Facebook fragt zukünftig im Katastrophenfall, ob es euch gut geht

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Facebook will künftig seine Nutzer, die sich in der Nähe einer Naturkatastrophe aufhalten fragen, ob sie in Sicherheit sind.

Und so soll der „Safety Check“ funktionieren: Haltet ihr euch in einem der betroffenen Gebiete auf, fragt euch Facebook entweder auf dem Smartphone oder im Browser, ob es euch gut geht. Bestätigt ihr dies, werden automatisch alle eure Facebook-Freunde benachrichtigt. Ermittelt wird dabei der Standort entweder durch eure Angaben im Facebook-Profil oder über die IP-Adresse.

Doch nicht nur für euch selbst könnt ihr diese Funktion nutzen. Befindet ihr euch beispielsweise in einer Gruppe, könnt ihr auch Freunde markieren, die sich ebenfalls in Sicherheit befinden. Das wird vor allem dann nützlich, wenn beispielsweise ein Smartphone verloren oder kaputt ging.

Bei Fehlalarm – weil beispielsweise die Ortung daneben liegt – kann  dies auch direkt angegeben werden.

Den Impuls für diese Idee gab das verheerende Erbeben neben dem Tsunami in Japan vor drei Jahren – ihr erinnert euch sicher daran. Da sehr viele Betroffene ihre Angehörigen per Social-Media-Plattformen darüber informierten, dass es ihnen gut geht, wollte Facebook diesen Schritt für die Nutzer vereinfachen. Jetzt, drei Jahre Später, wird die Funktion offiziell freigeschaltet – zunächst einmal in Japan. Verfügbar ist die Funktion in den iOS- und Android-Apps, auf Features-Phones und per Webbrowser.

Quelle/Fotos: Facebook
Via: Heise Online

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