EPOS | SENNHEISER ADAPT 660: ANC-Headset mit Bluetooth Multipoint und Business-Features im Test

      EPOS | SENNHEISER ADAPT 660: ANC-Headset mit Bluetooth Multipoint und Business-Features im Test

      Mit dem ADAPT 660 konzentriert sich EPOS auf Business-Nutzer, die neben ANC insbesondere Wert auf eine klare Sprachverständlichkeit und nützliche Funktionen im Büroalltag legen. Ich habe mir das ANC-Headset im Test genauer angeschaut.

      Das gefällt uns

      • schlichtes Design
      • sehr gute Verarbeitung
      • hoher Tragekomfort / leichtes Gewicht
      • unkomplizierte Einrichtung
      • automatisches Ein-/Ausschalten
      • BT-Verbindung mit 2 Geräten gleichzeitig
      • TalkThrough und On-Ear-Erkennung
      • zuverlässige Touch-Bedienung
      • sehr gute Sprachqualität
      • stimmiges Klangbild
      • gutes ANC
      • ordentliche Akkulaufzeit

      Das gefällt uns nicht

      • Dongle mit Bluetooth 4.0
      • Micro-USB-Anschluss
      • Softphone-Bedienung nicht sehr zuverlässig
      • lange Ladezeit
      • relativ teuer

      ANC-Kopfhörer und -Headsets gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und auch im hochpreisigen Bereich tummeln sich viele Geräte. In diesem Mainstream-Bereich ist Sennheiser mit dem PXC 550 ebenfalls vertreten. In unserem Test überzeugte die erste Generation des ANC-Headsets mit gutem Tragekomfort, eingängiger Bedienung und insbesondere der nahtlosen Nutzung im Alltag dank Fold-Control. Auch beim Klang lieferte der PXC 550-I ein stimmiges Gesamtbild mit angenehm präsenten Tiefen ab.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset

      Das EPOS ADAPT 660 ist mehr oder weniger die Business-Version des PXC 550. Das Grundgerüst ist gleich und es finden sich viele Parallelen, allerdings ist das ADAPT 660 zusätzlich für Unified Communications (UC) optimiert, bringt einen USB-Dongle mit und soll dank AI und Machine Learning eine besonders hohe Sprachqualität bieten. Zudem gibt es eine dedizierte Taste für Microsoft Teams und die gleichzeitige Unterstützung von zwei Bluetooth-Geräten (Bluetooth Multipoint).

      Technische Details

      Produkteigenschaften des EPOS | SENNHEISER ADAPT 660

      Bauform Over-Ear (Geschlossen)
      Wandlerprinzip Dynamisch
      Frequenz 17 – 23,000 Hz
      Schalldruckpegel 118 dB limitiert bei EPOS ActiveGard
      Übertragungstechnik Bluetooth 5.0 (Kopfhörer)
      Bluetooth 4.0 (Dongle)
      Reichweite bis zu 25 Meter
      Audiocodec aptX, aptX LL (Low Latency)
      AAC
      SBC
      Besonderheiten Unterstützung von Sprachassistenten (Alexa)
      ANC mit 4 Mikrofonen (bis zu 30 dB)
      Fold-Control
      Touchpad-Bedienung
      EPOS AI
      Bluetooth Multipoint (2 Geräte)
      Anschlüsse 2,5mm Klinke
      Micro-USB
      Akkulaufzeit bis zu 30 Stunden
      Ladedauer: 3h
      Gewicht 227g
      EPOS | SENNHEISER ADAPT 660 bei uns im Shop

      Klassischer Lieferumfang, schlichtes Design

      Das ADAPT 660 wird wie der PXC 550-I in einem schwarzen Soft-Case ausgeliefert, dass sich diesmal allerdings in einer recht biederen braunen Schachtel befindet. Schön: Die Inbetriebnahme und wichtigsten Funktionen werden beim Aufklappen des Deckels gleich ersichtlich.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Lieferumfang

      Neben den Kopfhörern befindet sich in der Verpackung noch das Standard-Setup bestehend aus 2,5mm auf 3,5mm-Klinkenkabel, USB-Kabel und USB-Dongle BTD 800 USB. Letzteren gab es beim PXC 550-I nicht, allerdings fehlen beim ADAPT 660 dafür der 6,3-mm-Klinken- und ein Flugzeugadapter. Da immer mehr Flugzeuge mittlerweile über dedizierte USB- und normale Klinkenanschlüsse verfügen, gehört dieser aber vielleicht auch zu einer aussterbenden Art. Den (wenn auch nicht sehr hohen) Anteil der Kunststofftüten in der Verpackung könnte EPOS zudem noch komplett wegoptimieren.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset

      Beim Design macht EPOS keine Experimente. Das ADAPT 660 gleicht dem SENNHEISER PXC 550-II fast haargenau. Unterschiede gibt es im Detail, so ist die Beschriftung auf den seitlichen Flächen eine andere und die Taste für die Presets/MS Teams sticht lila hervor. Insgesamt ist die Designsprache zurückhaltend und passt zur Business-Schiene.

      Saubere Verarbeitung, angenehmer Tragekomfort

      Bei der Verarbeitung und Materialwahl gibt es auch beim ADAPT 660 nichts zu meckern. Zwar kommt bis auf die Strebe im ausziehbaren Bügel kaum Metall zum Einsatz, dafür ist das ANC-Headset mit 227g schön leicht. Der flexible Bügel ist zudem mit Kunstleder gepolstert. Bei den Ohrpolstern kommt ebenfalls Kunstleder zum Einsatz. Die Ohrpolster sind übrigens abnehmbar und können ausgetauscht werden.

      Ungleichmäßige Spaltmaße und scharfe Kanten gibt es ebenso nicht wie lockere oder zu leichtgängige Bauteile. Zudem ist die mattschwarze Oberfläche des ADAPT 660 widerstandsfähig gegen Fingerabdrücke und Kratzer. Einige Headsets kämpfen mit unerwünschten Knarz- oder Knackgeräuschen beim Aufsetzen und Zusammenklappen. Das ist hier nicht der Fall.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset

      Der Tragekomfort ist dank guter Polsterung und ausziehbarem Bügel gut, allerdings ist die Ei-Form der Ohrmuscheln zumindest für größere Ohren ab und zu mit etwas Hin- und Hergeschiebe verbunden, bis alles optimal sitzt. Das Headset fängt jedoch auch bei längeren Telefonaten oder Meetings nie an, unangenehm zu drücken. Noch höheren Tragekomfort bieten meiner Meinung nach nur richtige Studiokopfhörer mit sehr großen Ohrmuscheln und Velours-Ohrpolstern. Die gibt es aber weder kabellos noch lassen sie sich so kompakt zusammenfalten wie das EPOS | SENNHEISER ADAPT 660.

      Kinderleichte Kopplung an PC und Notebook

      Die Einrichtung des ADAPT 660 an einem PC ist denkbar einfach. Ihr verbindet das ANC-Headset am besten direkt via mitgeliefertem Dongle mit dem PC oder Notebook. Beide sind ab Werk miteinander gekoppelt und der Dongle installiert sich automatisch, wenn er in einen USB-Port gesteckt wird. Zwar sollte so alles eigentlich reibungslos via Plug&Play klappen, allerdings musste ich trotzdem drei Sekunden jeweils den Knopf an Empfänger und Headset drücken, bis die Verbindung hergestellt war. Danach lief aber alles wie geschmiert.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Parallele Nutzung

      Natürlich klappt die Koppelung via Bluetooth mit Notebook und Co. auch ohne Dongle. Darunter soll allerdings die Sprachqualität leiden, denn nur der Dongle ist für Unified Communications zertifiziert und bietet so angeblich eine besonders klare Sprachqualität. Dazu mehr im Kapitel Klang und Sprachqualität.

      Die Reichweite des Empfängers ist mit bis zu 25 Metern angegeben. Ich habe allerdings keinen großen Unterschied zu meinem Laptop mit integriertem Bluetooth 4.1 feststellen können. Das ist letztendlich auch kein Wunder, da der Dongle nur mit Bluetooth 4.0 funkt. Nach ca. 8-9 Metern war in meiner Wohnung bei geöffneten Türen ohne Sichtlinie daher Schluss. Mit einem Bluetooth-5.0-fähigen Smartphone sind deutlich größere Reichweiten möglich, da das Headset Bluetooth 5.0 unterstützt. Ein Dongle mit BT 5.0 wäre daher für die nächste Generation wünschenswert.

      Parallele Verbindung mit Smartphones möglich

      Die Koppelung mit Smartphones klappt ebenfalls sehr einfach. Bluetooth aktivieren, lilafarbene Connect-Taste gedrückt halten und schon ist die Verbindung hergestellt. Das Beste daran? Ihr könnt dank „Bluetooth Multipoint“ auch beide Verbindungen gleichzeitig nutzen. So wurde die Wiedergabe von Spotify auf dem PC im Test pausiert, wenn ich auf meinem Smartphone ein Video gestartet habe und umgekehrt. Parallele Telefonate über PC und Smartphone sind ebenfalls möglich. Das Limit liegt bei maximal zwei Verbindungen gleichzeitig.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Koppelung

      Am Smartphone lassen sich via Smart Control App diverse Einstellungen vornehmen, zudem werden in der Einrichtung schrittweise die wichtigsten Funktionen erklärt. Neben der Steuerung von ANC lassen sich in der App endlich auch diverse Klang-Presets wählen, darunter Neutral, Club, Film, Sprache und Regisseur. Beim letzten Preset könnt ihr selbst Hand anlegen. Die Klang-Einstellungen werden bei der gleichzeitigen Nutzung auch für den PC übernommen. Wenn ihr das ANC-Headset in der Alexa-App registriert, könnt ihr zudem den Sprachassistenten von Amazon nutzen.

      Mit der App lassen sich alle Audio-Geräte von Sennheiser steuern. Mittlerweile startet die App auch schneller als noch beim Test der PXC 550-I.

      Präzise Touch-Bedienung, Business-Features nicht immer zuverlässig

      Wie schon bei den PXC 550-I können sehr viele Funktionen mit der beidseitigen Touch-Bedienung gesteuert werden. Die Steuerung benötigt ein bisschen Einarbeitungszeit, daher wird euer bester Freund in der Anfangszeit die Bedienungsanleitung sein. Tipp- und Wischgesten werden stets akkurat und schnell umgesetzt, allerdings hängt die aktuelle Belegung vom jeweiligen Endgerät und der geöffneten Software ab.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Steuerung

      Die Gesten funktionieren insbesondere am PC nicht immer. MS Teams ließ sich bspw. nicht via Teams-Taste starten und auch kein Anruf via Tipp-Geste tätigen. Ich würde am PC zwar angesichts der überlegenen Schnelligkeit von Maus und Tastatur nicht auf die Touch-Bedienung an der Ohrmuschel zurückgreifen, trotzdem stellt das Feature eines der USPs des ADAPT 660 dar.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Touch Control

      Der Dongle unterstützt zudem diverse Funktionen für Microsoft Teams. Wenn Teams gestartet wird und ihr das ADAPT 660 via Dongle mit eurem PC verbunden habt, leuchtet dieser automatisch lila. Nun ja, zumindest klappt die Erkennung in den meisten Fällen. Die LED informiert euch und pulsiert, wenn eine Besprechung aufploppt, ihr eine Sprachnachricht bekommt oder einen Anruf verpasst habt. Falls ihr aktuell im Home-Office ausschließlich mit MS Teams arbeitet und sich der Dongle beim Arbeiten auch in eurem Sichtbereich befindet, können die Funktionen durchaus nützlich sein.

      Wer möchte, kann auf dem PC zusätzlich die EPOS Connect Software (Download) installieren. Mit der Software könnt ihr den EPOS 660 als primäres Softphone festlegen, Bluetooth Multipoint de-/aktivieren, die Firmware aktualisieren usw. Der Nutzen dürfte für die meisten Anwender aber überschaubar sein.

      Guter Klang, hohe Sprachqualität

      Schon der PXC 550-I hat beim Klang ein stimmiges und ausgewogenes Bild abgegeben. Das ADAPT 660 dürfte auf der zweiten Generation beruhen und bringt damit nochmal spürbar mehr Punch mit. Instrumente lassen sich gut differenzieren und insgesamt macht Musikhören mit den Kopfhörern Spaß. Der Sony WH-1000XM3 (Test) dürfte allerdings immer noch der Sound-Platzhirsch im BT-Kopfhörer-Segment bleiben. Das ADAPT 660 bringt neben aptX und AAC übrigens auch aptX LL für verzögerungsfreien Mediengenuss mit. Videos am Smartphone schauen klappte im Test ohne Probleme.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Mikrofon

      Bei der Sprachqualität gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln und in Testgesprächen via MS Teams wurde ich trotz Tastatur-Geräuschen stets sehr gut verstanden. Hier schneidet der PXC 550-I aber auch nur marginal schlechter ab. Wettbewerber wie der Jabra Elite 85h verleihen der eigenen Stimme laut Kollege Clemens sogar noch etwas mehr Volumen. Trotzdem ist die Sprachqualität für Meetings und Co. sehr gut geeignet und die Bewertung wie immer sehr subjektiv. Wir haben die Mikrofonqualität der unterschiedlichen Headsets daher aufgenommen, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt.

      Mikrofontest

      SENNHEISER PXC 550 I via Creative BT-W3

      Jabra Elite 85h via Creative BT-W3

      EPOS ADAPT 660 via Creative BT-W3 (BT 5.0)

      EPOS ADAPT 660 via EPOS | SENNHEISER BTD 800 USB (BT 4.0)

      Im direkten Vergleich merkt man dann doch, dass die Aufnahme mit dem EPOS ADAPT 660 lauter und auch sehr klar ist, weil die Mitten stärker fokussiert werden. Hintergrundgeräusche sind zwar ebenfalls lauter, aber gut vom gesprochenen Text differenzierbar. Ob dieser Vorteil wirklich durch die EPOS AI erreicht wird, lässt sich nicht wirklich nachvollziehen. Ein Unterschied zwischen den gewählten Bluetooth-Transmittern ist nämlich nur schwer erkennbar.

      Die Aufnahme mit dem Jabra Elite 85h ist deutlich leiser. Zwar ist auch das Tippen auf der Tastatur nicht so laut, trotzdem wirkt die Aufnahme etwas verwaschen. Der PXC 550-I unterdrückt die Hintergrundgeräusche konsequenter, ist aber ebenfalls leise. Mit einem Headset im Preissegment ab ca. 200 Euro sollten eure Gesprächspartner zwar generell keine Probleme dabei haben, euch zu verstehen, nichtsdestotrotz schneidet das ADAPT 660 in diesem direkten Vergleich der Sprachverständlichkeit am besten ab.

      ANC filtert monotone Geräusche

      Das ANC arbeitet auf ähnlichem Level wie beim PXC 550-I und filtert insbesondere monotone Hintergrundgeräusche wie in Bahn oder Flugzeug gut heraus. Gespräche oder Musik werden zwar gedämpft, sind aber noch gut wahrnehmbar. Im direkten Vergleich lässt sich kein Unterschied bei der ANC-Leistung zwischen EPOS ADAPT 660, SENNHEISER PXC 550-I und Jabra Elite 85h feststellen. Damit bleibt das ANC auf einem guten Level, die adaptive Funktion halte ich jedoch ehrlich gesagt für überflüssig. Entweder man benötigt die volle Leistung oder lässt es deaktiviert, um Akku zu sparen.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Taste

      Gute Akkulaufzeit, lange Ladezeit

      Die Akkulaufzeit wird von EPOS mit ca. 30 Stunden angegeben. Die Angabe nachzuvollziehen ist allerdings problematisch, da sich Lautstärke, aktiviertes Bluetooth und auch ANC auf die verbleibende Akkulaufzeit auswirken. Ich halte eine Akkulaufzeit von ca. 20 bis 25 Stunden für realistisch. Schade: EPOS setzt bei den Anschlüssen immer noch auf Micro-USB. Hier sind andere Hersteller mittlerweile schon bei USB-C angekommen, dass zudem schnellere Ladegeschwindigkeiten ermöglicht. So dauert eine komplette Ladung satte 3 Stunden, aber immerhin lässt sich das Headset währenddessen weiterhin nutzen.

      Fazit: EPOS | SENNHEISER ADAPT 660

      Mit dem ADAPT 660 bietet EPOS ein gutes Business-Headset an, das im Test in den Bereichen Verarbeitung, Tragekomfort und Sound überzeugt. Die Einrichtung geht via mitgeliefertem Dongle oder Bluetooth schnell von der Hand, zudem ist die Bedienung mit den beiden Touchflächen nach etwas Eingewöhnungszeit präzise und schnell umsetzbar. Sie klappte beim speziellen Einsatzgebiet des Headsets – darunter Telefonaten in MS Teams – jedoch nicht so zuverlässig.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset zusammengeklappt

      Besonders praktisch ist dafür die parallele Nutzung des Headsets an Smartphone und PC dank Bluetooth Multipoint. Das funktioniert auch ohne den mitgelieferten Dongle. Des Weiteren lassen sich wichtige Einstellungen am Smartphone mit der App Smart Control vornehmen, die auch für andere gekoppelte Endgeräte übernommen werden.

      Im Test konnte das ANC-Headset – unabhängig vom genutzten Dongle und EPOS AI hin oder her – ebenfalls mit einer sehr guten Sprachverständlichkeit glänzen. Der Mehrwert des mitgelieferten Dongles dürfte sich trotz diverser MS-Teams-Funktionen für die meisten Nutzer daher in Grenzen halten. Mit einem Preis von satten 350,91 Euro* liegen die Vorteile im Vergleich zu den baugleichen SENNHEISER PXC 550-II daher insbesondere bei der guten Sprachqualität und der parallelen Verbindung mit zwei Geräten. Zumindest die PXC 550-I beherrschen dieses Feature nicht.

      Sennheiser EPOS ADAPT 660 ANC Headset Vergleich PXC 550-I

      SENNHEISER PXC 550-I (links) – EPOS | SENNHEISER ADAPT 660 (rechts)

      Ich wünsche mir für die nächste Generation einen USB-C-Anschluss und damit einhergehend eine schnellere Ladezeit sowie einen Dongle mit modernerer BT-Version.

      EPOS ADAPT 660 bei uns im Shop

      *Stand: 21.08.2020

      Veröffentlicht von

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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