Facebook: Mögen statt Fan sein

Einigen von euch ist es sicherlich schon aufgefallen: man kann nicht mehr Fan einer Sache / Person bei Facebook sein, sondern man mag etwas. Neben der Umbenennung gibt es noch eine weitere Änderung, man sieht nun auch, wie viele der eigenen Freunde die „Sache“ auch mögen. Doch was ist der Sinn dahinter?

Gab es zuviele Menschen die sagten: „hey, nur weil ich etwas gut finde / bei einem Unternehmen kaufe, bin ich noch lange kein Fan.“? Sicherlich kann dies ein Beweggrund gewesen sein. Ein weiterer entscheidender Punkt: Facebook Connect. Kein umständliches Anmelden in Blogs oder Ausfüllen von Formularen. Verbinden, kommentieren, fertig. Wenn mir ein Beitrag gefällt, dann fällt es mir wahrscheinlich leichter „mag ich“ zu klicken, als „Fan werden“ zu wählen.

Für den Nutzer eine entspannte Sache – doch eines dürfte klar sein: durch die Verbreitung und Nutzung von Facebook Connect wird auch der angemeldete Nutzer ein wenig gläserner. Facebook sieht, wo du kommentierst und was du  magst. Jede Medaille hat eben eine Kehrseite… Heute Abend, 19:00 Uhr deutscher Zeit findet die F8, die Facebook-Entwickler-Konferenz statt. Man darf also gespannt sein, was es Neues in Sachen Facebook geben wird.

Übrigens: uns könnt ihr hier mögen 🙂

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4 Kommentare auf "Facebook: Mögen statt Fan sein"

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Thu Marlo

Ihr müsst dann noch euren Facebook-Button korrigieren

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maCyo

Mag uns auf Facebook? 😉

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Andrzej

„Be the first of your friends to like this“ – irgendwie müsste man meinen, dass facebook schlau genug ist um zu wissen, dass dies ein deutscher blog ist. Schafft Google ja auch ohne Probleme…

Trotzdem toll, dass Facebook sowas nun so einfach macht.

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