Es ist angestiftet: Microsoft Surface Pro 3 in der Praxis

Microsoft Surface Pro 3

 

Ist es ein Notebook? Ist es ein Tablet? Nein. Es ist das Surface. Microsofts Konzept eines Ich-bin-alles-Rechners geht mit großen Änderungen in die bereits dritte Generation und wird ab dem 28. August auch hierzulande erhältlich sein. Dabei positioniert der Konzern aus Redmond sein Surface Pro 3 direkt gegen Apples MacBook Air. Von der Bildschirmgröße fällt die Mischung aus Tablet, digitalem Notizblock und Notebook mit seinem 12-Zoll-Display zwischen MacBook Air 11 und 13 Zoll. In einem ersten Hands-on haben wir bereits Eindrücke vom Surface Pro 3 sammeln können, Benchmarks durchgeführt und die technischen Spezifikationen erläutert. Aber kann das Surface auch Microsofts Versprechen, ein Notebook zu ersetzen, einlösen?

Eine Sache von Format

Im Microsoft Surface Pro 3 kommt ein 12-Zoll-Display mit der hohen Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln zum Einsatz. Das ergibt eine Pixeldichte von 216 ppi, die etwas höher ausfällt als beim Full-HD-Vorgänger Surface Pro 2 mit seinem 10,6 Zoll großen Bildschirm. Eine Besonderheit ist das 3:2-Seitenverhältnis des Surface-Pro-3-Displays, das sich durch mehr Platz in der Vertikalen für die Arbeit besser eignet als das filmtauglichere 16:9-Breitformat. Die große Arbeitsfläche tut ein Übriges, um beispielsweise Programme mit vielen Paletten wie Photoshop besser bedienen zu können.

 

Das Display des Microsoft Surface Pro 3 überzeugt durch seinen hohen Kontrast

Das Display des Microsoft Surface Pro 3 überzeugt durch seinen hohen Kontrast.

Die Displayhelligkeit könnte besser sein und rutscht mit 283 cd/m² knapp unter die 300er-Marke. Störende Lichtreflexionen werden auf dem spiegelnden Display also nicht überstrahlt, der Einsatz bei sehr hellem Umgebungslicht ist also schwierig. Auf der anderen Seite begeistert der hohe Kontrast von 1:1572. Der Touchscreen arbeitet zuverlässig und nimmt Fingertaps präzise entgegen. Selbst die Desktop-Umgebung von Windows 8.1 lässt sich halbwegs gut bedienen, auch wenn sie nicht gerade fingerfreundlich gestaltet ist. Letztlich greift man hier dann doch lieber zu einem anderen Eingabegerät. Abschließend lässt sich sagen, dass das IPS-Display zur Spitzengruppe zählt.

Ein Rahmen gefüllt mit Daten

In unserem Testmodell stecken ein Intel Core i5 4300U mit 1,9 GHz (2,5 GHz mit Turbo Boost), 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB große SSD. Windows 8.1 zwackt sich hiervon einiges ab, sodass man noch knapp 95 GB für eigene Programme und Daten übrig hat. Im Handel wird diese Konfiguration knapp 1000 Euro kosten, im Bundle mit dem Type Cover knapp 1080 Euro. Sollte das Surface Pro 3 der Hauptrechner sein, empfiehlt es sich, gleich zu einem Modell mit mindestens 256 GB greifen, für die dann fälligen 300 Euro Aufpreis erhält man auch gleich 8 GB RAM.

Microsoft Surface Pro 3 Schnittstellen 2 n

Im flachen Gehäuse des Surface Pro 3 steckt moderne Notebook-Technik.

Für die Grafikausgabe sorgt die integrierte Lösung Intel Graphics HD 4400, die für die meisten Aufgaben gut gerüstet ist und den Anschluss externer 4K-Monitore unterstützt. Wer dem Surface jetzt keine aufwendigeren Aufgaben wie Videoschnitt und 3D-Spiele zumutet, sollte mit der Leistung des Gerätes gut zurechtkommen. Das System fühlt sich insgesamt sehr flüssig und schnell an, was auch daran liegt, dass die Windows-Installation ohne Bloatware wie eine Antiviren-Demo-Version auskommt. Bei manch anderem Hersteller knabbern solche Programme ordentlich an der Systemleistung.

Wer bin ich?

Das Surface wiegt ohne Schutzhülle nur 800 g, fühlt sich aber leichter an. Das liegt sicherlich an der für Tablets ungewöhnlichen Größe und Dicke: man erwartet einfach mehr Gewicht. Trotzdem ist das Surface Pro 3 schwerer, dicker und größer als ein klassisches Tablet wie das iPad Air. Wobei das Gewicht das geringere Problem ist, Dicke und Größe lassen eine einfache Handhabung nur zu, wenn man das Surface Pro 3 irgendwo ablegt oder aufstellt. Zudem überlegt man es sich zweimal, bevor man das Surface in die Tasche stopft und einfach mitnimmt. In der Straßenbahn kurz mal herausziehen? Eher nicht. Für eine Tippsession im Café eignet es sich schon besser. In diesem Punkt muss man das Surface Pro 3 also trotz des Formfaktors eher dem Laptop-Lager zurechnen, was ja auch Microsofts Aussage unterstreicht: Das Surface Pro 3 soll das klassische Notebook ersetzen können.

Surface Pro 3: Under Cover

Um das zu erreichen, setzt Microsoft erneut auf eine Kombination von Type Cover und Kickstand, mit der sich das Surface Pro 3 in eine Art Notebook verwandeln soll. Beide Komponenten hat Microsoft deutlich überarbeitet. Der Ständer ist nach wie vor direkt im Surface integriert, lässt jetzt aber frei einstellbare Aufstellwinkel von 22 bis 150 Grad zu. Dabei muss man ab einem bestimmten Winkel mehr Kraft aufwenden, um den Ständer in die flacheren Positionen zu bewegen. Das Scharnier wirkt ziemlich stabil und das Surface standfest. Besonders hat mir die Möglichkeit gefallen, das Tablet leicht angewinkelt auf den Tisch legen zu können, insbesondere beim Zeichnen.

Microsoft Surface Pro 3 in praktischer Schräglage

Microsoft Surface Pro 3 in praktischer Schräglage

Microsoft Surface Pro 3 aufgestellt

Stabiler Aufstellwinkel in Steillage

Das neue Type Cover besitzt naturgemäß ein anderes Format, dient es doch gleichzeitig als Display-Schutz. Der Bezug ist sehr empfindlich – schon nach einer Stunde Nutzung musste ich ein paar Staubflecken entfernen. In der sehr dünnen Umrandung zeigte sich zudem ein kleiner Knick.

Type Cover für Microsoft Surface Pro  2 (links) und 3

Das Type Cover für das Surface Pro 3 (rechts) nutzt den zusätzlichen Platz für ein größeres Touchpad.

Das Type Cover lässt sich sehr einfach an das Surface Pro 3 an- und abstecken, ein Systemlaut verkündet die erfolgreiche Verbindung. Es folgt allerdings eine Überraschung: Die Tastatur funktioniert nicht. Was macht man da unter Windows? Richtig, einen Neustart. Der zieht sich wegen eines Betriebssystem-Updates ein wenig hin. Etwas irritiert betrachte ich die Anzeige, da kein Fortschrittsbalken über den Stand der Installation informiert. Passiert da überhaupt etwas? Das Surface gibt keinen Mucks von sich. Nach rund 20 Minuten erscheint der Sperrbildschirm, alles in Ordnung. Die Tastatur funktioniert jetzt auch.

Auf die Plätze, fertig … Eingabe

Die Tasten fühlen sich etwas zu sehr nach Kunststoff an. Der Hub ist platzbedingt gering, der Druckpunkt leicht schwammig, aber immerhin spürbar. Problematisch sind die linke Shift-Taste, die sehr klein ausfällt, und das fast vollständige Fehlen von Abständen zwischen den Tasten, was zu vermehrten Fehleingaben führen kann. Beim Tippen biegt sich die etwas lapprige Tastatur zudem leicht durch, was das Schreiben zusätzlich erschwert. Positives gibt es aber auch zu berichten: die Tastaturbeleuchtung. Ich mag Tastaturbeleuchtungen, wirklich benötigt habe ich sie aber nie.

Das Microsoft Surface Pro 3 Type Cover

Besser als nichts, aber schlechter als eine gute Notebook-Tastatur: das Type Cover für das Surface Pro 3.

Das nächste Eingabegerät ist das Touchpad, das in der unteren Hälfte auch als Mausersatztaste funktioniert. Den gewonnenen Platz hat Microsoft zur Vergrößerung des Touchpads genutzt. Während das Navigieren und das Zwei-Finger-Scrollen auf dem neuen Touchpad jetzt besser funktionieren, steht beispielsweise für die Zoom-Geste nach wie vor einfach zu wenig Platz zur Verfügung. Der Klick lässt sich etwas zu leicht durchführen, was zu einem versehentlichen Doppelklick führen kann. Das Klickgeräusch ist ziemlich laut, die Gleiteigenschaften des Touchpads überzeugen hingegen. Allerdings stößt der Finger in der rechten unteren Ecke unangenehm an den Rand – hier sitzt das Touchpad im Testgerät deutlich zu tief.

Weder Tastatur noch Touchpad des Type Covers erreichen auch nur annähernd die Qualität der Eingabegeräte des Mac Book Air.

Auf den Schoß genommen: Das Surface als Notebook

Im „Notebook-Modus“ buckt sich ein kleiner Teil des Covers magnetisch an den unteren Displayrahmen an, was die Tastatur leicht anhebt und die Stabilität der Konstruktion erhöht. Zudem verkürzt sich der Weg von den Tasten zum Bildschirm, was die abwechselnde Bedienung via Touch und Tastatur etwas erleichtert. Das Type Cover wiegt stolze 295 g, wodurch das Gesamtgewicht der Surface-Lösung auf 1095 g ansteigt. Damit schmilzt der Abstand zum MacBook Air 13“ auf 250 g. Das MacBook Air 11“ ist hingegen einige Gramm leichter als die Surface-Pro-Kombi.

Platzräuber Microsoft Surface Pro 3

Auf Tisch oder Schoß nimmt das Surface Pro 3 im Notebook-Modus mehr Platz weg als ein gleichgroßes Notebook.

Ein MacBook Air klappt man aus dem Ruhezustand auf und kann nach einer eventuellen Passwort-Eingabe sofort mit der Arbeit beginnen. Anders beim Surface: Aufklappen, Ständer in den gewünschten Aufstell-Winkel bringen, Power-Button drücken und Bildschirm entsperren. Eigentlich würde man erwarten, dass sich das Surface anschaltet, sobald man das Type Cover öffnet, tut es aber nicht.

Der von Microsoft versprochene Schoßbetrieb ist zwar möglich, aber lange nicht so komfortabel wie bei einem klassischen Notebook. Um einen guten Blickwinkel zu erhalten, muss man den Ständer recht weit ausklappen, was viel Platz nach hinten wegnimmt, während die vordere Fläche mit dem Type Cover ungefähr dem Platz entspricht, den auch die Base-Unit eines 13 Zoll Notebooks einnimmt. Und so balanciert man die ganze Konstruktion auf dem Schoß und kommt sich ein wenig merkwürdig vor. Ja, es geht. Mit einem Notebook geht es aber besser. In einem Punkt kann das Surface dann aber doch überzeugen: Da die Rückseite schräg nach oben weist, hat man keine eventuell heiße Base-Unit auf seinem Schoß.

An die Arbeit: Office auf dem Surface Pro

Etwas irritiert stelle ich fest, dass Microsoft kein Office vorinstalliert hat, nicht mal eine Demo-Version. Redmond setzt inzwischen vermehrt auf die Cloud. Und so bietet der Hersteller das Surface lediglich mit der kostenpflichtigen Mietversion von Office im Bundle mit dem Surface an. Apple-Anwender haben es da einfacher, da sie die Apple-eigene Anwendungen für Textverarbeitung, Präsentation und Tabellenkalkulation gleich kostenlos beim Kauf eines neuen MacBook Air dazu bekommen. Fraglos, Microsoft Office ist zwar ungleich mächtiger, für den Hausgebrauch reichen die Apple-Programme aber fast immer aus.

Für Office ist das Microsoft Surface Pro 3

Obendrauf: Surface Pro 2. Das Surface Pro 3 bietet ein für Office-Arbeiten praktischeres Format und mehr Arbeitsfläche.

Mit der großen Arbeitsfläche des Surface Pro 3 im 3:2-Format lassen sich Office-Arbeiten gut erledigen, sofern man die richtigen Eingabegeräte verwendet. Das Surface Pro 3 lässt sich zwar über Touch, Stift und via Type Cover mit Trackpad und Tastatur bedienen, aber keine dieser Möglichkeiten ist für zügiges produktives Arbeiten optimal. Dafür sollte man lieber eine externe Tastatur und eine Maus bemühen. Letztlich kann man mit einem externen Monitor, den man über DisplayPort an das Surface anschließt, eine sehr produktive Arbeitsumgebung aufbauen. Wie mit dem klassischen Notebook eben auch.

Der Anstifter: Zeichnen, Malen, Skizzieren mit dem Digitizer

Dem Surface Pro 3 liegt erneut ein Digitizer bei, der jetzt vom nicht ganz so bekannten Hersteller N-trig kommt. Bei den beiden vorherigen Surface-Generationen war noch der Platzhirsch Wacom für die Digitizer-Technik zuständig. Der Wechsel bringt einige Änderungen mit sich. Der neue, jetzt silberfarbene Digitizer verbindet sich über Bluetooth mit dem Surface und benötigt gleich drei Batterien: Eine AAAA-Batterie und zwei Knopfzellen. Bestand der Wacom-Stift noch gänzlich aus Kunststoff, kommt hier teilweise Aluminium zum Einsatz, was der Haptik zugute kommt. Der Stift liegt zudem sehr ergonomisch in der Hand.

Microsoft Surface Pro 3 Stift

Grafiker, Künstler und Illustratoren werden den digitalen Stift schätzen, der ein präzises Arbeiten erlaubt.

Aufregung und Befürchtungen in der Grafikgemeinde hat die Reduzierung der Drucksensitivität erregt, die von 1024 bei Wacom auf jetzt „nur“ 256 Druckstufen fällt. Entwarnung: Der Surface-3-Stift arbeitet äußerst präzise, einen Unterschied in der Druckempfindlichkeit zum Wacom fällt zumindest mir nicht auf. Lediglich die Andruckkurve unterscheidet sich und der N-trig-Stift benötigt für einen satten Farbauftrag mehr Kraft. Beim Hovern des Stiftes über der Tablet-Oberfläche markiert ein Ring, wo sich die Spitze befinden soll. Das irritiert fast mehr, als es hilft, denn die Markierung liegt öfter etwas daneben und folgt der Spitze nur mit ruckelnder Verzögerung. Das hatte Wacom präziser hinbekommen. Die Radier- und Auswahlfunktion liegen standardmäßig auf einer der beiden selbst belegbaren Tasten an der Seite – man dreht also nicht mehr wie bei der Wacom-Lösung den Stift für das Radieren um. Der Druckknopf oben am N-trig-Stift öffnet One Note, selbst wenn sich das Surface im Ruhezustand befinden sollte, kann man sofort mit dem Schreiben oder Skizzieren beginnen.

Nach wie vor besitzt das Surface keinen Slot für den Stift, er lässt sich lediglich magnetisch an der rechten Seite des Surfaces anclippen. Beim Transport muss man den Stift also separat verstauen, da er sonst vom Gerät abfällt.

Fazit

Das Microsoft Surface Pro 3 ist technisch gesehen ein klarer Fortschritt zum Vorgängergerät. Ein wesentlich besserer Ständer, verlängerte Akkulaufzeit und ein geringeres Gewicht stehen auf der Habenseite. Das Versprechen, das Notebook zu ersetzen, kann das Surface Pro 3 allerdings nicht ganz einlösen: Es benötigt zu viele Schritte, um mit der Arbeit beginnen zu können. Die Stellfläche nach hinten ist kritisch, weil man mehr Platz benötigt. Das für mich größte Manko stellt das Type Cover dar, das zwar funktioniert und das produktive Arbeiten erleichtert, sich einer guten Notebook-Tastatur aber geschlagen geben muss. Vom Trackpad ganz zu schweigen, auch wenn es besser ist als beim Surface Pro 2.

 

Microsoft Surface Pro 3 (links) im Vergleich zum Microsoft Surface Pro 2

Microsoft Surface Pro 3 (links) im Vergleich zum Microsoft Surface Pro 2

Für Grafiker/Illustratoren dürfte mit dem Microsoft Surface Pro 3 hingegen fast ein Traum in Erfüllung gehen: Hier spielt der Stift eine große Rolle, der präzises Skizzieren und fein abgestuftes digitales Malen direkt auf dem Bildschirm ermöglicht. Das praktische 3:2-Seitenverhältnis entspricht eher dem Papierformat, die große Arbeitsfläche lässt zudem viel Raum für Paletten und Bedienelemente, ohne zu viel vom Arbeitsbereich zu klauen.

Die Rückseite des Microsoft Surface Pro 3

Die Rückseite des Microsoft Surface Pro 3

Durch die Möglichkeit, über One Note schnell Skizzen erstellen zu können, dürfte das Surface Pro auch für Studenten interessant sein. Letztlich kann ich mir etliche Szenarien vorstellen, in denen vor allem der Stift das Surface zu einem idealen Gerät für manche Anwender macht. Als Tablet- oder Notebook-Ersatz zwingt das Surface Pro 3 allerdings immer noch zu deutlichen Kompromissen. Ob man die eingehen will, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Im Folgenden ein Überblick der Surface-Pro-3-Konfigurationen:

  • Intel Core i3, 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher, 799 Euro
  • Intel Core i5, 4 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher, 999 Euro
  • Intel Core i5, 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flash-Speicher, 1299 Euro
  • Intel Core i7, 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flash-Speicher, 1549 Euro
  • Intel Core i7, 8 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte Flash-Speicher, 1949 Euro

Im Verkaufspreis nicht mit inbegriffen ist die zum neuen Surface-Pro-Modell gehörende andockbare Tastatur, welche Microsoft wie schon bei den Vorgängern Type Cover nennt und als zusätzliches Accessoire anbietet. Das Type Cover für das Surface Pro 3 wird in den Farben Rot, Violett, Blau, Schwarz und Hellblau zu einem Preis von 129,99 Euro erhältlich sein.

Ebenfalls als Zubehör für das Surface Pro 3 bringt Microsoft eine passende Docking-Station auf den Markt, die 199,99 Euro kosten soll.

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Veröffentlicht von

Ich bin Journalist und Schriftsteller. Unter anderem arbeitete ich für macnews.de, c’t, Telepolis und notebookjournal.de. Ich liebe Nudeln und schreibe in meiner freien Zeit unverdrossen an einem großen Roman weiter, der wöchentlich im Netz erscheint. Du findest mich auf Facebook, XING und meinem Blog.

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11 Kommentare auf "Es ist angestiftet: Microsoft Surface Pro 3 in der Praxis"

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Stefan Eferdinger

Also meiner Meinung nach ein absolut interessantes Gerät und die erwähnten Nachteil wären mir eher keine Bemerkung wert. Aber ein Produkt von Microsoft, welches zwar auf keinen Fall überteuert ist dennoch weit von einem Kampfpreis entfernt ist, ohne ein vollwertiges Office Packet auszuliefern ist wohl eine Sauerei und NoGO!!

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Matthias

Meiner Meinung nach fehlen 16GB RAM Varianten. Ansonsten Top. Hätte ich auf jeden Fall gerne als i7 Ausführung.

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Doc DaVinci

Hmmm….
Habt ihr auch versucht das Pro3 zu erwecken wenn es via zuklappen ausgeschaltet wurde? Ich hatte schon die US Variante und da wacht es mit öffnen auf wenn es so auch geschlossen wurde. Zudem muss die Energiespareinstellung entsprechend eingestellt sein.

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Uwe K.

Der Autor arbeitet also für macnews.de. Diese Tatsache ist aus dem Artikel an vielen Stellen klar herauszulesen. Deshalb kann von einem Test keine Rede sein.

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Gremmlings
Hallo zusammen, ich benutze ein Surface Pro 3 mit I5 und 256GB seit etwa einem halben Jahr intensiv. Die Stärken spielt es auf Reisen, vor allem im Flieger aus, wenn es auf kleinem Raum einen PC ersetzen soll. Emails oder Dokumente lesen: Tastatur nach hinten klappen oder „abreißen“ und ab geht’s. Etwas bearbeiten: Tastatur wieder vorklappen oder „dranwerfen“ und los. (mit den Magneten ist das genial und funktioniert bisher ohne Ausfälle) Absolut super ist der Stift. Sehr genau und einfach zu bedienen. Die obere „Kuli“ Taste drücken und Notepad geht auf. Handschriftliche Notizen und Zeichnungen wie auf Papier, das ich… Read more »
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