Das Podcast 1×1: Podcasting leicht gemacht

Ausrüstung, Produktion: Das musst du zum Thema Podcast wissen

Wer selber einen Podcast machen will, der findet hier die wichtigsten Informationen zum Podcasting. Neben einer kurzen Einführung erklären wir euch, worauf ihr achten müsst und was ihr alles braucht, um einen guten Podcast zu erstellen, von Equipment bis Podspace. Auch die unterschiedlichen Anforderungen für Audio-Podcast und Video-Podcast werden aufgezeigt. Kurz: Alles, was man zum Thema Podcast unbedingt wissen muss!

Skizze: So "funktioniert" ein Podcast | Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Podcast-Schema.svg

So funktioniert ein Podcast (Quelle: Wikipedia)

Was ist ein Podcast?

Als Podcast bezeichnet man eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die in Form digitaler Mediendateien (Audiodateien/Videodateien) häufig kostenfrei über das Internet verbreitet werden (Podcasting) und von Nutzern auch via RSS Feed abonniert werden können, um automatisch über neue Episoden informiert zu werden.

Obwohl der Begriff „Podcast“ ein Kofferwort ist, welches sich aus „iPod“ (in Anlehnung an Apples MP3-Player) und „Broadcast“ (engl. Rundfunksendung oder Übertragung) zusammensetzt, wird die Bezeichnung Podcast per Definition gleichermaßen für Audio- UND Videobeiträge angewandt, die in Episoden veröffentlicht werden und abgerufen werden können. Die Wortschöpfungen „Vidcast“, „Vodcast“ und immer öfter auch „Video-Podcast“ werden genutzt, um einen Videobeitrag (im Gegensatz zum „Audio-Podcast“) direkt als solchen erkennbar zu machen.

Den Begriff „Podcast“ prägte übrigens der Journalist Ben Hammersley, der sich einen Namen als Kriegsberichterstatter, Journalist und Experte für digitale Medien gemacht hat, im Jahre 2004. Bisweilen wird auch die markenneutrale Bezeichnung „Netcast“ genutzt.

Die Geschichte des Podcasting

„Erfunden“ wurde das Podcasting schon im Jahr 2000. Damals beschränkten sich die Podcasts auf Audio-Beiträge, weswegen man auch von Audioblogging, da es sich bei den Beiträgen. Als Urväter gelten Tristan Louis, der sich um die Jahrtausendwende mit Konzepten für RSS-Anwendungen einen Namen machte und Dave Winer, der als Erster ein leicht modifiziertes Konzept von Tristan Louis umsetzte. Das Podcasting war geboren.

Der frühere, durch MTV bekannte VJ Adam Curry verhalf dem Podcasting mit seinem „Daily Source Code“ Podcast ab 2004 zu Popularität innerhalb einer technikbegeisterten Anhängerschaft. Der US-Amerikaner erzählte in dem Podcast aus seinem alltäglichen Leben, berichtete von News aus der Podcast-Szene und warb für andere Podcasts. Als deutschsprachiger Podcast-Pionier gilt Tim Pritlove, der 2005 seinen Podcast „Chaosradio Express“ (mittlerweile: CRE) ins Leben rief und zahlreiche weitere folgen ließ.

Im Juni 2005 erfuhr die Podcast-Welle einen kräftigen Boost, als Apple iTunes 4.9 mit Podcast-Support veröffentlichte. Ab sofort war es nicht mehr nötig die gewünschten Podcasts mit separater Software herunterzuladen und der Weg für eine ungleich größere Verbreitung war geebnet.
Das musst du zum Thema Podcast wissen

Ist es schwer, selber einen Podcast zu machen?

Nein, nicht wirklich. Man braucht nicht unbedingt teures, technisches Equipment und auch kein spezielles Expertenwissen. Spezielle Podcast-Hosting-Services erleichtern das Erstellen von Podcasts ungemein, doch dazu später mehr.

Natürlich steht und fällt die Qualität eines Podcast aber auch unmittelbar mit der Qualität der verwendeten Komponenten. Wer sein Podcasting bzw. seine Audio- oder Video-Beiträge also möglichst professionell gestalten will, wird um einige kostspielige Anschaffungen nicht herumkommen.

Damit ihr euren eigenen Podcast ins Leben rufen könnt, verraten wir euch nicht nur was ihr braucht, sondern auch was ihr machen und beachten müsst.

Was macht einen guten Podcast aus?

Ein guter Podcast sollte natürlich interessant, informativ, lustig, spannend oder irgendwie besonders sein. Seid ihr Spezialist auf einem bestimmten Themengebiet, wäre ein Beitrag zu diesem Thema eine gute Idee zum Start. Habt ihr die Chance, einen anerkannten Experten oder sogar eine (wenn auch „nur“ eingefleischten Fans) bekannte Persönlichkeit für euren Podcast zu gewinnen, zieht das ebenfalls Zuhörer. Erstellt euch im Vorfeld einen kleinen Plan, auf dem ihr zentrale Gesprächspunkte notiert, um euch daran entlang zu hangeln und nichts Wichtiges zu vergessen.

Außerdem spielt, wie schon erwähnt, die Qualität durchaus eine wichtige Rolle. Niemand möchte seine Ohren mit unverständlichem Gebrabbel oder unangenehmen Nebengeräuschen strapazieren. Deshalb müsst ihr aber nicht gleich teures Geld ausgeben, sondern zuerst einmal solltet ihr ein paar wichtige Grundlagen beachten:

  • Achtet bei der Aufnahme auf eine ruhige, z.B. durch Teppich und Vorhänge gut gedämmte Umgebung.
  • Macht eine Probeaufnahme, um sicherzustellen, dass euer Equipment wie gewünscht funktioniert. Hilfreiche Rückschlüsse gibt euch z.B. ein ausführlicher Probetext, bei dem ihr mal lauter, mal leiser sprecht, bei dem ihr zwischendrin gerne auch lacht und hustet.
  • Benutzt ihr ein separates Mikrofon, dann achtet auf das Vorhandensein eines Pop- bzw. Windschutzes, um bestimmte „knallende“ oder „zischende“ Sprachlaute zu dämmen.
  • Der Abstand zwischen Sprecher/Klangquelle und Mikrofon sollte im Normalfall höchstens eine Handlänge betragen.

Musik in Podcasts - Das ist zu beachten

Vorsicht Falle: Musik im Podcast spielen!

Eine Sache, die früher oder später fast jeden Podcaster beschäftigt, ist die Frage nach der Verwendung von Musik im Podcast. Fast jeder hat wahrscheinlich schon von der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) gehört. Die GEMA „verwaltet in Deutschland die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von mehr als 68.000 Mitgliedern (Komponisten, Textdichtern und Musikverlegern) sowie von über zwei Millionen Rechteinhabern aus aller Welt.“ (Quelle: Wikipedia)

Wenn euch also keine ungewollte Zahlungsaufforderung der GEMA ins Haus flattern soll, dann verwendet nur lizenzfreie Musik, um auf der sicheren Seite zu sein. Wir empfehlen euch das umfangreiche Free Music Archive, denn dort findet ihr haufenweise lizenzfreie Musik diverser Genres.

Für viele Musiker und Bands, die ihre lizenzfreie Musik der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, sind Podcasts interessant, da ihr ihnen durch Einbindung und Nennung in eurem Podcast gewissermaßen eine Bühne bietet und bestenfalls ihre Bekanntheit steigert. Wollt ihr unbedingt die Musik berühmter Sänger und Bands spielen, dann könnt ihr unter bestimmten Bedingungen aber auch eine spezielle Musiklizenz für Podcasts bei der GEMA erwerben.

Welches Equipment braucht man für einen Podcast?

Wenn man seinen eigenen Podcast erstellen will, dann geht das natürlich nur mit dem nötigen Equipment. Und das hängt wiederum davon ab, ob man ein Audio- oder Video-Podcast machen möchte.

Equipment für Audio-Podcast:

  • Computer mit Soundkarte und Kopfhörer/Boxen
    Falls ihr euren Audio-Podcast nicht mit Smartphone oder Tablet aufnehmt, braucht ihr einen Computer zum Aufnehmen via Mikrofon und MP3-Recorder. Auch die Bearbeitung eurer Aufnahme erfolgt am Computer. Was das Anhören betrifft, so empfiehlt sich für Einsteiger ein USB-Headset, also ein Kopfhörer mit Mikrofon. Darüber könnt ihr euren Beitrag anhören und auch einsprechen, ohne ein separates Mikrofon zu benötigen, also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
  • Aufnahmegerät
    Nehmt ihr euren Audio-Podcast per USB-Headset oder mit einem separaten Mikrofon am Computer auf, dann installiert euch z.B. die kostenlose Software „Audacity“ am PC (mehr dazu im Abschnitt „Software zur Audio-Bearbeitung“). Anstatt Headset oder Mikrofon könnt ihr als Aufnahmegerät auch euer Smartphone oder Tablet nutzen, von dem aus ihr die aufgenommenen MP3-Dateien auf euren Rechner übertragt.
  • Mikrofon
    Wer ein geeignetes USB-Headset besitzt oder seine Aufnahmen per Smartphone bzw. Tablet macht, braucht natürlich kein separates Mikrofon. Wer seinen Podcast professioneller aufziehen will, der kommt um ein separates Mikrofon allerdings nicht herum.
  • Software zur Audio-Bearbeitung
    Eine wichtige Rolle bei der Erstellung eures Audio-Podcasts spielt die Software zur Audio-Bearbeitung. Mit der kostenlosen, für Windows, Max und Linux erhältlichen Software „Audacity“ könnt ihr euren Podcast-Beitrag aufnehmen, auf vielerlei Arten tontechnisch bearbeiten, schneiden und im MP3-Format abspeichern.
  • Internetanschluss
    Ein Internetanschluss ist natürlich unverzichtbar. Je schneller euer Internetanschluss, desto besser. Das spart euch Zeit beim Hochladen eurer Audio-Podcasts.
  • Webspace
    Damit ihr euren Audio-Podcast hochladen bzw. im Internet veröffentlichen und somit einer breiten Masse an Hörern zugänglich machen könnt, braucht ihr Webspace (Speicherplatz im Internet) bzw. Podspace. Von Podspace spricht man im Zusammenhang mit spezialisierten Podcast-Hosting-Services, die eine einfache und besonders bequeme Variante darstellen, den eigenen Audio-Podcast online zu stellen. Bekannte Podhosting-Services sind z.B. podcaster.de, Podhost und Podigee.

Equipment für Video-Podcast

Equipment für Video-Podcast:

  • Computer mit Soundkarte und Kopfhörer/Boxen
    Falls ihr euren Video-Podcast nicht mit Smartphone oder Tablet aufnehmt, braucht ihr zum Aufnehmen eine Videokamera. Die Bearbeitung eurer Aufnahme erfolgt am Computer. Was das Anhören betrifft, so sind vernünftige Kopfhörer den meisten Boxen vorzuziehen. Insbesondere gemessen am Preis geben Kopfhörer ein besser einschätzbares Klangbild eurer Aufnahme wieder.
  • Aufnahmegerät
    Nehmt ihr euren Video-Podcast per Videokamera auf, dann installiert euch z.B. die kostenlose Software „Lightworks“ am PC (mehr dazu im Abschnitt „Software zur Video-Bearbeitung“). Anstatt einer Videokamera könnt ihr als Aufnahmegerät auch euer Smartphone oder Tablet nutzen, von dem aus ihr die aufgenommenen Videodateien auf euren Rechner übertragt.
  • Mikrofon
    Wer seine Aufnahmen per Videokamera, Smartphone bzw. Tablet macht, braucht nicht unbedingt ein separates Mikrofon. Wer seinen Podcast allerdings professioneller aufziehen will, der kommt um eine anständige Videokamera und ein separates Mikrofon, welches per Verlängerungskabel an die Kamera angeschlossen wird, nicht herum.
  • Software zur Video-Bearbeitung
    Eine wichtige Rolle bei der Erstellung eures Video-Podcasts spielt die Software zur Video-Bearbeitung. Apple-User sind mit der kostenlosen Software „iMovie“ bestens bedient. Mit der ebenfalls kostenlosen Software „Lightworks“ können auch Nutzer von Windows und Linux ihren Video-Podcast-Beitrag vernünftig schneiden. Im professionellen Bereich ist häufig „Adobe Premiere“ erste Wahl.
  • Internetanschluss
    Ein Internetanschluss ist natürlich unverzichtbar. Je schneller euer Internetanschluss, desto besser. Das spart euch Zeit beim Hochladen eurer Video-Podcasts.
  • Webspace bzw. „Podspace“
    Damit ihr euren Video-Podcast hochladen bzw. im Internet veröffentlichen und somit einer breiten Masse an Hörern zugänglich machen könnt, braucht ihr Webspace (Speicherplatz im Internet) bzw. Podspace. Von Podspace spricht man im Zusammenhang mit spezialisierten Podcast-Hosting-Services oder Podhosting-Services, die eine einfache und besonders bequeme Variante darstellen, den eigenen Video-Podcast online zu stellen. Bekannte Podhosting-Services sind z.B. podcaster.de, Podhost und Podigee.

So nimmst du Audio-Podcasts auf

Wie erstellt man einen Audio-Podcast?

Das Erstellen eines Audio-Podcasts folgt im Großen und Ganzen einem einheitlichen Schema, welches wir euch hier beispielhaft und verständlich schildern möchten.

  1. Beitrag aufnehmen
    Ihr nehmt allein oder mit Gesprächspartnern euren Beitrag auf und speichert anschließend die Audiodatei (z.B. im WAV-Format) auf eurem Computer.
  2. Audiodatei bearbeiten/komprimieren
    Mit einer Software zur Audio-Bearbeitung wie Audacity könnt ihr die gespeicherte Audiodatei ins MP3-Format umwandeln, dadurch schrumpft die Dateigröße. Eine kleinere Audiodatei hat für eure Hörer/Abonnenten den Vorteil, dass sie schneller heruntergeladen werden kann. Achtet aber darauf, nicht zu stark zu komprimieren, sonst leidet die Audioqualität schlimmstenfalls hörbar.
  3. RSS-Feed erstellen
    Dieser Schritt entfällt, wenn ihr Podspace bei einem spezialisierten Podcast-Hosting-Service habt. Andernfalls liegt es an euch, (über euren Blog, z.B. WordPress) für den RSS-Feed eine Textdatei zu erstellen, welche ein paar wesentliche Informationen enthalten sollte: Neben der URL, die direkt auf den Speicherplatz eures Audio-Podcasts verweist, gehört dort zumindest auch eine kurze, aussagekräftige Beschreibung und ein Veröffentlichungsdatum hinein. Wenn ihr Hilfe braucht, dann sucht im Netz nach RSS Generator, RSS Feed Creator oder RSS Feed Editor.
  4. MP3-Datei hochladen
    Nun ladet ihr die MP3-Datei eurer Wahl in euren Webspace bzw. Podspace hoch. Erst wenn ihr die MP3-Datei dort hochgeladen habt, kann sie von potenziellen Hörern heruntergeladen werden.
  5. RSS-Feed veröffentlichen
    Den in Schritt 3 erstellten RSS-Feed könnt ihr jetzt (über euren Blog, z.B. WordPress) veröffentlichen. Ab sofort ist euer Audio-Podcast mitsamt der im RSS-Feed hinterlegten Informationen aufrufbar und kann heruntergeladen werden.
  6. Audio-Podcast verbreiten
    Abschließend solltet ihr natürlich noch daran arbeiten, euren Audio-Podcast bekannt zu machen, indem ihr in verbreitet. iTunes und Google Play sind auf jeden Fall Pflicht, große Podcast-Portale wie podcast.de und podster.de ebenso.

Herzlichen Glückwunsch! Jetzt solltet ihr alles wissen was nötig ist, wenn ihr selber einen Audio-Podcast machen wollt! Als nächstes folgt die schrittweise Erklärung für das Erstellen eines Video-Podcast.

So nimmst du Video-Podcasts auf

Wie erstellt man einen Video-Podcast?

Das Erstellen eines Video-Podcasts folgt ebenfalls einem im Großen und Ganzen einheitlichen Schema, welches wir euch hier beispielhaft und verständlich schildern möchten.

  1. Beitrag aufnehmen
    Ihr nehmt allein oder mit Gesprächspartnern euren Beitrag auf und speichert anschließend die Videodatei (z.B. im MOV-Format) auf eurem Computer.
  2. Videodatei bearbeiten/komprimieren
    Mit eurer bevorzugten Videobearbeitungssoftware oder mithilfe eines Datei-Konverters wandelt ihr die gespeicherte Videodatei ins MP4-Format um, dadurch schrumpft die Dateigröße. Eine kleinere Videodatei hat für eure Zuschauer/Abonnenten den Vorteil, dass sie schneller heruntergeladen werden kann.
  3. RSS-Feed erstellen
    Dieser Schritt entfällt, wenn ihr Podspace bei einem spezialisierten Podcast-Hosting-Service habt. Andernfalls liegt es an euch, (über euren Blog, z.B. WordPress) für den RSS-Feed eine Textdatei zu erstellen, welche ein paar wesentliche Informationen enthalten sollte: Neben der URL, die direkt auf den Speicherplatz eures Video-Podcasts verweist, gehört dort zumindest auch eine kurze, aussagekräftige Beschreibung und ein Veröffentlichungsdatum hinein. Wenn ihr Hilfe braucht, dann sucht im Netz nach RSS Generator, RSS Feed Creator oder RSS Feed Editor.
  4. MP4-Datei hochladen
    Nun ladet ihr die MP4-Datei eurer Wahl in euren Webspace bzw. Podspace hoch. Erst wenn ihr die MP3-Datei dort hochgeladen habt, kann sie von potenziellen Hörern heruntergeladen werden.
  5. RSS-Feed veröffentlichen
    Den in Schritt 3 erstellten RSS-Feed könnt ihr jetzt (über euren Blog, z.B. WordPress) veröffentlichen. Ab sofort ist euer Video-Podcast mitsamt der im RSS-Feed hinterlegten Informationen aufrufbar und kann heruntergeladen werden.
  6. Video-Podcast verbreiten
    Abschließend solltet ihr natürlich noch daran arbeiten, euren Video-Podcast möglichst weit zu verbreiten und dadurch bekannt zu machen. Google Play und iTunes sind ebenso Pflichtprogramm wie die großen Podcast-Portale podster.de und podcast.de.

Herzlichen Glückwunsch! Jetzt solltet ihr alles wissen was nötig ist, wenn ihr selber einen Video-Podcast machen wollt! Über diesem Abschnitt findet ihr die schrittweise Erklärung für das Erstellen eines Audio-Podcast.

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