Dell XPS 13 Plus: Ultrabook „ohne“ Touchpad & mit nur zwei Anschlüssen

Dell XPS 13 Plus: Ultrabook „ohne“ Touchpad & mit nur zwei Anschlüssen

Dell legt mit dem XPS 13 Plus eine seiner beliebtesten Notebook-Reihen neu auf. Mit dabei sind einige wirklich interessante Neuerungen.

Die XPS-13-Serie von Dell gilt so ein wenig als Gardemaß für schlanke Windows-Ultrabooks. Eine hervorragende Verarbeitung trifft auf ein leichtes Gehäuse und 13-Zoll im 16:10-Format. So weit ist alles beim Alten geblieben. Doch öffnet man das XPS 13 Plus 9320 dann ist das Erstaunen erstmal groß. Wo sind Touchpad und Funktionstasten abgeblieben? Das Touchpad besitzt nun keinen sichtbaren Rand mehr und lässt sich somit in einem größeren Bereich bedienen. Bei stetig wachsenden Touchpads keine schlechte Idee, doch erste Tests müssen zeigen, ob es hier nicht zu Fehleingaben mit dem Handballen kommen kann.

Im ausgeschalteten Zustand scheinen auch die Funktionstasten abwesend zu sein. Erst beim Anschalten lässt sich dann Erkennen, dass sie als kapazitive Touch-Keys über der flachen Tastatur sitzen. Wir sind gespannt, ob Dells Versuch besser funktionieren wird als Apples, die ihre Touch Bar mit dem neuen MacBook Pro schließlich bereits wieder beerdigt haben. Insgesamt ergibt sich so ein sehr reduziert futuristisches Design – mir gefällt es.

Anschluss-Minimalismus trifft auf OLED & Intel 12th-Gen-Prozessoren

Minimalismus herrscht auch bei den Anschlussoptionen vor: Zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4 stehen bereit – kein Klinkenanschluss und sonst auch nichts. Selbst das MacBook Air bietet hier mehr. Immerhin legt Dell einen Adapter für USB-C zu USB-A 3.2 Gen 1 kostenlos bei.

Diverse Display-Optionen stehen euch dafür zur Verfügung. So gibt es standardmäßig ein IPS-Panel mit Full-HD+-Auflösung, das ihr mit und ohne Touch-Funktion bekommen könnt. Letztere ist bei den beiden anderen Displays hingegen Standard. Neben einem weiteren IPS-Bildschirm mit hoher Auflösung von 3.840 x 2.400 Pixeln, bekommt ihr auch noch eine Variante mit OLED-Bildschirm und 2160p-Auflösung.

Auch im Inneren steckt modernste Technik. Zwölf Intel-Kerne sind in Form des Intel® Core™ i7-1260P oder des etwas schwächeren Intel® Core™ i5-1240P zu haben und werden von bis zu 32 GB LPDDR5 Arbeitsspeicher mit 5.200 MHz-Taktung unterstützt.

Als Farben stehen Graphite (Grau) und Platinum (Silber) zur Verfügung. Bestellt werden kann das Dell XPS 13 ab sofort. Als angezeigter Liefertermin scheint – laut der Dell-Webseite – aber erst der 22. Juni möglich. Die Preise gehen bei 1598,99 Euro los.

Was haltet ihr von den ungewöhnlichen Ansätzen des Dell XPS 13 Plus? Lasst es uns im Kommentarbereich wissen.

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via: Dell

Veröffentlicht von

Großer Film- und Serien-Fan, der von Antonioni bis Tarkowski (fast) alles gesehen hat, was Kino und Fernsehen hergeben. Durch Super Nintendo und PS1 fand er Mitte der 90er seine Leidenschaft für PC- und Konsolenspiele. Zockt mittlerweile vornehmlich am selbstgebauten Gaming-PC und gelegentlich auch auf der PlayStation.

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