Fractal Meshify 2 Compact im Test: Einen schmalen Schritt voraus

      Fractal Meshify 2 Compact im Test: Einen schmalen Schritt voraus

      Das Meshify 2 Compact von Fractal ist die neueste Variante der beliebten Meshify-Reihe. Es soll alle Annehmlichkeiten des Meshify 2 im kompakten Formfaktor bieten. Und das klappt alles in allem auch ziemlich gut.

      Vor einiger Zeit hatten wir das Vergnügen, das „normale“ Fractal Meshify 2 zu testen. Bereits dort habe ich mir eine etwas kleinere Variante gewünscht und *tada*: Nun habe ich das Meshify 2 Compact im Testlabor.

      Bevor wir in den Test starten und uns die einzelnen Punkte genauer ansehen, will ich eine kurze Zusammenfassung geben: Das Fractal Meshify 2 Compact gleicht seinem großen Bruder bis aufs Haar, kommt aber mit einer Größe von 42,4 x 21,0 x 47,5 cm recht schmal daher.

      Durch die geringeren Ausmaße passt natürlich auch weniger rein. Ihr müsst euch also vorher genau informieren, ob eure Hardware in das Gehäuse passt. Dennoch findet weiterhin auch Motherboards im ATX-Format Platz. Für alle mit einem Bedürfnis nach mehr Freiraum, gibt es den großen Bruder Meshify 2 und dessen noch größeren Brüder Meshify 2 XL.

      Das Design bleibt – wie bei allen Meshify-Modellen – gleich, nur die Größe variiert. Die markante Mesh-Front (Oberfläche, meist aus Metall, mit vielen kleinen Löchern) soll einen besonders guten Luftstrom ermöglichen. Das Gehäuse gibt es mit verschiedenen linken Seitenteilen: Stahl, leicht abgedunkeltes oder stark abgedunkeltes Glas.

      Technische Daten Fractal Meshify 2 Compact
      Laufwerke
      Universalhalterung für 3,5”/2,5”: 2 (enthalten)
      Halterung für 2,5”: 4 (2 enthalten)
      Slots für Erweiterungskarten 7
      Mainboards ATX / mATX / Mini-ITX
      Netzteil Formfaktor ATX
      Frontanschlüsse 1 x USB 3.1 Gen 2 Typ-C, 2 x USB 3.0, Audio I/O, Power Button, Reset Button
      Lüfterpositionen 7 x 120 oder 4 x 140 mm und 2 x 120 mm
      Lüfter Front 3x 120/2x 140 mm, (2x Dynamic X2 GP-14 enthalten)
      Lüfter Oberseite 2x 120/140 mm
      Lüfter Heck 1x 120 mm, (1x Dynamic X2 GP-12 enthalten)
      Lüfter Boden 1x 120 mm (erfordert Ausbau des HDD Käfig)
      Staubfilter Oberseite, Front, Boden
      Radiator Front Bis 360/280 mm
      Radiator Oberseite Bis 240 mm
      Radiator Heck 120 mm
      Radiator Boden 120 mm (erfordert Ausbau des HDD Käfig)
      Max. Länge PSU 200 mm (wenn HDD Käfig und Front-Lüfter installiert)
      Max. Länge GPU 341 mm (360 mm, wenn kein Front-Lüfter installiert)
      Max. Höhe CPU-Kühler 169 mm
      Gummierte Kabeldurchführungen Ja
      Velcro Straps Ja
      Werkzeugloser Verschluss Beide Seitenteile und Oberseite
      Seitenteil links Stahl oder abgedunkeltes Glas
      Seitenteil rechts Stahl
      Abmessungen (L x B x H) 42,4 x 21,0 x 47,5 cm
      Gewicht 7,7 kg
      Preis Ab 89,90 Euro*

      Werbeversprechen

      Sehen wir uns kurz an, welche Versprechen Fractal für das Meshify 2 Compact macht. Die über ein Gehäuse gemachten Versprechen drehen sich um feste Eigenschaften, wie Größe, Volumen oder Komfortfunktionen: „Schaut, wie gut der Luftfluss ist und leicht sich Sachen einbauen lassen!“. Interessierte Käufer sollten sich die offiziellen Angaben einmal durchlesen.Wir schauen dann, ob das so hinhaut, wie der Hersteller es verspricht.

      • Der Nylon Filter an der Front kann für einen noch besseren Airflow abgenommen werden
      • Erlaubt die Installation von 7x 120mm oder 4x 140mm Lüftern (1x 120mm und 2x 140mm Dynamic X2 Lüfter vorinstalliert)
      • Kompakter und dennoch geräumiger Innenraum mit Platz für ATX, mATX und mITX Motherboards
      • Installiere bis zu sieben Lüfter, sowie einen Radiator bis 360 mm an der Front oder 240 mm an der Oberseite
      • Offenes Gehäuse-Design ermöglicht einen ununterbrochenen Airflow von der Front zum Heck
      • Vielseitiges und effizientes ATX Format, das die Leistung und Kapazität eines deutlich größeren Gehäuses bietet
      • Abnehmbares Top-Panel – Die Oberseite kann komplett ausgebaut werden, um den Einbau von Komponenten und das Kabelmanagement noch einfacher zu machen
      • Platz für High-End-Komponenten – Das durchdachte offene Layout des Innenraums bietet die Leistung und Kapazität eines deutlich größeren Gehäuses
      • Abgedunkeltes Glas ohne Schrauben – Rahmenloses, werkzeuglos montierbares abgedunkeltes Glas Seitenteil mit Stahlverstärkung an den Kanten
      • Leiser Betrieb – Die HDD Träger sind für einen leiseren Betrieb mit vibrationsdämpfenden Gummis versehen
      • Durchgängige Netzteilabdeckung – Eine elegante Netzteilabdeckung am Gehäuseboden verbirgt den HDD Käfig und Kabel
      • Typ-C Schnittstelle – USB 3.1 gen 2 Typ-C Anschluss mit Unterstützung von Fast-Charging und Übertragungsraten bis 10gbps

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      Fractal Meshify 2 Compact bei uns im Shop

      Lieferumfang: Perfekt

      Ich halte es nach unzähligen gleichen Anfängen dieses Absatzes kurz: Am und im Karton ist alles Nötige enthalten. Das Gehäuse, Verpackungsmaterial, der übliche Papierkram. Das war es. Das Gehäuse selbst ist schon komplett aufgebaut und muss nur noch aus dem Karton geschoben werden.

      Ein kurzer Ratschlag: Viele Gehäuse-Elemente sind für besseren Komfort mit Steckverbindungen am Gehäuse befestigt und nicht verschraubt. Diese sind zwar ausreichend fest, aber wenn ihr das Gehäuse an diesen Elementen anhebt, wird es euch wahrscheinlich aus den Händen fallen. Am besten das Gehäuse von unten oder an den Seitenteilen greifen, diese sind sicher.

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      Design: Verspielt, klein, luftig

      Es gibt genau zwei Gründe, sich für ein Gehäuse zu entscheiden: Das Design und die Funktionen. Bei beiden Disziplin gibt es eine große Auswahl und starke Konkurrenz. Mit einem schicken, aber schlichten Design kann Fractal bei der Meshify-2-Familie aber auf jeden Fall punkten.

      Mit gerade einmal 42,4 x 21,0 x 47,5 cm und mit 7,7 kg ist das Meshify 2 Compact ein ziemlich schlankes Gehäuse. Das Design ist identisch zu den großen Brüdern: Ein mattschwarzer Monolith mit einer optionalen Glasseite, einer markanten Front und einem ansonsten kantigen Design. Durch das Glas und das Mesh-Material an der Front und Oberseite wirkt es ziemlich luftig.

      Das sind aber nur die großen und offensichtlichen Elemente. Wie immer merkt man die Liebe zum Detail: Das Gehäuse ist in einem matten Schwarzton gehalten, die Mesh-Front und die Lüfterflächen haben ein verspieltes Drahtmuster. Es gibt keinerlei scharfe Kanten und jedes kleine Element des Gehäuses fühlt sich hochwertig an.

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      Verarbeitung & Funktion: Einen Schritt voraus

      Wie schon beim großen Bruder ist die Verarbeitung des Fractal Meshify 2 Compact hervorragend. Den ersten Kontakt hat man beim Entkleiden des schwarzen Monolithen aus dem Karton: Das Gewicht wirkt schwer genug und gibt daher ein hochwertiges Gefühl. Das verbaute Material ist ordentlich lackiert. Beim Gehäuse handelt es sich nicht um einen Plastik-Bomber, sondern die meisten Elemente sind aus Metall. Kommt doch einmal Kunststoff zum Einsatz, ist dieser ebenfalls von der besseren Sorte. Durch die hochwertigen Materialien steigt das Gewicht, aber auch die Lebensdauer. Metall und gutes Kunststoff sollten einige Lan-Parties und Umzüge unbeschadet überstehen.

      Durch die großzügige Verwendung von Mesh-Elementen – und freien Flächen für mögliche Lüfter – wirkt das Gehäuse aber sehr „luftig“ und damit wird so gut es geht an Gewicht gespart. Es ist also eine gute Mischung aus robusten Materialien bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Beim Auspacken, Einbau der Hardware und Herumschieben sind mir keinerlei scharfen Kanten aufgefallen.

      Wie bei allen Gehäusen der Meshify-Familie, lassen sich nahezu alle Elemente ohne Schrauben und Werkzeuge befestigen. Alle beweglichen Teile sind entweder mit Sicherungszapfen oder Magneten befestigt und lassen sich mit einer Hand abnehmen. Unter den meisten solcher Teile befindet sich noch ein entnehmbarer Staubfilter, damit die verbauten Lüfter sauber bleiben.

      Über das linke Seitenteil aus getönten Glas kommt ihr an das eigentliche Innenleben. Dazu aber im nächsten Abschnitt mehr.

      Hinter dem rechten Seitenteil liegt der Ablage-Bereich für Kabel. Hier gibt es genügend Kordeln mit Filzverschluss, um die Kabel Außenseite anzuordnen. Dazu gibt es gummierte Öffnungen in den Innenraum, um die Kabel möglichst lange zu verstecken und nur gezielt in den Innenraum zu bringen.

      Beim „normalen“ Meshify 2 verdeckt eine abnehmbare Plastikklappe auf der rechten Seite die Kabel des Netzteils. Beim Meshify 2 Compact fehlt diese und alle Kabel sind direkt greifbar. Das kann für manche ein Vorteil und für andere wiederum ein Nachteil sein. Es macht im Alltag aber keinerlei Unterschied, da die rechte Seite sowieso nur beim Legen von Kabeln geöffnet wird.

      Die Front lässt sich über ein Scharnier ganz leicht öffnen. Damit aber kein hässlicher Hebel die Front verziert, verwendet Fractal einfach das eigene Logo unten links als Hebel um die Front zu öffnen. Das ist ziemlich smart und andere Hersteller können sich hier gerne eine Scheibe abschneiden.

      Genau wegen all dieser kleinen Details sind die Meshify-Gehäuse von Fractal der Konkurrenz meist einen Schritt voraus: Fractal hat beim Design der Gehäuse an vielen Ecken mitgedacht.

      Wie bei der leicht abnehmbaren Oberseite gibt es auch unten einen abnehmbaren Staubschutz und weitere Öffnungen zur Luftzirkulation. Die vier Standfüße des Gehäuses sind robust und lassen das Gehäuse kaum verrutschen.

      Innenleben: Kompakt und Durchdacht

      Grundsätzlich passt alles Nötige in das Meshify 2 Compact: Motherboards von ATX bis Mini-ATX und Grafikkarten von 341 bis 360 mm finden dort Platz. Alle zum Einbau nötigen Schrauben finden sich im beigelegten schmalen Zubehör-Karton.

      Am Gehäuse sind auch mehrere Halterungen für Laufwerke enthalten: Zwei Halterungen für 2,5-Zoll-(SSD) und zwei für 3,5/2,5-Zoll-Festplatten (HDD). Es können aber mit weiteren Halterungen bis zu sechs 2,5 Zoll-Festplatten verbaut werden.

      Im Auslieferungszustand sind zwei 140mm Lüfter (Front) und ein 120mm (Hinten) verbaut. Es lassen sich aber an der Oberseite noch zwei weitere 140mm Lüfter anbringen. Die mitgelieferte Anleitung gibt hier eine schöne Übersicht über verschiedene Builds und was alles ins Gehäuse passt.

      Der gesamte Innenraum ist ordentlich verarbeitet und bietet viele Möglichkeiten zum Kabelmanagement. Durch mehrere gummierte Öffnungen in der Nähe des Motherboards könnt ihr eure Kabel über die Rückseite zielgerichtet zu den jeweiligen Anschlüssen an Motherboard und Grafikkarte führen. Zudem wird durch die Gummierung der Luftstrom des Innenraums möglichst wenig verändert.

      Der untere Bereich mit dem Netzteil ist klar vom Innenraum abgegrenzt und somit kommt keine warme Luft von dort zur eigentlichen Hardware. Sehr schön! Der Einbau des Netzteils geht übrigens leicht von der Hand: Ihr schraubt von außen die Platte zum Netzteilbereich weg, bringt die Platte an die Rückseite des Netzteils an und schiebt dann alles wieder zurück in das Gehäuse.

      Auch hier gilt: Es ist kein Schraubenzieher nötig, es kann alles mit der Hand gemacht werden. In drei einfachen Schritten sitzt das Netzteil sicher im Gehäuse.

      Auf der linken Seite befindet sich der eigentliche Innenraum mit allen Kabeln und der verbauten Hardware. Durch die Bauweise des Gehäuses, ist sie dennoch gut organisiert. Über die verschiedenen Öffnungen könnt ihr die Kabel des Netzteils zur Rückseite (rechts) führen, dort mit Bändern aus Reißverschluss ordnen und dann gezielt über die gummierten Öffnungen wieder in das Innenleben führen. Auf der Rückseite gibt es übrigens genügend Platz für Kabel, Festplatten und weitere Dinge, die nichts im Innenraum zu suchen haben.

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      Lautstärke: Angenehmes Flüstern

      Natürlich hängt die Lautstärke eines Gehäuses davon ab, was ihr darin verbaut habt. Je nach verbauter Hardware und Anzahl der Lüfter kann sie stark schwanken. In meinem Testgerät steckt eine Nvidia Geforce RTX 2080 Super von MSI und ein ARCTIC Freezer 50 . Die drei verbauten Lüfter des Fractal kommen ebenfalls zum Einsatz. Eure Werte können sich also dramatisch von meinen unterscheiden, dennoch geben sie einen Richtwert ab.

      Auf der Oberseite habe ich im IDLE-Zustand 39 dbA und während intensiven Gaming 46 dbA gemessen. Die Rückseite ist mit 38 dbA im Idle-Zustand und 44 dbA im Gaming nur minimal leiser. Die linke Seite aus Glas hat im Normalzustand 35 dbA und während des Spielens 41 dbA. Die Frontseite mit den beiden 140mm-Lüftern rauscht mit 43 dbA vor sich hin und erreicht beim Gaming bis zu 48 dbA. Während meiner intensivsten Spielemomente wurde das Meshify 2 Compact zwar hörbar, aber vergleichsweise leise.

      Im Idle-Zustand hat das Meshify 2 Compact ein angenehmes Flüstern und erst beim Gaming wird es lauter. Da ich aber direkt mit dem Messgerät vor den jeweiligen Seiten stand, ist es bei einem normalen PC-Aufbau deutlich leiser. Der Rechner steht meist unterm Tisch und euer Kopf ist weit davon entfernt. Das Meshify 2 Compact ist definitiv kein schlechtes Gehäuse für viele Lüfter und laute Komponenten. Durch die vielen offenen Flächen hört man die verbaute Hardware dennoch. Wer es komplett leise will, sollte sich ein Gehäuse mit möglichst wenig offenen Flächen suchen.

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      Kühlung: Viele Möglichkeiten

      So variabel wie die Lautstärke eines Gehäuses ist die Kühlung. Je nachdem welche und vor allem wie viele Lüfter ihr verbaut, kann das Meshify 2 Compact euch gute Dienste leisten. Durch die vielen offenen Flächen kommt es beim Gehäuse aber generell zu einem guten Wärmeaustausch. In meinem Gehäuse stecken fünf Lüfter (drei am Gehäuse und zwei an der CPU).

      Die Temperatur habe ich mit HWiNFO an den beiden Punkten „System1“ für das Motherboard und „Drive Temperature“ für die verbaute NVMe-SSD gemessen, um einen Überblick der Innenraum-Temperatur zu bekommen. Da ich die Messungen zuhause gemacht habe und nicht in einer kontrollierten Umgebung, sind die Messwerte ein Beispiel, von denen eure Werte abweichen können.

      Der Wert „System1“ hat 26 Grad als Minimum bzw. im Idle, beim Gaming erreichte er 38 Grad und im Durchschnitt liegt die Temperatur bei 33 Grad. Die „Drive Temperatur“ zeigt 41 Grad als Minimum bzw. im Idle, 74 Grad beim Gaming und 59 Grad im Durchschnitt an.

      Als ich meine Hände an die jeweiligen Stellen (Front und Rückseite ) gehalten habe, konnte ich deutlich einen warmen Luftstrom wahrnehmen. Die erzielten Werte sind sehr gut. Durch die offenen Stellen und bis zu sieben verbaute Lüfter (7 x 120 oder 4 x 140 mm und 2 x 120 mm), bietet das Meshify 2 Compact viele Möglichkeiten. Die Kühlleistung hängt davon ab, wie man diese nutzt.

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      Fazit: Fractal Meshify 2 Compact

      So kompakt wie das Gehäuse selbst, halte ich auch mein Fazit: Das Meshify 2 Compact von Fractal ist genau das, was ich mir gewünscht habe. Es nimmt das durchdachte Design und Qualität des großen Bruders und schrumpft alles einfach ein. Alle Funktionen, kleinen Details und der tolle Look bleiben gleich. Ob einem der Mesh-Look an vielen Elementen gefällt, ist aber auch Geschmackssache.

      Ansonsten kann das Gehäuse auf ganzer Linie überzeugen: Viele kleine durchdachte Elemente machen es angenehm zu benutzen. Dazu kommen die guten Kühlmöglichkeiten. Das Meshify 2 Compact bietet ob seiner geringen Größe ziemlich viel und kostet dabei angenehme 90 Euro*. Der Preis ist dabei völlig gerechtfertigt. Aufgrund der guten Verarbeitung hält es zudem einiges aus und wird euch noch viele Jahre begleiten.

      Das Meshify 2 Compact bekommt von mir eine Kaufempfehlung, wenn ihr ein kleines, aber hochwertiges Gehäuse wollt. Ihr solltet davor aber genau wissen, welche Komponenten ihr verbaut, damit wirklich alles reinpasst. Ansonsten könnt ihr zum großen Bruder oder sogar zur XL-Variante greifen.

      Fractal Meshify 2 Compact bei uns im Shop

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      Via: fractal – Stand: 05.2021

      Veröffentlicht von

      (Junior) Online-Editor, NBB.de. Kommentare über Technik. Rechtschreibfehler und verwirrende Grammatik sind bewusste Witze - ganz offensichtlich.

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