Dell: XPS 15 und XPS 17 bekommen ein Upgrade

Dell: XPS 15 und XPS 17 bekommen ein Upgrade

Nach zehn Jahren veröffentlicht Dell ein neues XPS 17. Neben einem Upgrade unter der Haube hat sich auch beim Design einiges getan.

Die Dell-XPS-Reihe gehört zum Feinsten, was die Windows-Welt zu bieten hat. Die Highclass-Laptops von Dell müssen sich mit ihren schicken Gehäusen aus Aluminium auch nicht vor Microsofts Surface Laptop verstecken. Auch Alex hat das Dell XPS 13 im Test sehr gefallen.

Intel Core CPUs der 10. Generation und Max-Q-GPUs

Die letzte Aktualisierung des Dell XPS 17 ist schon zehn Jahre her. Das aktuelle Upgrade stattet das 17-Zoll-Notebook mit den Intel-Core-CPUs der zehnten Generation aus. Folgende CPUs stehen zur Auswahl:

10th Generation Intel Core i5-10300H, 8 MB Cache, 4 Core, 2.50 GHz to 4.5 GHz
10th Generation Intel Core i7-10750H, 12 MB Cache, 6 Core, 2.60 GHz to 5 GHz
10th Generation Intel Core i7-10875H, 16 MB Cache, 8 Core, 2.30 GHz to 5.1 GHz
10th Generation Intel Core i9-10885H, 16 MB Cache, 8 Core, 2.40 GHz to 5.3 GHz

Grafisch stellt eine NVIDIA GeForce RTX 2060 mit Max-Q-Design mit 6GB VRAM das Maximum dar. Ein spezielles Kühlsystem soll dafür sorgen, dass weder Prozessor noch Grafikkarte zu heiß werden.

Der Arbeitsspeicher kann zwischen 8 und 64GB gewählt werden. Beim internen Speicher haben Käufer die Wahl zwischen

256 GB, M.2 2230, PCIe NVMe Gen3 x4, SSD
512 GB, M.2 2280, PCIe NVMe Gen3 x4, SSD
1 TB, 2 x 512 GB, M.2 2280, PCIe NVMe Gen3 x4, SSD
1 TB, 1 x 1 TB, M.2 2280, PCIe NVMe Gen3 x4, SSD
2 TB, 2 x 1 TB, M.2 2280, PCIe NVMe Gen3 x4, SSD
2 TB, 1 x 2 TB, M.2 2280, PCIe NVMe Gen3 x4, SSD

Für das kleinere XPS 15 gibt es die identische Auswahl bei der CPUs. Als Grafikkarte kann maximal eine NVIDIA GeForce GTX 1650 Ti mit Max-Q-Design mit 4GB VRAM gewählt werden.

Sowohl das Dell XPS 17 als auch das XPS 15 können optional mit einem 4K Ultra HD+ Display mit 3840×2400 Pixeln ausgestattet werden. Standard ist ansonsten ein Full HD+-Display. Beider Displayversionen sollen sehr farbtreu sein und bis zu 500 nits hell werden. Dazu kommt das Display im Seitenverhältns 16:10, was ein produktiveres Arbeiten ermöglicht.

Kein USB-A beim XPS 17

Bei den Anschlüssen setzt zumindest das Dell XPS 17 auf eine Mischung aus bewährten und modernen Anschlüssen. Auf der rechten Seite finden Käufer einen 3,5mm-Kombi-Anschluss, zwei Thunderbolt 3-Ports mit Power-Delivery und DisplayPort sowie einen vollwertigen Kartenleser.

Auf der linken Seite platziert Dell zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse mit Power-Delivery und DisplayPort. Klassische USB-Typ-A-Anschlüsse findet man wie beim XPS 13 nicht mehr. Die Vorrichtung für ein Kensington-Schloss gibt es dafür ebenfalls.

Bei den Lautsprechern kommt ein System mit dem Namen „Waves Nx 3D Audio“ zum Einsatz. Das wurde vom mehrfachen Grammy-Gewinner Jack Joseph Puig mitgestaltet. Die Praxis wird zeigen, wie es sich gegen die bisherigen besten Speaker am Markt schlägt. Die stecken momentan eindeutig im 16 Zoll MacBook Pro (Test).

Dell XPS 15 mit bis zu 25 Stunden Akkulaufzeit

Ansonsten gibt es für Video-Konferenzen eine HD-Webcam oberhalb des Displays. Mit Hilfe von mehreren Mikrofonen sollen Echos und Hintergrundgeräusche minimiert werden – ein Praxis-Test wird da Klarheit schaffen.

Das Dell XPS 17 soll bis zu 19 Stunden laufen, ohne an den Strom zu müssen. Der kleine Bruder soll sogar bis zu 25 Stunden schaffen. Bisher gibt es keine Aussage dazu, in welchem Szenario diese Zahl entstanden ist – auch hier muss die Praxis zeigen, wie akkurat diese Aussage ist.

Das XPS 15 kann ab dem 14. Mai bestellt werden, das XPS 17 ab dem 11. Juni. Die offiziellen deutschen Preise hat Dell noch nicht veraten, aber das Dell XPS 15 wird in den USA ab 1300$ zu bekommen sein – ohne Steuer. Der große Bruder kostet in der Basisausstattung 200$ mehr.

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Quelle & Bilder: Dell

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