Das Buch wandert ins Web

Der Kindle, eBook Reader aus dem Hause Amazon, dürfte jedem bekannt sein. Nachdem man für allerlei Plattformen eine Software entwickelt hatte, ist nun das Web direkt dran: Amazon veröffentlicht Kindle for the Web. Kindle for the Web benötigt kein spezielles Lesegerät oder eine Software, euer Browser ist das Lesegerät. Amazon will sich damit im hart umkämpften Markt der digitalen Inhalte weiter profilieren.

Zitat: „Mit Kindle für das Web ist es für Konsumenten einfacher als jemals zuvor, an Leseproben von elektronischen Büchern heranzukommen“, erklärt Dorothy Nicholls, Director Amazon Kindle. Hierfür müssten Interessierte lediglich auf den Button „Read first chapter FREE“ klicken, der auf der Produktseite von Amazon-Büchern eingeblendet wird. Anschließend öffnet sich direkt im Browserfenster eine neue Ansicht, die den gewünschten Inhalt wiedergibt. Die Art der Darstellung – Schriftgröße, Zeilenabstände und Hintergrundfarbe – können entsprechend den User-Bedürfnissen angepasst werden.

Nutzt ihr einen eBook Reader? Oder nehmt ihr lieber das gute Buch zur Hand?

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6 Kommentare auf "Das Buch wandert ins Web"

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Carsten Knobloch

Ich muss gestehen, dass ich seit Jahren kein Buch mehr gelesen habe. Ich lese nicht einmal Zeitschriften. Alle meine Infos beziehe ich aus dem Web. Traurig aber wahr, Buch lesen kostet zu viel meiner wertvollen Zeit.

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Kai Thrun

Papierbücher only.
Keine Technik, kein Bebimmel – der Entzug aus dem digitalen Konsum um auch mal auszuspannen, Perspektivenwechsel oder einfach abzuschalten 🙂

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Franziska

definitiv papierbücher.

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Hannes Schurig

„Buch lesen kostet zu viel meiner wertvollen Zeit“ – erschütternde Antwort, zu der ich leider auch immer öfter greife.
Hab in den letzten 2 Monaten 3 „Papierbücher“ gelesen, lese gerade eins und hab noch 2 weitere rumliegen. Ich lese allerdings auch nur während der Fahrt zur Arbeit und zurück. Zu Hause oder auf Arbeit habe ich für Printmedien dann leider nicht mehr viel übrig. Die c’t und iX lege ich immer öfter ungelesen beiseite.
Tja, traurig aber wahr.

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Philipp

Ich lese bisher nur Papierbücher und davon auch nicht zu wenig weil ich täglich länger im Zug+Bus sitze. Den Kindle finde ich wunderbar und ich hätte mir auch schon längst einen angeschafft, wenn ich kein Deutscher wäre. Leider gibt es einfach zu wenig deutsche E-Books und solange die Buchpreisbindung in aktueller Form besteht werden die wenigen vorhandenen auch nie wirklich billiger sein als die Papierversionen. Schade eigentlich, da die Bücher sowieso schon digital geschrieben werden.

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Marius

Ich bin auch eher für Papierbücher 😉 hat man auch direkt was fürs Bücherregal.

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