Corsair Carbide Series 678C im Test: PC-Gehäuse vereint Minimalismus und Flexibilität [Tester gesucht]

      Corsair Carbide Series 678C im Test: PC-Gehäuse vereint Minimalismus und Flexibilität [Tester gesucht]

      Das Corsair Carbide Series 678C ist ein Midi-ATX-Case, das Glas und Dämmung kombiniert. Im eleganten Gehäuse mit guter Verarbeitung kommen sehr viele 3.5″-HDDs und sogar ein optisches 5,25″-Laufwerk unter. Einsteigerfreundliches Setup, Lüftersteuerung, Erweiterbarkeit für Wasserkühlungen und USB-C-Anschluss am Frontpanel wollen den stolzen Preis rechtfertigen. Reicht das?

      Das gefällt uns

      • Minimalistisches Design
      • Viele Speicheroptionen
      • Geräumig
      • Gute Verarbeitung

      Das gefällt uns nicht

      • Weder besonders leise noch kühl

      High-End mit Understatement

      Funktionalität und Minimalismus stehen beim Corsair Carbide 678C klar im Fokus. Es hat für den bequemen Zugang zum Innenleben tatsächlich eine Glastür. Das Seitenfenster aus gehärtetem Glas ist an Scharnieren aufgehangen und schließt per Magnethalterung. Es finden sich zwar keine „Hot-Swapable“ 3,5-Zoll-Schächte im Innenraum, dafür können aber bis zu sechs Platten unterkommen.

      Mit drei 2,5-Zoll-Schächten und einem Slot für ein optisches Laufwerk demonstriert das Carbide 678C protzigen Umgang mit den Optionen für Massenspeicher. Die Käfige für die Laufwerke lassen sich entfernen. So bekommt man mehr Spielraum für eine Wasserkühlung.

      Reizdeprivation – Silent, ohne RGB

      Ganz anders – nämlich eher schlicht – zeigt es sich bei der Lüfterausstattung. Wir finden zwei vorinstallierte Lüfter als Intakes vorn und oben(!) und einen dritten 140mm-Lüfter hinten für die Abfuhr der Wärme. Der vorinstallierte Fan-Controller arbeitet mit einem PWM-Hub, der drei weitere Lüfterausgänge bietet. Beim Airflow stellt das Carbide 678C den Nutzer allerdings vor schwierige Entscheidungen.

      Die mitgelieferten PWM-Lüfter verzichten wie auch das Gehäuse selber auf RGB-Beleuchtung. Eine blaue LED, die auch gut als Power-Button gedient hätte, ist das Einzige, was leuchtet.

      Mit knapp 200 Euro gehört das Corsair Carbide 678C nicht zu den günstigen Cases. Der Silent-Aspekt und die Optionen für den Massenspeicher zielen auf den Einsatz als Workstation für Style-bewusste Content-Creators.

      Technische Daten

      Technische Daten des Corsair Carbide 678C
      3,5 und 2,5″ Universal-Slots 6
      Dedizierte 2.5″-Slots 3
      Expansion Slots 7 + 2 vertikal
      Formfaktor Motherboard E-ATX (bis zu 285 mm Breite), ATX, mATX, ITX
      Kompatible Netzteile ATX
      Front Ports 1 x USB 3.1 Gen 2 Type-C
      2 x USB 3.0
      Audio I/O
      Lüfter Slots gesamt 9
      Front Lüfter 1x 140 mm (vorinstalliert), 2x 140mm (optional) oder 2x 120mm
      Lüfter oben 1x 140 mm (vorinstalliert), 2x 140mm (optional)
      Lüfter Hinten 1x 140 mm (vorinstalliert)
      Lüfter unten 2 x 120/140 mm
      Staubfilter Untere Lüfter + Netzteil, Front, oberes Lüfterpanel (optional)
      Radiatoren vorne 120/240/360 mm
      140/280 mm
      Radiatoren oben 120/240/360 mm
      140/280/420 mm
      Radiatoren hinten 120 mm
      Radiatoren unten 120/240 mm
      140 mm
      Netzteillänge maximal 225 mm
      GPU-Länge maximal Max 370 mm mit installierten HDD-Bays
      CPU Kühler max. Höhe 170 mm
      Kabelmanagement Gummierte Öffnungen für Kabelmanagement
      Werkzeuglose Montage Magnetische Glastür
      Thumbscrews an Expansion Slots, HDD und SSD brackets
      Seitenpanel Links: Tempered Glass
      Rechts: Stahl
      Maße 549 x 239 x 497 mm
      Gewicht 13,1 kg
      Lieferumfang Gehäuse, Bedienungsanleitung, Zubehör-Box, abnehmbares Top-Bracket/Mesh
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      Zurückhaltendes Design mit Glastür

      Schlicht und stylisch wirkt das mattschwarze Stahlgehäuse des Corsair Carbide 678C. Es ist wie das schüchterne Gegenstück zum Fractal Design S2 Vision (Test), ganz ohne RGB-Bling-Bling und Sichtfenster an allen Seiten. Obwohl die gebürstete Front nur aus Kunststoff besteht, ist die Metalloptik überzeugend.

      Das gläserne Seitenpanel reicht dank Scharnier bis an die Kanten, was zum minimalistischen Look beiträgt. Auch das Frontpanel und die kleine blaue Status-LED an der oberen rechten Gehäusefront stören das schnörkelose Gesamtbild nur unwesentlich. Die Chrom-Füße bekommt man in der Regel nicht zu sehen, so dass mattes Schwarz, gebürstetes Schwarz und getöntes Glas sich zu einer einheitlichen Optik verbinden.

      Im Innenraum wird das Corsair Carbide 678C nur durch cremefarbene Rotoren der drei PWM-Lüfter „auffällig“. Es handelt sich um ein unterteiltes Case, das Netzteil und eine 2er-HDD-Bay sind im unteren Teil untergebracht. Die Trennwände und auch sonstige Einbaukäfige sind alle perforiert oder mit Öffnungen versehen, so dass die Hardware im Gehäuse selber atmen kann.

      Nach außen hin kann sich der Nutzer dagegen auch für eine Abschirmung entscheiden: Entweder man lässt den Deckel weg, kann einen Staubfilter über die Gehäusedecke legen oder aber mit einem Panel gleich ganz dichtmachen und seine Hardware kochen lassen. In diesem Fall empfiehlt es sich, den oberen Lüfter als zweiten Frontlüfter zu verbauen.

      Im ersten Moment erhöht das Panel die Schalldichtung. Da es den Airflow aber effektiv blockiert, führt längere Last zu Lüfterdrehzahlen, die den Schallpegel insgesamt dann doch erhöhen. Ihr habt etwas mehr als 6cm Platz bis zur Oberkante vom Mainboard. Beim Verzicht auf ein optisches Laufwerk findet also ein 420mm-Radiator mit 15mm Low-Profile-Lüftern oben Platz. Vorn kann sich ein dicker 360er-Radiator voll ausleben.

      Der Innenraum ist generell sehr geräumig. Die Kabeldurchführungen zum Mainboard sitzen auf einer angewinkelten Fläche, was das Handling erleichtert. Mit den vielen Laufwerksoptionen, Schlitzen und Löchern wirkt das Innere bei genauer Betrachtung ein wenig wie ein Schweizer Käse. Durch einheitliches, mattes Schwarz wird der luftige Aufbau allerdings gut kaschiert. Wer sich gegen die oberen 3,5-Zoll-Schächte entscheidet und die Käfige ausbaut, hat nur die zwei bereits verbauten Abdeckungen und damit vier nach hinten offene Stellen.

       

      Das minimalistische Design ist sehr elegant. Defizite im Bereich der Kühlung und damit auch der Lautstärke deuten sich allerdings auch schon an.

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      Sehr gute Verarbeitung mit vermeidbaren Mängeln

      Könntet ihr euch vielleicht mal entscheiden, Corsair? Einerseits demonstrieren eine makellose Beschichtung, solide Verschraubungen und akkurat verklebte Dämmung einen hohen Grad an Sorgfalt bei der Verarbeitung. Ich bin wirklich beeindruckt. Kleine Schnitzer, das ist im Falle des abnehmbaren Gehäusedeckels durchaus wörtlich zu nehmen, verhindern hier die Bestnote.

      Mit starken Magneten werden die Staubfilter und die Glastür an ihrem Platz gehalten. Letztere klappt sehr dumpf zu und schließt sauber ab, was den Zeiger wieder in Richtung äußerst hochwertig ausschlagen lässt. Allerdings kippelt unser Gehäuse leicht, nur drei Füße berühren den Boden auf unserem planen Fototisch. Ich würde gern eine tadellose Verarbeitung bescheinigen, weil Corsair nah dran ist. Die zwei erwähnten Mängel verhindern das leider. Zugegeben, die Fase mit Schnitzer sieht man beim verbauten Deckel nicht und für einen Fuß könnte man eine runde Unterlegscheibe macgyvern – Das 678C kommt aber eben nicht perfekt aus seiner Verpackung.

      Corsair verbaut drei hauseigene SP140-Lüfter, die für sich genommen eher zu leiseren Vertretern ihrer Art gehören. Wir haben sie im Test bis 1.000 RPM hochdrehen sehen, sie blieben stehts laufruhig. Hier gibt es an der Verarbeitung nichts auszusetzen.

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      Thumbscrews, die einen Schraubenzieher brauchen

      Prinzipiell ist der Einbau der Hardware in das Corsair Carbide 678C sehr einsteigerfreundlich. Die Lüfterkabel sind schon angeschlossen, Abstandshalter für das Mainboard sind bereits verschraubt und das Kabelmanagement durch den „Schweizer Käse“ lässt viel Gestaltungsraum.

      Wenn ihr nicht absolut low-key fahren wollt, könnt ihr die Grafikkarte mittels Riser-Card aufbocken. Schadet der generellen Zurückhaltung des Corsair Carbide 678C nicht wirklich. Bei den Expansion Slots stößt man auf einen fummeligen Teil der Montage. Die genutzten Thumbscrews sind eher schmal, out-of-the-box sehr fest angezogen und ihr müsst den Schraubenzieher durch Lochbohrungen an der Case-Seitenwand führen.

      Dafür nimmt das Case euer Mainboard ohne Vorbereitungen auf und ihr habt auch mit einem E-ATX-Board keine Platzprobleme. Die schrägen Kabeldurchführungen verhindern hier ungelenke Verlegung mit zu engen Radien.

      Ganz ohne Werkzeug geht die Bestückung des Carbide 678C also nicht. Die 2,5-Zoll-Laufwerke lassen sich dafür sehr leicht auf der Rückseite des Mainboard-Trays einclippen. Der ebenfalls verdeckt im Case angebrachte Fan-Controller benötigt einen SATA-Stromanschluss, hier kann einfach der Kabelstrang für die SSD-Schächte weiter nach oben geführt werden. Die Lüfter sind wie erwähnt schon angeschlossen.

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      Carbide 678C: Leistung & Temperatur

      Die Unboxing-Erfahrung ist unkompliziert und schnell, der Einbau läuft ebenso flott. Ich habe die schwierigen Entscheidungen schon am Anfang erwähnt: Mit oder ohne Deckel? Schon bei der Montage fallen ein paar Engstellen für den Airflow auf. Reicht der kleine Schlitz unten am Frontpanel? Wieso nutzt Corsair nicht den Kamineffekt und führt Abwärme über die Oberseite ab? Verursacht schon die Mesh-Abdeckung einen Wärmestau? Das Carbide 678C stellt mich vor viele Fragen.

      Um es kurz zu machen: Der Airflow ist besser als ich erwartet habe, aber das Corsair Carbide 678C ist weder besonders leise noch besonders kühl. Unter diesen beiden Aspekten sortiert es sich im Mittelfeld ein und bietet ohne Abdeckung schlechtere Temperaturen als das komplett gläserne Fractal Design Vision 2. Wir haben jeweils folgende Hardware genutzt:

      • CPU: Intel Core i7-7820x
      • Mainboard: Gigabyte X299-UD4 Pro
      • RAM: 32GB HyperX Fury DDR4 2133
      • GPU: GeForce GTX 1080 Ti im Referenzdesign mit einem Radiallüfter
      • CPU-Kühler: be quiet! Dark Rock Pro 3
      • Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 750W
      • M.2 SSD: 480GB Kingston KC1000 PCIe
      • M.2 SSD: WD Black SN750 500 GB Heatsink
      • SATA SSD: 1.2TB Intel DC S3520

      Im Idle haben wir 35°C bei der 1080Ti und die CPU wird vom Dark Rock Pro auf 27°C runtergekühlt. Nach 45 Minuten AIDA-Stresstest, den alle Gehäuse bei uns mit der gleichen Hardware durchlaufen, lesen wir die Chiptemperaturen aus. Ob das Gehäuse offen, mit Mesh oder dem Cover betrieben wird, hat wenig Auswirkungen auf die Grafikkarte, die mit 83°C bis 84°C läuft. Die CPU ist allerdings abhängig von der Frischluftzufuhr der Gehäusedecke. Offen messen wir 63°C, mit Mesh sind es 65°C und mit Deckel kommen wir auf 68°C. Insgesamt sind die Werte im Rahmen, das heißt aber auch, dass es nicht besonders leise oder kühl ist.

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      Du als Nutzer hast jetzt mehrere Upgrade-Pfade für dein System:

      Variante 1: Speicher über alles, leise soll es sein

      Ihr plant ein leises Datengrab, für Photoshop und andere Bildbearbeitungsgeschichten. Dann setzt ihr euch keine Extreme-CPU mit 140 Watt rein und spart bei der Grafikkarte auch nochmal ein wenig Abwärme. Dafür passen dann eben Terabyte-weise HDDs in die Käfige, auf denen all die 60-Megapixel-Werbeposter Platz finden. Mit einem 6-Kerner auf der AMD-Mainstreamplattform (Ryzen 3600, X570-Board) sowie einer RTX 2060 belastet ihr die Kühlung weit weniger. Für diesen Topf darf dann auch der Deckel drauf, wenn ihr den oberen Lüfter mit in die Front setzt.

      Variante 2: Maximale Kühlleistung und Performance, unter Wasser

      Wer hat denn noch HDDs? Ihr schmeißt sämtliche Käfige aus dem Case und entkernt den vorderen und unteren Teil, auch die 5,25″-Bay muss weichen. Hinter dem Netzteil finden immer noch zwei 3,5″-Platten Platz, ein Raid 0 aus Ironwolf-HDDs zum Beispiel. Dort könnt ihr aber auch einen 280er Radiator unterbringen, wenn euer Netzteil nicht zu ausladend ist und ihr euch auf 2,5-Zoll- sowie M.2-Laufwerke beschränkt. Im Carbide 678C ist Platz für eine mehr als geräumige Wasserkühlung, mit einem Custom-Loop könnt ihr 1060mm sinnvolle Radiatorfläche unterbringen. Den hinteren 140er zählen wir da nicht mit.

      Vorn habt ihr dank einem großzügigen Ausschnitt satte 9 Zentimeter Tiefe für einen 360er Radiator. Ihr montiert ein Triple-Pull-Lüftergespann und könnt in der Gehäusedecke über einen 4,5-Zentimeter tiefen 360er oder 420er mit Low-Profile-Filtern abführen – inklusive Kamineffekt. Mit dermaßen viel Fläche bekommt ihr auch einen Intel Core i9-9900K mit zwei Nvidia RTX 2080 Ti im Loop gekühlt. Das Ganze kann dann auch als Silent durchgehen. Wenn sich der Radi in der Front auf 3cm Dicke beschränkt und ihr auch dort auf 1,5-cm-Lüfter setzt, dann könnt ihr sogar alle 6 HDD-Bays weiter nutzen.

      Variante 3: Kompromiss aus 1 und 2

      Ihr könnt natürlich auch mit Luftkühlung und vielen Platten in den Käfigen am Airflow schrauben. Drei Lüfter in der Front, oben dreimal für die Abfuhr. Oder aber ihr verbaut eine All-in-One-Wakü über der CPU. Ihr müsst balancieren zwischen den Zielen Silent und Airflow, mehr als beim Fractal Design Vision 2. Dafür habt ihr im Corsair-Gehäuse extrem viel Spielraum. Wasserkühlungs-Einsteiger ohne Modding-Ambitionen können sofort aus dem Vollen schöpfen.

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      Fazit

      Das Corsair Carbide 678C liefert im Test nur durchschnittliche Ergebnisse hinsichtlich der Kühlfähigkeiten und Schalldämmung. Dafür beeindruckt es mit einem flexiblen und geräumigen Innenleben. Um das volle Potential des minimalistischen Cases auszuschöpfen, muss sich auch der Anwender in die entsprechende Richtung spezialisieren.

      Im Corsair Carbide 678C kommen extrem viele Laufwerke unter: 6x 3,5 Zoll, 3x 2,5 Zoll und 1x 5,25 Zoll. Diesen Vorteil sollte man ausspielen. Oder man setzt die Flexibilität um in einen Custom-Loop. Hier werden Einsteiger ihre Freude haben, denn das Corsair Carbide bringt mit kleinen, smarten Details viele Optionen mit, die man sich bei anderen Gehäusen erst mit Flex, Dremel und Bohrmaschine schaffen muss.

      Die verbauten Lüfter sind ebenso schlicht wie das Gehäuse und arbeiten angemessen laufruhig. Der Lüfter im Gehäusedeckel sitzt etwas zwischen den Stühlen, weil man ihn für den Silent-Betrieb mit der Abdeckung blockiert. Offen und kühl oder geschlossen und leise – Ihr habt die Wahl, solltet sie aber nur einmal vorab treffen.

      Die Verarbeitungsqualität unseres Testsamples ist bis auf ein paar überraschende Mängel wirklich hervorragend. Das Gehäuse kippelt nämlich leicht und bei der Kunststoffabdeckung war ein Schnitzer zu finden.

      Die Montage wird mit filigranen Thumbscrews und der Durchführung für den Schraubenzieher unnötig erschwert, dafür gewährleistet das schicke Glaspanel einfachen Zugang mit einem Drehscharnier. Sowohl die Seitenscheibe als auch die Front, deren Staubfilter, das Mesh und die Abdeckung für den Gehäusedeckel – alle Elemente sind magnetisch befestigt, was dem Corsair-Case letztendlich zum hochwertigen Gesamtbild verhilft. Zudem ist der Stahl tadellos gepulvert.

      Insgesamt hinterlässt das Corsair Carbide 678C einen tollen Eindruck dank der vielen Möglichkeiten, die sich PC-Bauern bieten. Es ist gut verarbeitet, einsteigerfreundlich und die eher durchschnittliche Performance in Sachen Kühlung und Lautstärke wird durch die minimalistische Optik locker wieder wettgemacht.

      Corsair Gehäuse bei uns im Shop

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      Corsair Carbide 678C testen – jetzt seid ihr am Zug

      Ihr wisst schon genau, welche Hardware wie in dem Case arbeiten soll? Dann schreibt uns unten in die Kommentare, welche Hardware ihr verbaut und wie ihr das Potential des Carbide 678C ausschöpfen wollt.

      Bewerbt euch mit dem Plan und mit etwas Glück zieht das kleine Schwarze mit der großen Glastür von Corsair bald bei euch ein. Pure Power, Silent oder Wasser? Schreibt uns einfach im Anschluss an euren Test eine ehrliche Rezension auf der Shop-Seite des Carbide und ihr dürft das Case behalten.

      Update: Die Bewerbungsfrist ist hiermit beendet. Nach Durchsicht aller Kommentaren wird der Tester bzw. die Testerin ermittelt und per email angeschrieben.

      Teilnahmebedingungen
      Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren aus Deutschland und Österreich. Teilnahmeschluss ist der 08.09.2019, 23:59 Uhr. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte und Führungskräfte der notebooksbilliger.de AG, deren Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen, Anzeigen-, Promotion-, Marketing- oder Produktions-Agenturen, Web-Dienstleister, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen. Für die Teilnahme an der Aktion muss der/die Teilnehmer/in einen Kommentar im Blog hinterlassen, in dem er/sie sich als Tester/in bewirbt. Zu testen gibt es ein Exemplar des Corsair Carbide 678C PC-Gehäuses. Der/die Tester/in hat nach Erhalt des Gewinns zwei Wochen Zeit, eine Produktbewertung mit mindestens 300 Wörtern Länge unter dem dazugehörigen Produkt zu hinterlassen. Jede/r Teilnehmer/in kann nur einmal teilnehmen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn die ermittelten Gewinner sich nicht binnen 14 Tagen nach Benachrichtigung melden. Die notebooksbilliger.de AG behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden. Mit der Teilnahme an dieser Aktion werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

      Viel Erfolg!

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      Corsair Gehäuse bei uns im Shop

      *Stand: 07.08.2019

      Veröffentlicht von

      Robert schaut am liebsten auf OLED-Panels und bastelt in seiner Freizeit häufig an Wasserkühlungen. Er zockt am PC sowie der PS4 Pro und fliegt mit seiner Drohne gerne tropische Strände ab.

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      Ah gerne teste ich das Corsair Gehäuse. Als Hardware steht zur Verfügung ein Z390 Asrock mini itx Phantom Gaming, ein I5-9600k, 32gb Ram und eine RX 580 Sapphire Nitro. Wegen dem kleinen Board würde ich mir keine Sorgen machen, da ich sowieso die GPU vertikal einbauen würde : P. Ansonsten gibt es da noch eine Enermax AIO 240mm, die ich vielleicht noch ggf.gegen etwas anderes tauschen würde. Das Review selbst würde ich ganz klassisch machen und neben Verarbeitung und Features auch auf den Einbau und dessen Schwierigkeit eingehen : )

      Ich bin schon lang interessiert an einem schlichten Case mit Fenster welches auch wert auf Dämmung legt. Gerne würde das Corsair Carbide Series 678C testen und einen ausführlichen Bericht inklusive Fazit verfassen. Als Komponenten würde ich eine Gigabyte Rtx2070 Windforce Grafikkarte, einen Ryzen 5 2600 Prozessor, 16 Gigabyte Ram und das MSI X470 Gaming Plus Mainboard verbauen. Da gute Verarbeitungsqualität sehr wichtig finde und mich mit Desktop Pc´s gut auskenne würde ich mich sehr freuen eines dieser Gehäuse testen zu dürfen.

      Hallo ich würde in das Case meinen Ryzen 7 2700x bauen mit einer GTX 1080 von MSI sowie mein MSI Board das X470 Gaming Plus. 32 GB DDR4 G.Skill Trident Z RGB 3200Mhz, und meine Treue 970 EVO 500GB M.2 Nvme SSD. Sowie weitere 4 Festplatten. Ein gedämmtes Gehäuse wollte ich sowieso schon immer testen. Wäre also echt interessant vor allem, weil das Case sehr gut aussieht.

      Ich würde das Gehäuse gerne für meinen Freund zum Testen haben. Er studiert Informatik und baut leidenschaftlich gerne PC’s. Da er gerade an einem neuen Bauprojekt ist, wäre es super wenn ich ihm damit eine Freude machen kann. Er will nämlich einen Ryzen 7 2700x auf einem AsRock B450 Pro4 mit 16GB G.Skill Aegis 3000MHz Arbeitsspeicher. Als Grafikkarte hat er die Asus ROG Strix Vega 64. Dazu gesellen sich eine 250GB Samsung Evo 860 und eine 1TB Evo 860. Der Testbericht ist kein Problem, das macht er mit Freude. Ich freue mich auch schon ihm beim Basteln helfen zu können.

      Hallo liebes NBB Team,
      als technikbegeisterter Produkttester stelle ich auf meinem Youtube-Kanal und Blog regelmäßig interessante Produkte vor.
      Dieses tolel PC Gehäuse von Corsair würde ich liebend gerne näher unter die Lupe nehmen und auch auf meinen Kanälen präsentieren.
      Ich würde darin folgende Teile von meinem 2.Gaming PC einpflanzen:
      Prozessor AMD Ryzen 5 2600, Mainboard MSI B450 Pro, 16GB RAM, 500GB SSD ,1000GB HDD, Grafikkarte GTX 1660Ti , Netzteil 500W be quiet. Ich weiß, dass das nicht das „Über-System“ ist, aber für einen 2. PC finde ich Ihn nicht schlecht.
      Ich hoffe, dass es mit dem Test klappt. Lg Michael-Tec

      Mein PC bräuchte dringend ein moderneres und schickeres Gehäuse.
      Deshalb wäre diese Produkttest mit dem tollen Corsair Gehäuse ein echter Knaller.
      Folgende Kompontenen sollten verbaut werden.
      AM Ryzen 7 3700x, MSI X470 Gaming Pro, 32 GB DDR4 Ram, 256GB SSD, 2TB HDD, RTX 2070 Super 8GB, Seasonic Focus 550W
      Freue mich schon tierisch auf diesen Test und hoffe, dass ich hier gezogen werde.
      Herzlichen Dank Tina & Co.

      … 

      Das ist mal ein Sahneteilchen. Da würde sich mein Ryzen 2700x mit der M2 und der Ironwolf 16 TB sehr wohlfühlen

      Ja, gerne, würde ich für euch basteln, Gigabyte Aourus B450 Pro, Ryzen 2700, Thermalright Macho Rev B, RTX 2070 und eine 3,5 Zoll 4 TB HDD sowie der Bluraybrenner müssen Platz finden, der Macho wird knapp, sollte sich aber ausgehen, ich messe sogar nach.

      … 

      Ich möchte mit meinen Schülern einen Gaming PC aufbauen. Deshalb würde ich gerne das Gehäuse zum Testen haben.

      Ich würde das PC Gehäuse gerne ausführlich testen und von meinen Erfahrungen berichten. Da ich mich in meiner Freizeit sehr viel mit Technik beschäftige wäre ich der perfekte Tester für das Corsair Carbide Series 678C Case.

      Dieses Gehäuse sieht sehr interessant aus und ich würde dieses Produkt gern zusammen mit unseren Freunden für Euch testen!

      … 

      Auf meinem Schreibtisch liegen ein neues MSI Z390-A Pro, daneben ein frischer Intel Core I7-9700K und 32GB G.Skill RipJaws zusammen mit einer Samsung Evo 970 Plus, die ein neues Zuhause brauchen. Bereits vorhanden ist eine ASUS RTX 2060 und BeQuiet Dark Rock Pro , sowie ein STRAIGHT POWER 11 Netzteil.
      Mein altes Case ist etwas in die Jahre gekommen und hat auch einige defekte Front-Anschlüsse. Da ich mich bisher noch für kein neues Gehäuse entschieden habe und dieses hier äußerst verlockend aussieht, wäre das perfekt für mein Setup!

      Hallo,
      das Gehäuse ist sehr interessant für meinen kommenden PC. Benutze zurzeit noch einen aufgerüsteten Fertig-PC und habe daher ein OEM- Gehäuse. Ich würde zunächst meine momentanen Komponenten (i5 6400, GTX 1050 ti, 400W- bequiet-Netzteil) einbauen. Allerdings würde ich diese bald durch einen Ryzen-Prozessor der 3000er Reihe mit 16GB Ram einbauen. Eine neue GPU würde ebenfalls folgen (vermutlich eine RTX 2060).
      Gruß

      Corsair Gehäuse clingelt interessant, von der Leistung und meinen persönlichen Eindruck würde ich natürlich berichten

      Ich habe zwei Rechner, welche ich gerne zusammen in das neue Gehäuse verbauen kann. Hierbei kann ich das Gehäuse optimal testen.

      Hallo an ALLE!!!!!!!!!!!! Ich bin der perfekte Tester!!!
      es gibt so viele Unterschiedliche Seiten, von hunderten diversen Herstellern, und Millionen von Produkten!!
      Ich teste gerne, probiere aus und bewerte die verschiedenste Variationen aus. Meine Bewertungen stelle ich selbstverständlich online um damit den Konsumenten und dem Vertrieb das Beste, und/oder das Schlechteste aufzuzeigen und mit meiner Meinung die Qualität der Wahl zu vereinfachen!!

      Sehr gerne würde ich diesen case testen. Bin gerade dabei ein pc für mein Sohn zu bauen. Und ich habe noch keinen case. Ihr Test kommt genau richtig und ich würde den ich der ganzen Familie zeigen . Denn wir sind eine Gamer Familie und natürlich kommt dann dort nur was gutes rein

      Als Referendar für Lehramt Mathematik/Informatik würde ich das Gehäuse nutzen, um in einem Projekt mit den Schüler gemeinsam einen PC aus verschiedenen Einzelteilen aufzubauen. Insbesondere könnte also der Einbau für Laien beurteilt/getestet werden.

      Ein neues Gehäuse wird es für mich solangsam auch mal wieder Zeit. Diese Chance würde ich nutzen und einen sehr ausführlich Bericht hierzu verfassen. Da eine eins zu eins Übernahme meiner Hardware stattfinden würde, passen folgende Hardware in das Gehäuse: AMD Ryzen 7 2700x, MSI GTX 1080, Aorus Mainboard, 32GB RAM,

      … 

      Ich bin mit meinem akteullen Setup mehr als zufrieden, jedoch ist das Case absolut nicht mehr zeitgemäß. Daher würde ich dieses gerne ersetzen und gleichzeitig einem ausführlichen Test unterziehen.

      Ich würde gerne mit meiner aktuellen Hardware in ein zeitgemäßeres Gehäuse umziehen und würde mich daher riesig freuen, als Produkttester ausgewählt zu werden.
      Ich habe im PC- und Gaming-Segment bereits eine Vielzahl an erfolgreichen Tests durchgeführt.

      Ich habe als Bloggerin und Youtuberin bereits eine Vielzahl Erfahrungen mit dem Testen und der Bewertung von PC-Hardware und würde mich daher riesig freuen auch hier meine Spuren hinterlassen zu können.

      Hallo liebes notebooksbilliger-Team,

      als neugieriger Mensch bin ich offen, neue Produkte auf Herz und Nieren zu testen. Meine Tests fallen dabei ausführlich, gewissenhaft und ehrlich aus.
      Neben meinem Freundes- u. Bekanntenkreis, denen ich via Mundpropaganda gerne von neuen Produkten berichte, halte ich auch mein virtuelles Umfeld mit meinem extra Instagram Produkttestaccount https://www.instagram.com/hierprobier/ gerne auf dem Laufenden.

      Besten Dank für die tolle Testmöglichkeit und beste Grüße
      G. Müller

      mit meinem Mann und meinen beiden Jungs durchliefen schon einige PC`s unsere Wohnung;-) immer wieder gibt es Verbesserungsmöglichkeiten und Erweiterungen, mittlerweile haben wir glaube ich den 11 PC selbst zusammen geschraubt und trotzdem gibt es das nächste Mal, bei dem es noch besser, noch schnneller und mehr werden soll;-)
      Aufgrund dieser Laufbahn wären meine Männer perfekte Tester!!!

      Ich würde sehr gerne das Produkt testen und anschließend die Berichte über das Produkt und meine Testerfahrung verfassen.

      … 

      Ich würge gern ein Gamingmotherboad und eine intel CPU i7 in das Gehäuse verbauen verbunden mit einer 2700 Grafikkarte von NVIDEA. Sowie nicht zu vergessen ein Netzteil von 600W und RAM 32 GB. Denn ich würde gern einen Computer für VR ausrüsten. Über den Aufbau würde ich einen ausführlichen Bericht erstellen.

      Coole Sache, gerne würde ich den Tower für euch auf Herz und Nieren testen. Vor allem da meiner bald die Grätsche macht

      Hallo, gerne würde ich dafür meine Hardware mal ausbauen und ein neues Zuhause anbieten. An Prozessoren ist derzeit ein I5 6.generation ein i5 7Generation sowie ein i7 in Gebrauch. Wir könnten also variieren. Genauso sind drei verschiedene Motherboards da und auch Grafikkarten. An Netzteilen ist ein 350w, ein 550w und ein 600w da. Auch da könnten wir hin und her wechseln 🙂 Vielleicht reicht dies Kriterium ja aus um testen zu dürfen 🙂 Und vergleicheeen könnten wir auch, 2x Zalman sowie ein Azza Apollo sind bisher vorhanden

      … 

      Wir haben leider noch kein schickes Gehäuse um den PC. Dieses ist mega trendy und es würde auch meinem Freund eine grosse Freude machen.

      Hört sich wirklich gut an, besonders weil meine Jungs einen Wasserkühler einbauen möchten und ein optisches 5,25″-Laufwerk. Mit der Option für
      den Massenspeicher wäre cer Corsair Carbide perfekt!

      Ich würde sehr gerne das gehäuse teste weil ich mir bald einen neuen Pc kaufe und ein gutes gehäuse nie schaden würde und ich mich sehr darüber freuen würde

      Ich würde sehr gerne diesen Test mit meinem neuen System vollenden.. ich hab zuhause den i7 9700F, MSI B450, 16 GB 3200 RAM, RTX 2070 und einer 480 GB SSD.. aber bis dato kein passenden Case.. würde mich sehr freuen!

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      Ich würde das Gerät gerne Testen =)

      Liebe Grüße

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      Irgendwie werden meine Kommentare nur als „..:“ dargestellt deshalb nun noch ein Versuch. Ich würde das Gehäuse sehr gerne testen und kann es mit den be quiet! Pure Base 600 und Silent Base 700 vergleichen. Verbauen will ich ein ATX-Mainboard (MSI X370 M7ACK), eine AiO Wasserkühlung(MasterLiquid Lite 240), zwei HDDs, eine oder zwei SATA-SSDs sowie ein Sharkoon Pace Light set mit 2 RGB-Lüftern und zwei Stripes, sowie einem Controller.Insgesamt werde ichalso alle Lüfterplätze belegen. Als Grafikkarte kommt meine 29,8cm lange Asus Strix RX580 T8G zum Einsatz.

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      Sehr gern beim Test dabei!