G-tag – Gigaset erfindet den Schlüsselfinder neu

F4673_G-tag_orange_TL-1Es haben sich schon viele Hersteller an dieses Thema herangewagt: den perfekten Schlüsselfinder zu kreieren. Gigaset hat mit dem G-tag jetzt einen im Programm, der per Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert. Das heißt, der „Schlüsselfinder“ wird mit einem Smartphone (ab Bluetooth 4.0) gekoppelt und zeigt dem Nutzer quasi per Radar, wo er den Schlüsselbund hingelegt hat. Und das bis zu einer Reichweite von 30 Metern.

G-Tag-bunt Im Rahmen der CeBIT PreView in München zeigte Gigaset sein neues Produkt, das es ab Februar 2015 auch zu kaufen gibt.

Die Kommunikation zum Smartphone erfolgt über Bluetooth und per Smartphone-App. Über diese App, die es für iOS und Android gibt, lässt sich der Tag wiederfinden. Die Reichweite beträgt im Idealfall bis zu 30 Metern.

Der G-tag von Gigaset kann nicht nur als smarter Schlüsselfinder verwendet werden, sondern auch noch zum Sichern von Eigentum und um beispielsweise sein geparktes Auto wiederzufinden.

Über die Smartphone App lassen sich verschiedene Szenarien erstellen. Ist der G-tag zum Beispiel am Kinderwagen angebracht und dieser entfernt sich vom Besitzer, schlägt die App Alarm.  Die App vergisst auch nichts. Habt Ihr den G-tag im Auto liegen, könnt Ihr via Google Maps und der Software von Gigaset Euer Auto wiederfinden. Die App merkt sich per GPS wo der Kontakt zum G-tab abbrach und speichert diese Position. Kleiner Wermutstropfen: Habt Ihr Euer Auto zum Beispiel im Parkhaus geparkt, könnt Ihr über die App zwar das Parkhaus wiederfinden, aber Ihr wisst nicht, in welcher Etage der Wagen steht. Denn die Ortung des Tags erfolgt nur zweidimensional in der horizontalen.

Die Ortung im Raum, zum Beispiel beim Suchen des Schlüssels, erfolgt über die Signalstärke des Bluetooth-Signals. Dabei wird das Smartphone wie ein Geigerzähler im Raum geschwenkt. Hierbei dient der menschliche Körper als Kontrolle, denn das Bluetooth-Signal wird durch den Wasseranteil des Körpers abgeschwächt. So lässt sich der G-tag von Gigaset binnen weniger Bewegungen im Raum orten.

Der G-tag arbeitet mit einer Knopf-Zelle (Batterie), die eine Lebenserwartung von einem Jahr besitzen soll.  Diese soll sich leicht wechseln lassen.

Der Gigaset G-tag ist ab Februar 2015 in verschiedenen Farben erhältlich. Der Preis beträgt 19,99 Euro (1er-Pack), 49,99 Euro (3er-Pack) sowie 79,99 Euro (5er-Pack).

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Über Siggy

Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.
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6 Kommentare auf "G-tag – Gigaset erfindet den Schlüsselfinder neu"

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Ich bitte um Nachricht, wenn verfügbar !

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Brauch ich.

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Jetzt verfügbar unter http://www.g-tag.me

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Danke für den Bericht und das Interesse der Leserschaft! G-tag kann ab sofort in drei verschiedenen Packungsgrößen unter http://www.gigaset.com/de_DE/s.....three.html bezogen werden.

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Leider ist die Beschreibung der echten Funktion um Längen voraus .
Ein Fahrzeug finde ich nur wenn der Stellplatz angezeigt wird – nicht aber wenn dieser um bis zu 300 mir Luftlinie abweicht – mangelhaft

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GPS ist noch nicht vorhanden im G-Tag!!!!! Nicht kaufen vorerst.

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