Bud Light e-Fridge Kühlschrank bestellt selbstständig Bier

Budlight e-Fridge Kuehlschrank
Letzte Woche hatten wir den DIY Netflix Button vorgestellt. Auf Knopfdruck löst er das Dimmen des Lichts aus, startet ein Netflix Video auf dem Fernseher und bestellt eine Pizza für den gemütlichen Fernsehabend. Heute gibt es dazu den passenden Kühlschrank Bud Light e-Fridge, der automatisch Bier bestellt, bevor es zur Neige geht.

Der Kühlschrank Bud Light e-Fridge des Bierkonzerns Anheuser-Busch ist mit Fächern ausgestattet, die bis zu 60 Flaschen und 18 Dosen oder 78 Dosen mit einem Inhalt von je 355 ml aufnehmen. Gekühlt werden die Getränke auf eine Temperatur zwischen -2 und +5 °C. Damit die Nachbestellung später reibungslos klappt, dürfen nur Flaschen und Dosen in der vorgegebenen Größe verwendet werden, denn sonst funktioniert die Füllstandserkennung nicht richtig. Wie viele Flaschen und Dosen noch da sind, zeigt der e-Fridge auf seinem Frontdisplay oder per Smartphone App an, denn der Kühlschrank ist über WLAN mit dem Internet verbunden.

Das Smartphone zeigt an, wie viel Bier noch im Kühlschrank vorhanden ist, ob gerade Getränke entnommen werden und noch genügend Bier vorhanden ist. Wenn nicht oder die in der App verknüpfte Lieblings-Football-Mannschaft spielt und das Gerstensaftkontingent schwächelt, wird Bier bestellt, das direkt nach Hause geliefert wird – nur einsortieren muss man die Flaschen oder Dosen noch selbst. Die Temperatur der nachgefüllten Getränke kann man ebenfalls verfolgen und erhält eine Benachrichtigung, sobald die optimale Trinktemperatur erreicht ist. Bei Bedarf erhalten auch Freunde und Bekannte mit ihrem Smartphone Zugriff auf alle Infos zu den Getränken im e-Fridge Kühlschrank.

Der Bud Light e-Fridge Kühlschrank ist für den US-Markt bestimmt und derzeit nur in Kalifornien erhältlich. Der Lieferdienst funktioniert deshalb lediglich in den drei Großstädten Los Angeles, San Francisco und San Diego, weitere Orte sollen folgen. Der Bud Light e-Frige ist zum Einführungspreis von schmalen 299 US Dollar erhältlich, regulär soll er dann 599 US Dollar kosten.

Wer nicht so viel ausgeben möchte, greift auf einen Bud Light Bestellbutton in einer Smartphone-App zurück. Die kostet nix und löst auf Knopfdruck eine Getränkebestellung aus, die dann ebenfalls in US-Haushalte geliefert wird. Dann muss man aber selbst mindestens so smart wie der e-Fridge sein und selbst erkennen, wann das Bier zur Neige geht. Prost!

Fotos/Videos: Anheuser-Busch, YouTube

Das könnte dich auch interessieren:

avatar

Über Oliver Bünte

Als Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund beschäftige ich mich seit über 30 Jahren mit Computern und habe die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Ich vermittele tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebooksbilliger.de, notebookjournal.de, applebrain.de und vivacities.de alles, was den Anwender wirklich interessiert. Du findest mich auf Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn und XING.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Haushaltswaren, Netzwelt abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.