Durch die rosarote Brille geschaut

Gestern Abend war es soweit, Google zog wieder einmal etwas Visionäres aus dem Hut. Keinen Browser, keine neue Android-Version und nicht den x-ten Webdienst. Nein, es handelt sich dabei um das eher virtuelle Project Glass.

Virtuell deshalb, weil es bisher anscheinend nichts greifbares als solches gibt, sondern nur eine schöne Idee, die in einem futuristischen Video gezeigt wird. Dabei könnte es sich die schon von vielen vermutete Android-Brille handeln.

Doch was bei Google und den Bildern zu sehen ist, ist reine Zukunftsmusik, die niemals so technisch existieren kann – zumindest momentan nicht. Das Video zeigt uns allerlei angenehme Sachen, die uns so eine Brille bieten würde. Schnell die Lokalität prüfen, ob sich ein Bekannter in der Nähe aufhält, mit dem man einen Kaffee trinken könnte oder auch Infos über eventuelle Verspätungen der öffentlichen Verkehrsmittel.

Wirkt alles schon ein wenig futuristisch, oder? Und sicherlich wirkt das Ganze verführerisch und wie ein Must Have. Aber überspitzt gefragt: wie oft werden wir in Deutschland wohl durch diese Brille sehen können, dass gewählter Content nicht verfügbar ist? 😉 Übrigens, während ganz oben das offizielle Google Video zu sehen ist, folgt jetzt mal die nackte Realität. So wird es vielleicht sein 😉

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2 Kommentare auf "Durch die rosarote Brille geschaut"

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Wenn Windows das Project Glass gestartet hätte

[…] Project Glass zu sehen, schon kommen die ersten um die Ecke und basteln eine Parodie daraus. Die erste Parodie war auf Google selber gemünzt, die zweite, gleich folgende zeigt, was passieren könnte, wenn die […]

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Gast
Leander Wattig

Google hat die Werbung vergessen: