Hewlett Packard: es geht weiter mit Computern

Die Entscheider im Hause Hewlett Packard müssen in den letzten Monaten um Jahre gealtert sein. Erst die HP TouchPad-Aktion und dem damit vermuteten Tod von webOS und Tablets von HP. Nun schlug gestern eine Pressemitteilung aus dem Hause Hewlett Packard im Netz auf, in der man bekannt gibt, dass man weiterhin PCs und Notebooks fertigen werde. Zur Information: diese Sparte sollte vor kurzer Zeit noch verkauft oder in eine Firma ausgelagert werden. Quasi so, wie es IBM damals gemacht hat – die IBMler hatten die Sparte ja an den Mitbewerber Lenovo verkauft.

Es war für mich als Außenstehenden eh sehr verwunderlich, dass HP diese Sparte abstoßen wollte, präsentiert sich Hewlett Packard auf dem globalen Markt (inkl. Server) doch als die Nummer 1. Dies hat man nun scheinbar selber realisiert und zieht Verkaufsaussagen zurück. HP-Rechner kommen weiterhin direkt von HP. Bleibt abzuwarten, wie Kunden darauf reagieren, besonders souverän sah das ja nun jetzt nicht aus. Außerdem bleibt abzuwarten, was mit webOS und Tablets aus dem Hause HP passiert – vielleicht sehen wir ja HP-Tablets mit Windows 8 😉

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1 Kommentar auf "Hewlett Packard: es geht weiter mit Computern"

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