Hewlett Packard krempelt weiter um

Müsste ich eine Firma nennen, die mir in der letzten Zeit besonders im Kopf geblieben ist benennen, dann wäre dies sicherlich Hewlett Packard. Erst damals die HP TouchPad-Aktion und dem damit vermuteten Tod von webOS und Tablets von HP. Dann schlug im Oktober 2011 eine Pressemitteilung aus dem Hause Hewlett Packard im Netz auf, in der man bekannt gab, dass man weiterhin PCs und Notebooks fertigen werde. Zur Information: diese Sparte davor noch verkauft oder in eine Firma ausgelagert werden. Quasi so, wie es IBM damals gemacht hat – die IBMler hatten die Sparte ja an den Mitbewerber Lenovo verkauft.

Die aktuellen News zeigen nun, dass man weiter umbaut, so sollen die Konzernbereiche Drucker und PC zusammen gelegt werden sollen. Beide Bereiche hatten in der letzten Zeit mit Gewinneinbußen zu kämpfen, das Ziel könnten also schlicht uns ergreifend Kosteneinsparungen sein – schließlich könnten Vertrieb und Co auch zusammengelegt werden. Ich bin dann mal gespannt, was da genau passiert, denn bereits im Mai wird Hewlett Packard das neue Produkt-Portfolio präsentieren – sicherlich will man da ein paar Weichen Richtung erfolgreiche Zukunft setzen wollen.

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