Die Haussteuerung von Homematic: Planung mit Erfahrungsbericht

Neulich habe ich euch ja von der automatischen Heizungssteuerung von Homematic berichtet. Dieses mal gehe ich einen Schritt weiter und zeige euch, was noch alles mit der Homematic Haussteuerung möglich ist. Und da ich das System von Homematic selbst verwende, gebe ich natürlich immer meine Erfahrung mit auf den Weg.

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Homematic Zentrale CCU1 und CCU2

Die Zentrale: Bei der Haussteuerung von Homematic gibt es mehrere Wege an sein Ziel zu kommen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, eine Zentrale einzusetzen um die Komponenten zu steuern. Das wäre die etwas ältere Homematic CCU 1 bzw. das neuere Modell CCU 2. (Die genauen Unterschiede werden hier erklärt) Im Grunde sind beide Modelle gut, wobei die CCU1 den Vorteil hat, dass sie altbewährt ist und die Software sehr zuverlässig läuft. Auch besitzt die CCU1 eine integrierte RS485 Schnittstelle, mit der drahtgebundene Geräte direkt angesteuert werden können. Bei der CCU2 benötigt man dort ein RS485 LAN-Gateway. Die CCU2 ist generell etwas schneller und sollte bei mehr als 50 angesteuerten Sensoren und Aktoren bevorzugt werden. Auch bietet die CCU2 Platz für eine microSD Karte, auf der man Programme von Drittanbietern installieren kann.

Die zweite Möglichkeit ist dann die Programmierung mittels HomeMatic Konfigurations-Adapter LAN oder dem HomeMatic Funk-Konfigurationsadapter USB. Hierbei werden aber lediglich die Komponenten konfiguriert und es ist nicht möglich, komplexe Programme zu erstellen und auszuführen. Ein Beispiel wäre hier das Anlernen von verschiedenen Lichtschaltern an einen Schaltaktor, an dem z.B. eine Lampe angeschlossen ist. Für eine komplette und zentral gesteuerte Hausautomatisiserung ist diese Variante eher weniger geeignet. Einige Module kann man auch direkt anlernen, so ist es zum Beispiel möglich, einen Lichtschalter an einen Schaltkontakt zu knüpfen um Licht ein- bzw. auszuschalten. Ich befasse mich aber hier nur mit der ersten Möglichkeit: Die Steuerung mittels Zentrale.

Das eigene Projekt: Komme ich nun zum eigenen Projekt. Nachdem ich die Heizungssteuerung verwirklicht hatte, wollte ich nicht nur die Heizung steuern, sondern auch meine Deckenbeleuchtung, den Rauchmelder, einige Steckdosen, das elektrische Badezimmerfenster und eine selbstgebastelte Alarmlösung musste auch her. Natürlich will ich auch weltweit mobil auf meine Technik zugreifen, am besten natürlich per Smartphone und über ungewohnte Statusänderungen informiert werden.

Die Planung und der Einkauf:

Für die Beleuchtung gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann ich die vorhandenen Lichtschalter gegen Funk-Schalt-Aktoren austauschen und mit dem passenden Aufsatz mein vorhandenes Schalterprogramm weiternutzen. Schalt-Aktoren gibt es für ein oder zwei Stromkreise und sind für die Unterputz-Montage geeignet. Dann gibt es noch Schalt-Relais sowie als Schalter zum Einbau in die Zwischendecke und Aktoren für das Hutschienen-System (Einbau direkt am Sicherungskasten, das macht aber in einer Mietwohnung meiner Meinung nach wenig Sinn). Man muss sich also Anfangs Gedanken machen, wie die Vernetzung zu Hause funktionieren und was alles angesteuert werden soll. Einfach blind drauf los kaufen ist hier nicht empfehlenswert, schreibt es euch auf.

Weiß man nun, welche Lampen in der Wohnung gesteuert werden sollen, welche vorhandenen Schalter man nutzen möchte, ob man neue Schalter platzieren will und ob vorhandene Schalter mit neuen Aufgaben belegt werden sollen, dann geht es zur detaillierten Planung – die Einkaufsliste:

  • HomeMatic Funk-Schaltaktor 2fach, Unterputzmontage
    Hier ist es möglich, zwei Stromkreise per Funk anzusteuern, eignet sich auch prima für Unterputz-Steckdosen, wenn noch etwas Platz hinter der urpsürnglichen Dose ist. Dies ist in der Regel bei neueren Elektroinstallationen der Fall.
  • HomeMatic Funk-Schaltaktor 1fach für Markenschalter, Unterputzmontage
    Diese eignen sich perfekt zum ersetzen von vorhandenen Lichtschaltern mit einem angeschlossenen Stromkreis. Dieser Schalter ist auch als Dimmaktor erhältlich, funktioniert aber nicht bei Wechsel-Schaltungen, dort muss die Schaltung aufgetrennt werden.
  • HomeMatic Funk-Schalterschnittstelle 3-fach, Unterputzmontage
    Durch den Adapter können vorhandene Lichtschalter ohne Anschluss ans Stromnetz mit Schaltaufgaben per Funk belegt werden. Der Adapter passt hinter vorhandene Lichtschalter und kann an drei Schalter angeschlossen werden. Diese Schnittstelle gibt es auch für Taster.

  • Homematic Adapter Markenschalter
    Hier sucht man sich die passenden Adapter für das vorhandene Schaltersystem aus. In meiner Wohnung gab es leider „NoName-Schalter“, so dass ich im Baumarkt günstig Busch-Jäger-Schaltaufsätze gekauft habe. Die haben ungefähr 2,50 € pro Stück gekostet.
  • HomeMatic Funk-Wandtaster 6-fach, Aufputzmontage
    Mit diesem Wandtaster kann man sechs Programme ausführen, so kann man sechs verschiedene Beleuchtungen schalten oder andere Funktionen steuern. Man kann einen Knopf doppelt belegen, so das der Knopfdruck ein / aus im Wechsel steuert.

Das elektrische Fenster ist im Grunde einer Jalousie oder einer Markise gleichzusetzen, so dass ich hier den HomeMatic Funk-Jalousieaktor, Unterputzmontage genommen habe. Hier gibt es natürlich ebenfalls Aktoren, die einen vorhandenen Schalter ersetzen.

Für den Brandschutz gibt es von Homematic Rauchmelder, so dass ich mich für das HomeMatic Funk-Rauchmelder – 3er Set entschied. Damit waren alle wichtigen Räume abgedeckt. (Wohnzimmer, Flur, Schlafzimmer) Die Montage sowie das Anlernen an die Zentrale ist sehr einfach, kleiner Tipp: Erst anlernen, danach an der Decke befestigen. Hier habe ich auch aus dem Baumarkt die selbstklebenden Rauchmelder-Magnetscheiben gekauft, das machte sich bei der Montage viel besser.

Der nächste Schritt war dann bei mir die selbstgebastelte Alarmlösung. Sicher bietet Homematic hier auch eine Alarmzentrale an. Für den Privatbereich reicht aber meiner Meinung nach auch die Homematic Zentrale aus, da man alle Befehle und Funktionen selbst programmieren kann. Auch hier bedarf es natürlich der Planung: Was soll geschützt werden, wie soll es geschützt sein und wie viel Komponenten benötige ist. Hier die Einkausliste:

Das praktische dabei ist, dass sich die Rauchmelder auch zur Einbruchsignalisiserung programmieren lassen, ebenso lassen sich bei Alarmauslösung Licht, Steckdosen oder andere Funkkomponenten ansteuern und eine Email an einen festgelegten Empfänger versenden.

Im Grunde war nun fast alles zusammengestellt, was ich mir so vorstelle. Ich kaufte mir noch einen HomeMatic Funk-Schaltaktor 1-fach, Zwischenstecker um eine alte Zeitschaltuhr zu ersetzen, an die mein Zimmerbrunnen angeschlossen war.

Der Einbau: Es lag ein riesiger Berg Technik vor mir und mich beschlich dann doch ein mulmiges Gefühl: Klappt das alles? Ja, es klappte. Was mir persönlich sehr gefiehl, war die Tatsache, dass Klebepad, Schrauben und jedes Zubehör mitgeliefert wird und man nicht noch extra Montagematerial kaufen muss.

Die Lichtschalter auszutauschen war ein Kinderspiel, einziges Problem war eine Wechsel-Schaltung (Drei Lichtschalter, die alle eine Lampe steuerten). Diese Wechselschaltung habe ich aufgehoben und durch einen Funk-Schalter und die 3-fach Schalterschnittstelle ersetzt. Für einen eventuell späteren Rückbau: Macht euch einen Notizzettel, in dem ihr die ausgebauten Komponenten vermerkt, damit ihr bei Auszug den ursprünglichen Zustand wieder herstellen könnt.

Kleiner Tipp: Mit Elektrik und Schaltungen sollte man sich schon einmal befasst haben, wenn ihr euch damit so gar nicht auskennt, dann holt euch beim Einbau Unterstützung. Es fließen schließlich 230V durch die Leitung und da sollte man aufpassen.

Bei der Zentrale gibt es mehrere Möglichkeiten sie zu befestigen, ich empfehle auf jeden Fall die Wandmontage, da der Sabotagesensor sonst gerne mal ausgelöst wird, wenn man etwas kräftiger gegen den Tisch stößt und es dabei zu einer stärkeren Erschütterung kommt.

Die Fenster- und Tür-Kontakte können einfach an das Fenster mit den mitgelieferten Klebestreifen geklebt werden, es liegen aber auch kleine Schrauben bei, so dass man die Komponenten problemlos anschrauben könnte. Der Bewegungsmelder lässt sich ebenfalls gut mit den mitgelieferten Schrauben befestigen, da hier eine separate Befestigungsplatte inklusive Sabotage-Kontakt mitgeliefert wird. Die Rauchmelder wurden wie beschrieben mit einem Magnet an der Decke befestigt, dort wollte ich nichts verschrauben.

Das Anlernen und die Programmierung: Dieser Abschnitt würde nun den Rahmen sprengen. Zuerst sollte man sich per Webbrowser in die Zentrale einloggen und alle Komponenten nacheinander anlernen. Danach kann man die einzelnen Funktionen zuordnen – fangt dort mit Lichtschaltern und Steckdosen an. Dort ist es oft sehr praktisch, direkte Geräteverknüpfungen anzulegen, so dass Schalter 1 auch Licht 1 einschaltet. Der Weg über die Zentrale ist hier überflüssig. Wenn nun der Bewegungsmelder aber das Licht aktivieren soll, dann sollte man mit einer „Wenn… Dann…“ Anweisungen arbeiten. Hier wird ein Programm in der Zentrale erstellt, welches den Bewegungsmelder auf Änderung prüft und bei Änderung das Licht einschaltet. Nun kann man die Lampe zum Beispiel 3 Minuten leuchten lassen und danach wieder automatisch abschalten. Ebenso ist es möglich, individuelle Skripte wie zum Beispiel der E-Mail-Versand in Abläufe zu integrieren. Nehmt euch etwas Zeit und macht es in Ruhe, im Web gibt es viele Fachforen, die bei Fragen und Problemen helfen.

Fast unbegrenzte Möglichkeiten: Nachdem ich also den Bewegungsmelder installiert habe, kam mir die Idee, meine Beleuchtung im Flur per Bewegung zu steuern, und zwar soll die Beleuchtung bei Bewegung nur nachts angehen. Da die Zentrale zwischen Tag und Nacht unterscheiden kann, ist dies kein Problem. Ein Wandtaster neben dem Bett schaltet mit einem Klick die gesamte Wohnungsbeleuchtung ein oder aus. Die Rauchmelder dienen der Alarmanlage zur Signalisierung bei Auslösung und gleichzeitig wird überall das Licht eingeschaltet. Ich bekomme dann eine E-Mail sowie die App auf dem Smartphone lässt ebenfalls ein Alarmsignal ertönen. Bei Abwesenheit wird das Fenster im Bad geschlossen und die Heizung reduziert die Temperatur (Alarmanlage wird scharf geschaltet). Man kann auch prüfen, ob auch alle anderen Fenster geschlossen sind und spätestens bei Anwesenheit wird es wieder warm. Natürlich kann ich hier auch mit dem Smartphone aus der ferne die Wunsch-Temperatur einstellen.

Steuerung zu Hause: Es gibt bei Homematic viele unterschiedliche Funkfernbedienungen und Wandtaster, die man individuell belegen kann. So kann man individuelle Steuerungen programmieren oder einzelne Tasten einzelne Funktionen zuordnen. Natürlich kann man zuhause auch die Zentrale im heimischen WLAN per Smartphone oder Tablet steuern. Ebenfalls gibt es ein Status-Display, auf dem man sich die Zustände anzeigen lassen kann. Hierbei muss aber beachtet werden, dass alle Programme durch die Zentrale gesteuert werden müssen, da Direktverknüpfungen damit nicht funktionieren. Diese Einstellungen empfand ich als sehr komplex und man sollte sich dort auf jeden Fall in den Fachforen informieren.

Mobile Steuerung: Mir war es natürlich nun sehr wichtig, auch mobil auf meine Zentrale zugreifen zu können. Ich möchte dafür nicht nur den Webbrowser nutzen, sondern auch mittels Smartphone darauf zugreifen. Ich habe mich damals für die Android App Home-24 entschieden, die mittels XML-Api entweder per VPN oder dem Portal „Meine Homematic“ (kostenpflichtiger Dienst) Zugriff auf die Zentrale gewährt. Die App Home24 ist kostenlos und gibt es sowohl als Tablet- und Smartphone-Version. Lobend zu erwähnen ist hier der Programmierer, denn auf individuelle Fehler reagiert er per E-mail sehr schnell und hilft Probleme, die die Software betreffen auch schnell zu lösen. Aber auch für iOS gibt es verschiedene Programme, um seine Zentrale mobil zu steuern, hier habe ich aber leider keine Erfahrung gesammelt.

Zuverlässigkeit: Bei Homematic werden alle Funkbefehle bidirektional gesendet. Dies bedeutet, dass bei einer Aktion der Befehl gesendet wird und gleichzeitig auf eine Bestätigung des ursprünglichen Empfängern gewartet wird. Schalte ich also das Licht ein, so meldet der Lichtschalter der Lampe den Befehl: Licht an. Die Lampe schaltet nun das Licht an und teilt dem Lichtschalter mit, dass das Licht nun eingeschaltet ist. Bei sicherheitsrelevanten Modulen lässt sich die Kommunikation mittels AES Authentifizierung leicht absichern. Generell besitzt jedes Funkmodul und jede Zentrale eine eigene Seriennummer, die in den Geräten gespeichert wird und so die Zugehörigkeit der Komponenten und Funkbefehle zu bestätigen. Auch besitzen die sicherheitsrelevanten Komponenten einen Sabotagekontakt, das bedeutet, dass der Tür-Fenster-Kontakt zum Beispiel einen Fehler ausgibt, wenn er von der Tür entfernt wird. Auch einen schwachen Batterie-Zustand wird der Zentrale gemeldet und man sollte in diesem Fall die Batterien auswechseln.

Weitere Möglichkeiten: Nun, das Sortiment von Homematic ist riesig und mir fallen gleich dutzende Möglichkeiten ein, die Homematic zu erweitern. Schaut am besten direkt bei uns im Homematic-Shop nach, ob etwas für euch interessantes dabei ist.

  • Es gibt elektrische Fensteröffner, mit denen man Fenster öffnen, kippen und schließen kann.
  • Es gibt Steuergeräte für externe Komponenten wie zum Beispiel eine Alarmsirene.
  • Es gibt eine Wetter-Station mit Wetter-Sensoren und Temperaturfühler für innen und außen.
  • Es gibt einen Funk-Gong zur Benachrichtigung bei vordefinierten Ereignissen, wie zum Beispiel der Auslösung des Bewegungsmelders oder der Alarmanlage.
  • Es gibt ein elekronisches Haustürschloss, das per Funk die Tür abschließt, aufschließt und sogar komplett öffnet, so dass man nie wieder einen klassischen Schlüssel benötigt.
  • Es gibt Wasser-Melder um Überschwemmungen zu signalisiseren, wenn zum Beispiel die Waschmaschine ausläuft oder durch Regen der Keller unter Wasser steht.
  • Es gibt einen Luftgütesensor (CO2), der bei schlechter Luftqualität eine Meldung absendet und somit auch ein angeschlossenes Fenster öffnen kann.
  • Ein Neigungssensor kann zum Beispiel ein Garangentor oder einen abgestellten Wohnwagen absichern
  • Ein elektrischer Impulssensor wertet Stromimpulse aus und sendet je nach Impuls entsprechende Befehle. (Lichthupe öffnet zum Beispiel das Garagentor)

Fazit: Ich bin sehr zufrieden und habe immer wieder neue Ideen, was man so schönes automatisiseren könnte. Hier stimmt meiner Meinung nach Preis- und Leistung, da das System einfach zu bedienen und vielfältig zu erweitern ist. Im Grunde kann man alles miteinander verbinden und vernetzen. Für die Planung und die Ersteinrichtung braucht man aber Zeit und etwas Geduld, denn nur wenn man am Anfang ordentlich plant, steht man nicht plötzlich am Wochenende vor den ausgebauten Lichtschaltern und sucht verzweifelt ein Stück Leitung, um auch die Steckdose steuern zu können. Und ihr solltet nicht schnell aufgeben, wenn plötzlich die Lichter angehen, weil man dem Bewegungsmelder falsch eingestellt hat. Aber hat man das System einmal eingerichtet, leistet es bei mir seit nun über einem Jahr seinen treuen Dienst und ich möchte es nicht mehr missen.

Habt viel Spaß mit euer Homematic!

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6 Kommentare auf "Die Haussteuerung von Homematic: Planung mit Erfahrungsbericht"

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Guter Beitrag! Danke!

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Danke für den Beitrag. Ich habe in einigen Foren/Onlineshops gelesen, dass die Rauchmelder eine häufige Kalibrierung benötigen und dass es Probleme mit Fehlalarmen gibt. Wie sind hier die Erfahrungen?

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Hallo,
danke für den informativen Beitrag erstmal.
Ich bin auch grade dabei mich mit Homematic zu beschäftigen, leider scheitere ich schon einer ganz ganz einfachen Bewegungssteuerungsabfolge. Ich möchte eigentlich nur, das eine Lampe, angeschlossen an einem UP-Aktor, bei Bewegung für 3min angeht. Danach soll sie wieder aus gehen, bzw. wenn innerhalb der drei Minuten eine Bewegung stattfindet, entsprechend verlängert werden.
Könntest Du da mal Dein „Programm“ (ich denke Du hast das gleiche gemacht lt. Bericht) per Screenshot einstellen?

Vielen Dank
Marcus

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Hallo.
Ich möchte bei mir nur die Heizung steuern zu Hause. Am liebsten per Smartphone.

Reicht für mich dann der up Access point mit wand Thermostat und stellantrieb ?

Gruß Marc

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Hallo,
der Beitrag ist sehr informativ und lehrreich, gerade für einen Anfänger. Allerdings verstehe ich nicht, wie die eingesetzten rauchmelder von homematic als Signalgeber für die Alarmanlage funktionieren sollen. Im Netz findet man nur Informationen über modifizierte Rauchmelder. Ansonsten soll es scheinbar nicht funktionieren!
Vielleicht kann das jemand mal klären.

Gruß Ingo

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Danke sehr für diesen hilfreichen Artikel

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