D-Link DNS-323 Review

Ab und an bekommen Leser Testgeräte von uns und schreiben einen Testbericht. Der heutige Bericht stammt von Peter, er testete das NAS von D-Link, genauer gesagt das DNS-323. Viel Spaß beim Lesen 🙂

Einleitung

Erstmal als Einführung für die hier mitlesenden Technik-Laien, die nur Bahnhof verstehen und nicht wissen was ein NAS ist:
NAS steht für Network Attached Storage und ist einfach gesagt ein kleiner Mini-Computer, der gerade genug Platz für (in diesem Fall zwei) interne Festplatten bietet. Der Vorteil von so einem „Ding“? Alle Daten werden unabhängig von einem Computer gespeichert und eure Urlaubsfotos, MP3s, Videos, Dokumente usw. stehen so auf allen Rechnern und Mediaboxen im Heimnetzwerk zur Verfügung.
Fortgeschrittene Anwender haben so auch über FTP weltweit Zugriff auf ihre Daten zu Hause.

Einsatzzweck

Hauptsächlich wollte ich im Haus eine Lösung für die auf vielen Rechnern fragmentieren Fotos, mühevoll von Audio-CD gerippten MP3s und unwiederbringbaren (weil privaten) Daten schaffen, auf der diese zugleich einigermaßen gesichert sind. Einigermaßen gesichert weil ein RAID-1 trotz allem natürlich keinen Ersatz für regelmäßiges Backup darstellt!
Auch ein UPnP und iTunes Server sollte es sein, um die Medien auf diverse Gerätschaften streamen zu können.

Auspacken + Festplatten

Nachdem der Einsatzzweck erstmal geklärt ist nun erstmal feinster Unboxing-Porn, wie sich das für so ein Review gehört 😉

Wie man sieht legt D-Link wert darauf dass der User sofort weiß was zu tun ist (wenn auch leider in englischer Sprache). Soll ja Leute geben die das Zeug erstmal aufreißen und nicht zuerst in die Anleitung gucken (öhm, wie ich *räusper*).

Auf der Rückseite sieht man schön die Anschlüsse (1x Ethernet, 1x USB 2.0, 1x Strom) sowie die beiden Auswurfhebel für die Festplatten.

Der Vollständigkeit halber eine Auflistung, was alles mit im Paket war:
– D-Link DNS-323
– Ethernet Kabel
– Netzteil
– Netzkabel für deutsche und englische Steckdosen
– Treiber- & Software-CD
– Dicke Installations-Anleitung, wie üblich in 1001 Sprachen (ok gelogen, waren nur 18 😉 )
– Diverse Info/Garantie/GPL-Flyer

Mag man alles als selbstverständlich erachten, in Zeiten wo Drucker ohne USB-Kabel ausgeliefert werden war ich über den kompletten Lieferumfang bei dem günstigen Preis allerdings schon positiv überrascht.

Zu den Festplatten: Da das NAS ja wie bereits gesagt nicht das schnellste ist, werden die Festplatten nicht den Flaschenhals darstellen. Meine Kaufkriterien waren daher Stromverbrauch und Lautstärke.

Nach Recherche habe ich mich dann für die neuen Samsung Spinpoint F4 HD204UI) mit einer Kapazität von je 2TB entschieden.

Einrichtung

Die Einrichtung erledigte sich denkbar einfach, der Deckel ist mit einem Klacks abgenommen und dann kann man auch schon direkt die Festplatten einschieben. ACHTUNG: Die Festplatten brauchen noch einen kleinen aber bestimmten Druck um einzurasten, ansonsten wird das NAS die HDDs nicht erkennen. Die Festplatten werden im Gerät nicht verschraubt, haben aber im Gehäuse einen guten Halt. Zudem ist ein NAS ja kein Gerät, das rumschleppt.

Nach dem Einlegen der CD begrüßt einen erstmal folgendes Autorun-Fenster:

Vom Easy Search Utility war ich sehr positiv überrascht, viele User wissen schließlich nicht wie man nach der vom Router vergebenen IP nachschaut. Das Tool scannt daher für den User einfach das Heimnetzwerk nach angeschlossenen D-Link NAS-Geräten und präsentiert dieses in Sekundenschnelle:

Während der Installation kann man aus folgenden RAID-Konfigurationen wählen:

– Standard (beide Disks werden einzeln angesprochen)

– JBOD (das NAS „gaukelt“ ein kombiniertes Laufwerk mit der Kapazität beider Festplatten vor)

– RAID 0 (nicht zu unrecht auch „Kamikaze-RAID“ genannt – superschnell aber wenn eine Platte stirbt, sind alle Daten futsch. Nicht zu empfehlen, da bei der Geschwindigkeit des DNS-323 das NAS-Gehäuse und nicht die Festplatten der Flaschenhals sind!)

– RAID 1 (von mir favorisiert, man hat nur die Kapazität EINER Festplatte, dafür sind alle Daten doppelt gesichert – die beiden Festplatten müssen logischerweise die gleiche Kapazität vorweisen)

Hat man sich erstmal für ein RAID entschieden, muss man nur noch ein File-System (zur Auswahl stehen ext2 und ext3) sowie die gewünschte Volumegröße (bei mir der Einfachheit halber 1998GB bzw. 100%) wählen und die automatische Formatierung kann beginnen.

Nach Reboot lässt einen das NAS dann erstmals in das Webfrontend wo man unzählige Einstellungen für Netzwerk und Features vornehmen kann.

Geschwindigkeit

Natürlich hab ich das Gerät mit allen mir zur Verfügung stehenden Anschlüssen im Praxistest durchgecheckt.

WLAN 802.11g: ca. 2,5MB/s

100MBit LAN (Router als Zwischenstelle): ca. 12MB/s

1GBit LAN: ca. 24MB/s

Disclaimer: Die ermittelten Zahlen sind von mir beim normalen File-Kopieren (Windows und Mac) auf das NAS erreichte Geschwindigkeiten im Produktiveinsatz. Wer lieber ausführliche (aber teils praxisferne) Labor-Benchmarks mit ATTO o.ä. bevorzugt kann sich in Sekundenschnelle genügend Tests ergooglen.

Streaming

In die Firmware des Geräts sind ein UPnP sowie ein iTunes Server eingebaut, die ich beide getestet habe.

Erstmal zum UPnP Server, der bei mir mit einer Xbox360 zusammenspielt. Die Einrichtung funktioniert denkbar einfach, im Web-Interface der Firmware aktivieren und danach ein Home-Verzeichnis auf dem NAS auswählen, alle Medien in diesem Verzeichnis und den Ebenen darunter wurden mir zuverlässig auf der Xbox dargestellt.

Das Streaming ging ohne jeglichen Ruckler vonstatten und ich konnte keinen Unterschied zum Stream von USB oder Computern im Netzwerk feststellen. Bei höher aufgelösten Medien und anderen Abspielgeräten könnte das je nach Anbindung (über WLAN z.B.) aber natürlich durchaus mal passieren, hier ist dann aber nicht das NAS „schuld“.

Der iTunes Server hinterließ mich mit gemischten Gefühlen. Die Einrichtung funktioniert ähnlich, Verzeichnis auswählen und das Indexieren bzw. Scannen geht vonstatten. Einziger Wermutstropfen: Bei meiner mittelgroßen MP3-Library von ca. 100GB ging das indexieren nur sehr langsam (ca. 15-20 Minuten) von statten. Zudem baut das NAS den iTunes-Index anscheinend bei jedem Neustart neu auf, so dass es immer erst eine Weile dauert bis der Server in iTunes zu sehen ist. Wer also über eine größere Library verfügt und das Gerät aus Stromspargründen nur anwerfen will um seine Boombox o.ä. zu befüllen sollte sich auf Wartezeiten gefasst machen oder lieber in ein NAS einer höheren Preisklasse investieren.

Wer lieber auf OpenSource setzt kann den D-Link DNS-323 auch mit einem Firefly Server nachrüsten.

Addons

Mit der aktuellen Firmware 1.08 wurde auch erstmals die Möglichkeit geschaffen, Addons über das Web-Interface nachzuinstallieren. Einige davon sind auch schon auf der CD mitgeliefert, die Vorauswahl von D-Link lautet wie folgt:

– BitTorrent Client

– Firefly Server

– SharePort

– NFS

– no-ip.DDNS

Der BitTorrent Client erlaubt das Downloaden von beliebigen Torrents direkt auf dem NAS.

Firefly Server ist ein Open-Source Media Server und stellt eine Alternative zu den bereits integrierten UPnP & iTunes Servern dar. Dieser ist übrigens auch zum Sharing auf iTunes-Clients im Stande, kann also den iTunes Server auf Wunsch auch komplett ersetzen.

SharePort ist eine Eigensoftware von D-Link und vereinfacht die Verbindung von Client-Computern und über USB angeschlossenen Geräten (Drucker, Speichermedien) an D-Link Routern und NAS-Gehäusen.

no-ip.DDNS erlaubt im Endeffekt nur den Service von no-ip leichter zu nutzen. Die Möglichkeit für DDNS ist im DNS-323 schon integriert und D-Link bietet hier unter www.DLinkDDNS.com auch einen eigenen, kostenlosen Service an um schnell an einen DDNS-Namen zu kommen.

Wie ihr schon merkt sind bei den Addons die Möglichkeit höchstens durch die eigene Fantasie sowie Prozessor und RAM des NAS Grenzen gesetzt. Bei der Recherche für dieses Review bin ich auf die verrücktesten Sachen gestoßen, u.a. Web- und MySQL-Server. Mangels Bedarf hab ich diese Sachen nicht ausgetestet, aus diversen Quellen wurde aber bestätigt dass diese innerhalb des gesetzten Rahmens zumindest „funktionieren“.

Neben Funktionsaddons gibt es auch die Möglichkeit Language Packs nachzuinstallieren, um das englische Webfrontend in die jeweilige Landessprache zu übersetzen.

Fazit

Das DNS-323 tut bei mir was es soll. Wer auf der Suche nach einem günstigen NAS ist, ist mit dem DNS-323 definitiv gut bedient.

Natürlich gibt es schönere, bessere, schnellere und mit (noch) mehr Features bestückte NAS-Gehäuse. Ob einem der Leistungsumfang des DNS-323 genügt muss daher jeder selber entscheiden.

Lasst euch bei der Kaufentscheidung auf jeden Fall nicht von älteren Reviews abschrecken, mit der aktuellen Firmware hat sich einiges getan und durch die AddOn-Funktionalität sollte sich die Kiste jeder so konfigurieren können wie er es in seinem persönlichen Setup benötigt.

Für einen ersten Überblick sollte mein Review hoffentlich genügen, habt ihr noch Fragen die durch mein Review nicht abgedeckt sind schießt los, ich lege gern für euch nach.

Links, Quellen

Produktseite von D-Link

http://wiki.dns323.info/

Zum DNS-323 gibt es wie zu so vielen Devices ein eigenes Wiki. Bitte beachtet dabei dass viele Artikel beschreiben wie man div. Funktionen über Telnet usw. hinzufügt, dies ist durch die neue Addon-Funktionalität in FW1.08 oftmals nicht mehr notwendig!

Wer des Englischen mächtig ist kann sich auch die sehr empfehlenswerten Tutorial- und Erklärbär-Videos vom „DLinkTV“ Youtube-Channel ansehen.

NAS & RAID allgemein: http://www.youtube.com/watch?v=Gk0xc_TeBQA

Addons: http://www.youtube.com/watch?v=XfJKTrvGe4c

iTunes & UPnP Server Setup: http://www.youtube.com/watch?v=6ZldNCtsy8g

Shareport Tutorial http://www.youtube.com/watch?v=qdN_4uhAErU

Firefly Tutorial http://www.youtube.com/watch?v=EikqWOrm7yg

FTP Tutorial http://www.youtube.com/watch?v=BCxdGWmrcOM

http://blog.notebooksbilliger.de/nas-d-link-dns-323-im-test/

http://blog.notebooksbilliger.de/teil-1-d-link-dns-323-im-test/

http://blog.notebooksbilliger.de/teil-2-d-link-dns-323-im-test-backup-und-netzwerk/

http://blog.notebooksbilliger.de/teil-3-d-link-dns-323-im-test-geschwindigkeitstest-und-upnp-server/

http://blog.notebooksbilliger.de/teil-4-d-link-dns-323-im-test-ftp-server-und-fazit/

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14 Kommentare auf "D-Link DNS-323 Review"

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sehr schöner test, is eigentlich alles drin was man braucht 🙂
aber eine Frage hätte ich trotzdem: Sind die ermittelten Datendurchsatzwerte deine Spitzenwerte oder Durchschnittswerte?
Denn 12MB/s bei 100MBit wären ja schon Top, wenn man die kapazität der Verbindung bedenkt 🙂

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@Hannes ich hab mir mit WinRAR durch Split-Archiv eine 1GB große Datei erstellt und Werte sowohl die angegebene Rate jeweiligen OS als auch die tatsächlich verronnene Zeit beobachtet.
So 10-12 MB/s waren immer drin, drunter kam ich nicht. Natürlich nur wenn man die LAN-Verbindung nicht gleichzeitig noch anderweitig belastet wird aber das versteht sich ja von selbst.

Für mich absolut ausreichend, ich schiebe hier und da mal ein paar GB drauf und nicht ständig mehrere hundert GBs.

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welche Vorteile hat ein NAS gegenüber einer USB-Platte an der Fritzbox?

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Benutze das DNS-323 seit 2 jahren. leider kann man die FW nicht updaten ohne dass die Platten neu formatiert werden. Man muss also vorher mal bspw. 2TB daten auf andere Platten migrieren und später wieder zurückverschieben.
@ Notebooksbilliger.
Welche FW version habt ihr beim Test verwendet und wo bekommt man denn die add-ons her?
Würde ganz gern ausprobieren ob man damit einen sftp oder scp server erstellen kann. ftp ist mir da zu unsicher.

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@phil das hängt natürlich zusammen mit den angebotenen Features des NAS und der Fritzbox, ich berichte jetzt mal unverbindlich aus meiner Perspektive im Vergleich Fritzbox (ca. 1-2 Jahre alt) meines Onkels und meinem NAS. Geschwindigkeit: Diese USB-Verbindung am Router ist oftmals sehr fummelig und langsam, Router sollen ja möglichst günstig sein und haben daher meist sehr langsame Prozessoren usw. Für Dokumente sicher ausreichend, wenn man öfter Daten im GB-Bereich verschieben will wird man allerdings grau 😉 Datensicherheit: Wenn man das NAS so wie ich konfiguriert (2 HDDs im RAID-Verbund) hat man schon mal eine sehr gute grundlegende Datensicherheit, da die… Read more »
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@Maxi sicher? Das ist ja doof, konnte ich aber natürlich nicht testen weil da schon die aktuellste FW 1.08 drauf war.
Die „offiziellen“ Addons bekommt man dummerweise nicht auf der deutschen D-Link Seite, sind aber hier auf der amerikanischen unter Support / Additional Downloads zu finden: http://www.d-link.com/products/?pid=509

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zum thema Fritzbox und USB Platte muss ich dir widersprechen Peter 😉 FritzBoxen sind nicht wirklich „hauptsache billig“ sonder schon recht teuer und solide. Hab im moment auch 4x 500GB per USB an meiner 7270 hängen, rennt einwandfrei. Selbst 720p per WLAN streamen läuft problemlos – nur bei 1080p hakts ab und an mal. Datendurchsatz sind 3-5MB per 100mbit, is natürlich langsamer. ansonsten klar: rechteverwaltung, Datensicherheit etc. sprechen für das NAS. Festplatte an der FB is aber auch ne gute übergangslösung. und zum NAS selbst: bei 12MB/s kann man ja nichtmal mehr von nem Flaschenhals reden. den merkt man ja… Read more »
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@Hannes gut dann hat sich das Argument teilweise erledigt, kann ja wie gesagt nur für die sprechen, die mein Onkel hat. Mit 3-5MB kann man mit Sicherheit leben wenn man nix größeres macht.
Was das Thema Fritzbox angeht hast du natürlich recht, das sind mit Sicherheit die wertigsten Router die man so für gutes Geld bekommt.

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Okay, dann werde ich mir mal die Arbeit machen und meine gut 800gb Daten auf meinen Rechenr schaufeln und dann wieder zurück…
Ich habe auch mal versucht an meine Fritzbox eine Festplatte zu hängen, lieg aber bei einem Datentransfer von PC zu FritzBox (Backup) ordentlich schief, weil die Fritzbox in der Version keine Umlaute konnte und somit sämtliche Dateien mit Umlauten zerschossen hat!
@ Peter, FritzBox ist schön und gut, aber ich habe nach 2 FritzBoxen mal DrayTek ausprobiert und die Teile sind nochmal eine ganze Ecke wertiger und funktionaler als FritzBox.
😉
Danke aber für die Site mit den Addons! 🙂

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Moin,

mich würde es auch brennend Interessieren, das man nicht seine Daten sichern muss, beim Update. Das wäre logischerweise sehr blöd, wenn ich dann immer ne Platte extra kaufen müsste, um meine Daten vorher zu migrieren. Gibts da keine andere Lösung? Beim Update seiner 7390 oder 7170, braucht man das ja auch net. Hoffe, das Dlink das noch irgend wie hingebogen bekommt, sonst isses echt kacke. Wie schauts beim update seiner Synology aus, muss man da auch alles vorher sichern?

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@Maxi dass man für mehr Geld auch mehr gut bekommt ist mir auch klar, die DrayTek gehen dafür ja auch afaik erst ab 100€ los 😉 @Matze & Maxi: Die Info dass die Daten bei jedem FW-Update weg sind konnte ich nirgendwo nachlesen und verifizieren. Weder im Manual (Seite 49 auf ftp://ftp.dlink.de/dns/dns-323.....e_1-50.pdf) noch in der Anleitung zum FW-Upgrade (ftp://ftp.dlink.de/dns/dns-323.....pgrade.PDF) ist davon die Rede. Wenn das wahr ist würde ich auf jeder einzelnen Seite von einer XXXL-Warnung ausgehen 😉 Kann natürlich auch sein dass das bei älteren FW-Versionen noch ein Problem war und dies inzwischen gelöst ist. Wenn davon deine Kaufentscheidung… Read more »
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@Maxi: naja Draytec schön und gut.. aber die funktionen haste nich wie bei ner FirtzBox..
bin überzeugt von meinen arbeitstieren 7170 und 7270 😉 sie laufen und laufen..

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Wie sieht das denn mit Verschlüsselung aus? Ist es möglich auch komplett verschlüsselte Partitionen (z.B. via TrueCrypt o.ä.) zu erstellen? Sensible Daten auf einem NAS ist ja ein Thema für sich..

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@evilgrin Verschlüsselung ab Werk beherrschen nur deutlich teurere Geräte, braucht ja auch um einiges mehr Rechenleistung. Du kannst aber natürlich auf den Volumes mit TrueCrypt beliebig viele Container erstellen.

@matze mein Kommentar hängt seit Freitag in der Spamwarteschleife wegen Links, Kurzinfo: Updates ohne Datenverlust gehen!

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