[Tester gesucht] Fractal Design Meshify S2 – hochwertiges Airflow PC Case im Test

[Tester gesucht] Fractal Design Meshify S2 – hochwertiges Airflow PC Case im Test

Will man heutzutage ein PC-System zusammenstellen, kommt man am Thema Airflow kaum vorbei. Ein ungehinderter Luftstrom durchs Gehäuse verspricht kühle Komponenten und damit eine geringe Geräuschkulisse bzw. größere Reserven zum Übertakten. Kein Wunder, dass so gut wie alle Case-Hersteller passende Gehäuse bereit halten. Das aktuelle Top-Modell der schwedischen Edelschmiede Fractal Design hört auf den Namen Meshify S2. Wir haben uns den Midi Tower angeschaut und ordentlich unter die Lupe genommen.

Inhalt:

Airflow? Was soll ich denn damit?

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Falls euch das Thema nicht geläufig sein sollte, beginnen wir mit einem kurzen Exkurs. Es ist nämlich noch gar nicht so lange her, da klangen leistungsfähige PCs fast wie ein Staubsauger. Die damalige Hardware war halt weitaus weniger effizient als es die heutigen Chips sind. Die Kühltechnologie war noch nicht so ausgereift und es war recht schwierig, ein gleichsam kräftiges und leises System auf die Beine zu stellen.

meshify s2

Diese Zeiten sind glücklicherweise größtenteils vorbei. Doch auch wenn selbst Fertig-PCs aus dem Einsteiger-Segment nicht mehr wie ein startender Jumbo-Jet klingen mögen, geht es natürlich immer noch leiser und leistungsfähiger. Dazu muss man die Abwärme von CPU, GPU und allen anderen Komponenten irgendwie loswerden. Schließlich nützt selbst der fetteste Tower-Kühler nichts, wenn die heiße Luft nicht aus dem Gehäuse entweichen kann und der tolle 140mm Lüfter nur noch Vorgewärmtes zu fassen bekommt.

Fractal Design Meshify S2 bei uns im Shop

Und hier kommt der Airflow ins Spiel. Die Idee dahinter: Ein konstanter, ungehinderter Luftstrom quer durchs Gehäuse, der die beim Betrieb des PCs entstehende Hitze möglichst schnell nach draußen befördert. So bleibt das System kühler und leiser und hält außerdem mehr Leistungsreserven bereit – zum Beispiel fürs Übertakten.

Fractal Design Meshify S2 – Design und erster Eindruck

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Um den gewünschten, maximalen Airflow zu gewährleisten, besteht die komplette Front des Fractal Design Meshify S2 aus einem durchgehenden Metallgitter, das der einströmenden Luft nur sehr wenig Widerstand entgegensetzt. Dennoch wirkt das Gehäuse nicht wie ein monolithischer Block schwarzen Metalls und das liegt an dem interessanten, geometrischen Muster, das die Vorderseite schmückt.

Betrachtet man das Meshify S2 etwas genauer, fällt eine große Ähnlichkeit mit dem Define R6 Case (unser Hands-On) auf, welches ebenfalls von Fractal Design stammt. Das ist ausdrücklich nichts Schlechtes, denn das Define R6 ist ein großartiges Gehäuse. Hier und da wurden beim Meshify S2 Veränderungen vorgenommen, die allesamt den Airflow verbessern sollen. Dazu gehört zum Beispiel, dass auf einen Festplatten-Cage im Frontbereich verzichtet wurde. Stattdessen finden sich nun drei Aufnahmepunkte auf der Rückseite des Mainboard Trays. Überhaupt ist das Layout des Gehäuses sehr durchdacht gewählt und bietet viele Freiheiten für die Planung und den Bau des eigenen Systems.

Insgesamt fällt das Design des Meshify S2 zurückhaltend schlicht aus, wie man es von Fractal Design kennt. Damit dürfte sich das Case in die meisten Umgebungen nahtlos einfügen. Die Verarbeitung ist tadellos und präzise. So sind z.B. alle Metallteile pulverbeschichtet und sorgfältig entgratet. Erhältlich ist das Gehäuse in mehreren Varianten. Zur Auswahl stehen Versionen mit Seitenpanels aus Glas oder Stahl. Die Glas-Version gibt es in Schwarz und in Weiß.

Technische Daten

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Technische Daten des Fractal Design Meshify S2
3,5 und 2,5″ Universal-Slots 3
Dedizierte 2.5″ Slots 4 + 2
Expansion slots 7 + 2 vertical
Motherboard Kompatibilität EATX (bis zu 285 mm Breite), ATX, mATX, ITX
Kompatible Netzteile ATX
Front ports 1 x USB 3.1 Gen 2 Type-C,
2 x USB 3.0,
Audio I/O
Lüfter Slots gesamt 9
Front Lüfter 3 x 120/140 mm (2 x Dynamic X2 GP-14 inklusive)
Lüfter oben 3 x 120/140 mm
Lüfter Hinten 1 x 120/140 mm (1 x Dynamic X2 GP-14 inklusive)
Lüfter unten 2 x 120/140 mm
Staubfilter Untere Lüfter + Netzteil, Frontblende, Oberes Lüfterpanel
Front Radiatoren 120/240/360 mm
140/280 mm
Radiatoren oben 120/240/360 mm
140/280/420 mm (max 35 mm Mainboard-Höhe)
Radiatoren hinten 120 mm
Radiatoren unten 120/240 mm
140/280 mm
Netzteillänge maximal 300 mm
GPU-Länge maximal Max 440 mm mit installierten Front-Lüftern
CPU Kühler max. Höhe 185 mm
Kabelmanagement Tiefe 23mm
Öffnungen für Kabelmanagement
Integrierte Klettbänder für Kabelmanagement
Werkzeuglose Montage push-to-lock Seitenwände
Thumbscrews an HDD und SSD brackets
Seitenpanel Links: Tempered Glass (TG-Version) oder Stahl
Rechts: Stahl
Maße 538 x 233 x 465 mm
Gewicht 10.04 kg
Lieferumfang Gehäuse, Bedienungsanleitung, Zubehör-Box
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Ausstattung kann sich sehen lassen

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Bei der Ausstattung kann das Meshify S2 punkten. So sind z.B. ab Werk bereits drei große Gehäuselüfter mit 140 mm Durchmesser verbaut – zwei vorn und einer auf der Rückseite. Insgesamt nimmt das Case bis zu 9 Lüfter mit 120 oder 140 mm auf: Drei in der Front, einen auf der Rückseite, zwei unten und drei oben. Alternativ könnt ihr auch auf eine Wasserkühlung setzen. Bis zu drei Radiatoren mit bis zu 420 mm Größe haben im Meshify S2 Platz und eine Befestigung für ein Reservoir gehört zum Lieferumfang.

Die beiden vorderen Gehäuselüster

Um diese stattliche Menge Lüfter kontrollieren zu können, findet sich auf der Rückseite des Mainboard Trays eine dedizierte Lüftersteuerung, die bis zu drei PWM-Geräte und bis zu sechs weitere Lüfter kontrolliert. Das PWM-Signal wird dabei von einem 4-Pin Fan-Header auf dem Mainboard abgegriffen, während die Stromversorgung über ein SATA-Stromkabel erfolgt. Schade nur, dass die mitgelieferten Gehäuselüfter nicht bereits ab Werk mit der Lüftersteuerung verbunden sind. Tatsächlich muss man am Anfang sogar den ordentlich verlegten Frontpanel-Kabelbaum auseinanderfriemeln, um an die nochmals einzeln zusammengebundenen Lüfterkabel zu gelangen.

Und apropos Kabel: Das Meshify S2 bietet vielfältige Möglichkeiten fürs Kabel-Management, welches bei Gehäusen mit Glas-Panel so wichtig für einen aufgeräumten Eindruck ist. So befinden sich an zentraler Stelle zwei sicher schließende Klettbänder, um alle Kabel sauber bündeln zu können. Durchbrüche durch den Mainboard-Tray gibt es etliche, so dass kein Kabel quer durch den einsehbaren Innenraum geführt werden muss. Außerdem befinden sich im Gehäuse zahlreiche Stellen, an denen ihr Kabelbinder befestigen könnt. Sechs Kabelbinder liegen dem umfangreichen Zubehör-Kit bereits bei.

Wie bereits erwähnt, besteht die komplette Front des Meshify S2 aus einem Metallgitter. Auch die Ober- und Unterseite des Case sind luftdurchlässig gehalten. Damit euer System nicht so schnell verdreckt, sind außerdem fast überall Staubfilter verbaut. Diese lassen sich einfach ausbauen und reinigen. Einzig auf der Rückseite wird auf einen Filter verzichtet. Dies ist aber verschmerzbar, weil an dieser Stelle nur ein einzelner Lüfter sitzt, der außerdem nur nach draußen pustet. Praktisch: Das Top-Panel lässt sich auf Knopfdruck einfach abnehmen. Das ist besonders vorteilhaft, wenn ihr auf eine Custom-Wasserkühlung setzt. Unter dem Panel befindet sich nämlich eine Öffnung, die den Nachfüllstutzen aufnimmt. Wasser, Farbe usw. lassen sich so nachfüllen, ohne das ganze Gehäuse öffnen zu müssen.

Auch die Montage der Laufwerke ist einfach. Insgesamt könnt ihr bis zu drei 3,5″-HDDs verbauen, die in abnehmbaren Cages hinter dem Mainboard-Tray Platz finden. Hinzu kommen insgesamt vier Montagepunkte für 2,5″ Laufwerke – zwei auf der Rückseite des Mainboard Trays und zwei auf der Netzteil-Abdeckung im Innenraum. Für Laufwerke im 5,25″-Format ist indes kein Platz vorgesehen. Legt ihr also Wert auf ein optisches Laufwerk (Blu-ray, DVD, …) müsst ihr euch anderweitig umsehen oder auf ein externes Laufwerk setzen.

Ganz ohne Werkzeug kommt ihr beim Meshify S2 leider nicht aus – aber immerhin müsst ihr nicht oft zum Schraubendreher greifen. Ist das Mainboard erst einmal installiert und die Laufwerke in ihren Cages bzw. auf ihren Schlitten verschraubt, läuft alles über griffige Thumbscrews. Die Seitenwände werden über Push-To-Lock-Verschlüsse einfach festgeklickt. Auch das IO-Panel auf der Frontblende lässt kaum Wünsche offen. Neben den obligatorischen Power- und Reset-Buttons findet ihr hier zwei USB 3.2 Gen 1 Typ A Anschlüsse (von Fractal Design sträflicherweise einfach als „USB 3.0“ bezeichnet – pfff…), zwei 3,5mm Klinkenanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon, sowie einen USB 3.2 Gen 2 Typ C-Port. Letzterer setzt allerdings ein kompatibles Mainboard voraus.

Viele Wünsche lässt die Ausstattung des Meshify S2 also nicht offen.

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Meshify S2: Leistung & Temperatur

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Auf dem Papier und nach dem Ersteindruck gehend macht das Fractal Design Meshify S2 also eine gute Figur. Doch wie sieht es mit der Leistung aus? Und ändert ein auf Airflow ausgelegtes Gehäuse überhaupt etwas an den Temperaturen?

Die Seitenwände lassen sich ohne Werkzeug entfernen

Um das herauszufinden, kam unser Referenzsystem zum Einsatz, das wir zu diesem Zweck leicht modifiziert haben. Normalerweise setzen wir auf eine Silent Loop 280 AiO Wasserkühlung von be quiet!. Da eine WaKü allerdings herzlich wenig auf den Gehäuseluftstrom gibt, haben wir sie durch einen traditionellen Luftkühler ersetzt – in unserem Fall war das der gute alte Dark Rock Pro 3 – ebenfalls von be quiet!. Entsprechend sah unser Testsystem folgendermaßen aus:

  • CPU: Intel Core i7-7820x
  • Mainboard: Gigabyte X299-UD4 Pro
  • RAM: 32GB HyperX Fury DDR4 2133
  • GPU: GeForce GTX 1080 Ti im Referenzdesign
  • CPU-Kühler: be quiet! Dark Rock Pro 3
  • Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 750W
  • M.2 SSD: 480GB Kingston KC1000 PCIe
  • M.2 SSD: 1 TB Samsung 970 Evo PCIe
  • SATA SSD: 1.2TB Intel DC S3520

Zunächst ermittelten wir einen Ausgangswert mit dem Fractal Design Define R6 Gehäuse, in dem unser Testsystem normalerweise steckt. Bei geschlossenem Gehäuse ließen wir den Systemstabilitätstest von AIDA 64 für etwa 45 Minuten laufen. Die Temperaturdaten ließen wir von HWiNFO64 mitplotten. Im Anschluss bauten wir alle Komponenten ins Meshify S2 Case ein und wiederholten den Test. Die Temperatur im klimatisierten Büro betrug jeweils 22°C.

Es zeigte sich, dass unser System im Meshify S2 Case tatsächlich kühler arbeitete. Mit dem Define R6 betrugen die Temperaturen durchschnittlich 62°C (CPU) bzw. 81°C (GPU). Im Meshify S2 wurde die GPU im Durchschnitt nur 79°C warm und die CPU sogar nur 58°C. Eine Ersparnis von 2 Grad an der GPU und sogar 5 Grad an der CPU. Das ist ein ordentlicher Wert dafür, dass wir nur das Gehäuse getauscht hatten.

Hinzu kommt, dass die Lüfter im Meshify S2 hörbar leiser agierten als im Define R6. Wirklich laut wurde aber keines der beiden Setups. Ein klares Anzeichen dafür, dass die Fractal Design Dynamic X2 Lüfter wirklich was können. Immerhin sind sie in beiden Cases standardmäßig verbaut.

Fractal Design Meshify S2 bei uns im Shop

Fazit

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Das Fractal Design Meshify S2 ist ein hochwertig verarbeitetes PC Gehäuse, das euch viele Freiheiten beim Bau eures Systems lässt. Außerdem sorgt der verbesserte Airflow tatsächlich für niedrigere Temperaturen. Die erreichte Temperatur-Einsparung von 2°C bzw. 5°C mag auf den ersten Blick nach wenig aussehen, allerdings wurde bereits unser Ausgangswert mit einem Premium Case erreicht. Ob sich ein Wechsel vom Define R6 auf das Meshify S2 lohnen würde, sei daher mal dahingestellt. Kommt ihr hingegen von einem 08/15-Case mit zweifelhafter Belüftung, dürfte der Effekt deutlich größer ausfallen.

Was ihr daraus macht, hängt freilich von euren Bedürfnissen ab. Weniger Temperatur bedeutet ganz konkret, dass der PC etwas leiser arbeitet, weil die Lüfter weniger stark aufdrehen müssen. Außerdem leben kühle Systeme in der Regel länger. Auf der anderen Seite bieten euch ein paar Grad weniger durchaus etwas Spielraum für ein paar MHz mehr beim Übertakten, wenn ihr wollt.

Ansonsten gibt es am Meshify S2 nicht viel zu kritisieren. Es verfügt über vielfältige Möglichkeiten für das Kabelmanagement und kommt mit einer guten Lüftersteuerung. Dazu gesellen sich etliche Details bei denen auffällt, dass sich Fractal Design wirklich Gedanken gemacht hat, z.B. beim abnehmbaren Top-Panel oder dem abnehmbaren Seitenpanels, welche kein Werkzeug benötigen.

Mit aktuell (Stand: März 2019) 125 bis 140 Euro (je nach Variante) ist das Gehäuse zwar kein Schnäppchen, aber für das Gebotene geht der Preis voll in Ordnung. Wer noch etwas mehr Kühlleistung bzw. etwas weniger Lautstärke möchte, kann die mitgelieferten Lüfter noch austauschen – z.B. durch die SilentWings 3 von be quiet! oder die Noctua NF-S12A.

Meshify S2 testen – Wir suchen Dich

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Seid ihr neugierig geworden? Möchtet ihr selbst herausfinden, ob das Fractal Design Meshify S2 auch bei euch die Temperaturen drückt? Dann ist heute euer Glückstag, denn unser – Achtung! –Test-Case *badum-tsss* sucht eine/n Tester/in.

Um euch für den Test zu bewerben, schreibt uns bis zum 20.03.2019 unten in die Kommentare, wie ihr einen Test aufziehen würdet. Uns interessiert besonders, welches Case ihr aktuell benutzt und welche Komponenten ihr in das Meshify S2 einbauen würdet. Das Testgerät könnt ihr im Anschluss selbstverständlich behalten.

Teilnahmebedingungen
Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren aus Deutschland und Österreich. Teilnahmeschluss ist der 20.03.2019, 23:59 Uhr. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte und Führungskräfte der notebooksbilliger.de AG, deren Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen, Anzeigen-, Promotion-, Marketing- oder Produktions-Agenturen, Web-Dienstleister, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen. Für die Teilnahme an der Aktion muss der/die Teilnehmer/in einen Kommentar im Blog hinterlassen, in dem er/sie sich als Tester/in bewirbt. Zu testen gibt es ein Exemplar des Fractal Design Meshify S2 PC-Gehäuses. Der/die Tester/in hat nach Erhalt des Gewinns zwei Wochen Zeit, eine Produktbewertung mit mindestens 300 Wörtern Länge unter dem dazugehörigen Produkt zu hinterlassen. Jede/r Teilnehmer/in kann nur einmal teilnehmen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn die ermittelten Gewinner sich nicht binnen 14 Tagen nach Benachrichtigung melden. Die notebooksbilliger.de AG behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden. Mit der Teilnahme an dieser Aktion werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Erfolg!

Fractal Design Meshify S2 bei uns im Shop

Veröffentlicht von

Nerd, Geek, SciFi-Fan, Rollenspieler, Gamer. Beruflich schreibe ich seit 2011 Dinge ins Internet – seit 2017 als Redakteur und Community Manager bei notebooksbilliger.de. Erste Computer-Gehversuche ca. 1985 auf einem C64.

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ICH WILL DAS GEHÄUSE UNBEDINGT TESTEN

Hallo liebes NBB Team,
als technikbegeisterter Produkttester stelle ich auf meinem Youtube-Kanal und auf meinem Blog regelmäßig interessante Produkte vor.
Dieses tolle PC Case vom Fractal Design möchte ich deshalb sehr gerne näher unter die Lupe nehmen um zu schauen ob es hält was es verspricht.
Natürlich werde ich das Youtube-Video sowie den Blogbeitrag auf den NBB Shop verlinken, sodass die Interessenten gleich zur richtigen Adresse gelangen.
Ich hoffe, ich darf hier mitmachen und freue mich schon sehr auf baldige Rückmeldung.

Liebe Grüße
Euer Tester
Michael-Tec

Hallo Zusammen,
das Gehäuse verspricht ja nicht schlecht zu sein.
Deshalb möchte ich es gerne persönlich testen.
Da ich sowieso vor habe in den nächsten Monaten einen PC aufzubauen würde das ja super passen.
Vielleicht klappt es ja und ich darf bald für Euch testen.
Lg
Tina&Co.

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Hallo NBB Team,

ich baue mir gerade ein neues Setup zusammen für mein YouTube Kanal. Hardware mäßig kommt eine 2080 trio, Ryzen 7 2700x , 16gb rgb Trident Z RGB Ram sowie ein Asus Prime Board rein.

Ich würde mich freuen, wenn wenn ich das Fractal Design Meshify S2 testen dürfte.

Viele Grüße
Emre

Also ich wollte aktuell in mein Meshify C einen coustom Loop einbauen mit rtx2080 und r5 2600. Alles sollte mit weißen fittings und Pastell orangener Flüssigkeit ausgestattet werden. Wäre ein gutes Projekt dafür.
Natürlich wären es hardtubes.

Mfg T. Kopietzki

Ich möchte das Gehäuse gerne testen.
Asus Z390 mit Intel I9 9900k und Asus GTX1080ti sorgen für viel Wärme und laute Lüfter bei Volllast. Da muss eine Alternative her

Hallo liebe Test-Community,
ich würde das Gehäuse gerne gegen mein Aktuelles Fractal Design Define R5 testen, vor allem in Bezug auf die Temperaturen, da das Define R5 auf Silent Betrieb optimiert ist und das Meshify S2 auf airflow.
Ich würde meinen übertakteten I5 6600k einbauen und ein paar Stress-Tests wie Prime 95 durchführen um die Temperaturen hoch zu treiben. Dazu kommen eine GTX 1070 und 3 Festplatten , 2 SSD und eine HDD. Mal sehen, wie gut das Kabelmanagement bei diesem Modell ausfällt.

Ich würde mich sehr freuen, dass Gehäuse für euch testen zu dürfen.

Viele Grüße
Lucas

Aufjedenfall ein sehr schönes case. Hab derzeit meinen neuen pc aufgebaut mit nem bequiet! Dark case 700. Würde grad meine derzeitige hardware mit ins ,case nehmen. Ein msi z390 mit wasser gekühltem i7 und einer gainward rtx2070

Ich würde das Case gerne testen!
Aktuell habe ich ein Level 20 VT mit R7 2700X und GTX1070ti aber für das test system hätte ich noch einen AMD 9590 und eine Vega 56 rumliegen welche bekannt für die krasse Wärme Entwicklung sind. Da würde so ein Tower sehr gut passen.

Mit eurer Erlaubniss würde ich den Aufbau und den test dann live bei Twitch.tv streamen.

Ich hoffe wir finden zusammen.

Gruß
S.Wendt

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bei mir würde das gehäuse gegen das r5 antreten. mein ryzen 7 2700x mit ner 1080 ti von asus sollen auf wakü umgerüstet werden. da kommt das gehäuse wie gerufen. wobei das im r5 auch sauber gehen sollte. am meisten würden mich das kabelmanagement , die temp und geräusch unterschiede interessieren. erstmal beides unter luft verglichen.

Ohh!
Da ich letzt Woche aus lautstärke Gründen von einer AIO wieder zu einem Noctua Lüfter umgestiegen bin würde ich das gehäuse liebend Gern im Bezug
auf den Luftstrom testen! Ggf. mit meinen BeQuiet Silent Wings als alternative Gehäuselüfter im Test vergleichen.

System wäre:
i5 8600k @ 4,5 Ghz
Zotac GTX 1080
16GB Ram
2 HHDs
1 SSD
550 Watt Corsair TX Netzteil

Da ich in den letzten 12 Monaten ca. 15 Rechner zusammengebaut habe (ebay, Freunde, Youtube Channel) ist eine gewisse Übung und ein gewisses Know -How vorhanden 🙂

Grüße und viel Glück an alle Mitbewerber!
Manuel

Hallo liebes NBB-Team.
Das Gehäuse von fractal sieht sehr viel versprechend aus.
Ich würde es gerne testen und hier auf NBB-Blog die Ergebnisse veröffentlichen.

Liebe Grüße
Wilhelm

Hallo,

ich würde gerne mein Thermaltake-Gehäuse ersetzen, da ich mit der Verarbeitung überhaupt nicht zufrieden bin.
Das Gehäuse müsste erst mal etwas ältere Hardware aufnehmen, ein größerer Umbau steht erst Mitte diesen Jahres an

Halli Hallo,
ich würde das Gehäuse gerne testen, da ich zwar selbst kein PC-System habe, aber über Arbeit auf unterschiedliche Systeme zugreifen kann.
Als CPU kämen z.B. ein i7-8600k, oder ein i7-6600k in frage, als GPU von der guten alten GTX 760, über eine GTX 1070 bis zur Quadro P4000, welche ja ein eher schlechtes Kühldesign bietet und man durch den Airflow wohl deutlich die Temperaturen sinken kann.

Und falls ich auserwählt werden sollte, würde ich mir einen PC kaufen und direkt darin testen 😉

Gut kick allen Teilnehmern!

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Momentan ein CoolerMaster Silencio 452.
Als hardware würde ich ein xeon 1230v2 mit msi z97 gaming 5 mit 16gb ram verbauen sowie ein Thermaltake smart rgb 600w, als gpu kommt eine gigabyte windforce rtx 2060 rein.
Unter last, würde ich die beiden Gehäuse im prime 95 vergleichen.

Mein MD-Tech X7 Crow ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen, gerade mit dem Thread ripper 2950x und der 1080 ti zusammen wird es dann schon mal wärmer.
Ich würde einen vorher/nachher Vergleich der Temperaturen bei verschiedenen Lüfterkurven für meine Noctua Gehäuslüfter bei den gängigen Benchmarks anstreben.

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Mein erster Gedanke war, dass sich für meinen neuen Power-PC ein entsprechendes neues Gehäuse gut machen würde. Aber schon beim Anblick des Gehäuses war mein vernichtendes Urteil: NIE! Der Grund ist banal. Wo bitte stecke ich meine extern zugänglichen (DVD/BR) Laufwerke rein und wo schließe ich den internen Kartenleser an?
Design: Ganz nett
Funktionalität: Äußerst eingeschränkt.

Hallo zusammen,

ich würde das Gehäuse ausführlich für meinen Gaming Rechner testen können. Über eine Chance würde ich mich sehr freuen.

Ich habe sehr viel Freude daran die neuesten Produkte ausgiebig auf Qualität und Funktionalität zu testen. Darüber berichte ich regelmäßig auf meinen unterschiedlichen Social Kanälen in Wort und Bild ( wenn gewünscht auch per Video ). Meine Bewertung erfolgt selbstverständlich ehrlich, ausdrucksstark und aussagekräftig. Über positive Rückmeldung würde ich mich daher sehr freuen.

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Hallo liebes Team,
ich würde mein kürzlich erworbenes Setup gerne in diesen formschönen Tower einbauen.
Ich habe hohe Anforderungen an meine Hardware und bin gespannt wie die Geräuschentwicklung und die Kühlleistung sich anfühlen.
Gerne teile ich meine Erfahrungen mit euch und den einschlägigen Plattformen.
Viele Grüße
Daniel

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Hi, gerne würde ich am Test des Meshify S2 teilnehmen.
Verbauen würde ich ein Z97 Board, eine Aorus 1080 Graka, eine I7 4890 K CPU, einen BQuiet black Kühler und ein 1100 W Xsilence Netzteil, eine Samsung SSD 850 Pro

Hallo an das NBB Team,
sehr gern möchte ich das Case für die Community testen. Ich habe hiier noch ein System in einem 15 Jahre alten Enermax Gehäuse. Keine Angst, das System ist nicht so alt, um dieses jedoch weiter entwickeln zu können, wäre dieses Case eine sehr coole Basis.
Ich würde mich freuen, wenn ich ausgewählt werde. Ich habe bereits einige Erfahrung beim Testen von PC-Hardware.

Grüße aus Berlin
Stephan

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Hallo,

aktuell habe ich ein Fractal Design Core 1000 (leider nur die USB 2 Variante) und würde gerne auf ein modernes Gehäuse wechseln. Beim Testen würde ich besonders auf ein ausgeklügeltes Kabelmanagement achten, da meine Zwangsneurose mich stets zu Ordnung zwingt :-D.

Eingebaut werden würde im Wesentlichen:

– SSD mit 256GB
– SSD mit 512GB
– Z97M-DS3H mit i5-5675C und Alpenföhn
– MSI GeForce GTX 960
– CoolerMaster G450M

Da ich Hobbyfotograf und NERD bin, habe ich entsprechende Ausrüstung um schönes Fotos zu schießen, die meine Rezension zu etwas Besonderem machen 😉 Ich freue mich schon das Paket in Empfang und anschließend unter die Lupe zu nehmen 🙂

Hallo,
meine momentanes Gehäuse ist ein OEM von HP. Habe dort neben dem ursprünglichen i5 6400 eine GTX 1050 ti und ein neues Netzteil eingebaut.
Jedoch bestelle ich mir bald neue Ryzen- Komponenten, welche ich dann auch in dem Gehäuse verbauen würde.
Gruß

Ich würde das Case mit meinen aktuellen Phanteks Eclipse P400s vergleichen, wobei gerade dort der Vergleich zum meshify interessant wäre.
Komponenten wären ein i5 und eine GTX 1060.

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Habe zur zeit ein Aerocool P7 C1 Pro, und wäre gespannt ob das mit dem Kabelmanagement hier besser wäre, insbesondere bei meinen ganzen RGB-Komponenten. ;o)
COrsair Wasserkühlung für CPU mit 2 x 140 mm RGB-Lüfter.
3 Front RGB-Lüfter und einen hinten.
Ein LED-Stripe
Der rest ist ein B360 Board mit i3 der 8. Gen, 2 x 4 Gb LED RAM und eine MSI 1060 Gaming RGB Grafikkarte.

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