Corsair HS60 Haptic im Test: Good Vibrations

      Corsair HS60 Haptic im Test: Good Vibrations

      Corsair bewirbt das HS60 Haptic als langlebiges Gaming-Headset mit haptischem Feedback. Mittels „Taction Technology“ werden die Ohrmuscheln quasi selbst zum Vibrieren gebracht, was für einen deutlich präsenteren Bass als bei vielen anderen Headsets sorgen soll. Ob das wirklich der Fall ist und was das auffällige Gaming-Headset noch kann, haben wir uns im Test angeschaut.

      Das gefällt uns

      • tolle Verarbeitung
      • robust und widerstandsfähig
      • wechselbare Ohrpolster (kostenlos)
      • hoher Tragekomfort
      • sinnvolle Bedienung
      • nützliche iCue-Software inkl Equalizer
      • sehr gute Sprachqualität
      • stimmiges Klangbild
      • haptisches Feedback
      • abnehmbares Mikrofon

      Das gefällt uns nicht

      • Kabel nicht austauschbar
      • kein Klinkenanschluss
      • nicht zusammenklappbar

      Das HS60 Haptic wandert aktuell für 122 Euro* über den Ladentisch und gehört damit zu den hochpreisigen kabelgebundenen Gaming-Headsets (von Corsair). Bei uns im Shop rangiert aktuell nur das mittlerweile etwas betagte SteelSeries Arctis Pro (Test) darüber. Mit dem haptischen Feedback schlägt das HS60 Haptic in die gleich Kerbe wie das neue Razer Kraken V3 HyperSense (Test). Was das HS60 noch zu bieten hat, klären wir nach den technischen Details.

      Technische Daten: Corsair HS60 Haptic
      Bauform Over-Ear (geschlossen)
      Treiber Neodym-Magnet
      50 mm
      Frequenz 20-20.000 Hz
      Anschluss USB-A
      Kabellänge 1,8m
      Besonderheiten abnehmbares Mikrofon
      Corsair iCue-Unterstützung
      haptisches Feedback
      Discord-Zertifizierung
      Kompatibel mit PC, PS4, Xbox und mobile Endgeräte
      Gewicht (mit Kabel) 429g

      Der Lieferumfang fällt überschaubar aus. Neben dem Headset sind noch das ansteckbare Mikrofon, ein Pop-Filter und etwas Papierkram mit im Karton. Leider ist auch viel Kunststoff dabei.

      Siberia-Design, Kontrastnähte und kein RGB

      Das HS60 Haptic präsentiert sich ganz ohne farbliche Akzente als schwarz-weißes Gaming-Headset mit Ohrmuscheln im Schneetarn-Look. Auffällig sind zudem die weißen Kontrastnähte, die dem Headset eine gewisse Exklusivität verleihen, wie sie sonst eher in Fahrzeugen aus dem Premium-Segment zu finden ist. Abseits davon verhält sich das HS60 mit schwarzen Metallgittern an den Außenseiten und einem dunklen Logo in der Mitte relativ zurückhaltend. Eine RGB-Beleuchtung würde dazu nicht passen und daher gibt es sie auch nicht.

      Wer nicht so auf das Arktis-Design steht: Das Corsair HS60 Haptic ist als Carbon-Edition auch in einem schlichten Schwarz erhältlich.

      Robust und hochwertig, aber nicht „modular“

      Das HS60 Haptic macht dank massivem Metall-Kopfbügel und relativ hohem Gewicht nicht nur einen robusten, sondern auch hochwertigen Eindruck. Das unterstreichen auch die beiden Metallflächen an der Außenseite und das Protein-Leder. Die Schneetarn-Oberfläche ist matt und damit nicht anfällig für Fingerabdrücke. Bei der Verarbeitung gibt es daher nichts zu meckern.

      Sollten die Ohrpolster mit der Zeit nicht mehr ganz taufrisch aussehen, kannst du sie wechseln. Es ist allerdings etwas fummelig, sie abzubekommen. Es gibt sie zudem nicht im Handel zu kaufen. Du fragst dich auch, wie du sie dann wechseln kannst? Laut Corsair musst du dich lediglich an den Support wenden und es werden dir neue Ohrpolster zugeschickt – komplett kostenlos. Das ist tatsächlich eine sehr vorbildliche Lösung.

      Schade: Das USB-Kabel ist nicht wechselbar. Kabel bilden die größte Schwachstelle von Gaming-Headsets. Ist es nicht ansteckbar und gebrochen, musst du das komplette Headset entsorgen. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Lebensdauer hätte ich mir an dieser Stelle mehr Modularität gewünscht.

      Ein Rad pro Ohrmuschel

      Corsair hat dem HS60 Haptic neben ansteckbarem Mikrofon inkl. Pop-Filter und flexiblem Arm noch ein paar Bedienelemente spendiert. So befindet sich unten an der linken Ohrmuschel noch eine Taste, mit der du das Mikrofon stummschalten kannst. Tatsächlich befindet sich zudem auf jeder Ohrmuschel auch ein geriffeltes Rad. Das auf der linken Seite ist gerastet und dient zur Einstellung der Lautstärke. Das auf der rechten Seite hat keine Rasterung. Es ist dazu da, um das haptische Feedback bzw. den Bass einzustellen. Dazu mehr im Kapitel „Sound“.

      Eine kleine weiße LED zeigt dir, ob das Headset aktiv ist. Das Headset verfügt zudem über eine Sprachausgabe, die dir bpsw. eine Rückmeldung gibt, wenn du das Mikrofon mutest oder das Preset in der Software wechselst.

      Hoher Tragekomfort und sinnvolle Tasten-Platzierung

      Das Gaming-Headset setzt auf einen ordentlich gepolsterten Kopfbügel mit gesteppter Kontrastnaht und Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff. Die Ohrmuscheln sind selbst für große Ohren ausreichend groß, sodass kein Druck auf den Ohren liegt. Anfangs fühlt sich der Memory-Schaum noch etwas straff an, das dürfte sich mit der Zeit aber legen. Die Polster schirmen übrigens nicht sehr stark von der Außenwelt ab. Falls du in einem separaten Zimmer zum Zocken sitzt oder nebenbei noch die Klingel hören willst, ist das praktisch. Unterwegs oder im Großraumbüro kannst du hingegen mithören und Musik dringt auch leise nach außen.

      Für den optimalen Sitz gibt es mehrere Anpassungsmöglichkeiten. Der Kopfbügel lässt sich gerastert ausziehen und ist beschriftet. Du kannst ihn also immer sofort auf die optimale Länge für deinen Kopf ausziehen, die Beschriftung der Rasterung könnte allerdings etwas besser lesbar sein. Die Ohrmuscheln verfügen über jeweils zwei Gelenke, die automatisch für den angenehmsten Sitz sorgen. Corsair hat die Gelenke schön schwergängig gestaltet. Es bleibt also auch alles in Position, wenn du die Kopfhörer mal ablegst. Bei schnellen Kopfbewegungen können sie allerdings vom Ohr rutschen.

      Die Tasten sind gut erreichbar und man kommt auch nicht aus Versehen an die beiden Räder, wenn man das Headset vom Kopf nimmt. Tatsächlich ist es gar nicht so selten, dass bei Gaming-Headsets Bedienelemente genau so platziert werden, dass man sie zufällig berührt. Das ist beim HS60 Haptic zum Glück nicht der Fall.

      Angesichts des abnehmbaren Mikrofons ist das Gaming-Headset sogar für den Einsatz als normaler Kopfhörer geeignet. Es fehlt allerdings ein Klinkenanschluss, mit dem du das HS60 Haptic an dein Smartphone anschließen könntest. Außerdem lässt es sich nicht zusammenklappen.

      Corsair iCue-Software mit Voicemod-Koop

      Corsair bietet für das HS60 Haptic die hauseigene iCue-Software an. Die Software ist in der aktuellsten Version (Download) mit knapp 800 Mb erstaunlich groß. Mit ihr kannst du aber nicht nur Corsair-eigene Geräte steuern, sondern bspw. auch die RGB-Beleuchtung eines Mainboards von ASUS.

      Die Software ist schön übersichtlich gestaltet und auch optisch auf einem modernen Level. Beim HS60 Haptic kannst du neben dem Pegel der Lautstärke auch den Equalizer anpassen, aus vorgegebenen Presets auswählen oder eigene anlegen. Die Unterschiede bei der Auswahl sind stark hörbar, das Klangbild lässt sich also relativ fein justieren. Unter dem Punkt Geräteeinstellungen lassen sich die Sprachansagen de- oder aktivieren.


      Durch die Wiedergabe des Inhalts werden eine Verbindung zum Anbieter hergestellt und personenbezogene Daten übertragen. Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung.

      Außerdem ist Corsair eine Koop mit Voicemod (Download) eingegangen. Für einen kleinen monatlichen Obolus (3 Euro / Monat) oder einmalig 19 Euro kannst du aus verschiedenen Voice-Skins auswählen und deine eigene Stimme damit bspw. wie einen Dämon klingen lassen. Es lassen sich außerdem diverse Shortcuts für unterschiedliche Stimmen oder Soundeffekte auf der Tastatur anlegen. Wer Pro-User ist, kann sogar eigene Stimmeffekte erstellen und die der Community freischalten. Die Software ist stolze 3 GB groß.

      Sprachqualität via USB ist einwandfrei

      Kommen wir zur Sprachqualität des Mikros – und die fällt via USB in meinen Augen wirklich vorbildlich aus. Anhand der Sprachaufnahme kannst du dir selbst ein Bild machen. Du kannst das HS60 Haptic also ohne Probleme nicht nur zur Kommunikation via TeamSpeak, Discord und Co. verwenden, sondern auch für Teams und alle Videocalls.

      Selbst bei starken Hintergrundgeräuschen ist man noch gut verständlich. Die Sprachqualität liegt insgesamt auf einem ähnlich hohen Level wie bspw. beim Creative SXFI Gamer (Test) und ist deutlich besser als beim Razer Kraken V3 HyperSense (Test). Der Pop-Filter sorgt zudem dafür, dass es nicht zu störenden Pop-Geräuschen kommt. Auch die Aufnahme mit dem Ansteckmikrofon von Zalman hat mit deutlich mehr Hall zu kämpfen, da es am Kopfhörer-Kabel befestigt wird und somit weiter entfernt vom Mund ist.

      Aufnahme – Corsair HS60 Haptic via USB

      Aufnahme – Creative SXFI Gamer via USB

      Aufnahme – Razer Kraken V3 HyperSense via USB

      Aufnahme – Zalman ZM-MIC1 via Klinke

      Toller Sound rüttelt am Ohr

      Für den Audio-Test habe ich mich in drei Bereiche gestürzt und zuerst ein paar Flac-Dateien angeworfen. Dabei gibt das Klangbild des HS60 Haptic wirklich eine gute Figur ab. Instrumente sind problemlos erkenn- und differenzierbar. Bei basslastigen Titeln fängt das Headset tatsächlich an, die Ohrmuscheln in Schwingungen zu versetzen und so am Ohr zu rütteln. Ab Werk ist das Klangbild nämlich etwas basslastig abgestimmt, was durch das haptische Feedback noch signifikant verstärkt werden kann. Mit der Software und dem Equalizer kannst du das Klangbild aber auch noch an deinen Geschmack anpassen.

      Kommen wir zum zweiten Bereich: Gaming. Kann das haptische Feedback wirklich einen Vorteil bei der Ortung von Gegnern bieten oder für eine höhere Immersion beim Zocken sorgen? Zur ersten Frage: Eher nicht. Das Problem liegt darin, dass Spiele bei der Ankündigung von Gegnern – bpsw. durch hörbare Schritte – auf Höhen setzen und nicht auf den Bass – anrollende Panzer vielleicht ausgenommen. In CS:GO bringt dir das haptische Feedback zum Beispiel keinen Vorteil und wirkt eher ablenkend, da es teilweise schon ordentlich in den Ohren rumpelt, wenn man auf den Gegner schießt.

      Bei fetzigen Einzelspieler-Titeln macht das Feature hingegen richtig Laune, da Explosionen oder ein rockiger Soundtrack nochmal eine Schippe mehr Wumms bekommen. Bestes Beispiel: Doom Eternal, da geht bekannterweise ordentlich die Post ab und das Gaming-Headset kommt aus dem Vibrieren gar nicht mehr raus.

      Für actiongeladene Titel bietet das HS60 Haptic also tatsächlich einen Mehrwert, für kompetitiven E-Sport hingegen eher weniger. Wer zart besaitet ist, sollte sich zudem nicht mit der höchsten Stufe ins Getümmel stürzen, denn dann ist es auf Dauer etwas anstrengend für die Ohren.

      Übrigens hat das HS60 Haptic auch keine Probleme mit der Wiedergabe von Stimmen. Gesprächspartner sind in einem Teams-Call sehr gut verständlich und werden von den 50mm-Treibern klar wiedergegeben.

      Fazit: Corsair HS60 Haptic

      Fassen wir zusammen: Das HS60 Haptic ist sehr gut verarbeitet und dank viel Metalleinsatz robust, zudem hinterlässt die Materialwahl einen hochwertigen Eindruck. Die Polsterung an Ohrmuscheln und Kopfbügel ist ebenfalls angenehm und der Tragekomfort dank ausziehbarem Kopfbügel sowie zwei Gelenken pro Ohrmuschel hoch. Die Möglichkeit, die Ohrpolster vom Service kostenlos tauschen zu lassen, finde ich zudem vorbildlich. Die Abschirmung nach außen und der Anpressdruck sind hingegen in Ordnung, bei schnellen Kopfbewegungen rutscht das Gaming-Headset aber mit.

      Der haptische Bass ist quasi das Alleinstellungsmerkmal des Headsets und bietet tatsächlich einen Mehrwert in basslastigen und actiongeladenen Spielen wie Doom Eternal, Quake und Co. Bei kompetitiven Taktik-Shootern bringt er hingegen keine Vorteile und ist eher ablenkend. Da Corsair das HS60 Haptic mit einer gut erreichbaren Mute-Tasten und Einstellrädern für Lautstärke und haptisches Feedback ausgestattet hat, kannst du den Effekt von Titel zu Titel jedoch immer schnell und unkompliziert anpassen. Ich würde mich vorsichtig herantasten, da die höchste Stufe auf Dauer schon eine Herausforderung für die Ohren darstellt. Aus diesem Grund dürfte das Headset auch nicht komplett geschlossen sein.

      Das Klangbild des HS60 Haptic ist sehr gut und der Bass steht ab Werk leicht im Vordergrund. Wer möchte, kann die Abstimmung mit dem Equalizer in der vorbildlichen iCue-Software anpassen. Corair bietet euch zudem mit der Voicemod-Koop die Möglichkeit, eure Stimme zu verändern (Abo / Einmalzahlung). Das abnehmbare Mikrofon hat im Test ebenfalls einen sehr guten Eindruck hinterlassen, denn die Aufnahmequalität ist tadellos. So kannst du das HS60 Haptic vor allem in der dezenteren Carbon-Edition also auch problemlos für Meetings nutzen.

      Die Schwachstellen liegen ganz klar bei der Modularität und Flexibilität, wenn man es mit aktuellen Buzzwords ausdrücken möchte. Bedeutet konkret: Ich hätte mir bei einem Headset für 122 Euro* ein austauschbares Kabel gewünscht, da es so als nervige Sollbruchstelle fungiert. Du solltest das Kabel also am besten weit weg von den Rollen deines Stuhles verlegen. Angesichts des abnehmbaren Mikrofons wäre zudem ein Klinkenanschluss sinnvoll gewesen, damit man das Headset auch unterwegs nutzen kann. Es ist jedoch nicht zusammenklappbar.

      Corsair HS60 Haptic bei uns im Shop

      Fünf Tester*innen für das Corsair HS60 Haptic gesucht!

      Corsair war so nett und hat uns fünf Exemplare vom HS60 Haptic zugeschickt, von denen eines in den kommenden Wochen in deine Hände wandern kann. Wir möchten dafür wissen, was dir an dem Headset am besten gefällt und in welchem Spiel du das haptische Feedback am liebsten ausprobieren möchtest. Bewirb dich bis zum 12.12.2021 um 23:59 Uhr mit einem Kommentar hier im Blog. Mit etwas Glück wirst du für einen Test ausgelost.

      Schreib uns im Anschluss binnen drei Wochen ab Erhalt eine ehrliche Rezension mit 300 Wörtern auf der Shop-Seite des HS60 Haptic und du darfst das Gaming-Headset behalten.

      Teilnahmebedingungen

      1. Allgemeines
      Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG, Wiedemannstraße 3, D-31157 Sarstedt („notebooksbilliger“).
      Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptieren die Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen sowie die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten im nachstehend ersichtlichen Umfang.
      Die Aktion und das Gewinnspiel stehen in keiner Verbindung zu Facebook und wird von Facebook in keiner Weise organisiert, gesponsert oder unterstützt. Bei Teilnahme an dem Gewinnspiel stellen alle Teilnehmer Facebook von Ansprüchen oder Haftung im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel frei.

      2. Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels
      Das Gewinnspiel endet am 10.12.2021. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland oder Österreich und das 18. Lebensjahr vollendet haben.
      Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte der notebooksbilliger.de AG und verbundener Unternehmen, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen.
      Um kostenlos teilnehmen zu können, muss der Teilnehmer einen Kommentar im notebooksbilliger-Blog hinterlassen und die Gewinnspielfrage beantworten.

      3. Durchführung und Abwicklung
      Zu gewinnen gibt es eines von insgesamt fünf Corsair HS60 Haptic. Die Gewinner des Wettbewerbs werden im Rahmen einer zufälligen Auslosung gewählt und persönlich benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn sich der jeweilige Gewinner nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung meldet und seine Versandadresse nennt. Der/Die Gewinner*in muss im Anschluss binnen drei Wochen eine ehrliche Rezension mit 300 Wörtern auf der Shop-Seite des HS60 Haptic hinterlassen. Er/Sie darf den Artikel anschließend behalten.
      Der Gewinn ist auf ein Gerät beschränkt, nicht übertragbar und kann nicht in bar ausgezahlt werden.

      4. Sonstige Bestimmungen
      Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
      Ein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen berechtigt notebooksbilliger, den jeweiligen Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen. Handelt es sich dabei um den bereits ausgelosten Gewinner, kann der Gewinn nachträglich aberkannt werden.
      notebooksbilliger behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden.
      Ausschließliches anwendbares Recht ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
      Sollten einzelne Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen hiervon unberührt.

      5. Datenschutz
      Diese Hinweise gelten ergänzend zu unseren Datenschutzgrundsätzen unter
      https://www.notebooksbilliger.de/infocenter/section/privacy
      Im Rahmen des Gewinnspiels erhebt und verarbeitet notebooksbilliger die E-Mail-Adressen zum Zwecke der Teilnahme an der Auslosung. Nach der Auslosung werden vom Gewinner zum Zwecke der Zustellung des Gewinns der Name und Vorname sowie seine Postanschrift erhoben. Die angegebenen Daten werden nur für die Teilnahme am Gewinnspiel und zum Versand des Gewinns erhoben, verarbeitet und genutzt. Nach endgültiger Abwicklung des Gewinnspiels werden die in seinem Rahmen angegebenen und verarbeiteten Daten gelöscht.
      Teilnehmer können der Verwendung ihrer Daten jederzeit schriftlich oder per Email widersprechen. Der Widerspruch hat zur Folge, dass der Teilnehmer nicht mehr am Gewinnspiel teilnimmt.

      *Stand: 11/2021

      Veröffentlicht von

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

      Das könnte dich auch interessieren

      106 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

      1. Gerne würde ich das Headset mit Mikrofon testen. Deshalb hüpfe ich geschwind in den Lostopf, um mit dabei zu sein. Hüpf. So nun hoffe ich auf Glück und drücke mir kräftig die Daumen.

      2. Die Kombi von Headset und Mikrofon ist unheimlich praktisch für die Arbeit. Ich würde mich sehr freuen, es testen zu dürfen!

      3. Das klingt nach einem spannenden Headset. Beim Streamen ist es mir besonders wichtig, dass Sprachausgabe und Sound stimmen und die Geräusche klar uns nicht störend übertragen werden.
        Die Ohrmuscheln scheinen auf Grund der Größe gut zu sitzen. Das ist mir besonders wichtig.
        Die Optik/ das Design finde ich äußerst ansprechend. Das ist mir ebenfalls wichtig!
        Gerne würde ich das Teil genauer unter die Lupe nehmen und im Alltag beim Programmieren und Spielen/ Streamen testen und mit Freude bereiten.

      4. Das Headset wäre das perfekte Geschenk und der perfekte Test für meinen Mann. Er ist in Videospiele, in Online-PC spielen, so dass wir freuen uns auf unsere Empfehlung an die zukünftigen Käufer.

      5. Das Headset hat ein recht schönes Design und scheint für Brillenträger recht komfortabel zu sein. Neben einem ausgiebigen Test im Büro-Alltag würde ich das Corsair HS60 Haptic-Headset zusätzlich bei Games wie z.B. Borderlands testen.

      6. Sehr gerne würden mein Freund und ich das Headset testen. Ich habe eine Instagram-Seite auf der ich verschiedene Produkttests poste. Es macht mir Spaß Rezensionen zu verfassen und mit Freunden & Bekannten darüber zu sprechen.
        Mein Freund ist ein absoluter Technik-Freak und kann sich daher mit den technischen Daten super auseinandersetzen und das Headset bewerten und mit früheren vergleichen. Er zockt fast täglich Battlefield und hier kann er perfekt das haptische Feedback testen, ob und wie es sich bewährt.
        Das Design passt schonmal perfekt zu seinem Gamingstuhl 😉
        Selbstverständlich würden wie eine umfangreiche Rezension schreiben und außerdem gerne einen Instagram-Post zu dem Produkttest veröffentlichen.

      7. Hallo,

        würde das Headset sehr gerne testen. Mein altes Headset von Marshall hat letzten Monat, nach 6 Jahren leider seinen Geist aufgegeben. Da ich in meiner Freizeit gerne mit meinem Bruder zocke und auch Musik höre, könnte ich es ausgiebig testen.
        Als Produktesterin besitze ich ebenso Erfahrung.
        Ich habe bereits für Media Markt, Office-Partner und auch Leibniz Produkte testen und ausführlich bewerten dürfen.

      8. Sehr schönes Teil, würde ich gerne auch testen wollen, gerade weil ich gern mein eigenes hätte – muss immer das meines Mannes mopsen 🙂

      9. Das Design sieht mega aus. Wenn es wirklich so gut klingt, wäre es top für die aktuellen games wie Forza Horizon im Online-Modus, Psycho-Horror wie Phasmophobia, Dead by Daylight und co. Würde es gerne testen.

      10. Ich würde das Headset gern testen, Hauptkriterium ist die Klangqualität. Aber auch das Gewicht, die Geräuschreduzierung, die Empfindlichkeit und Übertragung durch das Mikrofon sind Testkriterien, Haptik und Design selbstverständlich. Würde mich sehr freuen.

      11. Liebes NBB Team,
        Das Gaming-Headset gefällt mir besonders gut, allein das Design ist schon nice , das Feedback als auch das Mikrofon über USB sind für mich eine klare Überzeugung um dieses dann auch mal selber zu testen.

        Spiele wie Halo Inf, New world, Lol, wow uvm. werden damit ausgiebig getestet. Würde mich sehr freuen wenn ich für euch, in dieses Erlebnis eintauchen dürfte und Euch davon zu berichten. Viele grüße

      12. Technik begeistert mich (54) seit meinen 16 Lebensjahr und ich liebe es technische Neuheiten aus allen Bereichen jedoch hauptsächlich aus der Elektronik auszuprobieren. Meine Passion habe ich zum Beruf gemacht (Techniker Nachrichten und Datentechnik) und beschreibe zwischenzeitlich seit 16 Jahren als Technischer Redakteur (Meß- & Regeltechnik, Industrie) Features, Funktionen, Montage und Betrieb von elektronischen Messgeräten und Komponenten, welche ich selber austesten muss, für den Anwender. Mein Sohn (15) ist ein leidenschaftlicher Gamer und beginnt nächstes Jahr Ausbildung als Fachinformatiker Systemtechnik. Diese Produkttest wäre genau das richtige Projekt für uns.

      13. Schon allein das Design gefällt mir super und passt perfekt zu PlayerUnknown’s Battlegrounds, wo ich das Corsair HS60 Haptic zum ersten Mal einsetzen würde.
        Technisch klingt es absolut vielversprechend und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ich es ausgiebig testen und einen ehrlichen Testbericht schreiben dürfte. 🙂

      14. Die sehen einfach klasse aus. Wenn ich meine jetzigen ich mir anschaue, ist das der pure Horror. Damit würde GTA V Real weitaus besser rüberkommen

      15. Die Optik ist wirklich nicht so meins und ich denke, dass man hier etwas neutraleres wählen hätte dürfen, aber die Tonqualität klingt vielversprechend. Würde die Kopfhörer gerne testen, um zu schauen, ob sie das hergeben was sie versprechen. Für mich wäre hier die Tonquali via USB spannend, da ich damit bisher immer schlechte Erfahrungen gemacht habe.

      16. Also wenn der Klang so gut ist wie beschrieben wird das wohl einer der neuen Favoriten. Mein Partner und ich sind viel am zocken daher würde es auch dort zum Einsatz kommen. Wir spielen beide Call of Duty, Battlefield 2042 und noch weitere Ego-shooter bei denen ein gutes Headset einfach von Vorteil ist, denn man will ja hören woher die Gegner kommen und auch sonst legen wir hohen Wert auf guten Klang beim zocken, beim Musik hören und auch beim quatschen mit unseren Freunden, vor allem wenn das Mikrofon genauso eine gute Übertragung hat wie beschrieben. Ich besitze das Steelseries Arctis 7 und mein Partner ein Razer Headset welches wir dann im direkten Vergleich haben.

      17. Viel Bass ist schonmal gut. Das Haptische Feedback interessiert mich sehr und ich würde es, auch wenn ihr schreibt das es in Competitive Shootern ablenkt, in Pubg und in Cs:Go testen.

      18. Hallo 🙂
        Ich bin auf der Suche nach einem gutem Headset und würde das Headset sehr gerne testen. Ich zocke Rainbow Six Siege auf der Playstation 4 und brauche für dieses Spiel ein gutes Headset, um genau zu hören, von wo der Gegner kommt. Ich glaube, dass dieses Headset mich nicht enttäuschen wird, da mich die Produktbeschreibung sehr überzeugt. Das Design gefällt mir auf jeden Fall sehr gut, alles andere kann ich erst beurteilen, wenn ich das Headset zum testen bekomme. Ich mache gerne bei Produkttesten aller Art mit und habe auch schon eine Produkte im Gaming Bereich getestet. Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen, wenn ich dieses Headset testen dürfte 🙂

      19. Ich bin leidenschaftlicher Gamer und täglich im Voice. Außerdem bin ich technik-affin und schreibe gerne Rezensionen.

      20. Liebes NBB Team,

        ich möchte dieses CORSAIR Gaming Headset testen, weil ich einfach neugierig bin, was es so kann. Wie schlägt es sich in Skype im Vergleich zu einem Standalone Mic? Ist es differenzierter in der Wiedergabe als mein HS50, welches ich nutze? Ist es auch für kleinere Köpfe der holden Weiblichkeit geeignet, wie meinem?^^ Oder wird es gar zu schwer mit der Zeit? etc… Liebe vorweihnachtliche Grüße… Heike

      21. Ein Produkt welches einen sehr hochwertigen und guten Eindruck macht. Es hat mein Interesse geweckt und ich würde mich sehr darüber freuen herauszufinden zu können ob es hält was es verspricht

      22. Würde dieses Headset gerne testen, um ein noch besseres Gaming Erlebnis zu haben und noch mehr in das Spiel einzutauchen. Das Mirko scheint auch super zu sein und Musik über das Headset zu hören, ist sicherlich auch ein Genuss und man stört die Nachbarn nicht.

      23. Bin seit vielen Jahren im Gaming aktiv und trage damit ganz frank und frei zur „Frauenquote“ bei
        Insbesondere bei Overwatch mit Team sind Absprachen ja elementar und da mir aktuell ein gutes Headset quasi komplett fehlt, würde ich hier gerne mal mein Glück versuchen.

      24. Gerne möchte ich Produkttester für dieses Gaming-Headset von Corsair werden, da mir dessen stylisches, modernes Design ausgesprochen gut gefällt. Auch möchte ich gerne im Test erleben, wie dieses Gaming-Headset Audio in Vibrationen umwandelt und so das Gaming Erlebnis nicht nur in akustischer, sondern auch in haptischer Weise unterstützen könnte. Denn so ließe sich mit Hilfe dieses besonderen Corsair Headsets tief in das Spiel eintauchen, indem es ganz die Konzentration und Fokussierung auf das Spiel ermöglichen würde. Auch spricht mich an, dass bei der Konzeption und Entwicklung dieses Corsair Headsets Wert auf die Details gelegt wurde, indem etwa die Tasten so platziert sind dass diese nicht zufällig berührt werden können.
        Als Tester würde ich meine Erfahrungen auf Amazon, Media Markt, Alternate und Kaufland.de teilen.

      25. Da ich gerne auch mal PC/PS4 spiele und dafür ein ausgezeichnetes Headset brauche, wäre das eine tolle Möglichkeit!

      26. Hallo liebes Team,

        gerne würde ich das Headset testen. Ich spiele viel und würde Ihnen ein ehrliches Feedback zu Ihrem Produkt geben. Des Weitern würde ich es bei der Arbeit testen, da ich viel im Homeoffice bin. Danke

      27. Ich würde mich ebenfalls für meinen Sohn bewerben. Er baut sich gerade ein richtiges Gaming Set zusammen. Die Bewertung würden wir dann zusammen verfassen.

      28. Der Bass wäre der hammer <3 wow was für ein toller Gewinn, da würde ich ja nur noch Freudensprünge machen ❤ ein traum ❤ der hammer #danke für das tolle #gewinnspiel ich drücke gaaaannz fest die Daumen! ❤

      29. Hey,
        das Headset bietet meiner Meinung nach eine gute Verbindung vom Bass und Sound, ein weiterer wesentlicher Vorteil ist das Abnehmbare Mikrofon, das mir vor allem bei Single Player Spielen wie z.B. The Witcher helfen kann.
        MfG
        Kevin

      Schreibe einen Kommentar

      Pflichtfelder sind mit * markiert.