgestimmt auf dein Spielerlebnis.
      • „Langlebigkeit und Ästhetik – gehe keine Kompromisse ein!“ – Während des gesamten Entwicklungsprozesses stand die Langlebigkeit gegenüber einem stilvollen Design und zeitloser Ästhetik zwar im Vordergrund, dennoch stellen wir sicher, dass das LCD-Display mit einem zeitlos dezenten und sehr schmalen aber soliden Rahmendesign an allen Kanten zusätzlichen Widerstand bietet und optimal vor Beschädigungen geschützt wird – optimal für den „reisenden Gamer“ unterwegs zur nächsten LAN-Party oder einem BYOC-Event.

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      Lieferumfang und Montage

      Die cool gestaltete Verpackung enthält alles für einen schnellen Start: Display, Standfuß, Sichtblenden, Stromkabel, DisplayPort-Kabel, S-Switch und Papierkram. Das der XL2546K über mehrere HDMI-Anschlüsse verfügt, wäre ein HDMI-Kabel eine nette Dreingabe gewesen.

      Beim S-Switch handelt es sich um eine kleine Scheibe mit Knöpfen und einem Rad. Damit könnt ihr zwischen vorher definierten Einstellungen wechseln. Für Vielspieler sicher praktisch, da Shooter-Spiele andere Bedürfnisse an den Bildschirm haben als ruhige Strategie-Spiele.

      Der Aufbau des Monitors geht schnell und einfach von der Hand. Standbein und Fuß kommen auf die Unterseite des Bildschirms, rasten dort ein und werden mit einer Schraube festgezogen. Das Ganze ist ohne Schraubenzieher möglich und dauert keine fünf Minuten. Danach steht der XL2546K fest auf eurem Schreibtisch.

      Wenn ihr den Monitor wieder abbauen wollt, geht das ganze Prozedere einfach nur Rückwärts. Jedoch müsst ihr noch den kleinen Knopf unterhalb der Einrast-Vorrichtung drücken, um das Display vom Standbein zu lösen.

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      Design und Verarbeitung

      Das Design ist schlicht und zielgerichtet und gefällt mir persönlich sehr gut. Der Monitor sieht – trotz seines Gaming-Schwerpunkts – nicht nach einem Gaming-Monitor aus. Er wirkt schlicht und sachlich, passt damit also in so gut wie jedes Zimmer.

      An der Frontseite erwarten euch keine Logos, unnötige Verzierungen oder RGB-Beleuchtung. Die Front ist einfach nur ein mattschwarzer Rahmen, alle Buttons befinden sich auf der rechten Rückseite. Es gibt nur eine LED am gesamten Monitor, nämlich bei der Power-Taste und selbst diese könnt ihr über das Menü deaktivieren.

      Neben der Power-Taste befinden sich noch fünf weitere Tasten auf der Rückseite , die für die Steuerung des Menüs zuständig sind. Alle Tasten haben einen knackigen Hub und klicken angenehm beim Bedienen. Ansonsten gibt es keine weiteren Tasten.

      Die Rückseite ist etwas „bunter“, jedoch hält sich BenQ auch hier zurück. Auf dem Standfuß befindet sich das BenQ-Logo und darüber der Tragegriff. Ein Tragegriff bei einem Monitor? Der ganze Monitor wiegt nur 6,2 kg und ist damit vergleichsweise leicht. Durch den Griff kann er damit schnell zur nächsten LAN-Party getragen werden. Darüber befindet sich das „Z“-Logo von „ZOWIE“ im klassischen Rot.

      Etwas Besonderes erwartet euch noch auf der linken Seite des BenQ ZOWIE XL2546K: Hier befindet sich ein ausziehbarer Halter für Headsets. Zwar nur aus dünnem Plastik reicht er jedoch absolut für die breiten Bügel eines Gaming-Headsets.

      Mit 24,5 Zoll ist das Display für heutige Standards ziemlich klein. Jedoch ist das für E-Sportler ein großer Vorteil: Sie haben das komplette Spielgeschehen auf einmal im Blick. Zudem verbraucht der BenQ ZOWIE XL2546K nur wenig Platz auf eurem Schreibtisch. Dass BenQ verdammt gute Standbeine produziert, ist ein offenes Geheimnis und auch diesmal sitzt der Monitor bombenfest auf dem Tisch. Da klappert nichts und die Spaltmaße sind gleichmäßig. Die gesamte Verarbeitung befindet sich auf einem hohen Niveau.

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      BenQ ZOWIE XL2546K bei uns im Shop

      Ergonomie-Funktionen

      BenQ kann im Bereich Ergonomie seine Stärken ausspielen. Alle nur denkbaren Ergonomie-Funktionen sind beim ZOWIE XL2546K vorhanden. Der Monitor lässt sich von -5 bis zu +23 Grad neigen und sogar bis zu 45 Grad schwenken. Markierte Bereiche am Sockel und am Standfuß zeigen die aktuellen Winkel. Sehr vorbildlich.

      Zudem gibt es aber neben der klassischen Höhenverstellung (bis zu 155 mm) eine Pivot-Funktion, mit der ihr den Bildschirm um 90 Grad drehen könnt. So ist er ideal zum Schreiben und Lesen längerer Texte geeignet und auch Softwareentwickler schwören auf einen vertikalen Bildschirm. Um die Pivot-Funktion noch genauer steuern zu können, gibt es auch hier markierte Bereiche an der Seite des Standfußes und einen kleinen Hebel. Damit könnt ihr einstellen, um wieviel Grad sich der Monitor drehen lässt.


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      Den ZOWIE XL2546K steuert ihr über fünf Tasten an der rechten Rückseite. Als Alternative und für schnelles Wechseln von Einstellungen steht noch der S-Switch zur Verfügung. Kleiner Tipp: Falls euch das ständige Piepsen beim Betätigen einer Taste nervt, könnt ihr es unter „System“ und dann „Andere Einstellung“ ausschalten.

      Grundsätzlich solltet ihr bei einem so spezialisierten Gerät einmal ordentlich durch die unzähligen Einstellungsmöglichkeiten gehen. Durch die Möglichkeit, Profile anzulegen, könnt ihr euch mehrere passende Einstellungen zu jeweiligen Spielen, normalem Surfen und dem Medienkonsum basteln.

      Daneben gibt es noch Sonderfunktionen wie „black eQualizer“, der Schwarzwerte gezielt aufhellt, um Gegner in dunklen Ecken schneller zu erkennen. Alles für den Hauch eines Vorteils.

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      Anschlüsse

      Bei den Videoanschlüssen gibt es alles, was das Herz begehrt. Neben einem DisplayPort 1.2 und sogar dreimal HDMI-Ports gibt es noch einen DVI-Ausgang mit maximal 144Hz. Dieser ist eine Besonderheit in modernen Monitoren. Auch wenn mir kein Szenario einfällt, für das man noch einen DVI-Anschluss braucht, ist es dennoch schön zu sehen.

      Als Abschluss gibt es noch einen Mini-USB-Anschluss für den S-Switch und einen 3,5mm Anschluss für eure Kopfhörer oder Anlage. Alle Anschlüsse gehen nach unten weg, was das Kabelmanagement deutlich erleichtert.


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      Display

      Natürlich ist die Qualität des Displays das eigentlich Wichtige an einem Monitor. Er kann noch so viele Anschlüsse haben oder Komfort-Funktionen bieten, wenn das Bild schlecht ist, war es das. BenQ setzt hier auf ein TN-Panel, um die schnellen 240 Hertz mit 1ms Reaktionszeit zu erreichen. Andere Technologien, wie etwa IPS oder VA, schaffen das noch nicht auf demselben Niveau .

      Jedoch haben TN-Panels den großen Nachteil, dass sie etwas empfindlich bei den Blickwinkeln sind. Bedeutet im Klartext: Wenn ihr in einem guten Winkel auf das Display schaut, sieht alles gut aus. Sobald ihr aber den Kopf bewegt oder etwas schräg von der Seite darauf blickt, kippt das Bild. Die Farben wirken daraufhin falsch und Schrift ist nur noch schwer zu lesen. Das ist aber nur der Fall, wenn ihr nicht im richtigen Blickwinkel seid, ansonsten ist ein TN-Panel gut zu gebrauchen.

      Eigentlich ist der Monitor für Gamer und nicht für Grafiker oder den Videoschnitt gedacht. Aber bereits ab Werk ist die Abdeckung der Farbräume gut: 90% sRGB- und 67% AdobeRGB- und P3-Farbraum.

      Nach einer Kalibrierung mit einem Spyder 5 steigen die Werte noch einmal: Der BenQ ZOWIE XL2546K erreicht 97 Prozent vom sRGB- und 75 Prozent vom AdobeRGB- und P3-Farbraum. Für ein TN-Panel sind das tolle Werte.

      Die 240Hz-Legende

      Bei vielen technischen Aspekten gilt: Je höher/mehr desto besser. Eine hohe Framerate läuft angenehmem flüssig, eine hohe Auflösung stellt das Bild schön scharf da. Inzwischen sind wir aber bei vielen Aspekten bei so hohen Werten angekommen, dass es fraglich ist, ob der Unterschied überhaupt spürbar ist. Unterscheiden muss man dazu unbedingt zwei Kategorien: Die Bildwiederholungsrate des Monitors/Fernsehers und die Rate, die ein Spiel erreicht.

      Die meisten PC-Monitore – wenn sie nicht gesondert fürs Gaming gedacht sind – erreichen zwischen 60 und 100Hz. Viele Fernseher bewegen sich ebenfalls in diesem Bereich. Es gibt aber auch Modelle, die Werte von 144Hz oder sogar 240Hz erreichen. Diese werden dann meist speziell als „Gaming-Fernseher“ oder „Gaming-Monitore“ angepriesen. Die Bildwiederholungsrate ist auch eng mit der verwendeten Technik verknüpft. So können TN-Panels relativ leicht eine hohe Rate erreichen.

      Daneben gibt es noch die Wiederholungsrate von Programmen und Spielen. Allgemein gilt bei PC-Spielen ein Wert von 60Hz als gut, bei den Konsolen sind viele Spiele noch mit 30 Hertz unterwegs. Manchmal gibt es dort aber die Auswahl zwischen „Grafikpracht mit 30Hz“ oder „Flüssig mit 60Hz“. Bei manchen PC-Spielen – wie Witcher 3, Fortnite, CS:GO etc. – gibt es aber die Möglichkeit auf 144 und 240Hz zu stellen. Damit haben vor allem E-Sportler einen großen Vorteil, da sie Gegner um einige Millisekunden früher sehen.

      Während der Sprung von 60Hz auf 144Hz noch sehr stark auffällt, ist es danach nicht mehr so stark. So ist es für mich schon schwierig zwischen 144 und 240Hz zu unterscheiden. Kollege Alex ist in einem anderen Test schon darauf eingegangen.

      Grundsätzlich sind so hohe Bildwiederholungsraten fast nur für den E-Sport gedacht. Dort bringen sie echte Vorteile und die dort gespielten Titel haben auch moderaten Hardwarehunger. Bei aktuellen Blockbustern bringt einem so eine hohe Rate nichts und viele aktuelle High-End-PCs würden hohe Grafikeinstellungen und 240Hz nicht schaffen.

      Natürlich ist der Hardwarehunger bei normalen Anwendungen und beim Surfen nicht hoch und so scrollt ihr butterweich durch lange Webseiten oder Exceltabellen. Das sieht nochmal deutlich schöner aus, bringt euch aber natürlich keinen Vorteil.

      Bevor ich mit dem Thema aufhöre, muss ich unbedingt noch eine Besonderheit des BenQ ZOWIE XL2546K nennen: DyAc. Das ist eine spezielle Technik von BenQ, die es euch erlaubt, das Motion Blur in Spielen zu minimieren oder ganz loszuwerden. Viele Monitore haben diese Funktion in irgendeiner Form, wobei BenQ auf einen eigenen Algorithmus setzt. Dabei fügt der Monitor zwischen den eigentlichen Bildern schwarzen Zwischenbilder ein. Diese verdunkeln dabei aber das Bild und senken die maximale Helligkeit.

      Soweit zur Theorie von DyAc. In der Praxis hat es sich tatsächlich als ganz praktisch erwiesen. Zwar konnte Motion Blur bei mir in CS:GO bei ganz schnellen Bewegungen nicht ganz vermieden werden, er ist jedoch deutlich weniger. Dadurch ist es deutlich angenehmer für die Augen. Grundsätzlich würde ich die Option bei schnellen Titeln – wie Shootern oder Rennspielen – empfehlen. Rollenspiele oder Strategie-Titel benötigen DyAc aber nicht unbedingt.

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      Fazit zum BenQ ZOWIE XL2546K

      Der BenQ ZOWIE XL2546K ist ein Monitor für eine ganz spezielle Käufergruppe: E-Sportler. Der normale Gamer ist mit anderen Monitoren deutlich flexibler und günstiger unterwegs. Der BenQ ZOWIE XL2546K bietet aber demjenigen, der auf einem (semi-)professionellen Niveau spielt, alles was man sich wünschen kann. Und in vielen Situationen den einen entscheidenden Vorteil.

      Bei solchen professionellen Spielern lohnt sich dann auch die Ausgabe von knapp 550 Euro. Dafür bekommen sie dann einen Monitor, der absolut am Limit des aktuell möglichen im Bereich Bildwiederholungsrate und Reaktionsgeschwindigkeit kratzt.

      Die guten technischen Fähigkeiten, die tollen Ergonomie-Funktonen und die vielen kleinen Details machen den BenQ ZOWIE XL2546K zu einem wunderbaren Gesamtpaket für E-Sportler und Gaming-Enthusiasten. Weiß man um die Blickwinkelinstabilität von TN-Paneelen, kann man sich damit arrangieren.

      Für Gamer, die gerne ähnliche Leistung für etwas weniger Geld hätten, hat BenQ noch den kleinen Bruder parat: Den Benq ZOWIE XL2536 im Sortiment. Dieser bietet nahezu das Gleiche, hat aber eine Bildwiederholungsrate von 144Hz.

      BenQ ZOWIE XL2546K bei uns im Shop

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      Gewinnspiel

      BenQ ist der Meinung, dass der Monitor bei einem von euch gut aufgehoben ist. Wer sich also berufen fühlt, ihn bei sich aufzunehmen, muss uns nur hier im Blog bis zum 14.03.2021, 23.59 Uhr in einem Kommentar seinen größten Gaming-Fail schildern. Unter allen Teilnehmern wird der Gewinner ermittelt. Viel Glück!

      Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Wir haben viel gelacht bei euren Geschichten. Der glückliche Gewinner wurde ausgelost und benachrichtigt. Allen, die nicht gewonnen haben, wünschen wir viel Glück beim nächsten Mal.

      Teilnahmebedinungen
      1. Allgemeines
      Veranstalter des Gewinnspiels BenQ ZOWIE XL2546K ist die notebooksbilliger.de AG, Wiedemannstraße 3, D-31157 Sarstedt („notebooksbilliger“).
      Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptieren die Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen sowie die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten im nachstehend ersichtlichen Umfang.

      2. Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels
      Das Gewinnspiel endet am 14.03.2021, 23.59 Uhr.
      Teilnahmeberechtigt sind Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland oder Österreich und das 18. Lebensjahr vollendet haben.
      Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte der notebooksbilliger.de AG und verbundener Unternehmen, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen.
      Um kostenlos teilnehmen zu können, muss der Teilnehmer einen Kommentar im notebooksbilliger-Blog hinterlassen und die Gewinnspielfrage beantworten.

      3. Durchführung und Abwicklung
      Zu gewinnen gibt es einen BenQ ZOWIE XL2546K im Wert von 525 Euro (Shoppreis am 02.03.2021). Der Gewinner des Wettbewerbs wird im Rahmen einer zufälligen Auslosung gewählt und persönlich benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn sich der jeweilige Gewinner nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung meldet und seine Versandadresse nennt.
      Der Gewinn ist auf ein Gerät beschränkt, nicht übertragbar und kann nicht in bar ausgezahlt werden.

      4. Sonstige Bestimmungen
      Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
      Ein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen berechtigt notebooksbilliger, den jeweiligen Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen. Handelt es sich dabei um den bereits ausgelosten Gewinner, kann der Gewinn nachträglich aberkannt werden.
      notebooksbilliger behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden.
      Ausschließliches anwendbares Recht ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
      Sollten einzelne Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen hiervon unberührt.

      5. Datenschutz
      Diese Hinweise gelten ergänzend zu unseren Datenschutzgrundsätzen unter
      https://www.notebooksbilliger.de/infocenter/section/privacy
      Im Rahmen des Gewinnspiels erhebt und verarbeitet notebooksbilliger die E-Mail-Adressen zum Zwecke der Teilnahme an der Auslosung. Nach der Auslosung werden vom Gewinner zum Zwecke der Zustellung des Gewinns der Name und Vorname sowie seine Postanschrift erhoben. Die angegebenen Daten werden nur für die Teilnahme am Gewinnspiel und zum Versand des Gewinns erhoben, verarbeitet und genutzt. Nach endgültiger Abwicklung des Gewinnspiels werden die in seinem Rahmen angegebenen und verarbeiteten Daten gelöscht.
      Teilnehmer können der Verwendung ihrer Daten jederzeit schriftlich oder per Email widersprechen. Der Widerspruch hat zur Folge, dass der Teilnehmer nicht mehr am Gewinnspiel teilnimmt.

      Via: Benq – Stand: 02.2021

      Veröffentlicht von

      (Junior) Online-Editor, NBB.de. Kommentare über Technik. Rechtschreibfehler und verwirrende Grammatik sind bewusste Witze - ganz offensichtlich.

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      578 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

      1. voller Vorfreude Spiel online bestellt, tagelang sehnsüchtig gewartet, um dann festzustellen: auf meinem Betriebssystem läuft das gar nicht. :_( Dazu noch Rückgabefrist verpasst. ._.

      2. Mein größter Frust war kurz vor Rennende (GP) in Führung liegend, dass ich wegen eines dringenden Anrufs abgelenkt und kurz vor der Ziellinie noch abgefangen wurde.

      3. Hallo *,

        mein größter Gamefail war schon eine Weile her und zwar konnte man in Call of Duty 2 in den ein oder anderen Karten out of map gehen um sich von dort aus eine besser Postion zu verschaffen.
        Ansonsten empfand ich im Ganzen die Fortsetzung der C&C Reihe als mobiles free 2 play Spiel also Gamefail.

        Viele Grüße
        Frank Deinlein

      4. Mein größter Gaming Fail war, als ich bei dem Spiel Dark Souls, bei den Endbossen Smough und Ornstein angelangt war. Mehrere aufeinander folgende Versuche, besiegte ich einen der beiden, nur um vom anderen exekutiert zu werden.

      5. Gerne teilgenommen um ihn zu gewinnen ein neuer Monitor wäre wirklich fantastisch da ergreife ich gerne meine Gewinnchance!

      6. Mir sind innerhalb eines Tages zwei Xbox 360 Controller kaputt gegangen durch herunterfallen. 🙁

      7. Super, ich bin fast den ganzen tag am rechner und Homeoffice. Mein zweiter Bildschirm ist auch schon was älter. Ich hätte für den BenQ schönes Plätzchen und könnte ihn gut bei mir aufnehmen.

      8. Mein größter Game-Fail war, als „Command & Conquer Rivals“ abgekündigt wurde und es dann doch nur ein Free2Play-Mobile-Ableger wurde. Vielleicht ging es den Machern mit der C&C-Lizenz nur um Aufmerksamkeit und oder höheren Downloadzahlen?!
        -Sehr enttäuschend!-

      9. Haben auf einer Lan-Party das Strategiespiel „Act of War“ gezockt. Nach dreistündiger Aufbau- und Vorbereitungszeit wollten wir nun endlich ins Gefecht einsteigen.
        Leider bin ich vorher nochmal aufgestanden, gestolpert, und habe dabei aus Versehen einige Strom- und Landkabel mit meinem Fuß aus der Steckdose bzw. der Switch gerissen…
        Was soll ich sagen, der Abend/ die Nacht war gelaufen und die Stimmung entsprechend Scheiße

      10. Ist schon länger her. Damalige Pokemon-Reihe Rot, Blau, Gelb. Da denkt man, das Spiel ist Kaputt weil eines der Viecher komisch aussah – Jahre später erfuhr man, das es Sonderformen waren (Shiny) – tjaaa…. damals einfach Gameboy ausgeschaltet und Karte durchgepustet XD

      11. Meine Schwester ist beim Gamingstream mit meinen Freunden nur in Unterwäsche in mein Zimmer gekommen

      12. Mein Größter Gaiming Fail ist, dass ich bei Mario Kart ständig runterfalle von der Strecke wenn das möglich ist 😀

      13. Das war ein Absturz beim Online Gaming mit der Glde……natürlich beim Endboss. Oh waren die sauer.

      14. Bei Cod haben wir eine gegnerische Truppe beobachtet. Ich wollte einen Sender rausholen, habe nur leider eine Taktikgranate geworfen. Wir waren somit kurzzeitig blind und dem gegnerischen Team (das uns natürlich entdeckt hat) ausgeliefert.

      15. Bei WoW im Bosskampf der Instanz die Tastatur näher herangezogen und dabei den USB Stecker an der Tastatur rausgezogen… dauert in der Panik zu lange um das Mikro-USB da wieder reinzubekommen.
        Und alles nur weil ich die Kabel schön sauber aufgeräumt hatte 🙁

      16. Es war vor ein paar Jahren. Meine Freunde und ich beschlossen, ein kleines FIFA-Turnier abzuhalten.
        ich war schon in 1/2 Finale. Ich habe die erste Halbzeit 2:0 gewonnen. In der Pause musste ich auf die Toilette gehen. Zu diesem Zeitpunkt saß meine kleine Tochter an meinem Computer herunter. Ich war ungefähr 1 minute weg…
        Unglaublich, aber es ist eine Tatsache. Während dieser Zeit konnte sie mein Tastaturlayout ändern.
        Als die zweite Hälfte begann, verstand ich nicht, was los war. Ich hatte leider keine Pausen mehr und konnte das Spiel nicht pausieren. Ich verlor 2:5 und schaffte es nicht ins Finale…
        Erst dann fand ich heraus, was passiert war.
        Es war sowohl traurig als auch lustig 🙂

      17. Mein größter Fail war, dass mir bei einem Kampf gegen einen sogenannten Endgegner der Controller ausgefallen ist und ich tatenlos mit ansehen musste, wie mich der Typ zerpflückt hat…

      18. Beim N64, da hab ich mir damals wirklich so Aufkleber für die Konsole gekauft und hab die auf meinen N64 geklebt. Dann hat es mir nicht gefallen und es war ein Katastrophe sie wieder von Konsole abzubekommen. Das war echt schlimm.

      19. Mein größter Gaming-Fail dürfte wohl ein missratener Raid bei Elder Scrolls Online sein – wenn man als Tank den Boss pullt, 11 Mann sich darauf verlassen, dass der Boss sich auch auf keinen Fall umdreht und dann bricht die Verbindung ab, während ich noch geflucht habe, wussten die anderen noch nicht, dass unser serverweiter Rekord sich gleich in Luft auflösen und der Boss sich in Kürze umdrehen und durch den Rest des Raids schneiden wird.

      20. Mein Rechner ist damals ständig überhitzt und beim gemeinsamen Online-Gaming mit Freunden alle paar Minuten abgestürzt. Alle musste auf mich warten, ich habe mit Ventilatoren und extra Lüftern versucht den PC runterzukühlen. 😀

      21. Etzedla mal aufgemerkt, nur ein Beispiel: ich gehe zum Laufen (ihr sagt Joggen) in der Natur, ich kann noch laufen ohne Stöbsel im Ohr, also aus eigener Kraft, anschließend duschen und die Welt ist heil, also ganz der Mensch ohne Verstärker.
        Mit Gruß Konrad

      22. Hallo,
        mein größter Gaming-Fail bestand darin, dass ich mir vor 5 Jahren „Far Cry 4“ gekauft habe und mein damaliger Laptop nicht die Leistung dafür hatte und ich es somit einfach komplett umsonst gekauft habe.

      23. Genau zum Start einer entscheidenden ranked Runde LOO kam der black screen – Grafikkarte durchgeschmort

      24. Mein größter Gaming Fail war das mir während eines wichtigen Clan Matches in WOT einfach eine Fanta komplett über meine Tastatur geflogen ist und nichts mehr funktionierte.

      25. Als Kind hatte ich über Monate hinweg ~60DM zusammengespart um mir ein PS1 Lucky Luke Spiel zu kaufen. Leider war ich als kleines Kartoffel-Kind nicht dazu imstande, über das erste Level hinauszukommen. Meine Mutter hatte dann Mitleid mit mir und musste dann regelmäßig die Levels für mich absolvieren….

      26. Größer Gaming-Fehlkauf ist schonlange her zu Zeiten als der 2. Teil der Anno Serie rauskam – ich kaufte ein Spiel mit namen Anno blablabla – erinnere mich nicht mehr genau als „Schnäppchen“. Freute mich riesig. Merkte dann später am Rechner das das Spiel mit der Annoreihe wirklich ausser dem einen Namensteil so gar nichts gemein hatte und einfach nur richtig schlecht war. 🙁

      27. Also mein größter Gaming-Fail ist meine Rechts-Links-Schwäche. Zur Erläuterung: Ich zocke meistens gemeinsam mit meiner Partnerin dabei steht sie mir mit Rat und Tat zur Seite. Wenn sie mir jedoch sagt, ich solle mich nach rechts wenden, wende ich mich PRINZIPIELL zur falschen Seite, sodass sie mich schon des Öfteren nach dem Grad meiner Behinderung erkundigt hat.

      28. Ein Gaming-Fail der etwas anderen Art: Wir hatten Handwerker im Haus, während ich bei FIFA 21 Erfolgserlebnisse hatte. Der Handwerker (Maler) schloss nach dem Tapezieren die Wandlampe falsch an und der Schutzschalter flog heraus. FIFA 21 konnte ich in dem Moment vergessen.

      29. Gaming-Fail? Wenn ich versuche gegen meine Söhne FIFA zu zocken, bin ich ein kompletter Gaming Fail!

      30. Mein größter Gaming-Fail ist gleichzeitig eine meiner liebsten Erinnerungen. Ich spielte 1997 das erste MMO überhaupt: Ultima Online. Direkt nachdem ich meinen Charakter kreiert hatte, lief ich direkt durchs erste Stadttor hinaus, baute Erz ab und erlegte ein Reh. Stolz kehrte ich zurück und wurde prompt auf dem Marktplatz aller meiner Habseligkeiten beraubt, was ich zunächst gar nicht bemerkte.

        Dann sprach mich ein hilfsbereiter Herr an und sagte, er wüsste, wo ich meine Habseligkeiten wiederbekommen könnte, ich müsste ihm nur folgen. Also lief ich ihm hinterher in den Wald und prompt in die Falle einer Räuberbande, die mich ganz unzeremoniell umbrachte. Jetzt war ich ein Geist und fragte mich, wie mein neues hoffnungsvolles Online-Leben in einer halben Stunde so den Bach runter gehen konnte.

        10/10 – würde wieder unbedarft in eine Online-Welt ohne Sicherheitsnetz und ausgewiesenen PVP-Zonen abtauchen.

      31. Kopfhörer- und Mic-Anschluss verwechselt … und mich dann ’ne Halbe Ewigkeit gefragt, warum nix funzt… 🙂

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