Hands-on HTC One (M8): Mit dem Zweiten schießt man besser

HTC One M8 Kameraaugen

Kein „HTC One 2“ und kein „All new HTC One“: Das neue High-End-Smartphone von HTC heißt schlicht HTC One. Wer möchte, denkt sich das Kürzel M8 dahinter, um es vom Vorgänger M7 unterscheiden zu können. Genügend neugierig auf das neue One wurden wir ja schon in den letzten Wochen durch „zufällig“ geleakte Fotos, Videos und technische Daten gemacht. Heute hatte ich die Möglichkeit, das 2014er One bei der Präsentation in London auszuprobieren, zu sehen, was tatsächlich alles neu daran ist und ob man mit den beiden kombinierten Kameras auf der Rückseite wirklich revolutionär gute Fotos schießen kann.

Über die Haptik braucht man beim neuen One gar nicht zu sprechen: Sie ist schlicht hervorragend. Punkt. Schon der Vorgänger überzeugte mit einem Aluminium-Gehäuse aus (fast) einem Guss und einer perfekten Verarbeitung. Fingerabdrücke sind auf dem gebürsteten Metall nicht sichtbar. Einem bekennenden Apple-Benutzer wie mir kommt es nur schwer über die Lippen, aber: das Niveau des HTC One bewegt sich hier deutlich im Qualitätsbereich eines Apple iPhone 5S. Hersteller anderer Android Smartphones haben es schwer, im Bereich Material und Haptik mit dem neuen One mitzuhalten.

Homescreen HTC One M8

HTC setzt zwar zu rund 90 Prozent auf klassische Aluminium-Schlichtheit statt Plastik-Blingbling, verzichtet aber nicht komplett auf Kunststoff. An der Oberseite befindet sich eine getönte Plastikleiste hinter der sich ein Infrarot-Sender befindet. Das HTC One wird zusammen mit der App „Sense TV“ zur Universal-Fernbedienung für fernsteuerbare Unterhaltungselektronik.

IR-Sensor HTC One M8

Die Rückwand des HTC One (M8) ist etwas stärker abgerundet als beim Vorgänger. Was zunächst nur eine simple Design-Änderung zu sein scheint, ist tatsächlich eine sinnvolle Verbesserung. Dadurch liegt das HTC One auch in kleinen Händen sicher in der Hand. Angesichts der Verbreiterung des HTC One durch das 5 Zoll große Display ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Das Gewicht ist durch die Vergrößerung allerdings angewachsen: 160 Gramm bringt es jetzt auf die Waage, 17 Gramm mehr als der Vorgänger.

Rückseite HTC One M8

Smartphone oder Phablet?

Mit dem 5 Zoll Display kratzt HTC an der magischen Grenze zum Phablet. Dabei ist der Schritt von 4,7 Zoll zu einer 5 Zoll Bildschirmdiagonale nur logisch: Die Sensor-Tasten können damit entfallen, sodass die Bedienung ausschließlich über das IPS-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten erfolgt. Gleiche Auflösung bei höherer Bildschirmfläche bedeutet aber auch eine geringere Pixeldichte. Sie beträgt nun 440 dpi statt 468 dpi. In der Praxis macht sich das nicht bemerkbar. Einzelne Pixel sind so klein, dass man sie bei einem durchschnittlichen Benutzungsabstand von 40 cm nicht erkennt.

Die IPS-Technik des Displays spielt ihre Stärken voll aus: gleichmäßig starke Beleuchtung über die gesamte Fläche und eine geringe Blickwinkelabhängigkeit. Selbst punktuelle Licht-Spots im ansonsten recht „unterbelichteten“ Show-Room beeinträchtigten die Ablesbarkeit des spiegelnden Displays kaum.

Gehäuse und Display sehen zwar nach einer Einheit aus, sind es aber nicht. Während Samsung und Sony ihre High-End-Smartphones S5 und Z2 staub- und wasserdicht konstruieren, verträgt das HTC One bestenfalls ein paar Wasserspritzer, möchte ansonsten aber eher pfleglich behandelt werden. Die gängigen Bedienelemente für Ein-Aus-Standby, Lautstärke und Schnittstellen für Headset und zum Aufladen über Micro-USB sind wie gehabt vorhanden, allerdings etwas anders platziert. Ob die Position der Audio-Buchse statt an der schmalen Oberseite jetzt an der schmalen Unterseite besser aufgehoben ist, fällt in den Bereich „Geschmackssache“. Zumindest versperrt das Kabel eines Headsets dort weniger die Sicht als beim alten One mit eingestöpseltem Headset an der Oberseite.

Headset-Anschluss HTC M8

Den Power-Button wird man beim HTC One (M8) vermutlich weniger benutzen: Um das Smartphone aus dem Standby aufzuwecken, genügt ein Doppeltap auf das Display. Praktisch: Mit Wischen von rechts landet man auf dem Homescreen und von links in BlinkFeed. Ein Swipe von oben startet automatisch die letzte aktive App.

Speicher

Im Vorfeld ist viel über die Speicherausstattung spekuliert worden: 16 GB? 32 GB? Speichererweiterung per microSD? Jetzt ist es amtlich: Das HTC wird in Speicherausstattungen von 16 und 32 GB erhältlich sein. Das 32-GB-Modell aber nicht in Deutschland. 10,09 GB sind bei der 16-GB-Variante für den Benutzer verfügbar. Eine Speichererweiterung ist über einen microSD-Karten-Slot auf der rechten Seite möglich, der Karten bis zu 128 GB aufnimmt.

microSD-Slot HTC M8

Interne Angelegenheiten

Wenig überrascht das Herz des neuen HTC One: HTC greift auf den Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor mit vier Kernen zurück, der mit 2,3 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB nicht unterdimensioniert, hätte aber ruhig üppiger ausfallen dürfen, um etwas mehr Speicherspielraum für Multitasking und aufwendige Webseiten zu haben. Nach dem ersten Test steht aber fest, dass diese Kombination das Google Betriebssystem und deren Apps problemlos im Griff hat. Die Bedienung gelingt ohne Ruckler und Verzögerungen, Apps starten zügig.

Die integrierte Adreno 330 Grafik sollte auch aufwendige Spiele ruckelfrei auf das Display bringen. Ausprobieren konnte ich das nicht, denn Spiele waren keine vorinstalliert. Erst Benchmark-Ergebnisse und ein Praxistest werden zeigen, wie gut sich die Grafik im harten Spielealltag schlägt. Beides schiebe ich in den nächsten Tagen in einem ausführlicheren Test nach.

Wer sich das neue HTC One zulegt, muss eine neue SIM-Karte bei seinem Provider ordern. Im One M8 steckt jetzt wie schon beim iPhone 5/5S eine Nano-SIM statt einer Micro-SIM. LTE wird bis zu einem Downstream von 150 Mbit/s unterstützt. Wer keinen LTE-Vertrag hat, nutzt schnelles HSPA+. Im lokalen Netz geht es mit WLAN-ac flott voran.

Boom Boom

Beim Sound macht niemand HTC etwas vor. Zwar hat HTC seine Anteile an dem Audiospezialisten Beats Electronics im letzten Jahr verkauft, BoomSound kommt trotzdem aus den beiden Lautsprechern auf der Vorderseite. Das unschöne Beats-Logo auf der Rückseite ist (glücklicherweise) verschwunden. Insgesamt klingt der Sound sehr kräftig und laut und ist eindeutig der beste im gesamten Smartphone-Bereich. Externe Lautsprecher sind unnötig, wenn man mal am Küchentisch oder unterwegs Musik ohne Kopfhörer hören möchte. Schaltet man den Sound-Verbesserer aus, hört es sich genauso quäkig an, wie bei anderen Smartphones. Besseren Sound erhält man über Lautsprecher und Soundsysteme. Die Soundübertragung funktioniert mit HTC Connect, HTCs Antwort auf Apples AirPlay, auch drahtlos. Die Geräte müssen dazu HTC Connect unterstützen. Einige namhafte Hersteller wie beispielsweise Yamaha und Pioneer wollen es zukünftig in ihre Geräte integrieren.

Triple Cam

Schon beim „alten“ HTC One machte die Hauptkamera auf der Rückseite Furore. Mit Ultrapixeln und einer geringeren Auflösung von 4,1 Megapixeln sollten Aufnahmen im Dunkeln besser gelingen. Das stimmte zwar, anfreunden konnte ich mich mit der niedrigen Auflösung aber nicht. Fotos sehen zwar auf einem kleinen Full-HD-Display brauchbar aus, auf einem PC-Monitor jedoch im Vergleich zu Fotoaufnahmen anderer Smartphones in Originalgröße deutlich pixeliger, weniger farbintensiv und weniger naturgetreu. Nachbearbeitung oder gar das Vergrößern von Ausschnitten ist ohne Qualitätsverlust nicht möglich.

Kameras HTC One M8

Statt Megapixel moderat nachzurüsten, setzt HTC beim neuen One weiterhin auf eine Ultrapixel-Kamera mit einer geringen Auflösung von 4,1 Megapixel. Ihr steht eine 2,1-Megapixel-Kamera zur Seite. Die zweite Kamera hat keinen Einfluss auf die Bildqualität, sondern dient zur Entfernungsmessung einzelner Objekte während des Fotografiervorgangs. Durch diese Informationen kann nachträglich der Fokus auf verschiedene Objekte gelegt und damit scharfgestellt werden. Das funktioniert allerdings nur mit Fotos, die bei guten Lichtverhältnissen aufgenommen wurden und gleichmäßig vom Bildvordergrund bis zum Bildhintergrund scharf sind. Ansonsten lehnt die Software die Nachbearbeitung ab. Sofern die Belichtung des Fotos stimmt, funktioniert der nachträgliche Fokus gut.

Foto Original HTC One M8

Foto Focus 01 HTC One M8

Foto Focus 02 HTC M8

Foto Focus 03 HTC One M8

In gewissem Maße sind 3D-Aufnahmen möglich. Sie erinnern aber mehr an einen Parallaxe-Effekt als an 3D. Die 3D-Anzeige erfolgt ausschließlich auf dem HTC One mit dem Foto-Viewer.

Die Qualität der Fotoaufnahmen ist bei guter Beleuchtung sehr gut, bei schummrigen Lichtverhältnissen rauscht es. Das kann die höhere Lichtempfindlichkeit der Ultrapixel nicht verhindern. Der Doppelblitz hilft ein wenig, denn er bietet unterschiedliche Farbtemperaturen und bildet damit die vorhandene Lichtsituation besser ab. Für Schnappschüsse ist die Kamera des HTC One sehr gut geeignet, möchte man mehr machen, stößt die gering auflösende Kamera an die gleichen Grenzen wie beim Vorgängermodell. Da helfen auch die erweiterten manuellen Einstellmöglichkeiten nichts. Videotechnisch wird in 1080p aufgezeichnet. Obwohl der Qualcomm SoC es hergeben würde, ist keine Videoausgabe in 4K möglich.

Die Webcam auf der Vorderseite löst mit 5 Megapixeln höher als die rückwärtige Hauptkamera auf. HTC trägt damit der Generation „Selfie“ Rechnung, denn Selbstaufnahmen gelingen mit der Kamera gut. Auf einen Blitz zur Aufhellung muss man allerdings verzichten.

5 Megapixel Frontkamera HTC One M8

Der 6. Sinn

An der Software des neuen One hat HTC ordentlich geschraubt und der Bedienoberfläche HTC Sense 6.0 einen moderneren und funktionaleren Look verpasst. Darunter verbergen sich weitgehend die bekannten Funktionen von Android 4.2.2 KitKat. Interessant ist der Extreme Power Save Modus, der bei einem Restenergiestand von 5 % noch eine Nutzung von rund 15 Stunden erlauben soll. Dabei werden eine Reihe an stromfressenden Funktionen abgeschaltet oder einzelne Komponenten in einen Stromsparmodus versetzt. Dazu gehören beispielsweise Stromfresser wie Funkverbindungen und das Display, das heruntergedimmt wird. Außerdem können dann nur noch fünf Apps benutzt werden. Das verlängert zwar insgesamt die Akkulaufzeit, aber mal Hand aufs Herz: Das Smartphone ist dann kaum noch zu gebrauchen.

More One

BlinkFeed ist ebenfalls wieder mit an Bord. Der News-Client ist übersichtlicher geworden. Über eine Suchfunktion können eigene Nachrichten-Feeds erstellt werden. Ansonsten ist man weiterhin auf die integrierten Feeds der Content Partner von HTC angewiesen.

Auch HTC kann sich dem Fitness-Trend nicht entziehen und baut wie Apple und Samsung einen Schrittzähler ein. Dabei kooperiert HTC mit dem Unternehmen Fitbit, das diverse Tracker wie den namensgleichen One anbietet. Deren Tracker bieten mehr Funktionen. In der Fitbit App werden die gesammelten Daten dargestellt.

DotView Case HTC One M8

Als Zubehör bietet HTC mit dem Case DotView eine Schutz-Case aus Gummi und Kunststoff an. Die Haptik ist toll. Das Besondere sind aber die kleinen Löcher auf der Vorderseite. Durch dieses Lochraster zeigt das HTC One Statusinformationen an, ohne dass man das Case öffnen muss. So sieht man beispielsweise die Uhrzeit, das aktuelle Wetter oder wer anruft.

Technische Daten im Überblick

Display: 5 Zoll, IPS, 1920 x 1080 Pixel, glänzend
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 801, Quad-Core (2,3 GHz)
Grafik: Adreno 330
Betriebssystem: Android 4.4.2 KitKat
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
Massenspeicher: 16 GB oder 32 GB (nicht in Deutschland)
Schnittstellen: Micro-USB, Headset Audio
Konnektivität: LTE (800, 900, 1800, 2600 MHz, WLAN (a/ac/b/g/n), Bluetooth 4.0, NFC
Sensoren: Kompass, Geschwindigkeitssensor, Gyroscope, Lagesensor, Lichtsensor, Barometer
Navigation: GPS, GLONASS
Abmessungen / Gewicht: 146,6 x 70,6 x 9,35 mm / 160 g
Kameras: 4,1-Megapixel-Kamera und 2,1-Megapixel-Kamera (hinten), 5-Megapixel-Kamera (vorne), 2 x Blitz (unterschiedliche Farbtemperatur)
Sonstige Ausstattung: Schrittzähler, DLNA, HTC Connect

Erstes Fazit

Das HTC One (M8) knüpft an den hervorragenden Vorgänger an und bringt eine Reihe sinnvoller Verbesserungen mit. Das größere Display ist sehr gut, die Leistung stimmt auf den ersten Blick und auch die Doppelkamera ist eine Verbesserung. Die Features der Kamera wie die nachträgliche Veränderung des Fokus, der 3D-Effekt und die manuellen Einstellmöglichkeiten hinterlassen einen ausgereiften Eindruck. Das Grundproblem der Ultrapixel-Kamera besteht aber weiterhin: Die Auflösung ist zu gering.

In einem ausführlichen Test gibt es demnächst mehr und genauere Infos, beispielsweise zur Grafikleistung, zur Kamera und Akkulaufzeit. Wer schon jetzt überzeugt ist, kann das HTC One (M8) vorbestellen. Es wird ab dem 04. April 2014 in Deutschland zunächst in den Farben Gunmetal Gray und Glacial Silver erhältlich sein und ohne Vertrag 679 Euro kosten. Später soll eine goldfarbene Version folgen.

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Über Oliver Bünte

Als Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund beschäftige ich mich seit über 30 Jahren mit Computern und habe die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Ich vermittele tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebooksbilliger.de, notebookjournal.de, applebrain.de und vivacities.de alles, was den Anwender wirklich interessiert. Du findest mich auf Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn und XING.
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8 Kommentare auf "Hands-on HTC One (M8): Mit dem Zweiten schießt man besser"

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Gast

Genau wie Samsung nur eine dezente Erweiterung des Vorjahresmodells .. aber genau richtig gehandelt.

Das „One“ wird zu einer eigenen kleinen Marke und steht für sich selbst. Endlich ist schluss mit den gefühlten 1000 unterschiedlichen Smartphones die man weder von Namen noch von den Specs her unterscheiden konnte.

Jetzt bin ich gespannt was Apple nachlegen kann und wird.

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Gast

Toller Bericht. Vor allem tolle Fotos.

Das HTC One M8 ist genau das was ich suche! Top verarbeitet, kein iOS und optisch ansprechend. Ich verstehe nicht warum Samsung oder LG keine Geräte in Metall-Body auf den Markt werfen.

Aber ich habe eine Frage:
Ich bin ein Freund von Smartphones ohne Hülle. Ist das HTC One M8 so robust, dass es das verkraftet? Vermutlich muss man es ausprobieren…

Gruß
Marc

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[…] sind nun endlich alle Details zum neuen HTC One (M8) erhältlich. Wir konnten bereits einen ersten ausführlichen Blick auf das High-End-Smartphone mit elegantem Aluminium-Unibody-Design werfen. Eine derart wertige, […]

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[…] derselben Woche, in der es das neue Flaggschiff-Smartphone HTC One (M8) offiziell vorgestellt hat, beginnt HTC nun auch mit der Verteilung von Android 4.4.2 “KitKat” für das […]

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Gast

Hi Oliver,

danke für die Antwort.
Ich habe quasi einen Schreibtisch-Job und mache in meiner Freizeit auch nix spektakuläres… Das Telefon würde halt in der Hemd/Jackentasche durch die Gegend getragen, und liegt sonst viel auf Tischen rum.

Kratzer nehme ich natürlich in kauf, und die sind mir weitestgehend auch egal – aber es soll halt nicht nach ner Woche schon extrem zerrissen aussehen. Aber vielleicht gibt es für das Gerät auch eine ansprechende Hülle…

Gruß
marc

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[…] vielen Leaks wurde das neue HTC One (M8) diese Woche endlich offiziell vorgestellt. Bei der Präsentation waren wir in London vor Ort und konnten schon einen ersten Blick auf das […]

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[…] der erste Eindruck des HTC One (M8) war sehr gut. In den letzten Tagen habe ich es mir intensiver angeschaut, das Android-Smartphone an […]

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