Command & Conquer ist wieder da: diesmal nicht fürs Smartphone

      Command & Conquer ist wieder da: diesmal nicht fürs Smartphone

      Die Ankündigung des Mobile-Games „Command & Conquer Rivals“ im Juni dieses Jahres hat für viel Unmut bei den Fans gesorgt. Nun kündigt Electronic Arts ein vollwertiges Remaster von zwei berühmten Command & Conquer-Teilen für den PC an.

      Nachdem man bei Electronic Arts erstmal gelauscht hatte, ob die Fans Lust auf ein Remaster einiger alten Command & Conquer-Teile hätten, war die Antwort wohl laut und deutlich: „Ja!“

      Daraufhin gab es von EA nun endlich auch die offizielle Bestätigung, dass es ein Remaster von gleich zwei Command & Conquer-Spielen für den PC geben wird. Zum einen wird es ein Remaster von „Command & Conquer: Der Tiberiumkonflikt“ geben. Als zweiten Titel hat man außerdem „Command & Conquer: Alarmstufe Rot“ für eine Neuauflage gewählt. Weil man bei EA aber nicht kleckern, sondern klotzen will, gibt es die drei großen Erweiterungen des Spieles auch mit dazu: Ausnahmezustand, Gegenangriff und Vergeltungsschlag.

      Command and Conquer Remaster

      Command & Conquer Remaster entsteht bei Veteranen

      EA hat zugehört und nun endlich angekündigt, dass die Remastered-C&C-Sammlung zusammen mit Petroglyph Games entstehen wird. Viele Mitglieder dieses Studios haben schon früher an Command & Conquer-Spielen bei Westwood gearbeitet. Am vertrautesten ist mir noch ihre Arbeit am 2006 erschienen „Star Wars: Empire at War“. Auch danach hat bei man natürlich weiterhin Spiele bei Petroglyph Games produziert. Fast alle davon fallen ins Genre der Real-Time-Strategy-Games. Damit hat EA ein sehr passendes Studio für die Remaster von Command & Conquer gefunden.

      Command and Conquer

      Diese Herren sollen die Remaster zum Leben erwecken

      Man gab seitens EA auch bekannt, dass die Entwicklung der beiden Command and Conquer-Spiele noch nicht begonnen hat. Also rechnet besser nicht mit einem baldigen Release.

      Electronic Arts gehört unter den Gamern nicht wirklich zu den beliebteste Publishern. Das Prinzip, auch nach dem Kauf eines 60 Euro-Titels nochmal Geld zu verlangen, finden die meisten Spieler nicht unbedingt toll. Wer hätte das vermutet? Auch das Verstümmeln von beliebten Marken wie Dungeon Keeper, Dead Space und Star Wars hat jetzt auch nicht den Ruf der Firma gefördert. Trotzdem ist Electronic Arts einer der profitabelsten Publisher auf dem Markt. Hoffen wir einfach, dass es keine Mikrotransaktionen oder sogar Schlimmeres geben wird.

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      via Electronic Arts

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