CES 2014 Live: Asus Vivotab Note 8 mit Windows 8.1 und Wacom-Digitizer im Hands-on

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Asus Vivotab Note 8 mit Wacom-Digitizer. Bildquelle: Asus

Eine der interessantesten Neuvorstellungen auf der CES 2014 ist das Asus Vivotab Note 8 mit Windows 8.1, das vor allem durch eine Besonderheit auf sich aufmerksam macht: Es besitzt einen Wacom-Digitizer und ermöglicht damit die präzise Stiftbedienung. Die ist vor allem bei der Bedienung im Desktop-Modus eine echte Erleichterung, kommt aber auch Grafikern zugute. Immerhin bis zu 1000 Druckstufen soll der Digitizer erkennen. Der Stylus findet, wie im Hands-on zu sehen, im Gerät Platz. Da könnte sich Microsoft beim Surface Pro eine Scheibe von Abschneiden, denn dort wird der Stift nur per Magnet am Gerät gehalten. Das 8-Zoll-IPS-Displays löst mit 1280 x 800 Bildpunkten auf.


Um Windows 8.1 flüssig anzutreiben, befinden sich 2 GB Arbeitsspeicher und ein Intel Atom Bay Trail Z3470 an Bord. Der frische Atom-Prozessor bietet vier Prozessor-Kerne und hat eine Taktfrequenz bis zu 1,86 GHz. Mit welcher Taktfrequenz das Vivotab Note 8 betrieben wird, ist noch nicht bekannt. Massenspeicher ist reichlich vorhanden, nämlich bis zu 64 GB, der sich über microSD-Karten bis zu 64 GB Größe noch erweitern lässt. An Funk-Standards unterstützt das Asus Vivotab Note 8 WiFi 802.11 a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und Miracast. Dafür spart der Hersteller bei den Anschlüssen und verbaut nur einen Micro-USB-Anschluss und eine Audio-Buchse. Auf HDMI muss man verzichten, ein Modell mit UMTS soll es auch nicht geben. Die Webcam löst 1,2 Megapixel auf, für anständige Schnappschüsse soll die hintere 5-Megapixel-Kamera sorgen. Der Akku mit einer Kapazität von 15,5 Wh soll für 8 Stunden Akkulaufzeit reichen, das Gewicht liegt bei 380 g. Microsoft Office 2013 Home & Student installiert Asus auf dem Vivotab als Vollversion.

Ein genaues Veröffentlichungsdatum nennt Asus zwar noch nicht, dafür aber einen Preis: 299 US-Dollar soll das Vivotab Note 8 kosten.

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Über Marcel Magis

Ich bin Journalist und Schriftsteller. Unter anderem arbeitete ich für macnews.de, c't, Telepolis und notebookjournal.de. Ich liebe Nudeln und schreibe in meiner freien Zeit unverdrossen an einem großen Roman weiter, der wöchentlich im Netz erscheint. Du findest mich auf Facebook, XING und meinem Blog.
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7 Antworten auf CES 2014 Live: Asus Vivotab Note 8 mit Windows 8.1 und Wacom-Digitizer im Hands-on

  1. avatar DragonGamer sagt:

    Nicht schlecht! Wie ein Venue Pro 8 zu ähnlichem Preis aber wohl mit deutlich besserem digitizer…
    Wünschte nur das Display wäre hochauflösender… da wird immernoch gespart..

  2. avatar Cihan Boz sagt:

    Ja, aber höherere Auflösung bedeutet leider auch immer höheren Stromverbrauch! Höherer Stromverbrauch = weniger Akkuaufzeit. Dieser Faktor spielt in der Entscheidung eine Rolle, denke ich!

  3. avatar hiffku sagt:

    Na,die CPU Leistung sprich Taktrate ist beim Dell ja nun wirklich sehr schwachbrüstig. Ich denke mal ASUS wird hier nicht den selben Fehler gemacht haben. Ist das Glas von Corning sprich GorillaGlas oder auch mit so einer (BilligPlastik)Wellenbildung wie beim DELL? So etwas kenne ich nur von 800Mhz 3D Android-Tablets vom Grabbeltisch.

  4. Pingback: CES 2014: Die Tablet-Highlights aus Las Vegas » notebooksbilliger.de Blog

  5. avatar Kim sagt:

    Das Vivo ist nun bei den meisten einschlägigen Händlern verfügbar. Wann wird es den hier bei notebooksbilliger in das Produktportfolio aufgenommen?

  6. avatar STudyTraY-Experte sagt:

    Als 10 jähriger STudyTraY-Experte erhielt ich gestern endlich das Asus Note 8 DING = Schrottding bzgl. mein Lieblings-Digitizer. Anfänglich freute ich mich aufgrund des weitreichenden Induktionsfelds (Samsung Ativ 500T ist dagegen ein Tiefflieger), das das A und O für meine GENIALE Bedienung per Gesten on fly bildet.

    Aber dann kam der Schlag, unbrauchbar für mein STudyTraY-Konzept also nix für Schüler und Studenten und für die authentische Unterschrift-Erfassung im Business-Sektor (!)

    Jungs es dreht sich um die Randproblematik, die eigentlich heute auch nicht mehr seien müsste (!)

    Mein Urteil besitzt sich allein auf die undifferenzierte Druckstufen Erkennung. Die prinzipiell immer schnell auf Max springt., Offset-Verschiebung brachte auch nix, 5 Stifte und 3 Treiber durchgekaut.

    Sollte ich etwas übersehen haben, bin schon etwas zu alt für die Ultra Mini Windows Oberfläche:) 8″ ist etwa 2,5 mal so klein wie 12“ (!)

    Eine Unverschämtheit von Asus die Firma WACOM so durch den Kakao zu ziehen, oder haben wir bei WACOM schwarze Schafe, deren Köpfe besser rollen sollten?

    Fakt ist, warum müssen die ersten immer Beta Tester für die Tablet-Mafia sein? Und die armen Händler mit Wandlung belästigen?

  7. avatar STudyTraY-Experte sagt:

    Jungs es dreht sich NICHT um die Randproblematik, sollte da stehen:)

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