Kaufberater: So findest du den richtigen Beamer für dich

      Kaufberater: So findest du den richtigen Beamer für dich

      Einen Beamer kauft man sich nicht jeden Tag. Die Investition sollte gut geplant werden und ihr solltet vorher überlegen, wofür braucht ihr einen Beamer, wo soll er stehen und was sollte der Projektor maximal kosten?

      Wollt ihr zu Hause ein Heimkino aufbauen oder soll der Beamer im Besprechungsraum zum Einsatz kommen? Hier gibt es vieles zu berücksichtigen, denn Beamer ist nicht gleich Beamer. Ein Business-Projektor braucht andere Ausstattungsmerkmale als ein Beamer für das heimische Wohnzimmer.

      Wir erklären euch, was ihr vor dem Kauf eines Beamers alles beachten solltet.

      Inhalt:

      Hierauf solltet ihr beim Kauf eines Business-Beamer achten:

      Die meisten Besprechungsräume werden tagsüber benutzt und so muss die Leuchtkraft, die in ANSI-Lumen angegeben wird, möglichst hoch sein. Hiermit kann der Beamer auch bei Tageslicht und bei verhältnismäßig kurzen Abständen zur Leinwand ein brauchbares Bild auf die Projektionsfläche werfen. Der Beamer sollte mindestens 3.000 ANSI-Lumen mitbringen und einen guten Kontrast, damit man auch Texte gut erkennen kann.

      Bei den Anschlüssen ist HDMI und VGA fast schon Pflicht, denn nicht jedes Notebook besitzt einen HDMI-Anschluss. Berücksichtigt nicht nur euer Notebook, sondern geht davon aus, dass ein Besucher sein eigenes Notebook mitbringt und dieses keinen HDMI-Anschluss besitzt. Dann wäre eine VGA-Buchse am Beamer vorteilhafter und es wird kein Adapter benötigt.

      Ein Business-Beamer sollte mindestens eine Auflösung von XGA, also 1024 x 768 Bildpunkten ausgeben können. Höhere Auflösung ist immer besser, aber auch eine Frage des Anschaffungspreises. Zusatzfeatures wie LAN, WLAN oder MHL sind nicht unbedingt wichtig. Auch hier wieder eine Frage des Budgets. Die Art der Projektionstechnik ist in diesem Fall nur zweitrangig. In den meisten Besprechungsräumen kommen vorzugsweise Kurzdistanz-Beamer oder Ultra-Kurzdistanz-Beamer zum Einsatz, da diese Räumlichkeiten meistens sehr klein ausfallen.

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      Hierauf solltet ihr beim Kauf eines Heimkino-Beamer achten:

      Größter Unterschied zwischen Business und Heimkino ist in den meisten Fällen der Projektionsabstand zwischen Beamer und Leinwand. Außerdem besitzen viele Heimkino-Beamer Zusatzfunktionen zur Farboptimierung, wie zum Beispiel HDR-Support oder Rec. 709/2020-Unterstützung. Es heißt ja auch Heimkino 😊

      Im heimischen Wohnzimmer wird meistens am Abend der Beamer angeworfen oder das Heimkino befindet sich im Keller in einer speziellen „Männerhöhle“. Das heißt, der Raum lässt sich leicht verdunkeln oder ist fensterlos. Die Leuchtleistung muss in dunklen Räumen nicht so stark sein wie in einem hellen Zimmer. Hier reichen auch schon mal 1.500 ANSI-Lumen aus, um ein farbenfrohes und kontrastreiches Bild auf der Leinwand zu sehen. Dunkle Szenen in Filmen sind immer vorhanden und so sollte der Kontrast auch hoch ausfallen. An Anschlüssen sollte der Heimkino-Beamer mindestens über eine HDMI-Buchse verfügen. Nur wenige besitzen noch einen VGA-Anschluss beziehungsweise eine Composite-Videobuchse.

      Die maximale Auflösung des Beamers ist eine Kostenfrage. Echte 4K-Beamer sind noch sehr teuer. Full HD-Beamer ist mittlerweile Standard, aber es gibt auch noch Beamer, die eine geringere Auflösung ausgeben. Diese sind dann entsprechend günstiger. Wer nur hin und wieder Filme oder Sportsendungen auf der großen Leinwand ansieht, kann auch zu einem Beamer mit 720p-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) oder mit WXGA greifen.

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      Die Lampeneinheit eines Beamers hält durchschnittlich 3.500 Stunden. Danach lässt die Leuchtkraft nach und ihr müsstet die Lampeneinheit austauschen. Die Preise liegen bei einem Lampenmodul bei rund 150 Euro. Bei einer täglichen Benutzung des Beamers von 3 Stunden ist der Austausch erst nach über 3 Jahren notwendig. Meist reicht der ECO Modus für Filmabende vollkommen aus und der Beamer wird dadurch sogar leiser. Das heißt, die Lebensdauer erhöht sich um weitere 2 Jahre (Durchschnittswerte).

      Das Lampenmodul ist bei den meisten Beamern relativ einfach zu Wechseln. Vor dem Austauschen solltet der Beamer ausgeschaltet und abgekühlt sein, denn das Lampenmodul wird sehr heiß. Die Abdeckung ist meistens seitlich verschraubt und die Schrauben müsst ihr lösen. Danach lässt sich die Abdeckung oben und das Lampenmodul wird sichtbar. Dieses ist wiederum mit einer Schraube fixiert. Erst nach dem Lösen der Schraube und dem Entfernen des Stromkabels könnt ihr das Lampenmodul herausnehmen. Jetzt müsst ihr nur noch das neue Modul einsetzen und verschrauben. Im Menü müsst ihr noch die Lampenstunden zurücksetzen. Fertig.

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      Welche Auflösung sollte der Beamer unterstützen?

      Im unteren Preissegment besitzen die Beamer nur eine geringe Auflösung. Diese können ein Bild mit maximal XGA, also 1024 x 786 Bildpunkten, ausgeben. Bei dieser Pixeldichte sollte der Projektionsabstand nicht allzu groß ausfallen, denn sonst sieht man die einzelnen Pixel. Die nächsthöhere Auflösung wären WXGA beziehungsweise HD-Ready (auch als 720p bekannt). Beamer in diesem Bereich können nicht nur im Businessumfeld eine gute Lösung sein, sondern auch für den Heimkino-Anfänger ausreichen.

      Die Auflösung in Full HD, also 1920 x 1080, hat sich nicht nur bei Fernsehgeräten als quasi Standard in den letzten Jahren durchgesetzt. Mal abgesehen davon, dass der Hype auf 4K oder sogar 8K im TV-Bereich nicht aufzuhalten ist. Die Full HD-Auflösung ist für den Heimkinoenthusiasten ein Muss, wenn ihm das Kleingeld für 4K fehlt. Derzeit werden die meisten TV-Sendungen noch in Full HD ausgestrahlt, sodass der Beamer das Bild nicht umrechnen muss. Umrechnungen, egal in welcher Richtung, können zu Qualitätsverlusten führen. Außer, der Beamer hat eine spezielle Technik eingebaut, die (fast) verlustfrei umrechnet.

      Die Königsklasse sind 4K-Beamer, das heißt, das Bild wird mit einer Auflösung von 3840 x 2160 ausgegeben. Wichtig ist, dass der 4K-Beamer auch mit geringeren Bildern umgehen kann. 4K-Videomaterial ist zwar schon auf allen Plattformen (YouTube, Netflix und Co) zu finden, jedoch die Masse der Filme wird weiterhin „nur“ in Full HD angeboten. Das Hochskalieren sollte möglichst verlustfrei vom Beamer vorgenommen werden.

      Auflösung Pixel Einsatzgebiet
      SVGA 800 x 600 untere Einstiegsklasse
      XGA 1024 x 768 Einstiegs- und Businessklasse
      WXGA 1280 x 800 Business & Multimedia
      HD ready 1280 x 720 Heimkino Einstieg
      Full HD 1920 x 1080 Heimkino / Business
      WUXGA 1920 x 1200 Business
      4K / UHD 3840 x 2160 High-End Heimkino
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      Welche Anschlüsse sollte der Beamer besitzen?

      An den meisten Zuspielern, wie Notebook, Receiver und Spielekonsolen ist ein HDMI-Anschluss vorhanden. Also sollte der Beamer auch einen HDMI-Anschluss besitzen. Über ein HDMI-Kabel werden die Audio- und Videosignale gleichzeitig übertragen.

      Aber Vorsicht: HDMI ist nicht gleich HDMI. Hier gibt es verschiedene Standards. Der HDMI-Anschluss am Beamer sollte mindestens zum HDMI 1.4b Standard kompatibel sein. Beim Kabel solltet ihr darauf achten, dass die Stecker vergoldet sind. Auch sollte das Kabel nicht zu lang sein. Wer kein Kabel einsetzen will oder kann, hat mit einem sogenannten Wireless Kit die Möglichkeit, den Beamer auch über Funk mit der Quelle (Receiver, Spielekonsole, Notebook) zu verbinden. Das Kit besteht aus zwei Einheiten, den Sender und den Empfänger. Das Signal kann über diese Funkverbindung maximal 30 Meter überbrücken.

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      Viele Beamer unterstützen auch die Ausgabe in der dritten Dimension. Zum Betrachten sind jedoch spezielle Brillen notwendig, die nur bei wenigen Beamern zum Lieferumfang gehören. Beim Nachkauf der 3D-Brillen solltet ihr darauf achten, mit welcher Technik euer Beamer die 3D-Bilder auf der Leinwand ausgibt. Zum einen gibt es aktive Shutterbrillen und zum anderen passive 3D-Brillen mit Polarisationsfilter.

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      Was bedeutet eigentlich HDMI?

      HDMI steht für „High Definition Multimedia Interface“ und ist der Nachfolger von DVI und wird seit 2002 (weiter)entwickelt. Über HDMI werden gleichzeitig die Bild- und Tonsignale übertragen. Mit HDMI werden je nach Version unterschiedliche Auflösungen unterstützt, zudem können via HDMI ab Version 1.4 auch 120 Hz wiedergegeben werden. HDMI 2.0 eignet sich für aktuelle gängige Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln bei 60 Hz. Ab Version 2.0 wird das 21:9-Format und ab 2.0a wird HDR unterstützt. Geräte mit dem neuen 2.1-Standard werden vermutlich erst 2019 offiziell erhältlich sein.

      Anschluss/Auflösung 1920x1080p 2560x1440p 3840x2160p
      HDMI 1.4b (2011) 120 Hz 75 Hz / 120 Hz 30 Hz / 75 Hz
      HDMI 2.0b (2016) 120 Hz 120 Hz 60 Hz / 120 Hz
      HMDI 2.1 (2017) 120 Hz 120 Hz 120 Hz

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      Welche Arten der Projektionstechnik gibt es?

      DLP: In der gängigsten Art der Projektionstechnik (Digital Light Processing) arbeitet ein Leuchtmittel mit einem Farbrad und einem DLP-Chip von Texas Instruments. Hierbei wird das weiße Licht der Lampe über ein Farbrad (meist in den Farben Rot, Grün und Blau) eingefärbt und auf einem DLP-Chip fokussiert. Die eingebauten Spiegel im DLP-Chip leiten dann die notwendigen Pixel für das aktuelle Bild über das Objektiv zur Leinwand weiter. Das gesamte Bild trifft sozusagen in Schichten auf die Projektionsfläche. Das menschliche Auge erkennt nur das Gesamtbild.

      Quelle: Texas Instruments / Youtube

      3LCD: Bei der 3LCD-Technologie wird das Licht der Lampe in den Farben Rot, Grün und Blau über spezielle Spiegel, die jeweils eine Farbe durchlassen, aufgesplittet. So entstehen drei Lichtströme in den entsprechenden Farben. Über drei LCD-Panels (Liquid Crystal Display) werden die Bildinformationen hinzugefügt und alle drei Lichtströme werden anschließend in einem Prisma zu einem Bild zusammengeführt und über die Projektionsoptik auf die Leinwand geworfen.

      Quelle: 3LCD

      LED: Bei einem LED-Beamer wird das Licht nicht von einem Leuchtmittel (Lampe) erzeugt, sondern von drei LEDs (Light Emitting Diode). Ein LED-Beamer kann ein sehr farbintensives und kontrastreiches Bild erzeugen und verbraucht auch weniger Strom. Die LED-Technik kommt meistens in portablen Beamern mit Akku zum Einsatz. Auch die Lebensdauer steigt um ein Vielfaches.

      Quelle: picoprojector-info

      LASER: Die Arbeitsweise der Lasertechnologie ist in etwas mit der LED-Technik vergleichbar. Die Laser, (Rot, Blau, Grün) erzeugen je einen Lichtstrom, der für die DLP- oder 3LCD Technik verwendet werden kann. Das Farbrad wird nicht benötigt, da jeweils ein Laser die entsprechende Farbe erzeugt. In Beamer mit Lasertechnologie arbeiten drei DLP-Chips. Für jede Farbe einer. Das Bild wird ähnlich wie bei der 3LCD-Technik vor der Optik über ein Prisma zusammen geführt.

      Quelle: professional-system

      Es gibt aber auch noch eine andere Art der Projektionstechnik bei Beamern mit Laser. Hier kommt nur ein Laser mit blauem Licht zum Einsatz. Damit auch die Farben rot und grün entstehen, wird der Laserstrahl durch einen spezielle Phosphorfilter (ähnlich dem Farbrad bei der DLP-Technik) geleitet. Dieses gefilterte Licht wird wiederum über Spiegel um- beziehungsweise weitergeleitet und trifft dann auf die DLP-Chips beziehungsweise auf die LCD-Panels. Ein Prisma führt die drei Bilder zusammen und gibt das Bild zur Optik weiter.
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      Was sind Kurzdistanz- beziehungsweise Ultra-Kurzdistanz-Beamer?

      Kurzdistanz-Beamer: Damit ein Beamer ein großes Bild auf die Leinwand zaubern kann, brauchen die meisten Projektoren einen Mindestabstand. In unseren Tests wurden die Testkandidaten meist mit 2,8 m zur Leinwand aufgestellt und konnten so ein Bild mit einer Breite von 2 Metern erzeugen. Das setzt natürlich voraus, dass die Räumlichkeiten diesen Abstand zulassen.

      Wer diesen Platz nicht hat, kann auf Kurzdistanz-Beamer ausweichen. Hier kommt eine andere Optik zum Einsatz, so das der Beamer schon mit ein Meter Projektionsabstand ein Bild von 100 cm Breite (~ 93 Zoll Bilddiagonale im 16:9 Format) erzeugen kann.

      Durch den geringeren Abstand besitzen diese Art von Beamern auch in der Regel eine geringere Leuchtkraft (ANSI-Lumen). Was aber nicht negativ ist, denn das Bild muss einen kürzeren Raum bis zur Leinwand überwinden.

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      Ultra-Kurzdistanz-Beamer: Wer keinen oder nur wenig Platz im Zimmer hat, findet mit Ultra Kurzdistanz-Beamer eine passende Lösung. Diese Beamer werden in sehr geringem Abstand vor der Leinwand aufgestellt und das Bild wird in der Regel über einen Spiegel projiziert. Dem Ultra Kurzdistanz-Beamer reicht meist schon ein kleines Sideboard als Standfläche aus. Ein Vorteil durch die kurze Projektionstechnik ist auch, dass niemand durch das projizierte Bild laufen kann.

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      Großes Bild wie im Kino?

      Wie groß das Bild auf der Leinwand ist, hängt vom Projektionsabstand des Beamers ab. Bei einem Ultra-Kurzdistanz Beamer reichen schon wenige Zentimeter, um die Bilddiagonale signifikant zu vergrößern. Rechenbeispiel: Bei einem Abstand von 33 cm erzeugt ein Ultra-Kurzdistanz Beamer eine Bilddiagonale von ~89 Zoll (2,26 m). Wird der Ultra-Kurzdistanz Beamer um 5 cm verschoben, vergrößert sich die Bilddiagonale auf ~95 Zoll (2,41 m). Das heißt, ist der Projektionsabstand 5 cm größer, vergrößert sich die Bilddiagonale um 15 Zentimeter (6 Zoll).

      In der Kategorie Kurzdistanz-Beamer müsst ihr den Projektor schon etwas mehr verschieben, dass sich das Bild vergrößert. Kleines Beispiel: Der Kurzdistanz-Beamer steht 102 cm vor der Leinwand und erzeugt hierbei ein Bilddiagonale von 88 Zoll. Bei 112 cm besitzt das Bild im 16:9-Formate jetzt eine Diagonale von 96 Zoll. Die Bilddiagonale vergrößert sich mit 10 cm größerem Projektionsabstand um 8 Zoll (~20 cm).

      Ähnlich sieht es bei „normalen“ Beamern aus. In unserem Rechenbeispiel steht der Beamer 192 cm vor der Projektionsfläche und erzeugt hierbei ein Bild mit 3,68 m in der Diagonalen (166 Zoll). Bei einem Projektionsabstand von 2,02 Meter würde sich die Bilddiagonale auf 174 Zoll (387 cm) vergrößern.

      Viele Beamer-Hersteller bieten auf ihren Web-Seiten einen Abstandsberechner für Projektoren an. Hier könnt ihr selbst einmal ausprobieren, wie sich die Bilddiagonale ändert, wenn ihr den Abstand zur Leinwand ändert.

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      Welchen Sound muss ein Beamer besitzen?

      In den meisten Beamern hat der Hersteller einen oder zwei Lautsprecher verbaut, der für Präsentationen oder als Übergangslösung verwendbar ist. Erwartet jedoch keinen Raumklang, denn die Lautsprecher liefern maximal 10 Watt. Für gelegentliche Sportübertragungen, wie Fußball oder Handball, reicht der Klang. Wer jedoch ein echtes Kinoerlebnis haben will, braucht entweder eine Soundbar oder eine HiFi-Anlage mit vielen Boxen und Subwoofer.

      Auch zwei eingebaute Lautsprecher, wie in diesem Beispiel, können eine Anlage mit Surround Sound oder Dolby Atmos niemals ersetzen.

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      Wie viel Beamer bekomme ich für mein Geld?

      Unter 300€: Für diese Summe bekommt ihr schon einen DLP-Beamer für den Einstiegsbereich mit einer Auflösung von bis 1.280 x 720. Hiermit könnt ihr zum Beispiel am Samstag die Bundesliga mit Freunden auf einer großen Leinwand betrachten oder gemeinsam die neuste Folge von Dr. Who ansehen.

      Beispiel:

      unter 500€: Obwohl der Preisunterschied nicht besonders groß ist, habt ihr mit dieser Investitionssumme schon eine deutlich größere Auswahl. Hierfür bekommt ihr schon einen Full HD-Beamer, mit guter Lichtleistung und gutem Kontrast.

      Beispiel:

      unter 1000€: In diesem Preissegment findet ihr eine Vielzahl von Full HD-Beamer (Update 28.03.2019: jetzt auch schon 4K Beamer) und ihr habt eine große Auswahl von Projektoren, die für ein Heimkino geeignet sind. In diesem Projektoren kommen dann Zusatzfeatures und Techniken zum Einsatz, die das Bild, den Kontrast und die Farbbrillanz verbessern.

      Beispiel:

      unter 1500€: Der Heimkino-Enthusiast kann für dieses Geld noch mehr Funktionen erwarten.

      Beispiel:

      • BenQ TK800M
        • 3.000 Lumen, Kontrast 10.000:1, HDR Pro + HLG, 2x HDMI
      • Optoma UHD51
        • 4K Beamer – UHD, HDR, 2.400 ANSI Lumen
        • Zwischenbildberechnung, Lens Shift, HDMI
      • Optoma UHD350x
        • 4K Beamer – UHD, HDR, 2.200 ANSI Lumen
        • Zwischenbildberechnung, Lens Shift, HDMI

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      Zuletzt aktualisiert: 29.04.2019

       

      Veröffentlicht von

      Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.

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      1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

      1. Moin,
        ihr schreibt bei Beamern mit Kurzabstand:
        — Durch den geringeren Abstand besitzen diese Art von Beamern auch in der Regel eine geringere Leuchtkraft (ANSI-Lumen). Was aber nicht negativ ist, denn das Bild muss einen kürzeren Raum bis zur Leinwand überwinden.— Ja und was hat der Abstand damit zu tun?
        Erstens: Die Beamer haben nicht wegen der kürzeren Entfernung eine geringere Leuchtkraft, sondern weil man nmeint, hier sparen zu können.
        Zweitens: Das physikalische Abstandsgesetz gilt nur für isotrope Quellen. Bei der Beamerei habe wir die nicht. Also rechnen wir mit Licht pro Fläche. Bei gleicher Projektionsfläche sinkt bei geringerer Lichtstärke auch die Helligkeit des Bildes unabhängig vom Abstand. (Es sei denn, wir haben Bodennebel oder es wird extrem geraucht)

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